Das Ende des römischen Reiches – Parallelen zu heute?

Das Ende des römischen Reiches – Parallelen zu heute?

Adrianopel

Die Tagespost | 24.04.19

2015 erreichte die vor allem muslimische Massenmigration bis dato ungekannte Ausmaße und Auswirkungen in und auf Deutschland sowie ganz Europa, mithin auf das sogenannte Abendland. Seither bahnte sich damit auch ein altes, strittiges, gleichwohl wirkmächtiges Schlagwort den Weg in die Medien- und Meinungswelt: Völkerwanderung. Hatte doch dieses Ereignis, das im Jahr 375 n. Chr. durch den Einfall der Hunnen aus Zentralasien in die südrussische Steppe ausgelöst worden war, maßgeblich zum Fall der Weltmacht Rom beigetragen. Droht nun, im 21. Jahrhundert, die „Islamisierung“ Europas?

Kommentar:

Interessanter Diskussionsbeitrag

(713)

Kommunalpolitk in Wermelskirchen im Wahlkampfmodus – Grüne verbreiten Hysterie

Hans-Joachim Lietzmann © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Kommunalpolitik: „Wahlkampf ist im Gange“, so ist der Kommentar im RGA vom 12.04.19 benannt, der Stellung nimmt zu einer Aussage des Fraktionsvorsitzenden der CDU, Herrn Christian Klicki: „das Vertrauen zwischen Bürgermeister und CDU-Fraktion (sei) endgültig verspielt“.

Wer die Ausschußsitzungen und insbesondere die Ratssitzungen zum Haushalt der Stadt verfolgt, wird feststellen, daß immer wieder von den Parteien CDU, SPD und Grünen bundespolitische (Wahl-) Themen in die Stadtpolitik einfließen. Beispielsweise wird von SPD und Grünen in den Haushaltsdebatten immer wieder auch der Kampf gegen Rechts erwähnt, als würde die Demokratie in Wermelskirchen bedroht sein.

Wer die Ausgabe der WNK UWG Wermelskirchen Nr. 32 vom April 2019 liest, findet dort heftige Vorwürfe, die insbesondere der SPD und den Grünen gelten. Nicht unbedeutend zur Beurteilung der Aussagen, scheint mir die Tatsache, daß z. B. Herr Bilstein (Vorsitzender der SPD) hinsichtlich der häufig beschworenen Gemeinsamkeit der Demokraten im Rat der Stadt und auf Bundesebene wiederholt selbst spaltend wirkt, indem er Herrn Rehse (WNK UWG) in einer Ausschußsitzung persönlich, schon fast beleidigend angreift oder in einem offenen Brief an Frau Nahles den Vorsitzenden des Bundes-Koalitionspartners CSU, Herrn Seehofer, mit Rechtsradikalität in Verbindung bringt.

Daß die CDU und Herr Klicki gerne einen anderen Bürgermeister hätten ist durchaus verständlich, verwundern muß allerdings, wie schlecht nunmehr die Finanzlage der Stadt gesehen wird, wo doch die CDU und SPD im letzten Jahrzehnt einträchtig Ausgabenprogramme aufgelegt haben und den Bürgern Wohltaten gönnten, ohne Folgen und zukünftige Haushaltsbelastungen abzuwägen.

Was die Grünen anbetrifft, so scheint mir ein Vorgang der letzten Tage beispielhaft, wie oberflächlich und populistisch deren Argumentation häufig ist. Daß auch die Grünen immer wieder vom Wahlkampffieber befallen sind.

Ich habe mir erlaubt einen Zeitungsartikel „Grüne fordern mehr Schutz für Bach“ zum Anlaß eines Briefes an Herrn Manderla, den Vorsitzenden des Betriebsausschusses Städtischer Abwasserbetrieb, zu nehmen.


Inhalt meines Schreibens:

Sachverhalt:

In der Samstagausgabe des RGA vom 06.04.19 auf Seite 17 wird im Artikel „Grüne fordern mehr Schutz für Bach“ ausgeführt, daß Herr Janosi, Fraktionsvorsitzender der Grünen, eine umfassende Information der Öffentlichkeit in einer gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Bauen und des Betriebsausschusses für den Städtischen Abwasserbetrieb über die Verunreinigung des Braunsberger Baches fordert. Er schreibt weiter: „Wir möchten anmerken, dass die Öffentlichkeit bisher nicht über die Geruchsbelästigungen sowie über die von Abwasser ausgehenden Gefahren unterrichtet wurde,…“

Dazu bitte ich Sie darauf hinzuwirken, das Ansinnen von Herrn Janosi zurückzuweisen. Zugleich sollte möglichst ein Darstellung der Sachlage durch eine Veröffentlichung des Ausschusses Städtischer Abwasserbetrieb erfolgen.


Begründung:

Als Mitglied des Betriebsausschusses Städtischer Abwasserbetrieb seit mehreren Jahren stelle ich fest, daß sich die Führung, alle Arbeiter des Städtischen Abwasserbetriebes durch eine hohe Fachkompetenz, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Ratsausschuß und ein hohes Verantwortungsbewußtsein hinsichtlich ihrer Pflichten gegenüber der Stadt und ihrer Bürger auszeichnen.

Der Abwasserbetrieb hat gerade im letzten Jahr durch die Einrichtung einer digitalen Alarm- und Meldeanlage im Wert von mehrer einhunderttausend Euro bezeugt, wie wichtig die Sicherheit der Abwasserentsorgung ist. Auch wurden in der letzten Sitzung des Ausschusses Abwasserbetrieb vom 21.03.19 die Teilnehmer über den Störfall Eckringhausen (eine Pumpanlage, die das Wasser auf einer Lange von 380 m um 50 m nach oben führt (Basisdruck 5 bar)) informiert. Zugleich wurde darauf hingewiesen, die Aufsichtsbehörde über den Störfall informiert zu haben.

Die Bevölkerung und die Ratsmitglieder, auch die Fraktion der Grünen, können und sollten davon ausgehen, daß die Mitarbeiter des Abwasserbetriebes ihre Pflichten erfüllen.

Eine Geruchsbelästigung stellt grundsätzlich für die Bevölkerung noch keine Schadensgefahr und noch keinen Schaden dar. Ebenfalls ist auch die Abtötung, die Verendung von einzelnen (Kleinst-) Lebewesen oder Pflanzen durch die zeitweise Ableitung von Abwässern in einen Bach nicht zwangsläufig eine Gefahr für Teile oder die gesamte Bevölkerung der Stadt Wermelskirchen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Joachim Lietzmann

Sprecher AfD Wermelskirchen

Rettung der Gerechten – Infostände Forsbach und Bergisch Gladbach, Karsamstag 2019

Rettung der Gerechten – Infostände Forsbach und Bergisch Gladbach, Karsamstag 2019

Die Fastenzeit ist zwar vorüber, das Darben Deutschlands unter einer naiven Regierung, heuchlerischen Presse und schweigenden Mehrheit dauert jedoch weiter an.

Die dem Schweigen geschuldete Grabesruhe muss gebrochen werden. Deshalb bekennen wir öffentlich auf zwei improvisierten Kreuzbergen, vor dem Heimatdenkmal in Bergisch Gladbach und in Rösrath-Forsbach, den heutzutage wieder verfolgten Glauben an das Grundgesetz und das Rechtsstaatsprinzip.

Kreuzwegstation 1 diskutiert das überfällige Gebot Familiensplitting – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Am Tag, da der Religionsstifter in das Reich des Todes hinabgestiegen ist, die Gerechten zu retten, gewärtigen wir Heutigen eine Höllenfahrt: Die Höllenfahrt eines aggressiven Sozialismus, der zum 30jährigen Bankrott des letzten Kommunismusexperiments auf deutschem Boden einen neuen Anlauf nimmt, Europa mindestens auf 2. Welt-Niveau im tödlichen Wahnwitz seiner Eine-Welt-Ideologie zu degradieren.

Kreuzwegstation 2 wundert sich über die als Götze angebetete, schädlichste Antriebstechnologie mit Batterien – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Gelitten unter A. M., preisgegeben, zerrissen und entnervt, hinabgestiegen in das Reich der Selbstaufgabe, in der dritten Amtszeit vollends in Gegensatz zu den eigenen, deutschen und europäischen Interessen gestellt, hinabgefahren in die Hölle. Immerhin sitzen wir zur Rechten des, wenn auch parteiischen, Parlamentspräsidenten, als eines ungerechten Vaters. Von dort werden wir kommen, zu richten die Opportunisten und die Relativierer.

Im Übrigen wurden zwei Gerechte sofort errettet: der Jünger, der in GL eine Runde Eis ausgab und die Schwester, die in Forsbach eine Gartenpflanze für die Mutigen spendierte. „Danke!“

Ostern – das Hochfest der Christen

Ostern – das Hochfest der Christen

Tod, wo ist dein Stachel?

Die Tagespost | 18.04.19

Scheintodhypothese, Grabraub, Massenhalluzination: Auch nach 2000 Jahren gibt es keine überzeugende Widerlegung der Auferstehungsbotschaft.

Kommentar:

Da es unter Mitgliedern und Sympathisanten der AfD selbstverständlich auch viele Christen gibt, ist es ebenso selbstverständlich, hier auch auf einen Artikel hinzuweisen, der sich mit der Frage nach der Glaubwürdigkeit der Auferstehung Jesu auseinandersetzt. Er dürfte – im Sinne einer Sachinformation – auch für Skeptiker und Nicht-Christen durchaus interessant sein.

(759)

Kritik an Macron

Kritik an Macron

Pariser Erzbischof: Katholisch ist kein Schimpfwort!

Die Tagespost | 18.04.19

Nach dem verheerenden Brand in seiner Bischofskirche vermisst der Pariser Erzbischof Michel Aupetit „ein Wort des Mitgefühls für die katholische Gemeinschaft“. „Es sind schließlich die Katholiken, die Leben in die Kathedrale Notre Dame bringen, sie ist kein Museum!“, sagte er am Mittwoch dem französischen Radiosender „Sud Radio“ […] Vermisst habe der Erzbischof es insbesondere in der Fernsehansprache von Staatspräsident Emmanuel Macron am Dienstagabend. […] Es gehe dabei lediglich um „ein kleines Wort des Mitgefühls, wie man es nach meiner Überzeugung den Juden oder Muslimen entgegengebracht hätte“.

Kommentar:

Diesen Aspekt findet man anderswo nicht. Oder?

(685)

Sinn oder Unsinn?

Sinn oder Unsinn?

Kölner Physiker und Hans-Werner Sinn behaupten: E-Autos sind schlimmer als Diesel

Focus | 18.04.19

Elektroautos entlasten die deutsche Klimabilanz nach einer Studie des Kölner Physikprofessors Christoph Buchal nur auf dem Papier – in Wirklichkeit erhöhten sie den CO2-Ausstoß sogar. […] Sobald der CO2-Ausstoß bei der Herstellung der Batterien und der deutsche Strommix in der Rechnung berücksichtigt werde, belaste ein E-Auto das Klima um 11 bis 28 Prozent mehr als ein Dieselauto, heißt es in der am Mittwoch vom Ifo-Institut in München veröffentlichten Studie. […] Dass die europäische Politik Elektroautos als Null-Emission-Autos einstufe, sei eine Täuschung […].

Kommentar:

Wieder stellt sich die grundsätzliche Frage: Wer entscheidet was auf welcher Basis zu welchem Zweck in wessen Interesse? Um sich eine halbwegs eigene Meinung machen zu können, wäre man auf unabhängige Sachinformationen in den Medien angewiesen. Bekommt man die?
Wohl eher nicht, wenn man allein auf die Sprache in diesem Artikel achtet. So heißt es in der Überschrift, dass die Autoren etwas „behaupten“. Mit diesem Wort verbindet man aber wohl, dass jemand etwas nicht begründet, sondern es eben behauptet. Die Physiker und Prof. Sinn behaupten jedoch nicht, dass E-Autos schlimmer als Diesel sind, sondern kommen auf Grund einer Studie zu diesem Ergebnis. Das heißt natürlich auch noch nicht, dass das Ergebnis absolut richtig ist, aber es ist eben mehr als eine „Behauptung“.
Dieser kleine Exkurs zu den Möglichkeiten von Manipulation durch Sprache mag auch noch einmal die Verantwortung der Medien (der Journalisten) für die Wortwahl in ihren Beiträgen verdeutlichen und die Verantwortung der Schule (Schulministerien und Lehrer) für die „sprachliche Ausrüstung“ von jungen Menschen.

(739)

„Fragwürdige Praktiken in den Rechenschaftsberichten der Partei“

„Fragwürdige Praktiken in den Rechenschaftsberichten der Partei“

Freie Wähler müssen 700.000 Euro zurückzahlen

tagesschau.de | 08.03.19

Weil die Rechenschaftsberichte nicht in Ordnung waren, müssen die Freien Wähler Geld an den Bundestag zurückzahlen. 700.000 Euro – das ist laut Bericht mehr als ein Drittel des Reinvermögens der Partei.

Kommentar:

Liegt man falsch, wenn man behauptet, dass 99% der Bundesbürger davon nichts wissen. Während die noch nicht endgültig geklärten „illegalen Parteispenden“ der AfD in allen Medien breit getreten werden, hört man von den „fragwürdigen Praktiken“ der freien Wähler so gut wie nichts. Zufall?

(713)

Sieger nach Punkten: Die AfD

Sieger nach Punkten: Die AfD

Regierungsbündnisse ohne Mehrheit, AfD um 20 Prozent

Der Spiegel | 17.04.19

Im September und Oktober wird in drei ostdeutschen Ländern gewählt. Die SPON-Umfrage zeigt: Die amtierenden Regierungen wackeln – und die AfD könnte ihre Ergebnisse in Sachsen, Brandenburg und Thüringen verdoppeln.

Kommentar:

Trotz der gewaltigen und permanenten Propaganda gegen die AfD (ohne jede inhaltliche Auseinandersetzung!) lassen sich viele Menschen in den ostdeutschen Ländern von ihrer persönlichen Beurteilung der politischen Lage nicht abhalten.

(714)

Was machen eigentlich das kleine Großherzogtum und sein „Außenminister“?

Was machen eigentlich das kleine Großherzogtum und sein „Außenminister“?

Luxemburg glaubt an Dublin

Deutschlandfunk | 17.07.18

[Asselborn:] „Wenn ein Mensch zu uns kommt und um Asyl nachfragt und er ist schon in einem anderen Schengen-Land abgelehnt worden, dann stellt man das in fünf Minuten fest auf EURODAC, wenn das der Fall ist, kommt er in diese spezifische Prozedur, die wir auch Dublin-Prozedur nennen und in einem Monat im Durchschnitt ist das Problem in Luxemburg gelöst. Wir nehmen Kontakt auf mit dem Land, wo der Antragssteller herkam, und es wird geordnet zwischen den zwei Ländern dann die Rückführung organisiert.“ […] „Leute, die sich illegal im Land aufhalten, werden sobald sie aufgegriffen werden, direkt ins Centre de Rétention, ins Abschiebezentrum am Luxemburger Flughafen Findel, gebracht, sagt der Leiter, Vincent Sybertz.

Kommentar:

Luxemburg scheint kurzen Prozess zu machen: Man stellt das „in 5 Minuten“ fest, das Problem ist „in 1 Monat“ gelöst und Illegale werden „direkt nach dem Aufgreifen“ ins Abschiebezentrum am Flughafen gebracht. Bei Talk-Runden im deutschen Fernsehen kommt das aber so nicht zur Sprache!
Übrigens liest man auch: „2.800 Menschen haben in den vergangen sechs Jahren die Einrichtung durchlaufen.“ Das sind rund 470 pro Jahr (!) und rund 40 (!) pro Monat!
Hier noch 2 Statistiken aus dem Internet:
1)https://de.statista.com/statistik/daten/studie/521958/umfrage/asylbewerber-in-luxemburg/
2)
https://www.laenderdaten.info/Europa/Luxemburg/fluechtlinge.php

Nachtrag aus einer luxemburger Zeitung vom 17.03.2017:
https://www.wort.lu/de/politik/fluechtlingspolitik-bereits-522-asylbewerber-in-2017-58ab30bca5e74263e13aae9c

(763)

Zwei blaue Burgen vor Frühlingsfest in Rösrath, 14. April 2019

Zwei blaue Burgen vor Frühlingsfest in Rösrath, 14. April 2019

Die Linie derer zu Forsbach soll im 15. Jhd. mit Ritter Klaus von Forsbach erloschen sein. Das kann aber nicht sein, denn uns liegt sicheres Zeugnis vor, dass ein Ritter Rolf von Forsbach an einem Sonntag Anno Domini Nostri Iesu Christi 2019 prägend in das Rösrather Stadtleben eingegriffen hat.

Der langen Historie derer zu Forsbach kann somit eine weitere Anekdote hinzugefügt werden.

Die Standarte derer zu Forsbach wird vor Burg Weidelmeuth gehisst – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Es begab sich nämlich vor gar nicht allzulanger Zeit, dass sich besagter Rolf von Forsbach anschickte, um die Gunst der Königstochter mit dem wohlklingenden Namen Populi Germine im Weiler Rösrath zu werben.

Welche Gelegenheit könnte passender sein, als dieses Ansinnen auf einem Fest für Freude, neu entfachten Lebensmut und Nächstenliebe in die Tat umzusetzen: das Fest für den Frühling. Für Zuversicht und Wiedergeburt der Natur.

Frohgemut machte er sich auf, die Vielgeliebte mit seinem betörenden Gesang von Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und sogar Meinungsfreiheit, die auf seinem Wappen eingeprägt sind, zu umgarnen. Der Geliebten den Edelmut zur Wahrheit so weit nur eben möglich einzuträufeln.

Doch ach, mit ohrenbetäubendem Kettenrasseln donnerte vor ihm das Falltor hernieder und ließ ihn in einer Staubwolke aus scheinenden Fäden um den Glauben an eine Objektivität ringen.

Die alte Königin ließ ihm durch ihre hiesigen übertreu ergebenen Statthalter aus der fernen Burg Branden überbringen, neben Wahrheit, Wirtschaftlichkeit, gesundem Menschenverstand, Gesetzen und Recht sei fürderhin auch der Wettbewerb der Ansichten nicht mehr Grundlage ihrer Machtvollkommenheit.

Dunkel umwölkt von Missgunst, Hartherzigkeit, Herrschsucht wollte ihm das Ritterherz ganz schwer werden.

Doch was ist das? In der hochgezogenen Zugbrücke eine Tür, an der ganz deutlich von innen gerüttelt wird. Nur noch schwer zu erkennen ist das Schild, das die Tür bezeichnet, der Ritter liest es aber schließlich laut vor. Dort steht: DEMOKRATIE.

Eilig beginnt er einen Ausfall aus seiner blauen Burg Weidelmeuth, gründet eine zweite Burg unmittelbar an den abweisenden Mauern des als Spiel verbrämten Kerkers.

Der Ritter von der blauen Gestalt umwirbt von zwei Seiten – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Beseelt von der Überzeugung, die Wahrheit müsse siegen, tönen seine Fanfaren der Freiheit von zwei Seiten die steilen Mauern hinan.

Die Tür springt auf, Germine reibt sich die Augen, sie hat die Minne erhört: „Ach Du mein Ritter Rolf, Du bist wahrlich der Einzige, der sich noch traut, seine Stimme zu erheben. Dafür danke ich Dir inniglich und will Dir die meine am 26. Tag im Maien geben.“

Fortan lebten sie glücklich und zufrieden, weil sie den lange falsch verstandenen Festbeinamen endlich mit Inhalt gefüllt hatten: „Gemeinsam für Rösrath“.

Und wenn sie nicht gestorben sind, bewahren sie die Liebe zur Heimat noch heute und für alle Zeit.

Zuwanderung angeblich zurzeit kein Thema, aber …

Zuwanderung angeblich zurzeit kein Thema, aber …

Zahl der Ausländer in Deutschland erreicht Rekordhoch

Die Welt | 15.04.19

Gut jeder achte Einwohner in Deutschland ist Ausländer. Deren Anzahl ist im vergangenen Jahr auf rund 10,9 Millionen gewachsen […]. Insgesamt lebten in Deutschland – zum 30. September 2018 – 82,979 Millionen Menschen.
Damit ist die Zahl der ausländischen Bürger auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Ende 2017 waren noch rund 10,6 Millionen Personen ohne deutschen Pass erfasst – bis dato ein Höchststand. 2017 hatte der Zuwachs der Ausländer sogar 5,7 Prozent betragen. […] Dem Bundesamt liegen derzeit noch keine Angaben vor, wie hoch die Zahl der Flüchtlinge unter den erfassten Ausländern im vergangenen Jahr war.

Kommentar:

Dazu ist kein Kommentar nötig; denn jeder wird sich seinen eigenen Reim darauf machen. Interessant könnte es sein, die eigene Meinung mit der von aktuell 686 Lesern (nach weniger als 4 Stunden) zu vergleichen oder mit dem Programm der AfD zur Europawahl.
https://www.afd.de/wp-content/uploads/sites/111/2019/02/AfD_Europawahlprogramm_A5-hoch_web.pdf

(685)

Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit

Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit

Familiennachzug erreicht vereinbarte Obergrenze

DIE ZEIT | 26.02.19

Immer mehr Angehörige von subsidiär Schutzberechtigten kommen nach Deutschland. Nach einem Bericht hat die Zahl der Visa das vereinbarte Kontingent überschritten. […] Dem Bericht zufolge lagen Mitte Februar in den deutschen Botschaften gut 36.000 Terminanfragen von Menschen vor, die über den Familiennachzug nach Deutschland kommen wollen.

Kommentar:

Selbst ZEIT-Leser stellen viele kritische Fragen.

(593)

Doppelt hält wirklich besser – Infostände Wermelskirchen und Bergisch Gladbach, 13. April 2019

Doppelt hält wirklich besser – Infostände Wermelskirchen und Bergisch Gladbach, 13. April 2019

Ein expandierender Kreisverband wie Rhein-Berg muss Aufgaben an Untergliederungen abgeben können. Das hat Bergisch Gadbach auch gleich eingesehen und sich auf der Mitgliederversammlung am gestrigen Abend einen neu aktivierten Stadtverband inkl. 4-köpfigem Vorstand gegeben. Die Doppelstruktur wurde heute mit Leben gefüllt. Erste Amtshandlung des neuen Stadtverbandssprechers Dr. Helmut Waniczek war die Betreuung des samstäglichen Infostands in der Fußgängerzone, dem auch Kreissprecher Thomas Kunze seine tatkräftige Referenz erwies.

Die neue Doppelspitze aus Stadtverbandssprecher Waniczek (in der hellen Jacke) und Stellvertreter Günther Schöpf hat ihren Auftrag verstanden: sie spricht. © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Aus gegebenem Anlass (die Neugründung wurde von einem wohlwollenden Bürger mit einer Barspende am Infostand gewürdigt) erinnert der Stadtverband Bergisch Gladbach noch einmal an die den Parteien in der freiheitlichen Demokratie von der Bundesrepublik zuerkannte besondere, nämlich doppelte Förderungswürdigkeit. Ihre Spende wird gegenüber der Partei im Parteienfinanzierungsgesetz und gegenüber dem Leistenden über Absetzbarkeit honoriert.
Wenn auch Sie uns unterstützen möchten, folgen Sie diesem Link.

Der Stadtverband Wermelskirchen übersendet von seinem gleichzeitig abgehaltenen Infostand in der Telegrafenstraße die besten Wünsche an die neuen Kollegen in Bergisch Gladbach und freut sich über die gewonnene Kraft aus einem breiteren Fundament. Und ja, Sie haben bei genauem Studium der Bilder recht, Kreisschatzmeister und Beisitzer im Wermelskirchener Vorstand Manfred Schawohl war die Premiere einen Doppelbesuch beider Stände wert.

Die Sache mit der geteilten Freude. Wermelskirchens Stadtverbandssprecher Hans-Joachim Lietzmann (re.) und sein Stellvertreter, Ratsherr Karl Springer (2. v. re.) mit Mannschaft gratulieren. © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Endlich Fakten

Endlich Fakten

Gewalt von Zuwanderern gegen Deutsche nimmt zu

Die Welt | 10.04.19

Deutsche werden deutlich häufiger Opfer einer Straftat, die von einem Zuwanderer verübt wurde, als umgekehrt.
Etwa jedes zehnte Opfer, zu dem ein Verdächtiger ermittelt wurde, wurde der Täterkategorie „Zuwanderer“ zugeordnet. […] Die vom Bundeskriminalamt präsentierten Fallkonstellationen zeigen ein düsteres Bild: „Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen fielen 230 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war“, heißt es im Lagebild. Dies sei ein Anstieg von 105 Prozent im Vergleich zu 2017 (112) gewesen. „Davon wurden 102 Personen Opfer einer vollendeten Tat“, heißt es. […] „Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 3261 Deutsche Opfer einer Straftat mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer und somit 21 Prozent mehr als noch im Vorjahr (2017: 2706)“, heißt es im Lagebericht.

Kommentar:

Endlich einmal konkretes Zahlenmaterial (z.B. 3261 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung – bisher hörte man nur von „Einzelfällen“) und keine beschönigende Interpretationen durch Politiker wie Horst Seehofer (CSU).
Dazu hier auch der Verweis auf die Bundestagssitzung vom 03.04.19 und die Rede von Martin Hess (AfD) zur wirklichen Kriminalität in Deutschland.
https://www.youtube.com/watch?v=IzWgGpf4rOQ

Übrigens gibt es zum Artikel der WELT keine Leserkommentare. Warum? So erklärt es die Redaktion: „Es tut uns leid. Es gab ein technisches Problem. Aus diesem Grund kann der Kommentarbereich aktuell nicht angezeigt werden. Bitte versuchen Sie es später erneut.“

(733)

Das Problem bleibt

Das Problem bleibt

Aufstände in Nordgriechenland – Migranten wollen über die Grenze

Die Welt | 06.04.19

Steinwürfe, Blendgranaten, Tränengas: In Nordgriechenland kam es wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Flüchtlingen und Polizisten. Tausende Migranten wollen in den Norden weiterreisen. […] Ansammlungen von Migranten, die gen Norden reisen wollten, gab es auch in Athen. Dort besetzten am Freitag rund 300 Menschen den Hauptbahnhof der griechischen Hauptstadt. […] Bulgarien verstärkte angesichts des „gestiegenen (Migrations-)Drucks“ den Schutz seiner Grenze zu Griechenland.

Kommentar:

Wegen der anstehenden Europawahl wird das Thema in den Medien überwiegend klein gehalten. Aber wie der WELT-Bericht zeigt, wird es uns noch lange beschäftigen und Situationen, wie sie auf den Fotos zu sehen sind, werden sich wahrscheinlich wiederholen.
Schon zwei Tage später war in der WELT zu lesen: „Der Parlamentarische Staatssekretär im Innenministerium, Stephan Mayer (CSU), zeigte sich entsetzt über die Gewaltbereitschaft der Flüchtlinge.“.
https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article191509899/Schnellere-Antwort-auf-Falschmeldungen.html
Das sind dann wohl auch die Bilder, die Merkel 2015 an der deutschen Grenze vermeiden wollt, die sie aber jetzt in Griechenland nicht etwa kritisiert. Könnte man das nicht auch als „Doppelmoral“ bezeichnen?

(665)

Mut zur Wahrheit

Mut zur Wahrheit

Essener Polizei-Chef spricht über Clans: „Integration voll gegen die Wand gefahren“

Focus | 28.03.19

Das Problem mit den Clans ist in den vergangenen Jahrzehnten enorm gewachsen. Lange Zeit ist dieses Phänomen vollkommen falsch eingeschätzt worden. In diesem Bereich ist die Integration voll gegen die Wand gefahren. […] Nach unseren Erhebungen weisen diese Familien im Schnitt acht Kinder auf. Viele von ihnen leben offiziell von Hartz IV, da kommen mal schnell 5000 Euro pro Monat zusammen. Das ist die legale Grundlage, aber das reicht den kriminellen Familienzweigen nicht aus. Wir haben das gesellschaftliche Problem einfach lange Zeit verschlafen.

Kommentar:

Welche gesellschaftlichen Probleme werden in Deutschland eigentlich nicht „voll gegen die Wand gefahren“ bzw. „verschlafen“? Und dann gibt es ein böses Erwachen? Und dann?

(666)

Die Alarmglocken schrillen

Die Alarmglocken schrillen

Folgen der EZB-Politik Mini-Zinsen vernichten Ihr Geld – doch das ist noch das kleinste Problem

Focus | 28.03.19

Pulverfass Europa: warum die Lunte zur Währungsreform bereits brennt und wie die EZB die Sprengkraft weiter erhöht. FOCUS-MONEY redet Tacheles und sagt, was uns droht. […]
Sprengsatz: Zombie-Kredite […]
Bombe: Einlagensicherung […]
TNT-Zünder: Türkei-Kredite […]
Pulverfass Immobilienblase […]
Angst: Altersarmut […]
Ärgernis: Stimmengewichtung […]
Fazit
Die Niedrigzinsen hinterlassen ein einziges Minenfeld – sowohl im Euro-System als auch in der Altersversorgung bei jedem Einzelnen.

Kommentar:

Und die AfD hat doch Recht?

(596)

Doppelschlag – Infostände in Leichlingen und Bergisch Gladbach, 6. April 2019

Doppelschlag – Infostände in Leichlingen und Bergisch Gladbach, 6. April 2019

Leichlingen bitte kommen! Leichlingen, wie ist ihr Bericht zum Parteienprivileg Artikel 21 GG?

Diskussionen am Stand. Ist diese EU noch zu retten? © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Leichlingen, hier Leichlingen.

Bei der politischen Willensbildung des Volkes im Sinne des Artikel 21 Grundgesetz erfolgreich mitgewirkt.

Wir melden:

Infostand mitten im Zentrum, am Marktplatz, neun Kämpfer für die Freiheit am Stand. Handzettel, EU-Wahlprogramme und Einladungen zahlreich an Mann und Frau gebracht, Diskussionen geführt, beispielsweise über Strategien der Alt-Parteien und ihrer Medien Wahrheiten und Wähler nicht zusammenkommen zu lassen. Ebenso über die konzertierten Strategien von Banken, Politik mithilfe der Mainstream-Medien über z.B. Kosten/Gebühren/Behinderungen/andere Vorwände die Bargeld-Abschaffung durchzusetzen, um dann Negativzinsen flächendeckend ohne jede Ausweichmöglichkeit durchsetzen zu können. Weiterhin wurde auf Plakaten gegen die Einschränkung der Freiheit im Netz durch die Alt-Parteien protestiert.

Leichlingen Ende.

Wir schalten nach Bergisch Gladbach. Bergisch Gladbach bitte kommen.

Thomas Kunze bei der Abnahme der Formation – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Hier Bergisch Gladbach. Ebenfalls neun Besatzungsmitglieder inkl. Kreissprecher Thomas Kunze und zwei weiteren Vorständen diesmal strategisch am anderen Ende der Fußgängerzone. Informeller Besuch durch überregionale freie Presse (PI-News). Mehrere verdeckte Stammwähler enttarnt. Kommentare: „Wir wählen Sie sowieso“, „Es muss dringend etwas passieren in Deutschland“, „Diese EU ist doch total aufgebläht“. Politischer Opponent, so gestellt, ohne Argumente. Erstaunlich: Abgesandte aus mindestens zwei gegenüberliegenden Ladenlokalen (1x Handwerk und 1x Einzelhandel) ersuchen während der Dienstzeit am Stand um ihre Depeschen. Noch erstaunlicher: Paar aus Wermelskirchen braucht das Infomaterial nicht mehr. Sie hatten nämlich, Zufälle gibt es, ohne Absicht beide Stellungen nacheinander geortet, zunächst Leichlingen, dann Bergisch Gladbach. Wir staunen.

Mission abgeschlossen. Bergisch Gladbach Ende und Aus.

Eine für den Wahlkampf praktische Auflistung des Umgangs der anderen Parteien im Bundestag mit der AfD

Eine für den Wahlkampf praktische Auflistung des Umgangs der anderen Parteien im Bundestag mit der AfD

Kurzsichtig und töricht

General-Anzeiger Bonn | 05.04.19

Die AfD ist von sechs Millionen Deutschen in den Bundestag geschickt worden, weil sie meinten, dass in der Bandbreite der Meinungen in der aktuellen deutschen Demokratie die der AfD dazugehören soll. So lange eine Partei nicht als verfassungsfeindlich verboten ist, kommen ihr aus Respekt vor dem Wählerwillen die gleichen formalen Rechte und Pflichten zu wie allen anderen. […] So aber verschwindet in den kommenden Wahlkämpfen die inhaltliche Auseinandersetzung hinter dem als unfair empfundenen Umgang mit dem Wählerwillen.

Kommentar:

Eine für die AfD durchaus hilfreiche Analyse, wenn man über die üblichen Versatzstücke („Rechtspopulisten“, „rüpelhafte Zwischenrufe und hetzerische Reden“) hinwegliest.

Übrigens sehen Sie auf dem Foto unseren Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Harald Weyel neben Frau Harder-Kühnel.

(560)