Berliner Luft schnuppern in Bergisch-Gladbach – 8. Juli 2018

Berliner Luft schnuppern in Bergisch-Gladbach – 8. Juli 2018



Unser Mann im Bundestag, Prof. Dr. Harald Weyel, gab sich der Jahreszeit entsprechend diesmal im Freien die Ehre.

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis


Seine Farben am Revers sind die preußischen, am Revers verheimlicht er auch nicht seine Sympathie für die Bundeswehr.

Glücklich zeigt er sich über die intellektuelle und fachliche Qualität der Fraktion: Ausfälle sind keine zu verzeichnen.

Gebannt lauscht man seinem Bericht zu der legendären Syrien-Reise.

Mühsam allerdings die Arbeit in den Ausschüssen EU und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Trotz einer nominellen bürgerlichen Mehrheit im Parlament ist er dort in der Regel der einzige Verteidiger der bürgerlichen Position. Das Problem ist ein Zuviel an Geld, unverantwortlich und falsch eingesetzt.

Eine Ausschuss-Delegationsreise zu einem potentiellen weiteren EU-Mitglied auf dem Balkan offenbart für ihn das Psychogramm eines betrügerischen Haustürgeschäfts.
Einseitig wird dem Kandidaten die Mitgliedschaft in den schillerndsten Farben nahegelegt. Ist Locken mit hochdotierten EU-Posten seriös? Ist für seine Zahlungsbereitschaft in der EU geschätzt zu sein, ein Zeichen von Zusammenhalt? Es hilft nur eines: der finanzielle Stecker muss gezogen werden.

Prof. Weyel sieht sich im Kampf des Wissens und der Aufklärung. So hat er denn auch neben den beiden Ausschüssen eine erste Front zu halten: Es ist das Geschichtsbewusstsein.

Hier muss und darf unser Abgeordneter seinem bergischen Ahnen Montanus den Vortritt lassen, dessen Worte der Wahrheit und Erbauung an seinem Denkmal in der Fußgängerzone in Bronze zu lesen sind: „Wer nicht weiß, wie es unter seinen Vätern gewesen ist, der hat auch gar keinen Anhalt dafür, zu schließen, wie es mit seinen Enkeln sein wird“.

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Der Tag regt einmal mehr und noch intensiver zum nachfolgenden Austausch an. Es wird noch Stunden nach dem Ende der anschließenden Fragenrunde emsig weiter diskutiert. Auch Prof. Weyel sitzt noch eine ganze Weile mit dabei.

Ein Bürger ist zum ersten Mal auf einer AfD-Veranstaltung und fasst seine Dankbarkeit, seine Gedanken auch mal von anderen zu hören, prägnant zusammen:
 
„Das war für mich ein inneres Blumenpflücken“.

Deutscher Bundestag, Referat Öffentlichkeitsarbeit, verstößt gegen seine Pflichten

von Hans-Joachim Lietzmann

Deutscher Bundestag, Referat Öffentlichkeitsarbeit, verstößt gegen seine Pflichten!

In der letzten Maiwoche war ich mit einer Reisegruppe in Berlin und besuchte u.a. das Reichstagsgebäude.

Reichstagskuppel – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Bei dieser Gelegenheit entnahm meine Frau aus dem Schriftenstand das Faltblatt „Auf einen Blick, Das Plenum von dem Deutschen Bundestag in Leichter Sprache“. Die Prüfung (vom 03.06.18) ergab, daß im Internet des Deutschen Bundestages ebenfalls dieses Faltblatt mit dem Herausgabedatum „Stand: Dezember 2015“ abrufbar ist.

Dieses Faltblatt beachtet nicht die Ergebnisse der letzten Bundestagswahl und schadet dem Ansehen des Deutschen Bundestages mindestens in 3-facher Form:

Es ist eine

  • Mißachtung der Behinderten, der Personen, für die das Faltblatt gemacht wurde
  • Mißachtung des deutschen Wählers
  • Mißachtung der Parlaments, insbesondere der AfD-Abgeordneten

Zugleich ist es ein erschreckendes Zeugnis für die mangelnde Arbeit / Dienstaufsicht der Verwaltung des Deutschen Bundestages.

Viele Grüße

Ihr
Hans-Joachim Lietzmann

AfD Wermelskirchen

Reisebericht aus Berlin

Reisebericht – Besuch in unserer Hauptstadt Berlin!

von Hans-Joachim Lietzmann und Rainer Ising

Reichstagsgebäude – Foto: © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Unser Abgeordneter im Bundestag, Herr Dr. Roland Hartwig wurde erstmalig von einer AfD-Besuchergruppe im Rahmen der Politischen Bildung in Berlin aufgesucht. Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung zeichnete für das Programm und die Betreuung der ca. 40 Besucher aus den Wahlkreisen Rhein-Berg und Rhein-Sieg verantwortlich und übernahm auch alle Kosten.

Neben dem Gespräch mit Herrn Dr. Hartwig waren ein Besuch im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Kreuzberg, im Abgeordnetenhaus von Berlin, an der Gedenkstätte Berliner Mauer und im Reichstagsgebäude Höhepunkte des 4-tägigen Aufenthaltes.

Dr. Hartwig nahm sich neben weiteren kurzen Zusammentreffen auch fast zwei Stunden Zeit für Informationen über die zurückliegenden acht AfD-Monate und die Beantwortung von vielen Fragen.

Dr. Hartwig ließ keine Fragen offen – Foto: © AfD-Rheinisch-Bergischer Kreis

Er sprach über Arbeitsfelder innerhalb der Fraktion, die recht gut bestellt sind und andere, die noch stark „beackert“ werden müssen; z.B. der Bereich der Medienwirksamkeit. Im täglichen Geschehen und an den Rückmeldungen, welche die AfD-Fraktion erreichen, zeigen sich die Erfolge der Arbeit unserer Partei.

Alle Teilnehmer waren sehr angetan vom politischen Programm, den Gesprächen unter den Besuchern, der Organisation der Bahnfahrt und den Busfahrten vor Ort. Zugleich wurde uns beim Anblick und in Kenntnis der Entwicklung unserer Hauptstadt Berlin bewusst, welche Geschichtsvergessenheit und Kleingeistigkeit bei einer großen Anzahl der Parlamentarier herrschte, als damals der Entscheid über die Hauptstadt des vereinten Deutschlands mit lediglich einer 18-Stimmenmehrheit für Berlin fiel.

Unter der Reichtagskuppel kann es sehr warm werden – Foto: © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Herr Dr. Hartwig beabsichtigt, wie auch andere AfD-Bundestagsabgeordneten, in jedem Jahr zwei bis vier dieser Bildungsfahrten nach Berlin zu initiieren, so dass folglich auch auf diesem Weg die AfD-Mitglieder und Förderer Einblick in die Arbeit der AfD-Bundestagsfraktion, des Bundestages, der Ministerien nehmen und unsere Hauptstadt Berlin kennenlernen können.

Strategische Überlegungen der Grünen? – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Eine kleine Anekdote sei am Rande noch erwähnt: Beim Besuch des Abgeordnetenhauses (etwa unserem Landtag vergleichbar) verlief sich ein Teil unserer Gruppe auf der Suche nach den AfD-Büros in den Bürobereich der Grünen. Dort war aber niemand mehr anzutreffen, es war ja auch schon Freitagmittag. Allerdings stand eine große Schreibtafel im Gang (s. Foto). Die etwas kindlich wirkenden Kritzeleien waren aber schon recht aufschlussreich. Waren es Vorüberlegungen für eine Koalition?

Die Bemerkung über die AfD war zunächst mal eindeutig. Wir korrigierten sie dann gleich (in blau): “Hetze ist Scheiße.“ Wenigstens stimmte somit erst einmal die Rechtschreibung.

Ein besonderes Lob gilt auch der Reiseleiterin Frau Katja David, die uns sehr professionell und kompetent durch das Programm begleitet hat. Für sie war es ihre erste Erfahrung mit einer AfD-Gruppe, die nach ihren Äußerungen sehr positiv war.

Es war eine rundum gelungene Bildungsreise bei schönem Wetter.

Vielen Dank an Dr. Hartwig und sein Orga-Team in Berlin für die Einladung und die professionelle Umsetzung.

Sollten Sie Interesse haben, bei einer der folgenden AfD-Bildungsreisen persönlich dabei zu sein, geben Sie uns bitte Ihre persönlichen Daten formlos über unser Kontaktformular. Sie werden dann vor dem nächsten Reisetermin zeitnah informiert bzw. eingeladen.

Zweiter populistischer Aschermittwoch der AfD aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis vom 01.03.2017

Zweiter populistischer Aschermittwoch der AfD aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis vom 01.03.2017

AschermittwochVolles Haus, keine Störer
 
Einen vollen Erfolg konnte die AfD Rhein-Berg am Abend des Aschermittwoch 2017 im Bensberger Rathaus verbuchen. Die Einladung zum populistischen Aschermittwoch, der heuer zum zweiten Mal stattfand, war diesmal öffentlich und für jeden zugänglich. Deshalb war der große Ratssaal in Bensberg mit etwas mehr als 100 Teilnehmern auch sehr gut gefüllt. Erfreulicherweise gab es keine gewaltsamen Störungen durch die Toleranten in diesem Lande. Dies war sicherlich auch dem konsequenten Auftreten der Bergisch Gladbacher Polizei im Eingangsbereich des Rathauses zu verdanken.


Albrecht Glaser © AfD
Albrecht Glaser © AfD
Albrecht Glasers Zug durch die Geschichte
 
„Was ist Populismus und was ist Toleranz?“ fragte die AfD an diesem Abend und hatte unter der bekannten humorvollen Moderation von Dr. Uwe Höller zwei Top-Redner am Start. Der Kandidat für die Bundespräsidentschaft der AfD, Herr Albrecht Glaser, hatte es sich nicht nehmen lassen, einen historisch und philosophisch fundierten feinsinnigen Vortrag zum Aschermittwochsgedanken zu halten.

Selbst in tiefer christlicher Tradition verwurzelt, erläuterte er die Ursprünge des Karnevals, um dann kleine Exkurse in die deutsche und europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts zu unternehmen.So erfuhren die Zuhörer historische Wahrheiten über den Grund des Ersten Weltkrieges, den Versailler Vertrag und die daraus folgenden Konsequenzen bis hin zum aktuellen vorherrschenden aufoktruierten Selbstbildnis der Deutschen. Sowohl die Rolle Deutschlands in Europa, die Sinnhaftigkeit funktionierender Nationalstaaten für das große Haus Europa, all dies wurde unaufgeregt und in großen historischen Rückblicken und Zusammenhängen erläutert.

Quasi als Nachtisch präsentierte Herr Glaser ein wahres Kaleidoskop historischer Wahlplakate, in denen die Forderungen der AfD aufs Trefflichste von den aktuell vorherrschenden Einheitsparteien gefordert wurden.

Marcus Pretzell zur deutschen Köterrasse und zum Vertrauensverlust der Medien
 
Nach einer Bier- und Brötchenpause ergriff dann der Landesvorsitzende Markus Prezell das Wort und erläuterte, warum die Deutschen in ihrem eigenen Lande als Köterrasse bezeichnet werden dürfen und die gleiche Bezeichnung zum Beispiel für jede andere Ethnie der in diesem unserem Lande Lebenden strafbar ist. Der gesamte Irrsinn rot-grüner Vorstellungswelten wurde von Herrn Prezell in einer luziden und spannungsgeladenen Rede buchstäblich seziert.

Herr Pretzell ließ es sich nicht nehmen, auch auf die verlorene Kontrollfunktion der Presse als vierte Gewalt hinzuweisen. Durch die lügenhafte Berichterstattung der letzten Jahre kam es zu einem dramatischen Vertrauensverlust der amerikanischen Wähler in die Berichterstattung der amerikanischen Presse. 90 % der amerikanischen Zeitungen hatten für Hilary Clinton geschrieben, das amerikanische Volk hatte aber anders entschieden, sodass Herr Prezell sehr genau ausführen konnte, dass mindestens die Hälfte der Amerikaner ihrer eigenen Presse nicht glauben. Was dann letztendlich dazu führt, dass selbst, wenn Donald Trump „zum Frühstück zwei kleine Kinder essen würde“, die Hälfte der Amerikaner es nicht mehr glauben würde. Diesen Legitimitätsverlust, diesen Vertrauensverlust und auch diesen Kontrollverlust der Presse über die herrschende Gewalt kann man auch sehr gut hier in Deutschland nachvollziehen. Durch ihre eigene Hetze gegen nicht linke Demokraten haben die deutschen Medien sämtliche Glaubwürdigkeit und letztendlich auch ihre Kontrollfunktion über die Herrschenden verloren. Dies ist ein sehr bedauerlicher Umstand, der aber auf Jahrzehnte nicht zu ändern sein wird.

Viel Applaus für Frauke Petry – mittags in Bayern, abends in Bensberg, am nächsten Tag geht es nach Lübeck

Dr. Frauke Petry © AfD
Dr. Frauke Petry © AfD

Ebenso konnte Herr Dr. Höller im Namen des Vorstandes die Bundesvorsitzende Frau Dr. Frauke Petry begrüßen, die von den Anwesenden mit einem sehr herzlichen Applaus empfangen wurde.
 
Kölsche Mädcher schmierten Brütscher
 
Für die „Brötchenschmierbrigade“, bestehend aus Frau Iris Dworeck-Danielowski, die aktuell auf Platz 10 der AfD-Landesliste steht, und ihre Freundin Liane Bchir gab es dann auch für Albrecht Glaser und Markus Pretzell auch einen wohlverdienten Orden der Karnevalsgesellschaft Schwarz-Weiß Herkenrath. Die Orden waren gestiftet vom Schatzmeister der AfD Rhein-Berg Dirk Honrath.

Ölsardinen zum Abschied
 
Während der Pausen hatten auch die Direktkandidaten Thomas Kunze und Sebastian Weirauch, die für den Kreis im Land kandidieren, Gelegenheit, sich ihrem Publikum vorzustellen. Ebenso stellten sich der Direktkandidat für den Bund Herr Dr. Roland Hartwig als auch der bereits auf der Landesliste für den Bund auf Platz 3 nominierte Prof. Dr. Harald Weyel kurz vor.

Erstaunlich war das große Einzugsgebiet der Gäste, die teilweise aus Dortmund, aus Bergheim, Aachen, Düsseldorf angereist waren, um dieser Veranstaltung beizuwohnen.

Wenn im Rheinland etwas dreimal gemacht wird, dann nennt man es eine Tradition, so Dr. Höller, und er wünschte sich von den Anwesenden, ihm zu ermöglichen, auch diesen dritten populistischen Aschermittwoch im nächsten Jahr für die AfD ausrichten zu können. Zum Schluss gab es noch für jeden eine Dose Ölsardinen auf den Weg, damit die Fastenzeit besser überstanden wird. Insgesamt blickt die AfD Rhein-Berg auf einen sehr gelungenen und sehr erfreulichen Abend zurück.

AfD Weihnachtsfeier – Der Originaltext

In festlichem Rahmen fand am Donnerstag, den 24.11.2016 , in Bergisch Gladbach die Weihnachtsfeier der AfD statt. Der Kreisvorstand begrüßte 53 Gäste mit Vertretern aller Landesparteigremien. Die im Detail sehr diffizile Organisation der gelungenen Veranstaltung oblag Herrn Dr. Höller und seinen Mitarbeitern. Vor dem Gänseessen erinnerte Herr Dr. Höller in einer bemerkenswerten Rede an die Ursprünge des Weihnachtsfestes und die Bedeutung der Adventszeit.

Wegen der zahlreichen Nachfragen nach dem Originaltext, haben wir diesen hier zum Download hinterlegt.

Ihre

AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

 

 


 

 

 

Offener Leserbrief an den Kölner Stadt-Anzeiger

Offener Leserbrief an den Kölner Stadt-Anzeiger

Am 4. Oktober hatte die AfD Rheinisch-Bergischer Kreis den Bundessprecher der AfD Prof. Dr. Jörg Meuthen zu Gast.


 
Im Anschluss berichtete u.a. der Kölner Stadt-Anzeiger über diese Veranstaltung – hier die Online Version

 
Diese Berichterstattung veranlasste Herrn Prof. Dr. Koch, Sprecher des Kreisverbandes folgenden offenen Brief an den Chefredakteur des Kölner Stadt-Anzeigers Herrn Peter Pauls zu richten:

Prof. Dr. Rolf Koch

Sehr geehrter Herr Pauls,

der Artikel Ihres Redakteurs Stephan Brockmeier über die AfD-Veranstaltung mit Prof. Meuthen im Bergischen Löwen am 4.10. im KSTA, S.32 vom 5.10. war einmal mehr ein Musterbeispiel für schlechten, weil politisch gefärbten Gesinnungs-Journalismus, der nicht berichtet und informiert, sondern diffamiert und mit Unterstellungen arbeitet, die nur den Zweck der Verunglimpfung verfolgen.

Das sind im übrigen die besten Voraussetzungen dafür, dass Ihnen in Zukunft weitere Leser davonlaufen und die AfD gestärkt wird, denn die Menschen durchschauen inzwischen, dem Internet sei Dank, immer besser die Manipulationsmethoden der Presse und lassen sich das nicht länger gefallen.

In dem genannten Artikel fängt das schon mit der Überschrift an, die nur die lautstarke Demo gegen die AfD hervorhebt und setzt sich fort in Fotos. Das Bild von den Demonstranten ist immerhin 4x so groß wie das von Meuthen und mir, nach dem Motto: Bilder sagen mehr als tausend Worte.

Wenn man den Bericht ansieht, so ist der Text über die Demonstranten und den Polizeieinsatz fast 10 Mal so lang wie der über den Inhalt der Meuthenrede. Der Mann hat immerhin gut 2 Stunden im Bergischen Löwen gesprochen und auf Fragen aus dem Publikum geantwortet.

Alles was Herr Brockmeier davon zu berichten weiß, ist, dass der Vortragende geschickt mit Begrifflichkeiten gespielt hat, und die, ach so demokratischen Parteien, als Kartellparteien bezeichnete und von der „Schuldenparty der europäischen Rotweinstaaten“ sprach. Ende der Durchsage!

Kein Wort über Meuthens Ausführungen zum Programm der AfD, zum Euro, zur Schuldenkrise, zum Islam, der illegalen Einwanderung, den Ausführungen zu unserem Schul- u. Bildungssystem, Gender-Mainstream, „Fachkräfte”, Kinderehen, Einbruchskriminalität und Schariarichter u.a.m. sowie zu den jeweiligen Vorschlägen der AfD dazu.

Darüber hinaus hat er gut eine Stunde sehr kompetent auf alle Fragen aus dem Publikum geantwortet, darunter waren solche zum Verhältnis der beiden Kirchen zur AfD sowie den Interessen Deutschlands gegenüber den USA und Russland. Alles nicht der Rede wert!

Das will eine der größten Tageszeitungen im Rheinland sein. Blamabel !! Da macht es sogar die Provinzpostille aus Bergisch Gladbach, das Bürgerportal iGL besser, das immerhin einen Bericht schreibt, aus dem seine Leser etwas entnehmen können.
Bürgerportal iGL – Meuthens Gretchenfrage: Und wie stehst Du zur AfD?

Im Übrigen brauchen Sie mir keinen solchen Redakteur mehr zu irgendeiner AfD-Veranstaltung schicken. Wir werden ihm unverzüglich die Tür weisen.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Rolf-J. Koch
Sprecher des Rheinisch-Bergischen Kreises
Stadtrat in Rösrath
Alternative für Deutschland

AfD Rhein-Berg gratuliert dem ältesten AfD-Mitglied

AfD Rhein-Berg gratuliert Deutschlands ältestem Mitglied

Von Prof. Dr. Rolf J. Koch
Geburtstagsfeier in Rösrath

Am 24.3.2016 konnten drei Vertreter der AfD des Rheinisch-Bergischen Kreises dem ältesten Mitglied unserer Partei, Herrn Hubert Eschbach aus Rösrath, mit einem kleinen Präsent zu seinem 101. Geburtstag gratulieren.
Er zeigte sich sehr gerührt ob der großen Aufmerksamkeit um seine Person, die natürlich auch von der Stadt Rösrath, in Gestalt des Bürgermeisters und einiger Ratsvertreter genutzt wurde, dem betagten Jubilar ihre Aufwartung zu machen.

Hubert Eschbach trat mit 100 in die AfD ein
Hubert Eschbach trat mit 100 in die AfD ein

In der Stadt bekannt und beliebt

Bis zu seinem Parteieintritt im vorigen Jahr lebte unser Mitglied noch in seinem eigenen Haus in Rösrath, wo er sich auch selbst versorgte, begab sich dann aber nach einer schwierigen Gallenoperation in ein Altersheim, um sich davon erst einmal zu erholen.
Die Genesungsfortschritte waren unübersehbar, denn der Beglückwünschte unterhielt seine zahlreichen Gäste gut gelaunt mit Geschichten und Erlebnissen aus seinem langen Leben. Daraus wurde klar, dass er in Rösrath als ehemaliger Inhaber einer KfZ- Werkstatt mit angeschlossener Tankstelle eine stadtbekannte Persönlichkeit war, die viele Prominente aus Funk- u. Showgeschäft kannte. Darunter waren u.a. Bodo Lukas, „Mister Pumpernickel“, Ivan Rebrov und natürlich Neven Dumont, der Herausgeber des Kölner Stadtanzeigers, mit denen er teilweise per Du war.

Geburtstagsständchen auf der Drehorgel
Geburtstagsständchen auf der Drehorgel

Immer seiner Zeit voraus

Unvergessen für ihn war auch seine Zeit während des Krieges als Spezialist der Wehrmacht für Holzvergaser von gepanzerten Schulungsfahrzeugen, die aus Gründen der Benzinersparnis mit solchen, von ihm auch entwickelten Vergasern ausgerüstet waren.

So war es eine launige Geburtstagsfeier des 101-jährigen, begleitet von der Musik einer Drehorgel, die unser Jubilar als Hobby in mehreren Stückzahlen gesammelt hatte.


Stellungnahme zu Silvester – Innere Sicherheit

Die AfD im Rheinisch-Bergischen Kreis ist entsetzt über die Vorgänge in der Silvesternacht in Köln. Wir teilen die von der breiten Bevölkerung geäußerte Befürchtung, dass unsere Innere Sicherheit nicht mehr gewährleistet ist.

Aus Sicht der AfD Rhein Berg müssen mit sofortiger Wirkung die folgenden Maßnahmen ergriffen werden:

  1. Die konsequente Ermittlung, strafrechtliche Verfolgung und Abschiebung hier straffällig werdender Migranten.
  2. die Wiederherstellung der Sicherheit in den Straßen unserer Städte durch massiv verstärkte Polizeipräsenz.
  3. die Ursachenbekämpfung durch sofortigen Stopp der chaotischen und unlimitierten Zuwanderung und durch zügige und konsequente Abschiebung aller bereits eingereister, nicht bleibeberechtigter Migranten.

Die AfD Rhein-Berg plant hierzu einen Vortrag zur “Inneren Sicherheit”, der am Donnerstag, den 10. März im Rathaus Bensberg um 19:00 Uhr stattfindet. (s. auch unsere Homepage)

Für den Vorstand der AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Prof. Dr. Rolf Koch

RBK Stammtisch in Berg. Gladbach 20.08. um 19 Uhr

Liebe Mitglieder, Förderer und Interessenten,

ich möchte Sie noch einmal daran erinnern, dass unser nächster Stammtisch am
Donnerstag den 20.08. um 19:00 Uhr in unserem neuen Stammlokal, dem

Gronauer Wirtshaus ,
Hauptstraße 20
Bergisch Gladbach

stattfindet.

Der neugewählte Vorstand wird sich Ihnen vorstellen und Perspektiven für die zukünftige Arbeit im Rheinisch Bergischen Kreis erläutern. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und erwarten einen lebhaften Gedankenaustausch für eine erfolgreiche Parteiarbeit im Rheinisch Bergischen Kreis.

Viele Grüße

Prof. Dr. Rolf-J. Koch
Sprecher des Rheinisch Bergischen Kreises
Alternative für Deutschland

Kreisparteitag im Rheinisch Bergischen Kreis

Am 30. Juli trafen sich die Mitglieder des Rheinisch Bergischen Kreises, um einen neuen Vorstand und Delegierte zu wählen. Der aus dem Kreisverband Aachen angereiste Bezirksvorstand Ingo Schumacher wurde vom Gast zum Versammlungsleiter befördert und führte routiniert durch die rund dreistündige Veranstaltung, wofür sich der Kreisverband herzlich bedankt.

Nach den Berichten des Vorstandes, des Schatzmeisters und der Rechnungsprüfer entlastete der Parteitag Vorstand und Schatzmeister, um anschließend die Neuwahlen durchzuführen.

Hierbei gab es folgende Ergebnisse:

Sprecher: Prof. Dr. Rolf Koch

Stellvertretende Sprecher: Dr. Uwe Höller, Dr. Klaus Wagner und Prof. Dr. Harald Weyel

Schatzmeister: Dirk Honrath

Beisitzer: Jörg Feller, Thomas Kunze, Jürgen Steeger und Manfred Schawohl

Mit diesem Vorstandsteam setzt die AfD im Kreis Rhein-Berg ihre politische Arbeit konsequent fort.

Als Rechnungsprüfer wurden Helga und Dr. Gerd Koselowski gewählt.

Zusätzlich wurden einige Delegierte nachgewählt, um die Mitglieder des Rheinisch Bergischen Kreises bei Bezirks- , Landes- oder Bundesparteitagen in ausreichender Anzahl vertreten zu können.

Volksinitiativen der AfD NRW: Ja zu 10H & Rundfunkbeitrag abschalten

Der Landesverband NRW hat sich auf dem letzten Parteitag dazu entschlossen, zwei Volksinitiativen zu starten.

Die erste dreht sich um die Windräder und heißt „Ja zu 10H“ – mehr Informationen hier: Link

Die zweite behandelt den Rundfunkbeitrag (ehemals GEZ) und lautet „Rundfunkbeitrag abschalten“ – mehr Informationen hier: Link

Wir möchten Sie animieren, die Elemente der direkten Demokratie in unserem Land zu unterstützen und zu nutzen, indem Sie diese beiden Volksinitiativen unterstützen! Nutzen Sie Ihre Stimme (auch außerhalb von Wahlen)!

Kontaktieren Sie uns um die Volksinitiativen mitzuzeichnen.