Werden „Flüchtlinge“ nicht vom Staat versorgt und brauchen keine Tafeln?

Werden „Flüchtlinge“ nicht vom Staat versorgt und brauchen keine Tafeln?

Merkels heuchlerische Kritik an der Essener Tafel

Junge Freiheit | 27.02.18

Deutschlandweit stöhnen die Essensverteiler über die Anspruchshaltung vieler Asylbewerber und Flüchtlinge, die fordernd und undankbar zur Lebensmittelausgabe erscheinen, drängeln und schubsen, weibliche Freiwillige respektlos behandeln und Vorzugsbehandlung verlangen. […]
Und daß, obwohl sie eigentlich längst ausreichend versorgt sind. Denn kein Asylbewerber muß in Deutschland Hunger leiden. Wer in einer Sammelunterkunft untergebracht ist, wird dort auch verpflegt. Alle anderen Asylsuchenden und Flüchtlinge erhalten monatlich Beträge, um sich selbst zu versorgen.
Wer das Geld allerdings für andere Dinge als Lebensmittel ausgibt oder in seine Heimat schickt, für den sind die Tafeln eine willkommene Zusatzversorgungseinrichtung. Nur genau das ist nicht Sinn und Zweck der Tafeln. Der gemeinnützige Verein richtet sich an „Menschen in Not“ – und zwar ausschließlich.

Kommentar:

Warum wird in anderen Medien so gut wie nie darauf hingewiesen, dass „Flüchtlinge“ und „Asylanten“ nicht bedürftig sind, sondern vom Staat alimentiert werden?

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