Mehr Volksvertreter?

Mehr Volksvertreter?

Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln | vom 21.08.15
Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) hat die Parlamentsferien genutzt, um ein Problem der speziellen Art anzusprechen. Da Experten nach der nach der nächsten Bundestagswahl dank Überhang- und Ausgleichsmandaten einen Bundestag mit deutlich über 700 Abgeordneten befürchten, hat Lammert eine Wahlrechtsreform angestoßen. Ein heikles Thema; denn ein größeres Parlament würde noch mehr Parteifunktionäre gut versorgen, mehr Mitarbeiter bekämen Jobs (zur Zeit werden fast 4500 von 631 MdBs beschäftigt). Da wird kaum einer seiner Partei verpflichteter Abgeordneter für ein kleineres Parlament sein. Also noch mehr MdBs. Aber bekämen wir auch mehr Volksvertreter?

Kommentar:

Auf keinen Fall; denn die Zahl der Abgeordneten, die nicht direkt vom Volk gewählt worden sind, sondern von ihren Parteien in den Bundestag geschickt werden („Partei-vertreter“), wird noch einmal deutlich größer als die Zahl der Abgeordneten, die direkt vom Volk gewählt worden sind (Volksvertreter). Wie die „Kauder-Attacke gegen Abweichler“ gezeigt hat, gehen solche „Partei-Vertreter“ ein hohes persönliches Risiko ein, wenn sie den Anordnungen ihrer Partei nicht folgen. Nur wenige haben das dazu notwendige Rückgrat (und ändern doch nichts an der Politik ihrer Partei) wie Wolfgang Bosbach oder der CDU-Abgeordnete Andreas Mattfeldt: „Es kann nicht sein, dass man nur noch Stimmvieh der Parteiführung ist.“

RBK Stammtisch in Berg. Gladbach 20.08. um 19 Uhr

Liebe Mitglieder, Förderer und Interessenten,

ich möchte Sie noch einmal daran erinnern, dass unser nächster Stammtisch am
Donnerstag den 20.08. um 19:00 Uhr in unserem neuen Stammlokal, dem

Gronauer Wirtshaus ,
Hauptstraße 20
Bergisch Gladbach

stattfindet.

Der neugewählte Vorstand wird sich Ihnen vorstellen und Perspektiven für die zukünftige Arbeit im Rheinisch Bergischen Kreis erläutern. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und erwarten einen lebhaften Gedankenaustausch für eine erfolgreiche Parteiarbeit im Rheinisch Bergischen Kreis.

Viele Grüße

Prof. Dr. Rolf-J. Koch
Sprecher des Rheinisch Bergischen Kreises
Alternative für Deutschland

Haushalts-/Schuldensituation der Stadt Wermelskirchen

Haushalts-/Schuldensituation der Stadt Wermelskirchen

Bezugnehmend auf den Artikel in der Bergischen Morgenpost (siehe beigefügte Fotos) äußert sich die AfD-Wermelskirchen:

Der Plan

Der Zeitpunkt 2021, an dem die Stadt Wermelskirchen gemäß der Haushaltssicherungsplanung einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen soll rückt immer näher. Desgleichen der Zeitpunkt an dem für die Bundesländer und den Bund die Schuldenbremse greifen soll. Wer aber die Presseberichte zur Ausgabenpolitik des Bundes und der Länder verfolgt, wird zunehmend Zweifel bekommen, wie diese Vorgabe erreicht werden soll.

Bund und Länder

Jeder Spielraum durch die zurzeit noch sprudelnden Steuereinnahmen wird genutzt um „Nachfrage-Bedürfnisse“ zu befriedigen. Bei den aktuellen Beratungen zur Änderung des Länderfinanzausgleichs ist erneut ein typischer „Kompromiss“ zu erwarten: Wie auf dem Basar stimmt jedes Land nur zu, wenn es auf Kosten des Bundes (der Steuerzahler) ein Stück von dem ca. 8 Mrd-Kuchen abbekommt und man anschließend einen „Erfolg“ vermelden kann.

Bund und Länder fordern den Ausbau der Inklusion, der Kindergärten, des Brandschutzes und erlassen entsprechende Gesetze. Ebenfalls ist ein großes Schlagwort „Willkommenskultur“ und Hilfe für Flüchtlinge und Asylantragsteller. Jedoch, die zeitgerechte, absehbar erforderliche Bereitstellung der finanziellen Mittel an die Kommunen erfolgt nicht. So fordern diese (siehe Artikel der BM vom 04.08.15) nun nachträglich die Kosten der Inklusion ein. Gleiche Forderungen und Streit ergeben sich um die Bezahlung der Kosten für die Aufnahme der Flüchtlinge/Asylantragssteller (RGA vom 05.08.15).

Wermelskirchens unerfüllbare Wünsche
Wenn in der BM in Bezug auf den Haushaltssicherungsplan auf die geplanten Vorhaben der Stadt Wermelskirchen im Bereich Sport (Hallenbad, Kunstrasenplätze) verwiesen wird, so stellt sich doch zumindest die Frage einer Priorisierung der Vorhaben. Andernfalls bieten sich als Alternative nur die Erhöhung der Einnahmen über die Grundsteuern / Gebühren an. Zwar ist natürlich die Ansiedlung von neuem Gewerbe/ Verbesserung der Ertragslage der Unternehmen erstrebenswert, wie es die Bürgermeisterkandidaten bei der Befragung angesprochen haben (BM vom 01.08.). Jedoch, eine Ertragsverbesserung ist nicht gesichert.

Die Anhebung der Gewerbesteuern ist im Haushaltssicherungsplan überdies schon vorgesehen. Nach dieser Planung der Stadt werden die – eigentlich gesetzeswidrigen – Kassenkredite (die in Baden- Württemberg so nie zugelassen würden) bis 2017 auf ca. 43 Mio Euro ansteigen. Die Frage drängt sich auf, wie man die Schulden abtragen will.

Im Zusammenhang mit der kürzlich vorgestellten voraussichtlichen Bevölkerungsentwicklung von Wermelskirchen (Verlust von ca. 2000 Einwohner bis 2030) muß auch unserer Stadt die Konsequenzen betrachten: die Wirtschaftskraft der Stadt wird strukturell sinken und zugleich wird sich die Höhe der Schulden auf weniger Einwohner verteilen, d. h. auch wenn die Schulden insgesamt nicht steigen, werden sie sich je Einwohner erhöhen!

Wer in die Zukunft sieht kann eigentlich nur zu dem Schluß kommen: Für Kommunen wie Wermelskirchen kann es bei dem gegebenen Schuldenstand nur darum gehen die Substanz an Infrastruktur und Wohnkultur zu erhalten. Bei Betrachtung der fortlaufenden normalen Preis- und Lohnsteigerungen, der zunehmenden Verwaltungs- (Gesetzes)auflagen (die keine Personalreduzierungen erwarten lassen) ist grundsätzlich kein Spielraum für „was hätten Sie denn gerne“.

Kommunen in der Gesetzgebungsphase zu passiv
Das Beispiel Inklusion zeigt auf: Es wäre sinnvoller gewesen, die Städte/Kreise hätten sich vor oder unmittelbar nach der Verabschiedung der entsprechenden Landesgesetzgebung geschlossen gegen den Vollzug der Maßnahmen gewendet. Dies mit dem Hinweis auf die fehlenden Mittel und des Verstoßes gegen Haushaltsgesetze. Nachträglich eine Klage gegen das Land anzustreben ist zu begrüßen. Ein Erfolg ist aber fraglich, zumal der Finanzminister die Schuldenbremse näher kommen sieht.

Die Inklusion (bauliche und Personal-Maßnahmen), der Ausbau der Kinderbetreuung, Maßnahmen des verbesserten Brandschutzes, Kostenübernahmen für Zuwanderer, um 6,9% gestiegene Ausgaben für Sozialhilfe in NRW in 2014 (RGA vom 06.08.15), steigende Soziale Kosten bei einer alternden Bevölkerung u.v.a.m. lassen erwarten, daß der Schuldenstand der Kommunen zunimmt und/oder die Steuern und Gebühren weiter erhöht werden müssen.

Überdies steht die große Hoffnung über allen heutigen Entscheidungen:
Daß uns die Schulden Griechenlands oder anderer EU-Länder in einem „Länderfinanzausgleich“ nicht eines Tages „auf den Kopf fallen“ und in 10-20 Jahren die Kapitalmarktzinsen nicht auf 3-4% ansteigen werden. Wenn doch – dann wehe uns!!

AfD Wermelskirchen

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Kreisparteitag im Rheinisch Bergischen Kreis

Am 30. Juli trafen sich die Mitglieder des Rheinisch Bergischen Kreises, um einen neuen Vorstand und Delegierte zu wählen. Der aus dem Kreisverband Aachen angereiste Bezirksvorstand Ingo Schumacher wurde vom Gast zum Versammlungsleiter befördert und führte routiniert durch die rund dreistündige Veranstaltung, wofür sich der Kreisverband herzlich bedankt.

Nach den Berichten des Vorstandes, des Schatzmeisters und der Rechnungsprüfer entlastete der Parteitag Vorstand und Schatzmeister, um anschließend die Neuwahlen durchzuführen.

Hierbei gab es folgende Ergebnisse:

Sprecher: Prof. Dr. Rolf Koch

Stellvertretende Sprecher: Dr. Uwe Höller, Dr. Klaus Wagner und Prof. Dr. Harald Weyel

Schatzmeister: Dirk Honrath

Beisitzer: Jörg Feller, Thomas Kunze, Jürgen Steeger und Manfred Schawohl

Mit diesem Vorstandsteam setzt die AfD im Kreis Rhein-Berg ihre politische Arbeit konsequent fort.

Als Rechnungsprüfer wurden Helga und Dr. Gerd Koselowski gewählt.

Zusätzlich wurden einige Delegierte nachgewählt, um die Mitglieder des Rheinisch Bergischen Kreises bei Bezirks- , Landes- oder Bundesparteitagen in ausreichender Anzahl vertreten zu können.

AfD im Rheinisch Bergischen Kreis macht weiter – auch in Wermelskirchen

Vorstandswahlen AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Am Donnerstag, dem 30. Juli 2015 fand in Bergisch Gladbach die AfD-Mitgliederversammlung zur Wahl / Nachwahl von Vorstandsmitgliedern statt.
Mit einem vierköpfigen Sprecherteam, bestehend aus Prof. Dr. Rolf Koch (Foto oben), Dr. Uwe Höller, Dr. Klaus Wagner und Prof. Dr. Harald Weyel setzt die AfD Rhein-Berg ihre politische Arbeit konsequent fort.

Diesem Sprecherteam zur Seite stehen neben Schatzmeister Dirk Honrath mit Herrn Jürgen Steeger und Herrn Manfred Schawohl auch zwei Beisitzer aus dem AfD-Ortsverband Wermelskirchen. Während Herr Steeger seine internationalen beruflichen Erfahrungen aus der Verkaufsorganisation eines großen Automobilkonzerns in die Arbeit des Kreisverbandes einfließen lassen will, wird Herr Schawohl insbesondere seine Expertise im Bereich Informationstechnologie (IT) einbringen.
"Die AfD bleibt, was sie war: Eine basisdemokratische Alternative für Deutschland.", erklärte Prof. Rolf Koch, der auch zu den Gründern des AfD-Kreisverbandes gehörte.

AfD sammelt Unterschriften gegen GEZ und für Abstände bei Windkraftanlagen

Zeichen für diese Kontinuität der AfD im Kreis und in Wermelskirchen war der Informationsstand am Freitag, dem 31. Juli vor dem Rathaus in Wermelskirchen, bei dem unter den leisen Klängen von Klaviermusik, gespielt vom AfD-Ratsmitglied Herrn Springer, der neue 1. Sprecher des Kreises, Herr Prof. Koch und weitere Parteimitglieder sich den Fragen der Besucher stellten.

Einladung zum AfD Stammtisch

Wer sich über die Arbeit und die politischen Ziele der AfD im Rheinisch Bergischen Kreis informieren möchte, ist herzlich eingeladen uns am 20.08., 24.09. oder am 22.10.2015 im Gronauer Wirtshaus, Hauptstraße 20, 51465 Bergisch Gladbach zu besuchen.

Der nächste Stammtisch der AfD in Wermelskirchen findet am 05.08. um 19.30 Uhr im „Altes Brauhaus“, Eich 31 statt.

Für den Ortsverband Wermelskirchen
Hans-Joachim Lietzmann

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Wolfgang Bosbach – ein Mann, ein Wort!

Am 24.07.15 lautete der „Aufmacher“ im RGA (Wermelskirchen): „Wolfgang Bosbach geht – ein bisschen“.
 
Der Ortsverband Wermelskirchen bedauert, dass eine so prominente und ehrenwerte Person, wie unser Wahlkreis-Bundestagsabgeordneter Wolfgang Bosbach immer weniger Einfluss in der CDU hat. Einige Mitglieder des AfD-Vorstandes haben wiederholt in Gesprächen ihre Achtung für Herrn Bosbach zum Ausdruck gebracht.

Mancher war auch früher treuer CDU-Wähler, hat aber dann den Weg in die AfD gefunden, als sich abzeichnete, dass Frau Merkel keine Alternative zu ihren Entscheidungen (z.B. „Energiewende“ und Griechenland-Rettung) zulassen würde.

Herr Bosbach steht mit seiner Entscheidung, das neue Griechenland-Rettungspaket abzulehnen, im Einklang mit führenden Volkswissenschaftlern wie z.B. Herrn Professor Sinn. Es ist in diesem Zusammenhang bemerkenswert, dass selbst Frau Lagarde (IWF) nunmehr einen Schuldenschnitt für Griechenland als notwendig erachtet. Herr Professor Clemens Fuest (Präsident des ZEW) wird in einem Artikel der F.A.Z. vom 16.07.15 noch deutlicher, indem er an die Ehrlichkeit der Politiker appelliert und sie auffordert eine Sondersteuer einzuführen um die Lasten aus den Griechenland-Entscheidungen (ca. 400 Milliarden Euro, davon ca. 84 Milliarden für die jüngsten Entscheidungen) zu bewältigen.

In diesen Ereignissen zeigt sich überdeutlich, dass die Forderungen der AfD zur Europapolitik – auch wenn sie in letzter Zeit in den Medien kaum verbreitet wurden – ihre Berechtigung haben.

Für den Vorstand des AfD-Ortsverbandes Wermelskirchen

Hans-Joachim Lietzmann

Verrückte Welt

Verrückte Welt

Die Tagespost | vom 18.07.15
Es ist eine verrückte Welt. Während der Deutsche Bundestag den Weg freigibt für mehr Milliarden nach Griechenland und damit dort eine sozialistische Regierung aushält, verabschiedet die Bundesregierung ein Gesetz, das diejenigen bestraft, die die Zeche für das griechische Desaster zahlen werden: die Kinder. Es sind die Kleinen, die morgen mit schmaleren Renten und höheren Soziallasten die griechische Bürgschaft zu schultern haben werden, und sie sind es, die nach dem Willen der Bundesregierung demnächst in einer 24-Stunden-Kita ihre Eltern noch länger entbehren werden, damit diese Eltern schon heute das (Steuer-)Geld er-wirtschaften können, das die Politik in das bodenlose griechische Fass wirft.

Pressemitteilung / Sitzung vom 8.Juli

Der Ortsverband der AfD Wermelskirchen hat bei seiner Sitzung am 8. Juli intensiv die Auswirkungen des Bundesparteitags in Essen vom 4. und 5. Juli diskutiert. Dabei war die breite Beteiligung von Vertretern unseres Ortsverbandes beim Bundesparteitag zur Meinungsbildung sehr nützlich.
Wir geben hiermit bekannt:

  • • alle anwesenden Mitglieder haben sich erneut zur Mitgliedschaft in der AfD bekannt und werden die Ziele unserer Partei weiterhin unterstützen.
     
  • • Grundlage unserer politischen Arbeit bleiben die politischen Leitlinien der AfD. Es gibt keine Beschlüsse vom Bundesparteitag, die diese in Frage stellen.
     
  • • wir unterstützen den neuen, demokratisch gewählten Bundesvorstand.
     
  • • wir erwarten, dass in dem im November / Dezember 2015 zu verabschiedenden AfD-Grundsatzprogramm die bisherigen Leitlinien fortgeschrieben werden und unsere konservativ-bürgerlichen Werte weiterhin zum Ausdruck kommen.

Wir wollen, dem Auftrag unserer Wähler nachkommend, die Arbeit im Rat der Stadt und im Ortsverband gewissenhaft fortsetzen. Wir wünschen auch weiterhin den offenen Dialog mit allen Interessierten. Bitte besuchen Sie unsere Stammtische oder schauen Sie auf unsere lokale Homepage.

Für den Vorstand des AfD-Ortsverbandes Wermelskirchen
Hans-Joachim Lietzmann

Presseinformation/Stellungnahme

Sehr geehrte Damen und Herren!

Der Vorstand der AfD-Wermelskirchen nimmt zu den Presseartikeln vom 03.07.15
• in der Bergischen Morgenpost "Wermelskirchener Anzeiger" – "Der Zwist innerhalb der AfD hält an",
• im RGA "Wermelskirchen" – "Müßener tritt von seinem Rücktritt zurück"
wie folgt Stellung:

1. Der Ortsverband ist entgegen der Darstellung in seiner Arbeit einig und geschlossen, arbeitet sehr vertrauensvoll zusammen.
 
2. Der Ortsverband spricht Karl Springer das volle Vertrauen aus und bedankt sich ausdrücklich für die engagiert geleistete Arbeit im Rat. Wir sind überzeugt, dass Karl Springer als Ratsmitglied und evtl.  Fraktionsvorsitzender auch in Zukunft sehr positive Impulse für die Arbeit vor Ort leisten wird.
 
3. Sowohl der Vorstand des Ortsverbandes als auch Karl Springer sehen keine Möglichkeit mehr für eine zukünftige Zusammenarbeit mit Andreas Müßener – weder im Ortsverband noch im Rat. Das Vertrauen ist auf persönlicher Ebene einfach nicht mehr gegeben.
 
4. Wir hoffen unverändert darauf, dass Andreas Müßener sich nicht weiter einer politisch sauberen Lösung verschließt und sein Ratsmandat der AfD zur Verfügung stellt.
 
5. Wir wenden uns ausdrücklich gegen den von Andreas Müßener erhobenen Anspruch, dass "eine neue Partei jede finanzielle Zuwendung in Anspruch nehmen sollte". Dies widerspricht vollkommen dem Leitbild der AfD, dass mit den von unseren Bürgern geleisteten Steuern sehr bewusst und sparsam umgegangen werden sollte.
 
6. Selbstverständlich hat Andreas Müßener das Recht, als einfaches Mitglied unserer Partei in sozialen Medien wie in Facebook und Blogs seine politischen Meinungen zu vertreten. Wir hoffen, dass dieses in einer sachlichen Art geschieht, die Meinungen anderer Bürger akzeptiert werden und er persönlich nie ausfallend wird. Wir weisen gleichlautend darauf hin, dass diese Meinungen von Andreas Müßener in keinem Fall von der AfD autorisiert sind.
 

Für den Vorstand der AfD-Wermelskirchen
Hans-Joachim Lietzmann

Wichtiger Hinweis der AfD Wermelskirchen

Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass Herr Andreas Müßener nicht mehr berechtigt ist, für den Ortsverband der AfD Wermelskirchen zu sprechen.

Wie bereits angekündigt, wird der Ortsverband wieder öffentliche Stammtische zeitnah nach dem Bundesparteitag der AfD am 4. und 5. Juli anbieten, auf denen wir natürlich auch auf die lokalen Ereignisse der letzten Wochen eingehen werden.

Der Vorstand der AfD Wermelskirchen

Volksinitiativen der AfD NRW: Ja zu 10H & Rundfunkbeitrag abschalten

Der Landesverband NRW hat sich auf dem letzten Parteitag dazu entschlossen, zwei Volksinitiativen zu starten.

Die erste dreht sich um die Windräder und heißt „Ja zu 10H“ – mehr Informationen hier: Link

Die zweite behandelt den Rundfunkbeitrag (ehemals GEZ) und lautet „Rundfunkbeitrag abschalten“ – mehr Informationen hier: Link

Wir möchten Sie animieren, die Elemente der direkten Demokratie in unserem Land zu unterstützen und zu nutzen, indem Sie diese beiden Volksinitiativen unterstützen! Nutzen Sie Ihre Stimme (auch außerhalb von Wahlen)!

Kontaktieren Sie uns um die Volksinitiativen mitzuzeichnen.

FAZ-Artikel: Lichter aus? Um jeden Preis?

Ein Leserbrief von Hans-Joachim Lietzmann, Sprecher der AfD Wermelskirchen
(erschienen in der FAZ am 21.010.15 auf Seite 25)

http://www.faz.net/aktuell/politik/staat-und-recht/rechtsfolgen-duesseldorfer-ob-protestiert-gegen-duegida-13370224.html

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich danke der FAZ für die Berichterstattung zum Thema „Pegida“. Durch Ihre Beiträge und die Leserbriefe erhalte ich die Möglichkeit, mir ein besseres Bild der Vorgänge zu machen. So danke ich Ihnen auch für den Beitrag von Herrn Reinhard Müller „Lichter aus! …“ vom 15.01.15 auf Seite 10, als auch den Kommentar „Verkümmert“ auf der gleichen Seite.
 
Ich war 36 Jahre lang Soldat und meine, Deutschland treu gedient zu haben. Früher CDU-Wähler bin ich der AfD beigetreten, denn es sind Vorgänge, wie das von Herrn Müller beschriebene Beispiel, die mich und mehrere andere mir bekannte Mitglieder in die AfD geführt haben.
 
Ich bitte den Verfasser des Artikels „Verkümmert“ (Jaspar von Altenbockum) zu bedenken, daß in einer Menge von 25.000 Personen sicher Personen sind, die gleich ihm zu denken wissen und verstehen (anders) zu handeln, wie zahlreiche Leserbriefe in der FAZ beweisen.
 
Ergänzend erlaube ich mir die Bemerkung, daß ich gewohnt und ausgebildet wurde Entscheidungen abzuwägen. Meine Befehle habe ich nie damit begründet, daß sie „alternativlos“ seien.

Hans-Joachim Lietzmann

Rattenfänger!?


RGA-Online: Rechte Szene im Auge behalten  

Zu diesem Artikel von Frau Martina Hoga nimmt AfD-Sprecher Hans-Joachim Lietzmann gegenüber Frau Hoga und der CDU Wermelskirchen wie folgt Stellung:

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Frau Martina Hoga,

in Ihrer Ausgabe des RGA –Wermelskirchen- vom 16.01.15 auf Seite 17, in dem Artikel „Rechte Szene im Auge behalten“ fand ich einen informativen Bericht über eine Veranstaltung der Senioren-Union der CDU. Aus ihm geht hervor, daß der Referent, Herr Michael Nolte, mit abgewogenen und geprüften Ausführungen und Aussagen das Geschehen in der rechten Szene dargestellt hat.
 
Leider wurde dann der letzte Abschnitt des Artikels von Frau Hoga überschrieben mit „Die Strategie der Rattenfänger“, wie auch der Beitrag mit diesen Worten endet.
Ich bitte Sie, geehrte Frau Hoga, zu bedenken, daß dies eine Verfälschung der Aussagen während der Veranstaltung gleichkommen kann, zumal ich seit meiner politischen Arbeit für die AfD in der CDU Wermelskirchen nur ehrenwerte Personen getroffen habe.
 
Zurückliegend habe ich in einem Leserbrief an die F.A.Z. Äußerungen des Bundesinnenministers und des Innenministers von NRW beanstandet, die alle nach Deutschland rückkehrenden IS-Kämpfer als „tickende Zeitbomben“ benannten. Ich habe darauf hingewiesen, daß ein Mensch keine Maschine ist. Gleichfalls ist ein Mensch nicht mit einer Ratte (siehe oben) gleichzusetzen.
 
Ich gebe zu bedenken: sollten Sie in einem Artikel über verschiedene Kulturräume beispielsweise Menschen mit Schweinen oder mit Hunden gleichsetzen, Sie ggf. – berechtigt – größten Widerspruch erfahren könnten.
Wenn Sie meine Ansicht teilen, und z.B. bei einem Bericht über den Islam solche sprachlichen Bilder vermeiden würden, dann sollten Sie dies auch nicht bezogen auf Mitbürger in Deutschland tun.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Joachim Lietzmann – Sprecher AfD Wermelskirchen

Neue AfD-Kompakt zum Jahresbeginn

In der ersten AfD-Kompakt im neuen Jahr 2015 widmet sich der Informationsbrief unseres Bundesverbandes u.a. dem „Grexit“, also dem möglicherweise bevorstehenden Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone, der neuerdings nicht einmal mehr von Bundeskanzlerin Merkel ausgeschlossen wird. Auch gibt es ein offizielles Statement zu „Pegida“, eine Zusammenarbeit ist ausgeschlossen und weitere Treffen nicht geplant.

Lesen Sie selbst: Link zur aktuellen Ausgabe der AfD-Kompakt

Die AfD im Rheinisch-Bergischen Kreis hat ihren ersten Stadtverband

Am 26. November 2014 (Mittwoch) wurde der Stadtverband der AfD-Wermelskirchen gegründet.

Unter der Versammlungsleitung des Sprechers des Kreisverbandes Rhein-Berg der Alternative für Deutschland, Herrn Torsten Jungbluth, trafen sich die Mitglieder der AfD-Wermelskirchen am 26.11.2014 im „Altes Brauhaus“ zur Gründung des Stadtverbandes und beschlossen, den Stadtverband ins Leben zu rufen.

Der am gleichen Abend gewählte fünfköpfige Vorstand besteht aus: Hans-Joachim Lietzmann (Sprecher), Jürgen Steeger (stellvertretender Sprecher), und den weiteren Vorstandsmitgliedern Andreas Müßener, Moritz Weber und Klaus Zippmann.

Die erst seit rund eineinhalb Jahren in Wermelskirchen bestehende AfD hatte bereits im Bundestagswahlkampf, im Europawahlkampf und mit ihrer erfolgreichen Teilnahme an der Kommunalwahl im Mai 2014 gezeigt, wie leistungsfähig sie ist.

Zusätzlich zur zweiköpfigen AfD-Fraktion im Stadtrat steht den Bürgerinnen und Bürgern jetzt auch ein starker Stadtverband als Ansprechpartner für ihre politischen Bedürfnisse und Wünsche zur Verfügung.

Mittelstandsvereinigung der AfD gegründet

Der Mittelstand in Deutschland ist eine ganz wesentliche wirtschaftliche Kraft.

Mit 99,5% stellt der deutsche Mittelstand fast alleine die Gesamtzahl aller hier tätigen Unternehmen.
55,1% aller Arbeitsplätze werden vom Mittelstand zur Verfügung gestellt. Das sind Arbeitsplätze mit hohem Wert für unser Land und seine Menschen.
Damit werden 37,8 % des Gesamtumsatzes am deutschen Markt erwirtschaftet.

Deshalb hat die Alternative für Deutschland am 26.Juli ihre Mittelstandsvereinigung gegründet. Ziel der Vereinigung soll neben der Förderung des Mittelstands in Deutschland insbesondere auch sein, frühzeitig über politische Aktivitäten aus der EU zu berichten, die Einfluss auf den Mittelstand haben werden. Heute wird der Mittelstand vielfach nicht oder zu spät über Entscheidungen mit Tragweite für diesen in Deutschland so wichtigen Wirtschaftsmotor Mittelstand informiert. Das wird die Alternative für Deutschland ändern.

Kandidaten für Kommunalwahl Rösrath gewählt

Am 21.02.2014 führten die Rösrather Mitglieder ihre Wahlversammlung zur Kommunalwahl durch. In der „Forsbacher Mühle“ wurden die Direktkandidaten für die Rösrather Wahlbezirke sowie die Kandidaten für die Reserveliste gewählt. Die siebenköpfige Liste führt Herr Jörg Feller als Spitzenkandidat an.

Wir wünschen den Gewählten viel Erfolg im Wahlkampf und bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014.