AfD Wermelskirchen – Das Vorstandsteam

Joachim Hans Lietzmann

Sprecher

Persönliches

67 Jahre alt, verheiratet, 2 erwachsene Kinder

Hobbies

Gesang in insgesamt 4 Chören: einem evangelischen Kirchenchor, einem Kammerchor und in einem katholischen Kirchenchor, sonntäglicher Gesang in einer Choralschola (gregorianisch), Schwimmen, Wandern und Lesen.

Ausbildung/Beruf/Erfahrung:

Berufssoldat (Offizier in der Logistik) mit 11 Monaten Auslandseinsatz (Stabsarbeit in einer multinationalen Division, Aufklärung)

E-Mail

h.lietzmann[at]afd-wk.de

Warum ich in der AfD bin

Weil das Leben nie alternativlos ist. Unsere demokratisch, freiheitliche Gesellschaft gründet sich auf dem Recht und der Gewaltenteilung. Die Verfahren vor den Verfassungsgerichten zeigen mir, dass zunehmend Gesetze gebrochen werden. Nachhaltigkeit ist ein neues Schlagwort in der Politik.

Wo aber ist die Stetigkeit (Nachhaltigkeit) im Erlassen von Verordnungen und Richtlinien, der Steuergesetzgebung? Die überbordende, unübersehbare Regelungsdichte führt zu Ungerechtigkeiten.

Auch sprachliche Beständigkeit ist ein hohes Gut. Die heutige politische Sprache vernebelt die Wortinhalte. „Freundschaft zwischen Staaten!“ - Doch: Freundschaft gibt es nur zwischen Menschen.

Zwischen Staaten/Organisationen/Firmen gibt es Interessen. Die Verschuldung der Städte, Kreise, Länder, der Bundesrepublik wird die nachfolgenden Generationen schwer belasten.

Meine Ziele

Ich will versuchen Menschen zu verstehen, ihnen gerecht werden, möglichst Freude vermitteln, sie ggf. zum Nachdenken anregen und meinen Beitrag zur Behebung von Mängeln leisten.

Michael Hürst

Stellvertretender Sprecher

Persönliches

49 Jahre alt

Hobbies

Reisen, fotografieren

Ausbildung/Beruf/Erfahrung:

Kaufmann f. Büromanagement, Marketing & Projektmanagement

E-Mail

m.huerst[at]afd-wk.de

Warum ich in der AfD bin

Die einzige Alternative, diesem ganzen politischen EU und Euro Wahnsinn unserer alten Volksparteien, die leider völlig vom Kurs abgewichen sind, entgegenzusteuern.

Meine Ziele

Mit meiner Arbeit einen Beitrag zum Erfolg der AfD zu leisten. Die Zukunft ist Blau.

Rainer Ising

Beisitzer

Persönliches

69 Jahre alt, verheiratet, keine Kinder

Hobbies

Radfahren, Tauchen, Fotografieren (auch UW-Fotografie), Reisen

Ausbildung/Beruf/Erfahrung:

Maschinenbau-Studium (Dipl.-Ing.), Tätigkeit als techn. Angestellter in der Industrie, seit 15 Jahren selbständig

E-Mail

r.ising[at]afd-wk.de

Warum ich in der AfD bin

Ich verfolge schon lange die Nachrichten und nicht nur die geschminkten der öffentlich-rechtlichen Medien. Dabei kam ich immer mehr zu dem Schluss, dass unser Land regelrecht vor die Wand gefahren wird – möglicherweise sogar absichtlich. Die Situation hat sich mit der Eurokrise zugespitzt und mehr noch mit der Flüchtlingskrise seit dem Herbst 2015. Die Fehler der Merkel-Regierung werden uns und unseren Kinder noch sehr teuer zu stehen kommen. Es wird zu sozialen Verwerfungen kommen, zu einem Verschwinden unserer Kultur und einer Islamisierung unseres Landes, das sich dem Islam längst freiwillig unterworfen hat (nicht zuletzt auch mit Hilfe unserer Kirchen). Ich will nicht, dass die „Deutschland-verrecke-Fraktion“ in unserer Regierung unseren Untergang noch beschleunigt. Unsere Kinder werden uns mal fragen was wir dagegen getan haben. Und dann will ich nicht mit leeren Händen vor sie treten müssen.

Meine Ziele

Ich will, dass unser Land lebenswert bleibt – für uns und unsere Kinder. Dieses Ziel – das ist mir klar geworden – können wir alle nur mit der einzigen Alternative für Deutschland erreichen, der AfD.

Stefan Schäfer

Beisitzer

Persönliches

50 Jahre alt, in fester Beziehung, eine Tochter

Hobbies

Rundfunkfernempfang, Elektronik, Reisen

Ausbildung/Beruf/Erfahrung:

Selbstständiger Meister der Elektrotechnik seit 1999

E-Mail

s.schaefer[at]afd-wk.de

Warum ich in der AfD bin

Die fundamentalen Fehlentwicklungen in den letzten Jahrzehnten, haben bereits zu irreparablen Schäden geführt. Während die etablierten weiter nach links abwandern, bietet die AfD als einzige Partei die Chance, der bürgerlichen Mitte wieder eine politische Heimat zu geben.

Meine Ziele

Mich mit der Alternative für Deutschland gemeinsam dafür einzusetzen, dass in der Politik deutsche Interessen gewahrt und nicht dem Einfluss von Lobbyisten und EU Vorgaben geopfert werden.

Henning Alexander Dornauf

Beisitzer

Persönliches

36 Jahre alt, ledig, keine Kinder

Hobbies

Geschichte, Politik, Schach, Krav Maga, Modern Arnis, Historiendarstellung (Frühes Mittelalter und Hochmittelalter), Historischer Schwertkampf, LARP, Reisen zu historischen Orten/Sehenswürdigkeiten, Schwimmen.

Ausbildung/Beruf/Erfahrung:

Während meines Studiums an der Heinrich Heine Universität mit dem Abschluss Bachelor of Arts Geschichte und Kunstgeschichte habe ich angefangen im Event und Sicherheitsbereich zu arbeiten und die Firmen Event Service Dornauf und Alexander Sicherheitsdienst gegründet und betrieben.
Mittlerweile habe ich meine Leidenschaft, die Politik, zu meinem Beruf gemacht und bin bei der Fraktion der AfD im Landtag zu Nordrhein-Westfalen angestellt, meinen Eventservice betreibe ich nach wie vor, in verkleinerter Form.

E-Mail

h.dornauf[at]afd-wk.de

Warum ich in der AfD bin

Nach der letzten Bundestagswahl 2013 stellte ich mit Erschrecken fest, dass es neben der SPD nur noch weitere sozialdemokratische Parteien (inklusive einer weit ins sozialdemokratische Milieu gerutschten CDU) gab. Als bürgerlicher Liberaler, dem an einer vielfältigen Parteienlandschaft gelegen ist, entschloss ich mich, mich in einer freiheitlich bürgerlichen Partei zu engagieren. In der AfD finde ich bürgerliches, liberales und konservatives Gedankengut vereint. Sie ist eine Partei, die sich für Volksabstimmungen und gegen unberechtigte Zwangsabgaben, wie etwa Rundfunkgebühr ausspricht, kritisch zur Abschaffung des Bargeldes und dem ausufernden europäischen Superstaat steht, den einige Parteien aus der EU machen wollen, und für eine vernünftige Politik statt ausufernde Steuererhöhungen und Steuergeldverschwendung steht.

Meine Ziele

Ich möchte dazu beitragen, dass die immer weitergehende Sozialdemokratisierung Deutschlands gestoppt wird. Konkret bedeutet das für mich, mich gegen unnötige Belastungen des Bürgers einzusetzen, etwa dem Zwang mit der Rundfunkgebühr ein staatliches PayTV bezahlen zu müssen, auch wenn man es nicht nutzt, ebenso den Kammerzwang für Selbstständige, Steuergeldverschwendung anzuprangern und mich anderseits für Volksabstimmungen einzusetzen. Kurzum: Dem Bürger wieder etwas von dem zurückgeben, was er an den Staat abgegeben hat. Auf kommunaler Ebene bedeutet das, für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Mitteln einzutreten, die der Bürger der Kommune zur Verfügung stellt, Steuergeldverschwendung anzuprangern und für eine Reduzierung der Schulden im Namen kommender Generationen einzutreten.