Haushalt Wermelskirchen – Einfach mal ehrlich machen !

Einfach mal ehrlich machen!

von Karl Springer

Ratssitzung am Montag, den 27.03.2017. Alle Jahre wieder…

… der Haushalt der Stadt Wermelskirchen stand zum Beschluss an. Und wie immer sieht es mehr als trübe aus. Die Verschuldung wird steigen und als Folge werden Leistungen für den Bürger gekürzt, Rücklagen aufgebraucht, Steuern und Gebühren erhöht. Als Einführung dazu:
RP-Online über Wermelskirchen: 92-Millionen Euro Defizit im Haushalt

Die aktuellen Zahlen erfahren sie hier: Informationen zum Haushalt (Homepage der Stadt Wermelskirchen)

Die Gründe dafür, dass die Ausgaben stetig über den Einnahmen liegen und somit die Verschuldung der Stadt unaufhaltsam steigt sind vielfältig. Wermelskirchen befindet sich im Prozess des Haushaltssicherungskonzeptes. Was das bedeutet erfahren sie unter:
Haushaltssicherungskonzept (Homepage der Stadt Wermelskirchen)

Plichtaufgaben und Begehrlichkeiten

  • • Da gibt es Unabwendbares, wie zum Beispiel der dringend benötigte Neubau der Sekundarschule sowie laufende Aufgaben (Straßenreinigung, Schulen etc.).
     
  • • Da gibt es scheinbar Unabwendbares wie die extrem hohen Kosten für die Bürger durch die unkontrollierte Zuwanderung mit all Ihren Auswirkungen für die Unterbringung, Alimentation und Integrationsversuche seitens der Stadt.
     
  • • Und da gibt es natürlich Begehrlichkeiten wie zum Beispiel Kunstrasenplätze, Grillplätze und ein neues Hallenbad.
     

Wie im richtigen Leben stellen diese Anforderungen sicherlich kein Problem dar, wenn genügend Geld in der Kasse ist. Dann lässt man es gerne auch mal krachen. Warum auch nicht.

Pleite mit fremden Geld – Pleite mit eigenen Geld

Dem ist aber leider nicht so und deshalb stehen die „Entscheider“, also die „Politiker“, regelmäßig in der Pflicht, mit Augenmaß zu wirtschaften. Das kennt jeder Bürger aus eigener Erfahrung – wenn die Kasse leer ist gibt´s kein Eis zum Nachtisch.

Außer …, ja außer man verlässt den Pfad des guten Wirtschaftens und lässt anschreiben, kauft auf Kredit und verschiebt den Tag der Wahrheit in die Zukunft. Frei nach dem Motto: Hauptsache heute gibt’s nochmals Nachschlag und wer das dann wie bezahlen soll, darüber reden wir später …

Kein Sparwille erkennbar

Ein Wille zum Sparen ist nicht erkenntlich, allein die Mehrausgaben für Personal in der Verwaltung bezeugen das Gegenteil.

Nun, im wahren Leben wird dem unbegrenzten Konsumieren in der Regel umgehend ein Riegel durch den Papa oder die Bank vorgeschoben und somit erlernen die meisten von uns ziemlich schnell den umsichtigen und vorausschauenden Umgang mit Geld und das richtige Einschätzen der eigenen Möglichkeiten. Grundlage für einen möglichen Lerneffekt ist das direkte Feedback auf die eigene Person, auch bekannt als: Wer nicht hören will muss fühlen und in der Regel funktioniert das, solange es um das eigene Geld geht.

Nun verhält es sich aber bei den Politikern anders. Ohne Ausnahme geben sie das Geld aus, das andere erarbeitet haben und erarbeiten müssen. Auch die Auswirkungen von Fehlentscheidungen, Klientelpolitik und nicht nachhaltigem Wirtschaften tragen Andere. Der Bund der Steuerzahler listet jährlich die größten Kapriolen auf.

Die Fälle in denen ein Politiker mal für Fehlentscheidungen und verantwortungsloses Handeln persönlich zur Rechenschaft gezogen wird gehen aber leider gegen Null. Egal was verbockt wurde – das Gehalt, die Pension etc. läuft weiter. „Die Anderen“ bezahlen ja. Motivation zum Sparen – Fehlanzeige.

Für Entscheidungen geradestehen – geht aus gesetzlichen Gründen nicht – Glück gehabt

In der gestrigen Ratssitzung habe ich für die AfD den Vorschlag eingebracht, dass alle Ratsmitglieder (also die Entscheider) doch für Ihr Handeln mit ihren Aufwandsentschädigungen bis zum Jahre 2022 einstehen könnten, damit die Motivation steigt und das persönliche Feedback den langersehnten und dringend benötigten Lernprozess für nachhaltiges Wirtschaften und einen verantwortungsvollen Umgang mit den vorhandenen Steuergeldern initiieren kann. Soll heißen, wenn die Vorgaben des Haushaltssicherungskonzeptes bis spätestens 2022 nicht erfüllt und eingehalten werden, haben alle Politiker denkbar schlechte Arbeit geleistet und die ausbezahlten Aufwandsentschädigungen ab 2017 sollten anständigerweise in die dann sicherlich gähnend leere Stadtkasse zurückbezahlt werden.

Damit wäre, außer den großspurigen Lippenbekenntnissen zum Sparen von CDU, SPD, Grünen und Büfo, eine Prise „real Life“ und eine sportliche Komponente realisiert.

Betretenes Schweigen bei den angesprochenen Kollegen!

Die Rettung brachte dann die Begründung der Verwaltung, dass Aufwandsentschädigungen per Definition nicht zur Disposition stünden und somit über einen solchen Antrag auch nicht abgestimmt werden kann. Na dann – nochmals Glück gehabt und der Kelch der persönlichen Verantwortung zog vorüber. Das ist bekannt aber auch zu einfach gedacht.

Es geht hierbei nicht um rechtliche Fragen, die Zustimmung wäre aber ein Zeichen für die Bürger gewesen, dass die „da oben“ es ernst meinen und bereit sind für Ihre Entscheidungen persönliche und vor allem spürbare Verantwortung zu übernehmen. Sie hatten die Wahl ein freiwilliges Zeichen zu setzen – der Bürger hat diese Wahl bei der nächsten Steuer- und Abgabenerhöhung nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Karl Springer

AfD Wermelskirchen

Vortragsveranstaltung in den Bürgerhäusern Wermelskirchen

Vortragsveranstaltung in den Bürgerhäusern Wermelskirchen

Interessant für alle, besonders aber für diejenigen, die mit Innerer Sicherheit in unserem Lande beruflich konfrontiert werden.

Auch ist es eine weitere Möglichkeit sich ein eigenes Bild von den Zielvorstellungen und den Menschen in der AfD zu machen.
Details s. Grafik

Kommen Sie, bringen Sie Ihre Verwandten oder Freunde mit.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Ihre
AfD Wermelskirchen

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Glaubensfragen…

von Karl Springer

Glaubensfragen…

Stellen wir uns einmal vor, die AfD hätte es nie gegeben oder besser noch, die AfD und ähnliche Parteien würden bei den nächsten Wahlen in der Bedeutungslosigkeit verschwinden.

Glauben Sie dann hätten wir keine Griechenland- oder europäische Finanzkrise? Glauben Sie, dann würden die Sparer durch die Nullzinspolitik der EZB nicht schleichend enteignet?

Glauben Sie, die Schere zwischen Arm und Reich würde sich nicht vergrößern? Hätten wir dann keinen Anstieg von befristeten und prekären Arbeitsverhältnissen mit drohender Altersarmut für Millionen Bürger? Wäre die Jugendarbeitslosigkeit in den südlichen Ländern (Spanien, Portugal, Italien etc.) geringer?

Würden die Boni von Managern und die Pensionen von Politikern sich auf anständigem Niveau befinden? Hätten wir keinen Dieselskandal, wobei sich der Skandal auf die Handhabung durch das zuständige Verkehrsministerium bezieht?

Wäre die Energiewende ein Erfolg? Hätten wir bessere Straßen? Wären unsere Schulen, Kita´s und sonstige Betreuungseinrichtungen in einem besseren Zustand?

Wäre der Brexit nicht eingetreten? Hätten wir keine Flüchtlingskrise? Gäbe es weniger Anschläge mit islamistischem Hintergrund? Wären Syrien, Afghanistan, Iran, Irak etc. friedliche Länder? Gäbe es womöglich keinen Flüchtlingspakt, der uns erpressbar durch die Türkei macht? Würde die Integration besser funktionieren? Hätte Amerika anders gewählt?

Beschäftigen Sie sich bitte mit der Rolle der beteiligten und verantwortlichen Personen und Parteien und wenn Sie nach sorgfältiger Recherche und Analyse weiterhin glauben, dass die AfD das Problem ist, auch dann wünschen wir Ihnen weiterhin alles Gute für die Zukunft.

Karl Springer
AfD Wermelskirchen

Christen in der AfD

von Karl Springer

Christen in der AfD

Am 06.03.2017 fand in den Bürgerhäusern der monatliche Informations- und Diskussionsabend der AfD – Wermelskirchen, diesmal unter dem Motto „Christen in der AfD“ statt.
Dieser Abend wurde von vielen Teilnehmern als sehr gut bezeichnet, darunter auch von dem Leiter eines Filmteams des SWR, Herrn Prof. Dr. Thomas Leif. Es waren ca. 35 Personen anwesend, darunter auch Pastorin Cornelia Seng, die Initiatorin und treibende Kraft der Initiative „Willkommen in Wermelskirchen“.

Herr Lietzmann, nachfolgend Herr Dr. Beucker und Herr Bähren legten Zeugnis als Christen und AfDler ab. Dies führte anschließend zu einer sachlichen und lebhaften Diskussion, in der den Vortragenden für Ihre Darstellungen auch Anerkenntnis gezollt wurde und, wie beiläufig im nachfolgenden Urteil von Herrn Prof. Dr. Leif zu entnehmen war, fand er am bemerkenswertesten, dass zum Abschluss der Veranstaltung von einem Vertreter der AfD der Aufruf zu einem gemeinsamen Gebet erfolgte und dieses dann von Frau Seng gesprochen wurde.

Das Thema des Abends sollte eine sachliche und unvoreingenommene Diskussion über das Selbstverständnis von Christen als Unterstützer oder Mitglieder in einer demokratischen Partei sein. Die erstaunliche Erkenntnis war, dass sich die evangelische Kirche, vertreten durch Frau Cornelia Seng, mittlerweile dazu berufen fühlt, die Christen in „Gute“ und „Schlechte“ Christen einzuteilen. Ein richtiger Christ kann anscheinend nicht in der AfD sein. Eine derartige Vorverurteilung Einzelner durch die Vertreter der Kirche, in diesem Falle auch noch ein Vertreter der reformierten Kirche, ist ein Rückfall in mittelalterliche Strukturen und Denkweisen.

Damit nicht genug, denn mittlerweile hat Frau Seng in Ihrer Nachbetrachtung verlauten lassen, dass nur „wer Flüchtlingen hilft auch anbeten darf“.

Soso… Also meiner Mutter, die in 82 Jahren so gut wie keinen Gottesdienst versäumt hat und ihr Leben lang einen tiefen Glauben lebt und schon lange vor der Migrationskrise im christlichen Sinne half wo es Ihr möglich war, hat nun nicht mehr das Recht Ihren Gott anzubeten? Was ist mit all den Kirchenmitgliedern, die sich vielfach, nur nicht in der „Flüchtlingshuldigung“ engagieren? Sind Sie alle auf einmal des Christseins nicht mehr würdig?

Nein! Gerade die Kirche sollte der zunehmenden Instrumentalisierung des Glaubens für politische Zwecke entschieden entgegentreten und sich für Meinungs- und Glaubensfreiheit einsetzen.

Diese Art der Verunglimpfung und das Aberkennen der christlichen Haltung von Kritikern und Andersdenkenden durch eine Pastorin der evangelischen Kirche steht nicht im Einklang mit gesellschaftlichen und christlichen Werten, ist Enttäuschung sowie Offenbarungseid in Einem und trägt aktiv zur Spaltung der Gesellschaft bei.

Karl Springer
AfD Wermelskirchen

Wegen GEZ ins Gefängnis

Auch AfD-Landessprecher Marcus Pretzell setzt sich im Plenarsaal des Europäischen Parlamentes für die Freiheit aller „politischen GEZ-Häftlinge“ ein

von Manfred Schawohl, Vorstandsmitglied AfD Wermelskirchen

Henning Dornauf, Mitglied des Bezirksvorstandes Köln der Jungen Alternativen und Mitglied des Vorstandes der AfD Wermelskirchen setzt ein Zeichen

„Hier stehe ich, ich kann nicht anders“
„Ich besitze weder Fernseher noch Radio, noch nutze ich qualitativ fragwürdige öffentlich-rechtliche Angebote im Internet. Ich empfinde es als falsch, mich diesem System zu beugen. Hier stehe ich, ich kann nicht anders.“
erklärt Dornauf.

Solidarität von vielen Seiten
Auch die Junge Alternative Bezirksverband Köln protestierte gegen die neue Eskalationsstufe in der Vollstreckungssache Henning Dornauf gegen den Westdeutschen Rundfunk Köln (AöR). Am 27. Januar hatte das Vollstreckungsgericht einen Haftbefehl für eine Erzwingungshaft von bis zu sechs Monaten gegen Henning Dornauf zum 1. Februar 2017 angekündigt. Grund war seine letztmalige Verweigerung gegenüber dem Amtsgericht Wermelskirchen, die seit drei Jahren unbeglichene Zwangsabgabe inklusive Mahngebühren von insgesamt 716,47 Euro (inzwischen gar 889,69 Euro) zu begleichen bzw. eine Vermögensauskunft abzugeben.

Die Junge Alternative BV Köln unterstreicht mit der Solidaritätsaktion #freeHenning ihre Kritik am unzeitgemäßen Modell des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. „Die unfaire Wettbewerbsverzerrung muss abgewickelt werden! 22 Fernsehkanäle und 67 Hörfunksender, mehrere Orchester, überzogene Intendantengehälter, fragwürdige Prestige-Deals und parteipolitische Einflussnahme – muss man das alles in Zeiten von Youtube und Netflix zwangsfinanzieren, obwohl man noch nicht einmal einen Fernseher oder ein Radio hat?“, heißt es in einer Erklärung des BV-Vorstandes.„Wir sind der Meinung, die Bürger sollen selbst entscheiden. Sie sollen nur für Leistungen bezahlen, die sie in Anspruch nehmen. So kann Qualität und Leistung durch Freiwilligkeit und Wettbewerb entstehen, Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Mit unserer Solidaritätsaktion wollen wir die hässliche Fratze des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aufzeigen und ein Zeichen setzen.“

Während des Landesparteitages der AfD am 29. Januar in Oberhausen gab es weitere Solidaritätsbekundungen, u.a. vom Spitzenkandidaten und Landessprecher Marcus Pretzell, die in diesem Video festgehalten sind.

Die Verhaftung
Am 1. Februar begab sich Henning Dornauf in Begleitung einiger Parteifreunde zum Amtsgericht Wermelskirchen (AZ: DRII-0096/17). Wie angekündigt verweigerte er die Zwangsabgaben zu begleichen oder eine Vermögensauskunft abzugeben. Daraufhin erfolgte die umgehende Verhaftung durch die herbeigerufene Polizei. Er wird jetzt durch Beugehaft in der JVA Lüttringhausen dazu gezwungen, irgendwann einzusehen, dass auch Nichtbestelltes und Nichtgenutztes zu bezahlen ist. Eine ganz neue Erfahrung, die er sich im Rahmen seiner Selbständigkeit als Unternehmer und als ordentlicher Kaufmann bisher noch nicht hatte vorstellen können.

Hier stehe ich - ich kann nicht anders

Auch dazu nimmt die Junge Alternative Stellung:
„Henning ist damit die zweite Person nach Sieglinde Baumert in Deutschland, die aufgrund Zwangsgebührenverweigerung ins Gefängnis muss“, […]
„Wir sind empört über diesen Vorgang. Ein unbescholtener Bürger wird wegen eines Pay-TV-Programms, das er nicht nutzt, verhaftet, während die Bundesregierung permanent ungeahndet Rechtsbrüche betreibt, während brutale Straftäter mit Sozialstunden davon kommen.“[…]
„Es befinden sich über vier Millionen Konten von Bürgern, Unternehmen, Institutionen und Einrichtungen im Mahnverfahren oder in Vollstreckung“ […] „Das System des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist nicht mehr zeitgemäß. Wir solidarisieren uns mit Henning, der sich aufopfert, um dieses falsche Zwangssystem bloßzustellen!“

Pressereaktionen in und um Wermelskirchen
Inzwischen reagiert auch die örtliche Presse, verständlicherweise emotionslos, aber die Leserkommentare deuten an, in welche Richtung die Menschen denken.
Die Rheinische Post: AfD-Mitglied zahlt keine Rundfunkgebühren – jetzt in Beugehaft

RGA (erlaubt keine Leserkommentare): Haft: AfD-Mann zahlt GEZ-Gebühr nicht

Der Focus schreibt (Leserkommentare beachten): Protest mit Folgen – AfD-Politiker wegen jahrelang nicht gezahlter GEZ-Gebühr in Haft

Die grundsätzliche Position der AfD
Die AfD fordert die Abschaffung des Rundfunkbeitrages in der jetzigen Form.
Details aus unserem Grundsatzprogramm zu diesem Thema finden Sie hier.

Hier geht es zum vollständigen Grundsatzprogramm.Man kann es sich aber auch vorlesen lassen:

Die AfD vor Ort
Mit diesem Plakat und entsprechenden Flyern machen wir in Wermelskirchen auf dieses Thema aufmerksam. Diskutieren Sie darüber. Sagen Sie Ihre Meinung! Helfen Sie mit Politik zu ändern, die Sie möglicherweise ungerecht oder falsch finden.

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Ihre AfD Wermelskirchen

Bürgermeister Bleek vermeidet Diskussion über „Neubauvorhaben für Flüchtlinge“

Kommentar von Karl Springer, Ratsmitglied AfD Wermelskirchen

Bürgermeister Bleek vermeidet Diskussion über „Neubauvorhaben für Flüchtlinge“

Zunehmend Politik gegen Interessen der Bürger
27.Januar 2017
Gestern Abend im Haupt- und Finanzausschuss war klar zu erkennen, dass „die Politik“ zunehmend gegen “ die Bürger“ agiert. Bemerkenswert ist zudem, dass nach ein bisschen Schaumschlägerei und Theatergeplänkel der CDU sämtliche Anwesenden den „Neubauvorhaben für Flüchtlinge“ zugestimmt haben – ohne Rücksicht auf die Finanzlage der Stadt und, weit wichtiger, auf die Stimmungslage ihrer Bürger.

Immer mit Blick auf die Wahlen

Da dieser Beschluss in einem Ausschuss und nicht, wie sonst üblich, im Rat erfolgte, war die AfD nicht stimmberechtigt, da nicht im Ausschuss vertreten. Nun, man beschließt halt gerne im geschlossenen Zirkel. Ansonsten wäre zumindest eine Gegenstimme zu verzeichnen gewesen. Zur ganzen Wahrheit gehört auch, dass gestern ansehnlich demonstriert wurde, wie man schnell noch vor den Wahlen Fakten schaffen will, allerdings am Besten ohne Bürgerbeteiligung. Anders lässt sich die vehemente Verweigerung des Bürgermeisters, sich den Steuerzahlern in einer anständigen Diskussion zu stellen, nicht erklären.

Zukunft wird ausgeblendet

Die langfristigen Auswirkungen dieser Vorgehensweise und der dadurch eingeleiteten Entwicklung für die Gesellschaft und die Stadt Wermelskirchen scheint man auch hier, der political correctness und einer zunehmend wirklichkeitsfernen Ideologie – Hörigkeit geschuldet, zunehmend zu ignorieren.

Ihre AfD Wermelskirchen

Vorstandswahlen AfD-Wermelskirchen

Vorstandswahlen AfD-Wermelskirchen

Alter Vorstand – neuer Vorstand
Unter der Versammlungsleitung durch den Sprecher des Kreisverbandes Rhein-Berg Herrn Prof. Dr. Koch wurde der alte Vorstand bestehend aus den Herren Hans-Joachim Lietzmann (Sprecher), Karl Springer (Stellvertreter) und Manfred Schawohl (Beisitzer) erneut bestätigt.

Zusätzlich wurde mit den Herren Rainer Ising und Henning Dornauf die Zahl der Beisitzer erhöht, um den zusätzlichen Aufgaben im Zusammenhang mit den anstehenden Wahlen in 2017 gerecht werden zu können.

Herr Dornauf ist gleichzeitig Mitglied des Kölner Bezirksvorstandes der Jungen Alternativen JA und möchte u.a. dazu beitragen, junge Menschen für die AfD zu begeistern.

Vorstand AfD Wermelskirchen
Foto © AfD Wermelskirchen
v. links Karl Springer, Rainer Ising, Hans-Joachim Lietzmann, Henning Dornauf und Manfred Schawohl

Es gab viel zu tun
Aus dem Tätigkeitsbericht des letzen Jahres geht hervor, dass in Wermelskirchen sechs Stammtischtermine durchgeführt wurden u.a. mit einem längerem Vortrag zur Situation der Bundeswehr, weiterhin sieben Informationsstände vor dem Rathaus, eine größere Informationsveranstaltung zum Haushalt der Stadt im Rathaus und eine öffentliche Diskussionsrunde zu allgemeinen Themen in den Bürgerhäusern.

Auch in Burscheid und in Leichlingen wurden federführend aus Wermelskirchen Informationsstände veranstaltet. Zusätzlich wurden zigtausende Flyer mit dem AfD-Programm im Rahmen der Werbung für die Vortragsveranstaltung von Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen in Bergisch Gladbach (ca. 400 Besucher) per Hand oder Post verteilt.

Auch etliche offene Briefe und Anträge u.a. des Ratsmitgliedes Karl Springer wurden an den Rat der Stadt adressiert.

Wir werden uns nicht aufhalten lassen
Leider musste unser letzter geplanter Stammtischtermin im Hotel zur Eich nach einen Farbanschlag abgesagt werden. Wir möchten die Wirte diesem Druck von Demokratiefeinden nicht weiter aussetzen und bemühen uns deshalb um Räumlichkeiten der Stadt, die leider kostenpflichtig sind.

Wir bitten alle unsere Freunde, Wähler und Sympathisanten uns bei unseren Aktivitäten im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu unterstützen. Sei es durch Mitgliedschaft, aktive Mitarbeit, Spende oder anderes, was uns helfen könnte.

Wir haben viel zu tun, unser Land wieder auf die Füße zu stellen.

Wir schaffen das mit Ihrer Hilfe.

Herzliche Grüße
Ihre AfD Wermelskirchen

Versäumnisse der CDU und SPD bringen NRW-Kommunen finanziell stark unter Druck

Kommentar von Hans-Joachim Lietzmann, AfD Wermelskirchen

Höchste Verschuldung deutscher Kommunen in NRW

Im Blick auf den Schuldenstand der Großstädte ist Köln der Spitzenreiter mit 5,3 Milliarden Euro (+ 8% gegenüber dem Vorjahr) und unter den 20 Städten in Deutschland mit der höchsten Pro-Kopf-Verschuldung sind 13 Städte aus NRW (Oberhausen mit 9.792 Euro). Dabei sind die Schulden jener Unternehmen, an denen die Kommunen weniger als 100% – Anteile haben, nicht in der aktuellen Untersuchung erfaßt.

Weitere Kostenschübe sind zu erwarten

Dies allein sollte schon Grund zur Besorgnis sein. Jedoch sind neue Kostenschübe zu erwarten.
Beim Unterhaltsvorschuß für Kinder, der ab dem 01.01.2017 erhöht werden soll, werden auf die Kommunen höhere Ausgaben zukommen. Hier entfällt in NRW ein Anteil von 80% auf die Kommunen, die zwar anschließend eingefordert werden, jedoch liegt die „Rückholquote“ in Wermelskirchen bisher bei 45-48%, in Remscheid bei ca. 30%.

Gesetzgebung ohne viel Rücksicht auf Kommunen

Der Bundestag und die Landesregierungen erweisen sich wieder als schlechte Gesetzgeber. Das Gesetz befindet sich in der Beratung und soll im Dezember verabschiedet werden. Weder die Zeitabläufe ordnungsgemäßen Verwaltungshandelns noch die finanziellen Nöte der Kommunen werden berücksichtigt! Die CDU-Landtagsfraktion (NRW) macht dazu zwar der Landesregierung Vorwürfe und nimmt somit die Kritik des Städtetags auf, jedoch ist dies wenig überzeugend, führt die CDU doch die Bundesregierung.

(Quellen: F.A.Z. vom 23.11.16, RGA vom 22. Und 23.11.16)

Ihre AfD Wermelskirchen

Amerika hat richtig gewählt!

von Karl Springer

Amerika hat richtig gewählt!

Herzlichen Glückwunsch von unserer Seite an das amerikanische Volk.

Selbst die offensichtliche Stimmungsmache der Medien im Schulterschluss mit den hoffnungslos linksgrün gefärbten Politikdarstellern aus Berlin konnte das vorhersehbare Ergebnis nicht ausreichend beeinflussen.

Wenn die Damen und Herren in Berlin jedoch noch einen Funken Anstand und Verstand besitzen, sollten Sie sich mit ihrer peinlichen Besserwisserei zurückhalten.

In Europa haben sie bereits genug Porzellan zerschlagen und gerade Politiker wie Frau Merkel, die aus reinem Machterhalt nicht davor zurückschrecken an unwürdigen „Deals“ mit Herrn Erdogan festzuhalten, der gerade ohne Rücksicht auf Verluste in der Türkei eine Diktatur errichtet, sollten sich mit Belehrungen zurückhalten.

Wenn es Ihnen nichts ausmacht, sich der Lächerlichkeit preiszugeben, ist das ihre Sache.
Aber sie vertreten nun mal das deutsche Volk und nicht jeder möchte ungefragt mit Ihnen in einen Topf geworfen werden.

Ihre
AfD Wermelskirchen