Wieder Infostände im Rheinisch-Bergischen Kreis – 10.07.2021

Wieder Infostände im Rheinisch-Bergischen Kreis – 10.07.2021

Weiter ging der Wahlkampf am Wochenende in Bergisch Gladbach mit gut besuchten Ständen. Immer mehr Bürger suchen das Gespräch mit unseren Mitstreitern, sodass wir viele Flyer und Wahlprogramme verteilen konnten. Das Motto in Bergisch Gladbach: „Nur mehr 77 Tage Merkel“ erfreute sich über rege Zustimmung.

Merkel ist bald Geschichte – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Bergisch Gladbach – Wer Grün will und weiter mehr und mehr zahlen möchte, kann CDU, SPD, FDP oder die Linken wählen – ansonsten bleibt nur die AfD!
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Spitzenkandidat Dr. Harald Weyel (mit Hut) ist ebenfalls am Start.
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Den Stand in Rösrath schmückten aussagekräftige Plakate über die politische Ausrichtung der AfD.

Rösrath kämpft für die Freiheit – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Infostand Bergisch Gladbach 3.7.2021

Heute setzte die AfD Rhein-Berg ein starkes Zeichen in unserem Wahlkampf. Bis zu 18 Mitglieder und Unterstützer haben in vielen Bürgergesprächen und Diskussionen in der Bergisch Gladbacher Fußgängerzone Wählerstimmen eingeworben. Wie bei der Kommunalwahl steigt die Zustimmung zu unserem Programm mit jedem Infostand an. Viele Stimmen machten Mut zum Weitermachen. Die Alternative für Deutschland ist die einzige Alternative zur links-grünen Zerstörung Deutschlands.

Für ein normales Deutschland am Start – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Rundbrief AfD Wermelskirchen 30. Juni 2021

Rundbrief AfD Wermelskirchen 30. Juni 2021

Liebe Mitglieder und Freunde der AfD Wermelskirchen,

nach unserer letzten Information von Ende Mai wollen wir Sie erneut über
unsere Aktivitäten der letzten Wochen informieren.

Seniorenbeiratswahl
Die AfD-Plakate mit der Abbildung unseres Kandidaten Rainer Ising für
die Wahl des Seniorenbeirates vom 01. Juni 2021 sind abgehängt. Trotz
eines Achtungserfolges von 95 Stimmen reichte es nicht für den Einzug in
dieses Gremium. Nunmehr bereitet sich die AfD für die Bundestagswahl vor
und wird alsbald wieder Plakate aufhängen und Handzettel verteilen. Bei
der Seniorenwahl war auffällig, daß zwar einige Plakate mit Aufklebern
politischer Gegner versehen waren, insgesamt aber wenige Plakate ganz
zerstört wurden.

Besondere Brandgefahr von E-Autos in Tiefgaragen

Im Juni stand ein Prüfungs-Antrag der AfD Wermelskirchen zur
Brandgefährdung durch E-Autos in Tiefgaragen auf der Tagesordnung.
Während normalerweise Prüfungsanträge die Zustimmung der Ausschuß-/
Ratsmitglieder finden, wurde unser Antrag abgelehnt, da die anderen
Fraktionen die Gefährdungslage schon für hinreichend geprüft fanden. Aus
unserer Sicht entsprach dieses Verhalten aber dem typischen Tun der
anderen Parteimitglieder/ Fraktionen: was von der AfD als Antrag
eingereicht wird ist abzulehnen, so wie es in Wermelskirchen schon mit
dem Antrag zur Amtssprache war, desgleichen die Reaktion auf unseren
Antrag Friedhofskonzept. Auch in den Parlamenten ist dieses
Verhaltensmuster auffällig: Gleiche Fragestellungen von AfD oder von
CDU/SPD führen zu unterschiedlichen Zustimmungs-/Ablehnungsergebnissen.

Entwicklung Eifgental
Das Thema der Entwicklung des Areals um das ehemalige Freibad Eifgental
war in der medialen Öffentlichkeit und innerhalb des AfD-Stadtverbandes
in den letzten Wochen dominierend. Während wir bemüht waren, die
Entscheidung sachlich zu bewerten um nachfolgend entscheiden zu können,
war hier beispielhaft zu erkennen, wie durch eine geschickte
Öffentlichkeitsarbeit und eine tendenziöse Medienberichterstattung Druck
aufgebaut wird und Emotionen geweckt werden.

Manches bei den Abläufen dieser Tage erinnert an die
Medien-Wirkmächtigkeit zur Thematik Klima- oder Flüchtlingsrettung.

Im Stadtrat wurde mit 29 Stimmen (darunter 2 Stimmen der AfD) gegen 25
dem Vorhaben der Stadtverwaltung zugestimmt, mit dem Investor das
Projekt weiter zu verfolgen. Dabei hat Herr Bilstein (SPD) in seiner
Rede alle Argumente zugunsten des Unternehmens Lo projects aufgezeigt.

Erklärungen zu Rassismus, Antisemitismus
In der Ratssitzung vom 28.06.21 hat die AfD dem Ansinnen widersprochen,
eine Erklärung gegen Antisemitismus und Rassismus abgeben zu sollen, da
es unsinnig ist, Grundsätze zu postulieren, die selbst durch Herrn
Bilstein, den Antragsteller, als „unbestritten“ bezeichnet wurden. Die
Vertreter der AfD hatten sich dabei dem unterstellten Vorwurf des
Antisemitismus und Rassismus zu erwehren. Bemerkenswert war auch, daß
einige Ratsmitglieder offen und überzeugt von „formaljuristischen“
Vorgaben sprachen, die bei wichtigen Frage nicht zwingend beachtet
werden müßten. Es ist für uns AfD-Ratsmitglieder selbstverständlich vor
dem Rat und der vorhandenen Öffentlichkeit zu erklären, gegen
Antisemitismus und Rassismus zu sein, was sich dann in dem einstimmigen
Votum des Rates zeigte.

FDP-Forderung Sicherer Hafen
Was das Vorhaben einiger „linker“ Fraktionen zum Beitritt der Stadt
Wermelskirchen in das Aktionsbündnis „sicherer Hafen“ anbetrifft, so
wurde dieses Vorhaben mit den Stimmen der AfD-Fraktion mit 29 zu 25
abgelehnt und die Position der Bürgermeisterin/ Stadtverwaltung
vertreten, daß die Stadt Wermelskirchen rechtlich nicht zuständig ist
und keine Kompetenz in dieser Frage hat.

In diesem Zusammenhang verweisen wir auf einen ganzseitigen Artikel in
der F.A.Z. vom 17.05.21 von Prof. Dr. Peter Graf Kielmannsegg (Die
Schließung der Demokratie). Dort steht (Zitat): „Die Frage „Wie weit
sollten, wie weit können Demokratien ihre Grenzen öffnen?“ wird
umformuliert in die Frage „Darf man Menschen in Seenot ertrinken
lassen?“. Mit der Frage ist auch die Antwort gegeben. Denen, die die
Moral auf ihrer Seite haben, stehen Unmenschen gegenüber.“ (Zitatende)

CDU-Forderung Verbot von privaten Steingärten

Im Ausschuß Stadtentwicklung hat Herr Rainer Ising als einziges
Ausschußmitglied gegen den CDU-Antrag „Verbot von sogenannten Stein- und
Schottergärten“ gestimmt. Auch wenn die AfD diese Gartengestaltung nicht
gut befindet, so sind Verbote abzulehnen, da erkennbar schon viele
Steingärten wieder in Blühgärten umgewandelt werden (siehe dazu auch die
Gestaltung öffentlicher Flächen) und der bürokratisch-rechtliche Aufwand
nicht in einem angemessenen Verhältnis zum Nutzen steht.

Befreundete Fraktionen in der näheren Umgebung / Presseecho

Die zuletzt erwähnte aufgenommene Zusammenarbeit mit unseren
AfD-Freunden in Hückeswagen und Radevormwald bildet sich auch in
Beiträgen in der örtlichen Presse (BM) aus unserer Region ab, wo in den
letzten Wochen die AfD wiederholt erwähnt wurde. Nicht immer sind wir
„erfolgreich“.
Doch ist erfreulich, daß wir nicht verschwiegen werden,
so wie z.B. auch in Berichten zum Wirecard-Untersuchungsausschuß der
Ausschußvorsitzende Kay Gottschalk (AfD) ganz selten angeführt wird, im
Gegensatz zu den (stellvertretenden) Obleuten anderen Parteien.

Besonderheiten:

Wir haben in den letzten Wochen dazu aufgefordert mit uns digital ins
Gespräch zu kommen. Die Teilnehmerzahlen waren noch sehr gering, daher
wollen wir Sie weiter ermuntern einen Versuch zu wagen.

Viele Grüße
Ihre AfD Wermelskirchen

Infostände Leichlingen und Bergisch Gladbach, 26.06.2021

Infostände Leichlingen und Bergisch Gladbach, 26.06.2021

Trotz erneutem islamistischem Terroranschlag mit mindestens 3 Todesopfern in Würzburg lassen wir uns die Laune nicht ganz verderben und stehen dem Bürger in Rhein-Berg an unseren beiden Infoständen dieses Samstags zu diesem und anderen Themen zu Gesprächen zur Verfügung.

Und zitieren gern erneut den Journalisten und ARD-Afrikakorrespondenten Peter Scholl-Latour:

„Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta“

Bergisch Gladbach – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Leichlingen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

AfD Wermelskirchen – Einladung zum Online-Stammtisch am 24.06.2021

AfD Wermelskirchen – Einladung zum Online-Stammtisch

Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Mitglieder und Freunde.

Nach dem Start 1. Januar 2021 in die neue Amtsperiode laden wir alle Freunde, Mitglieder und interessierte Bürger zu unserem Online – Stammtisch über Zoom ein.

Das Meeting findet am Donnerstag, den 24.06.2021 statt. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Unsere Themen für den Online- Stammtisch:

Ratsarbeit in Wermelskirchen

Wie ist der Zwischenstand der bisherigen Ratsarbeit der Fraktion der AfD Wermelskirchen?

Bundestagswahlen 2021
Termine, Daten und Fakten zum Wahlkampf der AfD im RBK.
Diskussion und Austausch über Bundes- und Kommunale Themen.

Als Stichworte seien schon mal Eifgen, E-Autos in der Tiefgarage und Wermelskirchen als „sicherer Hafen“ gegeben.

Da jedoch ein Gesprächsabend in lockerer Atmosphäre geplant ist können Sie gerne ein Thema das Ihnen auf den Nägeln brennt oder das Sie besonders interessiert einbringen. Egal, ob bundespolitisch oder kommunal.

Wir würden uns freuen, Sie bei der gemütlichen Diskussionsrunde anzutreffen, damit wir uns näher Kennenlernen und Kontakte knüpfen können.

Unter diesem Link können sie an der Diskussion teilnehmen:
Meeting-ID: 699 393 9307

Kenncode: 20Cwxh

Mit freundlichen Grüßen

Karl Springer

Infostand Rösrath, 19. Juni 2021

Infostand Rösrath, 19. Juni 2021

„Regierungsversagen und weltweiter Staatsterror bestimmen mehr denn je das Bild der Lage. Chronisch plagt uns jedoch schon seit Jahrzehnten die (schein-)wissenschaftlich zurechtmodellierte Klimahysterie und ein von vornherein völlig pseudowissenschaftlicher Genderismus. Und nicht erst seit 2010 oder 2015 hat die haltlose Rettungspolitik für die Kunstwährung ‚Euro‘ auf der einen und Wirtschafts- und Sozialmigranten auf der anderen Seite mehr Probleme geschaffen als gelöst.

Hochakut kam im vergangenen Jahr noch ‚Corona/COVID 19‘ hinzu, als definitive, universelle Unsinns-Politik-Begründung für allerlei untaugliche Regierungs- und Finanzierungsmaßnahmen. Ein Quasi-Grippevirus, dessen Quasi-Bekämpfung freiheits- und einkommensvernichtende Maßnahmen, Staatsinterventionen, Transfer- und weitere Finanztricks begründen half, die man nicht einmal in den beiden Weltkriegen getätigt hat.“
(Zitat aus „Bericht aus dem Reichstag, 5. Ausgabe Febr. 21“ unseres RBK-Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2021, Prof. Dr. Harald Weyel)

Um vor allem diese Themenfelder kreisten auch heute wieder die Diskussionen am Samstags-Sommer-Infostand in der Stadtmitte von Rösrath.

Aufbau West – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kres
Wieviele Parteien stellten sich dem Bürger? — Genau. – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Maikäfer flieg …

Maikäfer flieg …

Ein Kommentar von Michael Hürst
Michael Hürst – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

In diesem Fall war es kein Maikäfer, sondern ein motorisierter Klima-Terrorist, der sich in ein Fußballstadion stürzte:

https://www.nzz.ch/panorama/greenpeace-aktivist-landet-bei-em-spiel-im-stadion-und-verletzt-frau-ld.1630672

Bürgerkriegsähnliche Zustände in unseren Großstädten, in denen die Bürger in Angst und Schrecken versetzt werden, gehören längst zum Alltag. Schlimmer noch, der Terror durch sogenannte Aktivisten und linksextremer Chaoten scheint in Deutschland mittlerweile gesellschaftsfähig zu sein. Heute gedenken wir der mutigen Bürger, die am 17 Juni 1953 gegen das sozialistische Unrecht in der DDR protestierten – und für ihren Freiheitskampf im Volksaufstand hart bezahlen mussten. Gleichzeitig werden Demokratie und Grundgesetz mit Füßen getreten, während Politik und Medien zum Kampf gegen rechts aufrufen, um eine weitere Spaltung der Gesellschaft herbei zu führen.

Was ist bloß aus diesem Land geworden?

Michael Hürst

DEMOKRATIE ZURÜCK AUF DIE MARKTPLÄTZE

Demokratie zurück auf die Marktplätze am 15.06.2021 in Bergisch Gladbach

Eine großartige Veranstaltung der AfD Fraktion – Deutscher Bundestag wurde den Bergisch Gladbacher Bürgern heute auf dem Konrad-Adenauer-Platz geboten. Bei strahlendem Sonnenschein hatten die Bürger die Gelegenheit, mit unseren Bundestagsabgeordneten Udo Hemmelgarn, Stefan Keuter und Prof. Dr. Harald Weyel in den Dialog zu treten. Schönes Wetter, tolle Stimmung, interessante Fragen und Antworten. Einfach klasse.
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Heimat – Familie – Sicherheit. Flugblattaktion vor Landtagswahl Sachsen-Anhalt vom 3. – 5. Juni 2021

Heimat – Familie – Sicherheit. Flugblattaktion vor Landtagswahl Sachsen-Anhalt vom 3. – 5. Juni 2021

Wir wollen unser Land zurück. Den Weg dahin kann man per Zeitmaschine überbrücken. Man fahre fünf Stunden Richtung Sonnenaufgang und man kann ein „real existierendes“ Deutschland sehen. Deutsche, die nicht den Verstand verloren haben. Deutsche, denen nicht im Traum einfiele, sich zu schämen. Linksterror, Multikulti, Klima- oder Viruspanik, alles ist in Bitterfeld im Griff. Im Grunde mit Tränen in den Augen steht man vor Selbstbewußtsein, vor Selbstbehauptungswillen, in Freiheit, man steht wieder in Deutschland.

Wie viele Kilo, wie viele Straßen, das spielt keine Rolle. Das ist Urlaub aus der Westmisere. – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Der RBK beteiligte sich mit zwei Einsatzkräften an einer 3-tägigen Wahlkampftour von NRW-MdL Roger Beckamp zum Kreisverband von Daniel Roi, der dort bereits ’16 das Direktmandat für Magdeburg geholt hatte.

Hier bricht gleich was los – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Der Wahlbeteiligung wollen wir mit auf die Beine helfen und erinnern noch einmal jeden an seine Chance zum Widerstand an der Wahlurne.

Es reicht! – Fotos © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Kleine Lage – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Die Platte lebt – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Es gab das volle Programm:

Rheinisch-Anhaltinischer Infostand – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Roger Beckamp warnt Bitterfeld auf der Kundgebung: „Wieviel Einwanderung verträgt Heimat, ohne Schaden zu nehmen?“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Ein Höhepunkt war die Geiselbefreiungsaktion am Aussichtsturm des Goitzschesees. Anarchisten hatten gerade in üblicher Hausbesetzermanier unflätigste Pöbeleien per illegalem Banner am Turm angebracht, als wir dort zur Pause eintrafen. Ein Bitterfelder Haudegen war auch schon vor Ort, so dass Sicherheit und Ordnung innerhalb kürzester Zeit wiederhergestellt werden konnten.

Generalfeldmarschall Helmuth von Moltke: „Getrennt marschieren, vereint schlagen.“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wir sind beeindruckt von der Wahlkampfleistung der Anhaltiner: Großplakate an jedem Ortsein- und -ausgang, Dominanz an der Plakatefront, 100.000 Flugblätter in zig Wellen im Kreis verteilt.

Sowas findet man nur im Osten – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Infostände in Leichlingen und Rösrath am 29.05.2021

Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten – Infostand Rösrath, 29.5.2021

Der Stand der Informationen: Keine Übersterblichkeit in Deutschland. Nur Rezession inkl. Verbrechen gegen die Währungsstabilität. Schweden, Texas, Florida behalten im Gegensatz die Nerven und ihre Wirtschaftskraft. Afrika seine Bevölkerungsexplosion (ca. 100.000, in Worten: einhunderttausend, netto plus pro Tag).

Trotzdem – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wie so oft steht das Gegenwärtige im Mittelpunkt der Diskussion: Gibt es in Deutschland politische Verfolgung von Vorsitzenden von 23,4%-Landtagsfraktionen? Es geht das Gerücht, der betroffene Landessprecher soll über die gesamten vier Stunden der Heim-Suchung von der Empore im Treppenhaus seines Einfamilienhauses aus überlaut Klemperer gelesen haben:


„Gestern mittag gegen halb zwei – ich hatte die Kartoffeln auf dem Feuer – wieder Gestapo, das vierte Mal in vierzehn Tagen. Erst schien hier oben alles sich über Kätchen zu entladen. Sie hatte am Morgen von ihrem Schwager Voß einen langen Maschinenschriftbericht über den Bomberangriff auf Köln und die großen Zerstörungen erhalten. An sich nichts Strafbares, da der Angriff in den Zeitungen geschildert worden und da Ludwig Voß durchaus patriotisch schreibt. Aber an eine Jüdin. ‚Ihr freut euch darüber! Ihr hetzt damit!’ Auf Kätchens Tisch lag das Kuvert neben einer Postkarte ihrer Mutter, die ihr Speiseöl von ihrer [Lebensmittel-]Karte versprach (auch das ein Verbrechen). Der Brief wurde in ein Fauteuil geknautscht (‚versteckt!’) gefunden. Alles durchstöbert, Kätchen mußte den Teppich aufrollen, erhielt Fußtritte dabei, jammerte, wurde bedroht, mußte die Adresse des Schwagers aufschreiben. In ihren Zimmern entstand das gleiche Chaos wie beim ersten Überfall. Immer wieder ‚Schwein’, ‚Judenschwein’, ‚Judenhure’, ‚Sau’, ‚Miststück’ – mehr fällt ihnen nicht ein. Die Bilanz dieser gestrigen Hausdurchsuchung für uns: Es fehlte alles Brot, ein unangerissener Zweipfünder, ein Pack Streichhölzer, alle Seife im Badezimmer, fast aller Zucker, ein Fünfmarkschein aus der Brieftasche.“

Oder gerade deswegen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Parallel fand ein Infostand in Leichlingen statt:

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Prof. Harald Weyel (AfD) auf Landesliste für die Bundestagswahl gewählt

+++ Prof. Harald Weyel (AfD) auf Landesliste für die Bundestagswahl gewählt +++

Prof. Dr. Harald Weyel

BERGISCH GLADBACH/BERLIN, 17.05.2021.

Der Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes Rheinisch-Bergischer Kreis, Prof. Harald Weyel, wurde vergangenes Wochenende beim Landesparteitag der AfD NRW in der Siegerlandhalle auf die Landesliste zur Bundestagswahl gewählt.

Hierzu erklärt Prof. Weyel: „Damit ist der Kreisverband Rhein-Berg für die Bundestagswahl personell gerüstet, sodass wir nach der erfolgreichen Kommunalwahl auch im Bundestag angemessen vertreten sein werden. Der Wahlkampf kann beginnen, wir freuen uns auf einen fairen Wettbewerb der besten Politikkonzepte für Deutschland.“

Prof. Weyel, der vom Kreisverband bereits zum Direktkandidaten für den Wahlkreis 100 bestimmt wurde, setzte sich in einer Stichwahl durch und erreichte 252 der 491 abgegebenen Delegiertenstimmen. Am Wochenende wählten die Delegierten die ersten zwölf Listenplätze. Die Liste führt der Landesvorsitzende Rüdiger Lucassen an. Am nächsten Wochenende werden weitere Listenplätze gewählt.

70 Jahre Palästinakonflikt – und kein Ende in Sicht!

70 Jahre Palästinakonflikt – und kein Ende in Sicht!

Ein Kommentar von Sebastian Weihrauch

Sebastian Weirauch, Fraktionsvorsitzender AfD Im Kreistag Rhein-Berg – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

In unregelmäßigen Abständen eskaliert der ca. 70-jährige Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis. Dass er so lange dauert, hängt vielleicht auch mit der Komplexität des Problems zusammen. Dessen Analyse und Bewertung füllt Bücher und jeder, der einen einfachen Lösungsansatz vorschlägt, setzt sich dem Vorwurf einer vereinfachten Darstellung aus. Daher bezieht sich dieser Text nicht auf das internationale Problem, sondern auf dessen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft.

Neu ist die Intensität, mit dem dieser Konflikt auch in Deutschland ausgetragen wird. Wichtig ist dabei zu betonen, dass Deutschland damit zum Schauplatz der Auseinandersetzung wird, nicht aber, dass die Deutschen Teil des Konfliktes sind. Dieser wird durch den multikulturellen Umbau ins Land getragen. Dabei ist es nicht der erste und es wird nicht der letzte Konflikt sein, bei dem die Feindseligkeiten aus anderen Regionen auf unsere Straßen importiert werden.

Der Ausbruch der Auseinandersetzung in Deutschland macht vor allem zwei Dinge deutlich.
Zum einen verlaufen gesellschaftliche Konflikte entlang der Grenzen von Religion, Ethnie oder Macht. Aus diesem Grund glaubt die multikulturelle Bewegung, die Nationen auflösen zu müssen. Ohne Nationen, so der multikulturelle Gedanke, gäbe es auch keine gesellschaftlichen Konflikte.
Diese Auseinandersetzung zeigt (wieder einmal), dass dem nicht so ist. Die gesellschaftlichen Kräfte und damit deren Konfliktpotential, bleiben erhalten. Lediglich deren geographische Störungszonen werden verlagert.

Damit kommen wir zum zweiten Punkt, der für die Bewertung der jetzigen Situation wichtig ist. Eine multikulturelle Gesellschaft ist keine friedliche, wie es von deren Befürwortern meist behauptet wird. Im Gegenteil ist sie eine hochgradig konfliktbeladene. Je bunter desto aggressiver ist die Schlussfolgerung, die wir hieraus ziehen müssen. Wie gesagt, mit der multikulturellen Gesellschaft war es nicht die erste und es wird nicht die letzte religiöse und ethnische Auseinandersetzung sein, die auf deutschem Boden getragen werden wird.

Bleibt die Frage, ob wir wirklich diese Form des Zusammenlebens wollen. Wer aus den gesellschaftlichen Katastrophen vergangener Epochen gelernt hat, für den ist das sicherlich keine Option. Eine gewalttätige Gesellschaft anzustreben, was zum Beispiel im Rahmen sozialistischer Revolutionen erfolgte, heißt auch, die individuelle Freiheit aufzugeben. Bleibt offen, ob diese Konsequenz auch so den Bürgern kommuniziert wird.

In diesem Zusammenhang erscheint die Nation als Basis eines friedlichen Zusammenlebens nicht mehr so unrealistisch wie oft dargestellt. Immerhin hat es in den Anfängen der europäischen Gemeinschaft ganz gut funktioniert. Das alleine reicht aber nicht. Es bedarf auch der Akzeptanz anderer Nationen und deren Selbstbestimmungsrecht. Der Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis zeigt eben auch, dass die Gesellschaften nach ihren eigenen, nationalen Regeln leben wollen. Eine friedliche Entwicklung sollte versuchen, dies zu ermöglichen und nicht die gesellschaftlichen Einheiten aufzulösen.

Sebastian Weirauch

Staat subventioniert wohlsituierten Bürgern das 2. und 3. Auto

Staat subventioniert wohlsituierten Bürgern das 2. und 3. Auto
Ein Kommentar von Hans-Joachim Lietzmann

Hans-Joachim Lietzmann Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Was schon immer viele „Normalbürger“ vermuteten wurde nunmehr durch die Auswertung von Daten des Kraftfahr-Bundesamtes bestätigt. Wie die F.A.Z. am 15.05.21 in einer Beilage „Elektroauto Spezial“ berichtet werden Elektro-Autos vor allem von Personen gefahren, die in guten, exklusiven Gegenden in Ein- und Zweifamilienhäusern mit großen Wohnflächen und Gärten wohnen.

Meist stehen in den Garagen zwei und mehr Fahrzeuge, so daß nunmehr ein E-Fahrzeug eine schicke Alternative ist. Häufig ist das Elektrofahrzeug auch ein Dienstwagen für Selbständige.

Die Besitzer dieser Fahrzeuge werden beschrieben als Personen mit einem hohen Qualitäts- und Statusbewußtsein. Im Gegensatz zu Käufern von Plug-in-Hybriden achten sie weniger auf den Anschaffungspreis und legen mit dem Auto weniger Kilometer zurück. Sie sind reise- und ökoaffin, auch bezüglich alternativen Energien. Sie sind sehr naturverbunden, treiben gerne Sport, wie etwa Bergsteigen, Skifahren oder Golfspielen.

Eine Auswertung der räumlichen Zuordnung ergab, daß jeweils etwas über 30% der Käufer in ländlichen Gegenden und in Großstädten (über 100.000 Einwohnern) wohnen, 18% in Kleinstädten mit weniger als 20.000 Einwohnern.

Was in diesem Zusammenhang verwundert (oder eher bezeichnend ist?): Wo bleibt die Unterstützung, wo der mediale Aufschrei der Sprecher der „Arbeiter-, Gerechtigkeits- und Weltverbesserungsparteien“ für die Anliegen der ärmeren Bevölkerung, da fast bis zu 10.000 Euro als Subvention zum Kauf eines Elektroautos aus Staats-/Steuergeldern und von den Fahrzeugherstellern offensichtlich (zum Wohle des Klimas) überwiegend an gutsituierte Bürger (Wähler) fließen?

Rainer for President!

Rainer Ising in Aktion-Foto © m.hürst

Vom 08.05. bis 01.06.2021 findet in Wermelskirchen die Seniorenbeiratswahl statt.

Der aus 9 Mitgliedern bestehende Seniorenbeirat vertritt die Interessen von älterwerdenden Menschen gegenüber dem Rat und Verwaltung der Stadt. Er fördert das Miteinander von Jung und Alt und kümmert sich um viele weitere Themen des Alterns und des Älterwerdens in Wermelskirchen.

Unser Wermelskirchener Kandidat für den Seniorenbeirat, Rainer Ising setzt sich für folgende Schwerpunkte ein:

  1. Förderung des Internetzugangs
  2. Hilfe und Anleitung für EDV- und Smartphone-Anwendungen unter Einbindung junger Leute
  3. Sammelstelle für gebrauchte, aber noch gut erhaltene Hardware zur Ausgabe an bedürftige Mitbürgerinnen und Mitbürger
  4. Regelmäßiger Info-Rundbrief der Stadt über angebotene Möglichkeiten und aktuelle Veranstaltungen
  5. Förderung des sozialen Wohnungsbaus für unsere Seniorinnen und Senioren
  6. Seniorenparkplätze im öffentlichen Raum
  7. Mehr öffentliche Toiletten

Der selbstständige Diplom-Ingenieur beschäftigt sich in seiner Freizeit neben der Politik mit Radfahren und Fotografieren.

Seit dem 16.11.2020 arbeitet Rainer Ising als sachkundiger Bürger der AfD Wermelskirchen in den Gremien Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr, Arbeitskreis Wermelskirchen Innenstadt und dem Arbeitskreis Stadtentwicklung mit.

Wir drücken ihm in dieser Wahl die Daumen.

Deutschland zuerst – Infostand Rösrath, 8. Mai 2021

Deutschland zuerst – Infostand Rösrath, 8. Mai 2021

Den Tag der Befreiung nach eigenem Verständnis haben die Blauen Ritter der Selbstverantwortung mit einem zünftigen Zeltlager auf dem Sülztalplatz begangen. Sie befreiten sich durch Selberdenken von Panikmacherei, Verwahrlosung der Sitten und Kassen, zeitgeistiger Selbstbezichtigung, Sprech- und Denkverboten durch Inlandsgeheimdienste und auch sonst von allem Kulturmarxismus.

Volksfest mit Akkordeon: 🎶Einigkeit und Recht und Freiheit🎶 – Foto © AfD Rheinisch-bergischer Kreis

Es kam zu einer wahren Völkerverständigung. So berieten Rösrather mit Kürtenern, Bergisch Gladbachern und Wermelskirchenern über mögliche Unruhestifter-Plakate für die diesjährige Bundestagswahl und verständigten sich auf die drei Bestplatzierten.

🎶Am Brunnen vor dem Tore
Da steht ein Buchenbaum.
Ich träumt’ in seinem Schatten
So manchen süßen Traum🎶 – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

„Deutschland zuerst“,
„Lockdown tötet“
und
„Inflation ist Raub“
.

Mal sehen, was die Schillstraße dazu sagt.

Vorsicht Grün!

Vorsicht Grün!

Die Grünen und ihre naive Vorstellung von Willkommenskultur

NZZ (Neue Züricher Zeitung) | 06.05.21

Das im Vergleich zu klassischen Einwanderungsländern ebenfalls sehr liberale Staatsbürgerschaftsrecht soll «für alle Menschen gelten, die in Deutschland ihren Lebensmittelpunkt haben und Teil der Gesellschaft geworden sind». Damit sind auch Flüchtlinge gemeint, denen dann folgerichtig das «Recht auf politische Teilhabe» nicht verwehrt werden kann. Das schließt das Wahlrecht ein, um die «erheblichen Repräsentationsdefizite unserer Demokratie» auszugleichen. Folgerichtig ist dann auch eine «Migrantenquote von 35 Prozent», wie sie die Linkspartei und die Grünen in Berlin für alle Bereiche des öffentlichen Dienstes fordern.
Doch nicht nur den Weg in den Staatsdienst und an die Urnen wollen die Grünen erleichtern, sondern auch den «unterschiedslosen Zugang zu Wohnraum, Gesundheits- und Sozialleistungen». Die Hartz-IV-Sätze sollen von 432 auf 603 Euro monatlich aufgestockt und in eine «Garantiesicherung» umgewandelt werden. Auch für Kinder soll es deutlich mehr Geld geben. Das schafft zusätzliche Anreize für alle, die es nach Deutschland geschafft haben.

Kommentar:

In dem Artikel werden weiter Punkte genannt,
die „zum Sprengsatz für die Sozialkassen und die Gesellschaft zu werden (drohen).“
Sehr informativ und lesenswert.

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