Infostände in Gladbach und Rösrath 25.9.2021

Endspurt am letzten Tag vor der Bundestagswahl

In der Bergisch Gladbacher Fußgängerzone

Alle Wähler noch einmal für ein besseres Deutschland motivieren – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Und weiter geht es parallel in Rösrath

Hinfahrt – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Auf dem Weg zum Sülztalplatz – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Angekommen am Sülztalplatz in Rösrath

2 Plakatständer entlaufen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Erste Prognosen wurden gemacht – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Kaffee- und Eispause – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Infostände Samstag 18.9.2021 Burscheid, Bergisch Gladbach, Rösrath

Samstag morgen ging es los. 9.45 Uhr in Burscheid. Ein Chaos erwartete uns an unserem zugewiesenen Platz. Am Abend vorher haben wohl einige „Burscheider“ gezeigt, wie sie kulturell geprägt sind und sich entsprechend aufgeführt. Zunächst musste der gröbste Unrat beseitigt werden. Die Stadt hat damit wohl nichts am Hut.

Burscheid 2021 nach 16 Jahren Merkel – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Nehmen Sie Platz – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Wer war das? Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Irgendwann stand der Stand.

Die Gäste können kommen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Und doch, obwohl es sich in Burscheid sehr im Rahmen hält, es kamen etliche vorbei, holten sich unser Wahlprogramm ab und diskutierten mit uns.

Eine Polin, die leider in Deutschland (noch) nicht wählen darf, sagte, dass es für ihre Söhne nichts anderes als AfD geben könnte. Sie berichtete auch, dass sie an ihrem Arbeitsplatz immer wieder mitbekäme, wie man sich unter „Ausländern“ über die Deutschen lustig machte oder über sie schimpfte. Sie hat diesen Kollegen empfohlen, dann doch besser zurück in die jeweilige Heimat zu gehen. Dafür wurde sie dann als „Nazi“ bezeichnet.
Willkommen im Klub, liebe Polin!

Nach einiger Zeit tauchte zu unserer großen Freude das AfD-Werbemobil unseres Kollegen und Freundes Franz Pesch aus dem Rhein-Erft-Kreis an unserem Stand auf. Die AfD-Jugendorganisation Junge Alternative hatte den Bus ausgeliehen, um damit einige Infostände im Großraum Köln, Leverkusen, Rhein-Berg mit Werbematerial zu beglücken.

Nach kurzem Stop, ein paar Fotos und 3 Ehrenrunden durch das Burscheider Stadtzentrum -auch vorbei am Stand der CDU- ging es zurück Richtung Süden. Der CDU-Kreis-Spitzenkandidat, der aktuell in Burscheid versuchte zu retten, was kaum noch zu retten ist, musste der AfD-Tour relativ entgeistert zusehen.

Daumen hoch am AfD Werbebus – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Parallel in Gladbach:

Viel Betrieb rund um den Stand – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Besucher untereinander: So kann es mit Deutschland nicht weitergehen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Vom Overather Infostand am Steinhofplatz liegen keine Fotos vor aber in Rösrath wurden die Bürger weiter überzeugt, die Politik der Regierung einfach mal zu Ende zu denken und entsprechend auf die AfD umzuschwenken!

Impressionen aus Rösrath – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Sieben blaue Fahnen gehisst in Rösrath Zentrum – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Der Countdown läuft!

Samstag, 11.9.2021 – AfD-RBK auf Tour – Infostände in Wermelskirchen, Leichlingen, Bergisch Gladbach, Overath und Rösrath

Samstag, 11.9.2021 – AfD-RBK auf Tour – Infostände in Wermelskirchen, Leichlingen, Bergisch Gladbach, Overath und Rösrath

Zunächst bedanken wir uns bei unserem Parteifreund Franz Pesch aus dem Rhein-Erft-Kreis, der uns seinen selbstfolierten Bus für die Wahlkampftour bereitgestellt hat.

Auf geht’s zur Besuchstour unserer Wahlkämpfer an den Infoständen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Von Frechen aus ging es direkt nach Wermelskirchen, wo Karl Springer seine Kollegen und die Menschen auf der Bank vor dem Bürgerzentrum, außen am gegenüberliegenden Eiscafe oder in den Corona-Warteschlangen vor dem Metzger-/Bäckerladen mit Klaviermusik unterhielt. Ob „Girl von Ipanema“ oder „Ja, mir san mit’m Radl da“, ob Adriano Celentano oder Mikis Theodorakis‘ „Zorba the Greek“ – es gibt nichts, was er nicht im Repertoire hat – auswendig versteht sich.

Begrüßungsständchen von Karl Springer – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Wermelskirchen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Im Anschluss stand Leichlingen auf dem engen Zeitplan. Ein weiterer Lichtblick auf dem Weg dorthin.

Eine Spende, die uns stolz macht, in Leichlingen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Dort begrüßten wir Stadtsprecher Dieter Pallenberg und seine Kollegen, die mit ihrem Stand von den wortkargen Einheitsparteien eingerahmt waren. Für sie kamen die großen AfD-Plakate gerade recht.

Infostand ganz speziell dekoriert – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Auch unseren agilen Kreis-Spitzenkandidaten MdB Prof. Dr. Harald Weyel trafen wir dort, als er u.a. erneut seine Wahlwerbekarten von 2017 an Passanten verteilte: „Alle von uns benannten Probleme sind geblieben, nur das Jahr hat sich geändert“.

Gruppenbild mit Spitzenkandidat (2.v.l.) – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Ein paar kurze Gespräche, dann ging es weiter nach Bergisch Gladbach, wo Sprecher Dr. Helmut Waniczek einen Parkplatz in der Fußgängerzone für kurze Zeit mit der sehr freundlichen Polizei für uns aushandeln konnte.

Gladbach fast komplett „im Gespräch“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Als wir eintrafen, packten FDP-ler und SPD-ler ihre Habseligkeiten zusammen und verließen die Szenerie. Ob aus Frust vor der blauen Übermacht oder weil Mittagessen anstand, ließ sich nicht sagen.

Die aktiven Mitstreiter aus Gladbach und Umgebung – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Es läuft gut für die AfD; viel mehr Menschen als vorher interessieren sich für die AfD und ihr Bundeswahlprogramm. Inzwischen kommen auch immer öfter frustrierte „Ungeimpfte“, denen der staatlicherseits erheblich verstärkte Druck aufs Gemüt schlägt oder sie gar richtig wütend macht.

AfD ist die einzige Partei, die gegen diese rechtswidrigen Schikanen mit aller Kraft ankämpft.

Einigkeit, Recht, Freiheit und Demokratie – Keine Spaltung der Gesellschaft, keine Rechtsbeugung, keine Lockdowns und kein Einsperren von Kindern – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Damit wir uns klar verstehen: Niemand leugnet Corona-Viren oder die Krankheit; jeder kann, darf und soll sich impfen lassen, wenn er das für sich als notwendig und sinnvoll erachtet. Gerne auch 2x, 3x, 4x. Aber niemand, der sich, warum auch immer, gegen eine Impfung ausspricht, darf deshalb gemobbt, diskriminiert oder irgendwie in seinen Rechten eingeschränkt werden.

Wer das auf perfide Art und Weise versucht, sollte für sich prüfen, ob er charakterlich noch zur Demokratie passt.
Kleiner Exkurs …

Dann hieß es Abschied nehmen und sich beeilen, schnell zur vorletzen Station am Overather Steinhofplatz zu kommen, da die Zeit der Infostände dem Ende entgegen ging.

Die Kollegen aus Overath – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

In Overath wurden kleine Pflanztöpfchen mit Heidekraut an die Passanten verteilt, auch dort gab es etliches zu besprechen, bevor wir dann Kurs auf die letzte Station in Rösrath nahmen.

Immer vorsichtig fahren im Kreis und nichts verpassen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Dort am Sülztalplatz wurde der Infostand sogar extra verlängert, um uns zu empfangen. Auch trafen wir wieder auf Prof. Weyel, der nach Leichlingen auch Gladbach noch besucht hatte, um dann ebenfalls in Rösrath zu landen.

Herzliche Begrüßung und 3x Prof. Weyel auf einem Quadratmeter – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wieder war hier reger Betrieb und es gab auch etliche Besucher, die sich etwas intensiver für die AfD interessierten. Vielleicht haben wir demnächst ein paar Mitglieder mehr.

Bekämpfung der Impfapartheid in Rösrath – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Unter dem Strich: Ein anstrengender aber schöner Tag für uns und unsere Kollegen an den Ständen der AfD. Die Wahl kann kommen!

Infostände im Kreis und Wahlveranstaltung in Bergisch Gladbach am 4.9.2021

Auch an diesem Wochenende gab es einige Aktivitäten unserer fleißigen Wahlkämpfer.

Nachdem Freitag abend in Wermelskirchen noch ein neuer Vorstand gewählt werden musste, traf man sich bereits Samstag morgen wieder am Infostand vor dem Wermelskirchener Rathaus, bevor es dann wieder nach Gladbach ging.

Parallel fanden weitere Infostände in Leichlingen, in Overath, in Rösrath und natürlich in der Bergisch Gladbacher Fußgängerzone statt.

Im Anschluss ab 16 Uhr traten neben unserem Direktkandidaten Prof. Dr. Harald Weyel mit Jörg Schneider, Martin Liedtke-Bentlage und Christer Cremer weitere sehr aussichtsreiche Listenkandidaten im Rahmen einer Wahlkampfveranstaltung zur Bundestagswahl auf dem Konrad-Adenauer-Platz auf.

Sie kritisierten in ihren Reden die vielen Unzulänglichkeiten der Regierungspolitik in diesem Land und präsentierten Lösungsmöglichkeiten aus dem AfD-Wahlprogramm.

Im Anschluss mussten noch viele Fragen aus dem Publikum beantwortet werden und auch nach dem Abbau der Bühne wurde in etlichen Grüppchen, u.a. auch in der umliegenden Gastronomie weiter diskutiert. Es liegt viel im Argen in diesem Land. Zeit etwas zu ändern!

Wahlplakate in Leichlingen einmal anders – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Wachhund Hasso auf dem Posten in Rösrath – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Viel Betrieb auch in Wermelskirchen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis


Einige Impressionen von der Wahlveranstaltung auf dem Konrad-Adenauer-Platz

Christer Cremer – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Martin Liedtke-Bentlage – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
MdB Jörg Schneider – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Unser Direktkandidat MdB Prof. Dr. Harald Weyel – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Gruppenbild mit Dame – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Neuer AfD-Vorstand in Wermelskirchen gewählt – 3.9.2021

In diesen letzten Tagen vor der Bundestagswahl am 26. September 2021 setzt die AfD in Wermelskirchen ein Zeichen.

Mit der Wahl von Karl Springer zum Sprecher des Stadtverbandes und mit Hans-Joachim Lietzmann zu seinem Stellvertreter wurde offensichtlich die Zufriedenheit der Mitglieder mit deren Tätigkeit im Rat bestätigt.

Michael Hürst und Manfred Schawohl, beide zugleich auch Mitglieder im Kreisvorstand, komplettieren den Wermelskirchener Vorstand.

Hans-Joachim Lietzmann, Manfred Schawohl, Michael Hürst und Karl Springer (v. links) – Foto AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Auch wenn die nächste große Aufgabe des Stadtverbandes und seines neugewählten Vorstandes die Vorbereitung der Landtagswahl NRW im nächsten Jahr sein wird, liegt aktuell der Schwerpunkt der Arbeit nach wie vor auf der Bundestagswahl.

Hier gilt es weiterhin Plakate aufzuhängen, von Demokratiefeinden zerstörte oder entfernte wieder zu ersetzen, Anzeigen zu schreiben, Infostände zu betreiben, Veranstaltungen zu organisieren und über viele Tausend Handzettel hinaus noch weitere zu verteilen. Auch Postwufsendungen warten noch auf Auslieferung der offenbar überforderten Deutschen Post. Bei dieser Gelegenheit bitten wir Sie hier um Info, möglichst unter Angabe von Straße/Bezirk, sofern Sie unser verkürztes Bundeswahlprogramm in Ihrem Briefkasten gefunden haben.

Währenddessen sorgen einige AfD-Großplakate für die Aufmerksamkeit der Bürger. Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Spendern.

Gespendetes Großplakat – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Die bundespolitischen Themen der letzten Tage und Wochen waren, neben der anhaltenden inzwischen übergriffigen Corona-Politik, geprägt vom militärisch/außenpolitischen Fiasko der deutschen Bemühungen in Afghanistan.

Zur Afghanistan-Thematik und vor allem zu ihren erwartbaren Folgen fand nach langer Zeit am 27.08.21 wieder ein Diskussionsabend in den Wermelskirchener Bürgerhäusern statt: „Verteidigung der Freiheit am Hindukusch und im Busch“ statt.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde auch der Versuch der SPD, FDP und weiterer Kräfte erörtert, die Wermelskirchen zum „sicheren Hafen“ erklären wollten. Glücklicherweise wurde dieses Ansinnen mit Magnetwirkung auf potenzielle „Flüchtlinge“ vom Rat abgelehnt.

Verwunderlich ist es daher dennoch in der Presse lesen zu müssen, dass die Stadt Wermelskirchen angeboten hat Flüchtlinge aus Afghanistan in größerer Zahl (20 -plus Anhang?-) aufzunehmen.

Die AfD Wermelskirchen machte daher durch eine Anfrage deutlich, dass ohne Einbindung des Rates, der schließlich die Bürger vertritt, eine solch schwerwiegende Entscheidung keinesfalls getroffen werden darf. Hierüber wird zu reden sein.

Also Sie sehen, es gibt viel zu tun – machen Sie mit!

Viele Grüße
Ihre AfD Wermelskirchen

Clash of Civilizations — Drei RBK-Infostände, 28. August 2021

Clash of Civilizations — Drei RBK-Infostände, 28. August 2021

Rösrath wehrte sich – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Nicht nur beim letzten Bombenanschlag am Flughafen Kabul mit 13 gefallenen US-Soldaten stellten die Söhne Allahs ihre Feindseligkeit gegenüber dem Christentum unter Beweis. Nein, auch im in der Eigenwahrnehmung zivilgesellschaftlich überaus gefestigt fremdenfreundlichen Rösrath fühlte man sich ermuntert, die Standbesatzung mit dem morgenländischen Schlachtruf der Weltbeherrschungsideologie über die ureigene Verachtung gegenüber der Mehrheitsgesellschaft des Gastlandes zu informieren. Irgendwas mit „kackbar“, die babylonische Sprachverwirrung kommt mittlerweile in jedem Dorf an.

Keifend zu dritt aus dem Auto heraus, dann schnell die Flucht ergreifend, wie es diesem abgehängten Kulturkreis gemeinsam mit dem Gegenteil, dem wahllosen Abschlachten, nicht sonderlich fern zu liegen scheint.

Apropos Kulturkreis. Rösrath gedachte daraufhin der Worte Atatürks: „Es gibt verschiedene Kulturen, aber nur eine Zivilisation, die europäische“ (heute leider in Ablösung begriffen durch die sozialistischnationale Chinas).

Bergisch Gladbach mit der unübersehbaren Antwort – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Nein, der Islam gehört nicht zu Europa und nicht zu Deutschland. Wir wollen nicht, daß es hier so wird wie in Afghanistan, und nein, eine 20 Jahre andauernde Bespitzelung bei vergleichsweise fürstlicher Bezahlung durch den Ausspionierten führt nicht zu einer Einwanderung ins innerlich verabscheute Schlaraffenland.

Auch Leichlingen weigerte sich, Deutschland verloren zu geben.

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Noch ein kleiner Einschub aus Bergisch Gladbach zur Situation am Stand

Großer Andrang war heute wieder am Infostand in der Fußgängerzone in Bergisch Gladbach. Mit Verstärkung aus Wermelskirchen, die leider dort wegen starken Regens passen mussten, waren bis zu 12 tapfere AfD-ler am Stand und haben Bürgergespräche geführt und Flyer verteilt. Die Nachfrage war so groß, dass wir zweimal Nachschub aus dem Kreisbüro heranschaffen mussten.
Leider hat die Antifa aufgegeben und besucht uns nicht mehr. Auf diese Unterstützung mussten wir verzichten.
In 29 Tagen werden wir Merkel endlich los sein. Hoffentlich hat sie nicht noch weitere Ideen, wie sie Deutschland zerstören könnte. Ihre Aktivitäten der letzten Wochen werden uns noch lange beschäftigen.
Wir sehen uns (hoffentlich) am nächsten Samstag.

AfD Wermelskirchen – Den Frieden retten – am Hindukusch und im Busch. Und den Klimawandel stoppen wir auch!

AfD Wermelskirchen – Den Frieden retten – am Hindukusch und im Busch. Und den Klimawandel stoppen wir auch!

Hans-Joachim Lietzmann Major a. D. Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Am Freitag, dem 27.08.21 fand nach vielen Monaten wieder eine Präsenz-Veranstaltung der AfD Wermelskirchen in den Bürgerhäusern statt. Das Thema lautete: Den Frieden retten – am Hindukusch und im Busch. Und den Klimawandel stoppen wir auch! – Was ein Soldat mit Auslandserfahrung darüber denkt. Hans-Joachim Lietzmann, Major a.D. schöpfte aus seiner 37-jährigen Bundeswehrerfahrung, davon aus 2 Aufenthalten in Bosnien-Herzegowina als Angehöriger der Multinationalen (französischen) Division.

Ausgehend von seinem Interesse für Geschichte und zugleich Geographie bedauert er heutige mangelhafte Kenntnisse bezüglich der Gebundenheit von Menschen an die Tradition, an ihre Kultur und an die räumlichen Gegebenheiten. Bei der Beurteilung der Lage am Hindukusch, wie im Busch sollte man wissen, dass Afghanistan 2x so groß ist wie Deutschland und Mali, Tschad, Niger gar je 3 ½x so groß. Dabei liegt die Bevölkerungszahl bei ca. 39 Mio., bzw. in den 3 Sahel-Ländern jeweils zwischen 16-22 Mio. Allen 4 Ländern ist gemein, dass die Bevölkerung sich in den letzten 20 Jahren verdoppelte. Vergleichbar sollte man also im Auge haben, was wäre, würde Wermelskirchen bis 2040 auf 70.000 Einwohner, Köln von 1 auf 2 Millionen anwachsen? Die räumliche, bevölkerungs-ethnischen und moralisch-religiöse Situation, einhergehend mit der Machtlosigkeit der Zentralgewalten führt zur Stammes/Clan-Gebundenheit und bringt Sicherheit. Größte Bevölkerungsteile bleiben so vom Denken, Fühlen der westlichen Welt unberührt.

Hans-Joachim Lietzmann berichtet davon, wie wenig die Bundeswehr gedanklich auf Einsätze in Somalia und Bosnien vorbereitet war, da die Politik und die Gesellschaft Deutschland- und Europa fixiert war und ist. Auch logistische Probleme bei weiträumigen Vorhaben werden meist unterschätzt; der Ziele sind viele, sie sind überhöht, wie die – von der US-Armee übernommene Vorstellung, man könne/solle die Herzen gewinnen. Der später vom damaligen Verteidigungsminister Struck angesprochenen Absicht, eine Diskussion um die Thematik „Verteidigung der Freiheit am Hindukusch“ anzustoßen, wurde nie entsprochen. Weder in der Politik noch in der Bundeswehr. Bezüglich der Beurteilung der Ortslage verwies Herr Lietzmann neben Beispielen aus seinem Bosnien-Aufenthalt auf eine Feststellung, die ein deutscher Arzt vor wenigen Tagen aussprach, der mehr als 30 Jahre in Afghanistan Aufbauhilfe leistet: es mangelt an Kulturkompetenz. Überdies ist bezeichnend, dass die Franzosen in ihren ehemaligen Kolonialgebieten von Entwicklungen überrascht werden; wo selbst Freunde, die an ihren Militärschulen ausgebildet wurden, plötzlich unerwartet putschen.

Wir geben vor, den Taliban erkennen zu können, wiewohl in Afghanistan viele Menschen schon häufig die Fronten gewechselt haben. Herr Lietzmann stimmte vollkommen überein mit einem Leserbriefschreiber dieser Tage, der, als ehemaliger Oberst und Kommandant des Camp Warehouse in Kabul, schrieb, dass die Ortskräfte gut entlohnt wurden, sich aber unverändert allein ihrer Familie, dem Clan zugehörig fühlen, der ihnen Sicherheit und Geborgenheit garantiert. „Individualismus ist unbekannt.“ Gut orientiert über das Ortsgeschehen und hinreichend um das Weltgeschehen, suchen die Menschen ihren Vorteil. Ganz ähnlich ist es bei Soldaten und anderen Menschen, die am Hindukusch oder im Busch eingesetzt sind. Auch diese erhalten einen besonderen Lohn als Anreiz und sind nicht hauptsächlich wegen der Ziele Frauen- und Menschenrechte, europäische Werte motiviert. Wissen sollte man auch, daß Soldaten sehr teuer sind, viel teurer als Kräfte ziviler Hilfsorganisationen. Es bedürfte daher häufiger der Prüfung, ob zivile Kräfte besser eingesetzt werden sollten als Soldaten, die „eh da“ sind und denen befohlen werden kann.

Es ist ein Grundfehler, die Gegebenheiten vor Ort zu verkennen und die Interessen der Beteiligten nicht genügend zu berücksichtigen. In den Handlungen und Erklärungen der Politiker, scheint immer wieder durch, daß wir genau wissen wie die (zahlreichen) Ziele zu erreichen sind und wie unsere (angeblichen Partner und Freunde) sich zu verhalten haben. Beispielhaft ein Zitat des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell (aus der F.A.Z. vom 17.08.21): „Der Schlüssel liege darin, sie zu überzeugen, dass der Green Deal eine Win-win-Situation für Klima und Wirtschaft wie, dass der Wiederaufbau grün sein könne und müsse.“ Sollte sich Herr Borell nicht zuerst fragen, welche Interessen seine Gesprächspartner haben? Muss der Wiederaufbau grün sein; auf einem Kontinent, in dem u.a. 600 Millionen Menschen keinen Zugang zu Elektrizität haben? Welches Verständnis haben Menschen in der Sahara von „grün“? Denken diese dann wie wir an Windräder, Wasserstoff, Solarpanelen, Batterien, an Bienchen? Solche Aussagen führender EU-Vertreter stärken seine Zweifel in den Erfolg der Klimarettung. Am Schluß steht für Major a.D. Lietzmann die Frage und Feststellung: Werden die Vorgänge in Afghanistan ein Prozess des Umdenkens einleiten?

Zweifel sind angebracht. Der Kolonialismus wird allgemein zunehmend verdammt und Denkmäler gestürzt, Straßen werden umbenannt, doch ihm scheint in unserem Tun am Hindukusch, im Busch und in den Aussagen eines Herrn Borell auch heute ein Überlegenheitsdenken zum Ausdruck zu kommen – und, es wird nicht bemerkt!

Infostände in Bergisch Gladbach, Rösrath und Wermelskirchen am 21.8.2021

Nach einem extrem interessanten und gut besuchten Kandidatencheck im Bensberger Rathaus gestern Abend waren wir heute Morgen erst recht für unsere drei Infostände im RBK motiviert. 10 Uhr war Startschuss in Bergisch Gladbach, Rösrath und Wermelskirchen.

Blaue Ballons kamen in Rösrath diesmal sehr gut an! – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Rösrath steht bereit, „Deutschland retten“ ist angesagt! – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Auch die Gladbacher Mannschaft war am Samstag am Infostand in der Fußgängerzone. Die Flyer werden von immer mehr Bürgern gerne angenommen, die Rote Armee Fraktion, die uns einige Samstage begleitet hat, ist frustriert zu Hause geblieben.

Dr. und Dr. – Ökonom und Ingenieur, die Mischung der AfD – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Unser Spitzenkandidat wollte nach der Vortragsveranstaltung am Freitag und dem Infostand heute unbedingt noch Plakate aufhängen. Bergisch Gladbach ist blau!
Dr. Harald Weyel in Ausgehuniform bei der Arbeit – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Und in Wermelskirchen war man ebenfalls am Start

Diskussionen am Stand – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
„Wir wählen Euch sowieso“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Kandidatencheck im Bensberger Rathaus 20.08.2021

Unsere Kandidaten – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Am Freitag, den 20.8.2021 traten drei aussichtsreiche Kandidaten der NRW-Landesliste für den Bundestag im Bensberger Rathaus vor relativ vollem Haus -unter Corona-Bedingungen- an.

Eugen Schmidt, rechts Dr. Helmut Waniczek – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Da unser Direktkandidat Prof. Dr. Harald Weyel vorher noch im Bergischen Löwen im Gladbacher Zentrum zur Podiumsdiskussion des iGL-Formats „Wahl-Arena“ antreten musste, begann Eugen Schmidt in der durch Dr. Helmut Waniczek souverän moderierten Veranstaltung mit seinem Vortrag. Eugen Schmidt kam in der Ära Helmut Kohl mit seiner Familie als deutscher Umsiedler aus Kasachstan in das Land seiner Vorfahren, um hier sicher und glücklich zu leben.

Durch Merkels Politik der Islamisierung, Massenzuwanderung, Kriminalisierung und Toleranz gegenüber Verbrechern wurden diese Träume schnell eingetrübt. Daraufhin schloss er sich der AfD an, um dieses Land wieder auf den richtigen Weg zu führen, damit auch seine Kinder eine glückliche Zukunft haben. „Integration ist eine Bringschuld, und da müssen wir wieder hin“. 

Roger Beckamp – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Im Anschluss referierte Roger Beckamp u.a. über das Thema Wohnungsnot im bezahlbaren Segment, in dem Menschen mit niedrigen Einkünften von staatlich besonders großzügig alimentierten Einwanderern mit Miet- und Renovierungsgarantie leicht abgehängt werden können. Ebenso treffen auch steigende Energiepreise die ärmsten Mitbürger.

Zu Grünenwählern resümierte er, dass es sich oft um sehr gutsituierte Menschen handelt, die glauben, ihr schlechtes Umwelt-Gewissen (z.B. drei Autos und viele Fernreisen) durch die Wahl der Grünen zu erleichtern. Steuer-, Abgaben-, Preiserhöhungen für Benzin oder Heizöl stellen für sie kein Problem dar und werden sogar gerne in Kauf genommen. Getroffen werden durch die dann dadurch folgende Steigerung der Lebenshaltungskosten insbesondere die Menschen, die manchmal nicht wissen, wie sie über den Monat kommen können. „Grün zu wählen, muss man sich leisten können“, so Roger Beckamp.

Zum Thema der nach dem Fiasko des Afghanistan-Feldzuges zu erwartenden Einwanderung aus Afghanistan müsste man die Frage stellen, wieviel Migration diese Gesellschaft überhaupt vertragen kann, ohne selbst größten und irreparablen Schaden zu erleiden. Er führte eine persönlich erlebte Situation an einem Flughafen an, wo er auf eine große Gruppe Menschen, darunter viele Frauen mit Kopftuch, getroffen sei. Er habe kein Wort ihrer Kommunikation verstehen, aber anhand der vorgezeigten Pässe feststellen können, dass es sich um seine deutschen Landsleute handelte. Das ließ das Auditorium ratlos zurück.

Er erwähnte, dass sich die Bevölkerungszahl Afghanistans seit dem Einmarsch der Amerikaner mit den Deutschen im Schlepptau bis heute verdoppelt habe. Deutschland hätte in dieser Zeit eigentlich entsprechend auf 160 Millionen Einwohner anwachsen müssen. In Afrika z.B. erhöhe sich die Bevölkerungszahl alle 12 Tage um ca. 1 Million Einwohner. Wieviele davon kann und darf Deutschland aufnehmen? Diese Frage muss gestellt werden. In Köln gebe es inzwischen Stadtteile mit Migrantenanteilen größer 80%. Wer soll sich da wo und wie integrieren? In den Schulen sei es noch deutlicher.

Prof. Dr. Harald Weyel – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

In der Zwischenzeit war auch Prof. Weyel eingetroffen. Er referierte über die Ursprünge der EU, über die Montanunion, EWG, BENELUX, EFTA und mögliche Konstellationen, in denen Deutschland eine Rolle spielen könnte, die über die eines Zahlmeisters hinausginge. Den von der AfD geforderten Austritt aus dieser EU und die Überführung in eine reine Wirtschaftsinteressengemeinschaft begründete er damit, dass bisher praktisch alle fixierten EU-Vereinbarungen, meist zum Schaden Deutschlands, gebrochen wurden und man dem erst Einhalt durch die Austrittsdrohung Deutschlands, was das faktische Ende der EU bedeuten würde, gebieten würde.

Im Anschluss gab es noch eine längere Fragerunde aus dem Publikum, ehe die rundherum gelungende Veranstaltung zu Ende ging. Als kleines Präsent für die Referenten gab es jeweils eine Flasche „Flutwein“, so wie sie aus dem Schlamm der überfluteten Weinkeller an der Ahr geborgen werden konnten. Ein kleines Stück Soforthilfe für die stark betroffene Region.

Wir erwarten von unserer Regierung, dass diesen vom Unwetter –nicht Klimawandel- getroffenen Menschen zuerst geholfen wird, bevor man sich mit deutschem Steuergeld um die Befindlichkeiten anderer Länder der Welt kümmert.

„Flutwein“ für die Referenten – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Kandidatencheck am Freitag, den 20. August im Bensberger Rathaus

Am 20. August werden drei aussichtsreiche Bundestagskandidaten zu einem Kandidatencheck nach Bergisch Gladbach kommen.

Eugen Schmidt
ist Diplom-Informatiker und der AfD-Landesbeauftragte für Russlanddeutsche.

Roger Beckamp ist Landtagsabgeordneter, Rechtsanwalt, Immobilienökonom und baupolitischer, wohnungspolitscher und heimatpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag NRW.

Dr. Harald Weyel ist Mitglied des Bundestages, dort u.a. Obmann im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union, war zuletzt als Professor für Betriebswirtschaft tätig, ist Kreissprecher und Direktkandidat der AfD Rhein-Berg.

Besuchen Sie uns am 20.08. um 19 Uhr im Bensberger Rathaus am Wilhelm-Wagener-Platz, 51429 Bergisch Gladbach (Einlass ab 18.30).

Eine Voranmeldung unter info@afd-rbk.de wird erbeten.

Unsere Kandidaten – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Offener Brief aus Rösrath

An
Kreispolizeibehörde
Polizeiinspektion Süd/Staatsschutz

51465 Bergisch Gladbach

Stafanzeige Sachbeschädigung mit Umweltverstoß

Beschädigtes Sachgut: AfD-Doppelplakat, Rösrath Lehmbach, Bergische Landstraße 123

Mittwochabend, 11.08.2021, 18:17 Uhr – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Sonntagabend, 15.08.2021, 19:55 Uhr, Bergische Landstraße 103/105 – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Tatzeitraum: Samstag, 14.08.2021, 10:30 Uhr bis Sonntag, 15.08.2021, 19:55 Uhr

Rechtsgrundlage:

Art 21 Grundgesetz
(1) Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit (Parteienprivileg).

Verdacht auf Täter: „Demokraten“ (Selbstbezeichnung) zu ermitteln in der „Zivilgesellschaft“ (Selbstbezeichnung)

Beweis: Fingerabdrücke am beschädigten Plakat, zu Beweissicherungszwecken für Ihre Kriminaltechniker hinterlegt am ursprünglichen Ort:

Sonntagabend, 15.08.2021, 20:03 Uhr – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Infostand Bergisch Gladbach am 14.08.2021

Wie fast jede Woche wurde zwischen vielen anderen Aktivitäten, wie z.B. kreisweites Plakateaufhängen und vieles mehr auch wieder ein Infostand in der Bergisch Gladbacher Fußgängerzone durchgeführt. Die AfD ist da – und das nicht nur in Wahlkampfzeiten.

Die JA hatte die Sicherheitslage allzeit im Griff – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Nächste Woche geht es weiter …

Infostand Bergisch Gladbach, 7.8.2021

Heute war nur an einer Stelle in Bergisch Gladbach mehr los als bei uns: am historischen Orgelwagen, der zum Erhalt der Laurentius-Kirmes aufgestellt und gespielt wurde.

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

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Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

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Infostände Samstag 31.Juli 2021 in Bergisch Gladbach und Rösrath

Heute fand wieder ein erfolgreicher Infostand in der Fußgängerzone von Bergisch Gladbach statt. Wir hatten diesmal auch Besuch von einigen Jugendlichen der Antifa, die mit einem Transparent zur Gewalt gegen die AfD aufgerufen haben. Trotzdem, oder vielleicht deshalb haben wir überdurchschnittlich viele Flyer verteilen können. Die Verwirrten waren aber friedlich, trotzdem hat die von uns gerufene Polizei die Personaldaten aufgenommen.

Archivfoto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Parallel ließ man es sich in Rösrath schmecken

Lecker Infostand in Rösrath – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Grillfest der AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Grillfest der AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Heute war es endlich so weit. Unser lang ersehnter „Betriebsausflug“ führte uns auf einen idyllischen Grillplatz in Odenthal. Mit einer Wanderung durchs Bergische starteten wir in der früh in den heutigen Tag. Gegen Mittag fanden sich unsere Mitglieder, Freunde und Familien zum gemütlichen Beisammensein auf dem Grillplatz ein. Guido Reil (Mitglied des Europaparlaments), unser heutiger Überraschungsgast, berichtete uns von seiner Arbeit im Europäischen Parlament – gute Stimmung, strahlender Sonnenschein, – ein gelungenes Fest.

Prof. Dr. Harald Weyel (MdB) mit Guido Reil.- Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
O’zapft is!.-Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Infostände in Bergisch Gladbach und Burscheid – 24.7.2021

Heute war wieder viel los am Infostand in Bergisch Gladbach. Verstärkt durch unseren Bundestagsabgeordneten und Spitzenkandidaten für die Wahl im September, Herrn Prof. Dr. Harald Weyel, haben wir trotz Regens viele Bürgergespräche geführt und eine Menge Flyer verteilt. Einige Bürger kommen schon aktiv zu unserem Stand.

Das Versagen der Regierung und der Behörden bei der Flutkatastrophe war natürlich ein brennendes Thema. Völliges Unverständnis löste die Meldung aus, dass im Rheinisch Bergischen Kreis die Sirenen, die für Katastrophenwarnungen vorhanden sind, nicht betätigt wurden – angeblich, um keine Panik auszulösen. Die Bürger verstehen auch, dass diese Flutkatastrophe nichts mit Klimawandel, sondern vor allem mit mangelnder Vorsorge zu tun hat.

Es gab viel Redebedarf bei Prof. Weyel (rechts im schwarzen Polohemd)- Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Wahlkampf kann aber auch Spaß machen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Zur gleichen Zeit gab es auch in Burscheid wieder den ersten Infostand nach der langen Sanierungsdauer der oberen Hauptstraße und coronabedingter Ausfallzeit. Themen waren u.a. die inzwischen fast eine Million Asylbewerber in Hartz IV, erneute Einwanderungsversuche aus Afghanistan, zukünftig zu erwartende Minirenten für Bundesbürger, steigende Preise durch weitere Klima-Abgaben (genannt Deals) und völlig unverständliche Geldtransfers Richtung Ukraine, damit die USA das Nord Stream 2 Projekt akzeptiert.

Die neue Innenstadt Burscheid – erst mit unserem Pavillon richtig schön – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Infostand Bergisch Gladbach – 17.7.2021

Infostand Bergisch Gladbach – 17.7.2021

Wieder in der Fußgängerzone von Bergisch Gladbach. Auch unser Direktkandidat für den Bundestag MdB Prof. Dr. Weyel war am Start.

Unsere Regierung hat zuletzt sehr, sehr viel Geld, als Corona-Wiederaufbauhilfe getarnt, in die EU verschoben. Es wird sich zeigen, ob für die Hochwassergeschädigten, die tatsächlich Wiederaufbauhilfe benötigen, noch deutlich mehr als ein „Ihr schafft das schon“ übrig sein wird.

AfD ist für die Bürger da, auch wenn das Werbefernsehen etwas völlig anderes erzählt. – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wieder Infostände im Rheinisch-Bergischen Kreis – 10.07.2021

Wieder Infostände im Rheinisch-Bergischen Kreis – 10.07.2021

Weiter ging der Wahlkampf am Wochenende in Bergisch Gladbach mit gut besuchten Ständen. Immer mehr Bürger suchen das Gespräch mit unseren Mitstreitern, sodass wir viele Flyer und Wahlprogramme verteilen konnten. Das Motto in Bergisch Gladbach: „Nur mehr 77 Tage Merkel“ erfreute sich über rege Zustimmung.

Merkel ist bald Geschichte – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Bergisch Gladbach – Wer Grün will und weiter mehr und mehr zahlen möchte, kann CDU, SPD, FDP oder die Linken wählen – ansonsten bleibt nur die AfD!
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Spitzenkandidat Dr. Harald Weyel (mit Hut) ist ebenfalls am Start.
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Den Stand in Rösrath schmückten aussagekräftige Plakate über die politische Ausrichtung der AfD.

Rösrath kämpft für die Freiheit – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Infostand Bergisch Gladbach 3.7.2021

Heute setzte die AfD Rhein-Berg ein starkes Zeichen in unserem Wahlkampf. Bis zu 18 Mitglieder und Unterstützer haben in vielen Bürgergesprächen und Diskussionen in der Bergisch Gladbacher Fußgängerzone Wählerstimmen eingeworben. Wie bei der Kommunalwahl steigt die Zustimmung zu unserem Programm mit jedem Infostand an. Viele Stimmen machten Mut zum Weitermachen. Die Alternative für Deutschland ist die einzige Alternative zur links-grünen Zerstörung Deutschlands.

Für ein normales Deutschland am Start – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Rundbrief AfD Wermelskirchen 30. Juni 2021

Rundbrief AfD Wermelskirchen 30. Juni 2021

Liebe Mitglieder und Freunde der AfD Wermelskirchen,

nach unserer letzten Information von Ende Mai wollen wir Sie erneut über
unsere Aktivitäten der letzten Wochen informieren.

Seniorenbeiratswahl
Die AfD-Plakate mit der Abbildung unseres Kandidaten Rainer Ising für
die Wahl des Seniorenbeirates vom 01. Juni 2021 sind abgehängt. Trotz
eines Achtungserfolges von 95 Stimmen reichte es nicht für den Einzug in
dieses Gremium. Nunmehr bereitet sich die AfD für die Bundestagswahl vor
und wird alsbald wieder Plakate aufhängen und Handzettel verteilen. Bei
der Seniorenwahl war auffällig, daß zwar einige Plakate mit Aufklebern
politischer Gegner versehen waren, insgesamt aber wenige Plakate ganz
zerstört wurden.

Besondere Brandgefahr von E-Autos in Tiefgaragen

Im Juni stand ein Prüfungs-Antrag der AfD Wermelskirchen zur
Brandgefährdung durch E-Autos in Tiefgaragen auf der Tagesordnung.
Während normalerweise Prüfungsanträge die Zustimmung der Ausschuß-/
Ratsmitglieder finden, wurde unser Antrag abgelehnt, da die anderen
Fraktionen die Gefährdungslage schon für hinreichend geprüft fanden. Aus
unserer Sicht entsprach dieses Verhalten aber dem typischen Tun der
anderen Parteimitglieder/ Fraktionen: was von der AfD als Antrag
eingereicht wird ist abzulehnen, so wie es in Wermelskirchen schon mit
dem Antrag zur Amtssprache war, desgleichen die Reaktion auf unseren
Antrag Friedhofskonzept. Auch in den Parlamenten ist dieses
Verhaltensmuster auffällig: Gleiche Fragestellungen von AfD oder von
CDU/SPD führen zu unterschiedlichen Zustimmungs-/Ablehnungsergebnissen.

Entwicklung Eifgental
Das Thema der Entwicklung des Areals um das ehemalige Freibad Eifgental
war in der medialen Öffentlichkeit und innerhalb des AfD-Stadtverbandes
in den letzten Wochen dominierend. Während wir bemüht waren, die
Entscheidung sachlich zu bewerten um nachfolgend entscheiden zu können,
war hier beispielhaft zu erkennen, wie durch eine geschickte
Öffentlichkeitsarbeit und eine tendenziöse Medienberichterstattung Druck
aufgebaut wird und Emotionen geweckt werden.

Manches bei den Abläufen dieser Tage erinnert an die
Medien-Wirkmächtigkeit zur Thematik Klima- oder Flüchtlingsrettung.

Im Stadtrat wurde mit 29 Stimmen (darunter 2 Stimmen der AfD) gegen 25
dem Vorhaben der Stadtverwaltung zugestimmt, mit dem Investor das
Projekt weiter zu verfolgen. Dabei hat Herr Bilstein (SPD) in seiner
Rede alle Argumente zugunsten des Unternehmens Lo projects aufgezeigt.

Erklärungen zu Rassismus, Antisemitismus
In der Ratssitzung vom 28.06.21 hat die AfD dem Ansinnen widersprochen,
eine Erklärung gegen Antisemitismus und Rassismus abgeben zu sollen, da
es unsinnig ist, Grundsätze zu postulieren, die selbst durch Herrn
Bilstein, den Antragsteller, als „unbestritten“ bezeichnet wurden. Die
Vertreter der AfD hatten sich dabei dem unterstellten Vorwurf des
Antisemitismus und Rassismus zu erwehren. Bemerkenswert war auch, daß
einige Ratsmitglieder offen und überzeugt von „formaljuristischen“
Vorgaben sprachen, die bei wichtigen Frage nicht zwingend beachtet
werden müßten. Es ist für uns AfD-Ratsmitglieder selbstverständlich vor
dem Rat und der vorhandenen Öffentlichkeit zu erklären, gegen
Antisemitismus und Rassismus zu sein, was sich dann in dem einstimmigen
Votum des Rates zeigte.

FDP-Forderung Sicherer Hafen
Was das Vorhaben einiger „linker“ Fraktionen zum Beitritt der Stadt
Wermelskirchen in das Aktionsbündnis „sicherer Hafen“ anbetrifft, so
wurde dieses Vorhaben mit den Stimmen der AfD-Fraktion mit 29 zu 25
abgelehnt und die Position der Bürgermeisterin/ Stadtverwaltung
vertreten, daß die Stadt Wermelskirchen rechtlich nicht zuständig ist
und keine Kompetenz in dieser Frage hat.

In diesem Zusammenhang verweisen wir auf einen ganzseitigen Artikel in
der F.A.Z. vom 17.05.21 von Prof. Dr. Peter Graf Kielmannsegg (Die
Schließung der Demokratie). Dort steht (Zitat): „Die Frage „Wie weit
sollten, wie weit können Demokratien ihre Grenzen öffnen?“ wird
umformuliert in die Frage „Darf man Menschen in Seenot ertrinken
lassen?“. Mit der Frage ist auch die Antwort gegeben. Denen, die die
Moral auf ihrer Seite haben, stehen Unmenschen gegenüber.“ (Zitatende)

CDU-Forderung Verbot von privaten Steingärten

Im Ausschuß Stadtentwicklung hat Herr Rainer Ising als einziges
Ausschußmitglied gegen den CDU-Antrag „Verbot von sogenannten Stein- und
Schottergärten“ gestimmt. Auch wenn die AfD diese Gartengestaltung nicht
gut befindet, so sind Verbote abzulehnen, da erkennbar schon viele
Steingärten wieder in Blühgärten umgewandelt werden (siehe dazu auch die
Gestaltung öffentlicher Flächen) und der bürokratisch-rechtliche Aufwand
nicht in einem angemessenen Verhältnis zum Nutzen steht.

Befreundete Fraktionen in der näheren Umgebung / Presseecho

Die zuletzt erwähnte aufgenommene Zusammenarbeit mit unseren
AfD-Freunden in Hückeswagen und Radevormwald bildet sich auch in
Beiträgen in der örtlichen Presse (BM) aus unserer Region ab, wo in den
letzten Wochen die AfD wiederholt erwähnt wurde. Nicht immer sind wir
„erfolgreich“.
Doch ist erfreulich, daß wir nicht verschwiegen werden,
so wie z.B. auch in Berichten zum Wirecard-Untersuchungsausschuß der
Ausschußvorsitzende Kay Gottschalk (AfD) ganz selten angeführt wird, im
Gegensatz zu den (stellvertretenden) Obleuten anderen Parteien.

Besonderheiten:

Wir haben in den letzten Wochen dazu aufgefordert mit uns digital ins
Gespräch zu kommen. Die Teilnehmerzahlen waren noch sehr gering, daher
wollen wir Sie weiter ermuntern einen Versuch zu wagen.

Viele Grüße
Ihre AfD Wermelskirchen