„Ich will nicht, dass wir in Deutschland wieder eine Mauer bauen“

Die AfD lässt grüßen

„Ich will nicht, dass wir in Deutschland wieder eine Mauer bauen“

FAZ | 28.10.15

Armin Laschet dringt derweil weiter auf ein Einwanderungsgesetz. „Wir müssen strenger und klarer zwischen Asyl und Einwanderung differenzieren“, sagte der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende […] Gerade in Zeiten der Flüchtlingskrise müsse unterschieden werden zwischen Asyl und Einwanderung, sagte Laschet. „Asyl für Schutzbedürftige, die uns brauchen, Einwanderung für die, die wir brauchen.“

Kommentar:

Vergleichen Sie damit die Forderungen der AfD bereits im Bundestagswahlkampf 2013:
• Wir fordern eine Neuordnung des Einwanderungsrechts. Deutschland braucht qualifizierte und integrationswillige Zuwanderung.
• Wir fordern ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild. Eine ungeordnete Zuwanderung in unsere Sozialsysteme muss unbedingt unterbunden werden.
• Ernsthaft politisch Verfolgte müssen in Deutschland Asyl finden können. Zu einer menschenwürdigen Behandlung gehört auch, dass Asylbewerber hier arbeiten können.
Warum wird das in den Medien verschwiegen?
Wenn Laschet nun diese Forderungen für die CDU übernehmen will, ist er dann auch „rechtpopulistisch“ und „fremdenfeindlich“, wie es die AfD angeblich ist, und wird er nun zum „Brandstifter“? Oder bestätigt Laschet, dass die AfD schon 2013 die richtigen Fragen gestellt und diskussionswürdige Antworten gegeben hat?

Ach, und was will Herr Schulz? Hat er etwas zu „wollen“?

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