Thomas Kunze

Sprecher

Persönliches

52 Jahre alt, verheiratet

Hobbies

Politik, Schwimmen

Ausbildung/Beruf/Erfahrung:

Diplom-Kaufmann, selbständig im Bereich des Vertriebs von technischer Ausrüstung v. a. für Naturwerksteinbrüche

E-Mail

t.kunze[at]afd-rbk.de

Warum ich in der AfD bin

Weil der Euro- und EU-politische Wahnsinn der etablierten Parteien einfach nicht mehr zu ertragen war.
Die AfD ist m. E. die derzeit einzige Partei, in der sachlich und im wesentlichen frei von ideologischen Vorgaben diskutiert wird und werden darf.
Die AfD ist im wesentlichen die einzige Partei in der auch heikle Themen oder auftretende inhaltliche Kontroversen nicht immer unter den Teppich der allgemeinen Alternativlosigkeit gekehrt werden (müssen).
Die AfD packt Themen und Probleme an, denen sich andere Parteien gar nicht stellen.
Also, frei nach dem alten CDU-Slogan (80er Jahre): „Meckert nicht, ich habe AfD gewählt.

Meine Ziele

Ich will mit meinen Parteifreunden dafür kämpfen, daß die Werte der Gesellschaft nicht immer mehr den Interessen verschiedener nationaler und internationaler Lobby-Gruppen geopfert werden. Dafür muß sich in Deutschland und v.a. in der heutigen EU noch vieles ändern. Damit wir uns endlich alle wieder ganzen Herzens begeistern können für Europa!!

Sebastian Weirauch

Stellvertretender Sprecher

Persönliches

Warum ich in der AfD bin

Meine Ziele

Jörg Vennedey

Stellvertretender Sprecher

Persönliches

56 Jahre alt, geschieden, leider keine Kinder

Hobbies

Tennis, Radfahren, Reisen, Sprachen, Menschen treffen und diskutieren

Ausbildung/Beruf/Erfahrung:

Ich bin Maschinenbauingenieur (TH) und arbeite seit meinem Studium hauptsächlich in der Automobilindustrie. Zusätzlich habe ich zeitweise im Bereich der regenerative Energien (Photovoltaik) gearbeitet.

E-Mail

j.vennedey[at]afd-rbk.de

Warum ich in der AfD bin

Ich bin erst in diesem Jahrtausend politisch aktiv geworden. Wie vielen anderen ist mir leider erst spät klar geworden, dass unsere derzeitige repräsentative Demokratie (mir ist mittlerweile klar, dass hier nicht mehr der Bürger vertreten wird und muss daher bewusst ein ? setzen) nicht mehr funktioniert.
 
Politisch war ich vorher unter anderem in einer der etablierten Parteien politisch engagiert, habe aber feststellen müssen, dass hier Fehlentwicklungen entweder nicht erkannt oder falsch und mit alten Denkmustern behandelt werden. Ich sah meine Interessen nicht mehr vertreten.
 
Ich bin in die AfD eingetreten, da sich meine Vorstellungen sehr weitgehend decken (eine volle Übereinstimmung wird es bei Zusammenschlüssen von Menschen naturgemäß nie geben). Ich möchte alle Bürger aufrufen, wachsam zu sein und sich einzumischen damit Deutschland wieder so ein schönes und lebenswertes Land wird, wie ich es z. B. aus den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts kenne. Frau und Mann, arm und reich, jung und alt müssen wieder friedlich und sorgenarm zusammen leben können.
 
Weil in der Vergangenheit viel versäumt wurde, muss jetzt an sehr vielen Stellschrauben gedreht werden, wenn ich auch zur Zeit die Migration von außen als die größte Herausforderung sehe. Wir müssen uns bewusst sein, dass jeder Zuwanderer ein Stück seiner Kultur in die aktuelle Kultur einbringt. Deutschland hat und wird sich so weiter radikal verändern. Das muss nicht jeder mögen und dies ist in einer Demokratie erlaubt.
 
Mir ist Fortschritt sehr wichtig. Aber man muss immer prüfen, was sich in der Vergangenheit bewährt hat und daher bewahrt werden sollte und was geändert werden muss.

Meine Ziele

Ein schönes, nicht alternativloses Deutschland, in dem wir in Harmonie zu unseren Nachbarn leben können.

Henning Alexander Dornauf

Stellvertretender Sprecher

Persönliches

34 Jahre alt, ledig, keine Kinder

Hobbies

Geschichte, Politik, Schach, Krav Maga, Modern Arnis, Historiendarstellung (Frühes Mittelalter und Hochmittelalter), Historischer Schwertkampf, LARP, Reisen zu historischen Orten/Sehenswürdigkeiten, Schwimmen.

Ausbildung/Beruf/Erfahrung:

Während meines Studiums an der Heinrich Heine Universität mit dem Abschluss Bachelor of Arts Geschichte und Kunstgeschichte habe ich angefangen im Event und Sicherheitsbereich zu arbeiten und betreibe heute die Firmen Event Service Dornauf und Alexander Sicherheitsdienst.

E-Mail

h.dornauf[at]afd-wk.de

Warum ich in der AfD bin

Nach der letzten Bundestagswahl 2013 stellte ich mit Erschrecken fest, dass es neben der SPD nur noch weitere sozialdemokratische Parteien (inklusive einer weit ins sozialdemokratische Milieu gerutschten CDU) gab.
Als bürgerlicher Liberaler, dem an einer vielfältigen Parteienlandschaft gelegen ist, entschloss ich mich, mich in einer freiheitlich bürgerlichen Partei zu engagieren. In der AfD finde ich bürgerliches, liberales und konservatives Gedankengut vereint. Sie ist eine Partei, die sich für Volksabstimmungen und gegen unberechtigte Zwangsabgaben, wie etwa Rundfunkgebühr ausspricht, kritisch zur Abschaffung des Bargeldes und dem ausufernden europäischen Superstaat steht, den einige Parteien aus der EU machen wollen, und für eine vernünftige Politik statt ausufernde Steuererhöhungen und Steuergeldverschwendung steht.

Meine Ziele

Ich möchte dazu beitragen, dass die immer weitergehende Sozialdemokratisierung Deutschlands gestoppt wird.
Konkret bedeutet das für mich, mich gegen unnötige Belastungen des Bürgers einzusetzen, etwa dem Zwang mit der Rundfunkgebühr ein staatliches PayTV bezahlen zu müssen, auch wenn man es nicht nutzt, ebenso den Kammerzwang für Selbstständige, Steuergeldverschwendung anzuprangern und mich anderseits für Volksabstimmungen einzusetzen.
Kurzum: Dem Bürger wieder etwas von dem zurückgeben, was er an den Staat abgegeben hat.
Auf kommunaler Ebene bedeutet das, für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Mitteln einzutreten, die der Bürger der Kommune zur Verfügung stellt, Steuergeldverschwendung anzuprangern und für eine Reduzierung der Schulden im Namen kommender Generationen einzutreten.

Manfred Schawohl

Schatzmeister

Persönliches

63 Jahre alt, verheiratet, zwei erwachsene Kinder

Hobbies

Fußball, bes. Bayer 04, Langstreckenlauf (Marathon), Gitarre klampfen, Schach, Informatik, Finanzanalyse, Weltpolitik

Ausbildung/Beruf/Erfahrung:

Kaufmännische Grundausbildung, später Organisationsprogrammierer, Systemanalytiker, Wirtschaftsinformatiker, Projektleiter, zuletzt selbständig als Geschäftsführer eines IT-Beratungsunternehmens.
Berufserfahrung in Planung und Realisierung von Projekten in der IT-Anwendungsentwicklung vorwiegend in großen Handelshäusern inkl. Touristik (Warenwirtschaft, Logistik, Personal- und Rechnungswesen inkl. Buchhaltung, Kundenbeziehungen (CRM), Data-Warehousing, Data-Mining etc.) Ebenso detaillierte Kenntnisse über Flugsicherung, Search and Rescue durch mehrjährige Tätigkeit in der SAR-Leitstelle der Luftwaffe (Rescue Coordination Center).

E-Mail

m.schawohl[at]afd-wk.de

Warum ich in der AfD bin

Ich bin in die AfD eingetreten, weil ich seit längerer Zeit, spätestens seit dem Mauerfall das sehr begründete Gefühl habe, dass sich unsere Regierung immer weiter willentlich und wissentlich von deutschen Interessen entfernt und ihrer Aufgabe als Volksvertretung nicht gerecht wird. Im Gegenteil, das Volk wird mithilfe der Medien auf moralisch oft sehr bedenkliche Art auf einen zweifelhaften Regierungskurs genötigt, der tatsächlich unserem Land auch immer öfter sogar Schaden zufügt. Ebenso wird das Grundgesetz regelmäßig verletzt, gebeugt, ausgehebelt. Rechte, Kompetenzen und hoheitliche Aufgaben werden an Institutionen mit Eigeninteressen weitergegeben. Da sehr berechtigte Klagen vor dem Verfassungsgericht auch aufgrund entsprechender parteilicher Besetzung immer öfter ins Leere laufen, sehe ich unsere Demokratie und unser Land in größter Gefahr.

Meine Ziele

Deutschland muss wieder ein freies und souveränes Land werden!

Dr. Horst Heimbach

Beisitzer

Persönliches

Warum ich in der AfD bin

Meine Ziele

Prof. Dr. Rolf J. Koch

Beisitzer

Persönliches

77 Jahre alt, verheiratet, 2 erwachsene Kinder

Hobbies

Tennis, Skilauf

Ausbildung/Beruf/Erfahrung:

Abitur und Studium der Physik u. Mathematik Marburg, Berlin u. Göttingen
Promotion 1971 in Theoretischer Chemie;
Unternehmensberatung in DV, Prozessdatenverarb., med. Labordatenverarb., Projektleiter
1975-2005 Professor für Physik u. Mathematik an der FH-Köln
Dekan, Senatsmitglied, Vorsitzer des Hochschullehrerbunds in Köln
nach der Pensionierung 7 Jahre freiberufliche Entwicklung von Software im Bereich von Heizungs- u. Fernwärmenetzen

E-Mail

rj.koch[at]afd-rbk.de

Warum ich in der AfD bin

Mein Interesse an politischen- u. wirtschaftlichen Fragen hatte mich in der Vergangenheit noch nicht dazu gebracht, mich einer politischen Partei anzuschließen.

In den letzten Jahren mußte ich allerdings einen desaströsen Ausverkauf der deutschen Interessen beim Thema Euro u. Europa miterleben. Dieser ging einher mit der Entmündigung des Bürgers sowie einer völlig fehlgesteuerten Einwanderungs- u. Integrationspolitik. Darüber hinaus beobachtete ich eine ideologisch aufgeladene Bildungspolitik und Energiewende , die ohne Planung u. Sachverstand in Szene gesetzt wurde. Da wollte ich nicht länger tatenlos zusehen und entschied mich im April 2013, der AfD beizutreten.

Meine Ziele

Mich als Mitglied des Kreisvorstandes und des Rösrather Stadtrats weiter für den Erfolg der AfD einsetzen.

Christoph Oebel

Beisitzer

Persönliches

Warum ich in der AfD bin

Meine Ziele

Helmut Redmann

Beisitzer

Persönliches

Warum ich in der AfD bin

Meine Ziele

Andreas Wirtz

Beisitzer

Persönliches

46 Jahre alt,

Hobbies

Geschichte, Philosophie, Naturwissenschaft

Ausbildung/Beruf/Erfahrung:

Ingenieur der Versorgungstechnik

E-Mail

a.wirtz[at]afd-rbk.de

Warum ich in der AfD bin

Die Kraft einer jeden Gemeinschaft ist begrenzt, sie wird begrenzt durch die Fähigkeiten der geistigen Kultur und die Tragfähigkeit des greifbaren Landes. Egal welchen gesellschaftlichen Traum wir also verwirklichen wollen, er bleibt auf bestimmte Grenzen beschränkt. Die AfD ist die einzige Partei, die diese Grenzen ernst nimmt und den gesunden Egoismus der zerstörerischen Selbstauflösung vorzieht. Seit die Eurorettung und die Masseneinwanderung nur durch Relativierung des Grundgesetzes gerechtfertigt werden konnte, bröckelt in Deutschland der gesellschaftliche Konsens. Dieser Konsens muss wiederhergestellt werden und so sehe ich es als dringend notwendig an, die Gesellschaft über den Weg der Volksentscheide in den wesentlichen Fragen wieder zusammen zu führen. Ich glaube an die Demokratie und die Urteilskraft der Mehrheit und in diesem Glauben ist das Parteiprogramm der AfD wegweisend. Sie ist in diesen Punkten nicht konservativ, sondern sie fordert etwas Neues: Die Pflicht sich aus den persönlichen Lebenswerten der Menschen größtmöglich herauszuhalten und mehr direkte Demokratie zu wagen; dass dies auf einer Basis aufbaut, die wertkonservativ ist, ist für mich kein Widerspruch, sondern eine simple Notwendigkeit.

Meine Ziele

Ich will in einem Geist handeln, der nicht neu und doch die Bedingung für alles Neue ist: Jeder soll seiner Meinung ohne Sorge vor Verfolgung und Bedrohung, freien Ausdruck geben können. Die faschistoiden Züge der Regelungs- und Gesetzesflut der letzten Jahrzehnte haben das Leben im Allgemeinen und die Meinungsfreiheit im Speziellen, nicht bereichert, sondern ärmer, und freudloser gemacht. Es ist eine bedeutende Aufgabe, die Einschränkungen der Freiheit wieder auf ein notwendiges Maß zu reduzieren, damit die zukünftigen Generationen sich mit aller Kraft ihren Ideen und Vorstellungen widmen können. Wohlstand und Glück entstehen nicht durch Gesetze, sondern durch den Willen sich an die Gesetze zu halten und durch selbstverantwortliches Handeln. Mein Fazit lautet darum: Vertraue dem Menschen und mache ihm das Leben leicht – er hat es verdient!