Offener Brief eines AfD-Mitglieds an den Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz

An: pressesprecher@bfv.bund.de

Hans-Joachim Lietzmann – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Sehr geehrter Herr Haldenwang,

sehr geehrte Damen und Herren,

ich erlaube mir, meine zunehmende Verwunderung über Äußerungen und Stellungnahmen Ihrer Behörde Ausdruck zu verleihen.

Ich habe in den letzten Monaten einige Personen kennengelernt, die der Jungen Alternativen der AfD angehören und gleichfalls eine Person, welche die „Erfurter Resolution“ unterschrieben hat und damit wohl zu den Rechtsradikalen gemäß der Einschätzung Ihres Amtes zählen.

Diese Zuordnung trifft auf die mir bekannten Personen in keinster Weise zu.

Ich beglückwünsche Sie allerdings für Ihr Selbstverständnis, das Sie vermutlich annehmen läßt „lupenreine Demokraten“ zu sein, während ich mich bemühe, den Anforderungen eines Bürgers in unserem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland nachzukommen.

Ich war in meinem Leben in den 70er Jahren ein schlechter Christ, nachfolgend durfte man mich Mörder nennen. In den letzten 10 Jahren war ich dann für zahlreiche Vertreter aus Politik und der Medien ein Rattenfänger und zugleich wohl auch eine Ratte. Für zahlreiche Kirchenvertreter und Gläubige, insbesondere in der Evangelischen Kirche, wurde ich erneut ein schlechter Christ.

Heute bin ich für viele Mitmenschen ein Nazi und ein Rechtsradikaler. (Überdies: mein Vater war als Obergefreiter Angehöriger einer verbrecherischen Organisation! Und meine Mutter war auch schon im BDM! Insofern ist der Sohn (bin ich) ja wohl in einer ausgetretenen Spur unterwegs.)

Sie können gerne prüfen, ob ich meine Pflichten als Bürger der Bundesrepublik erfüllt habe und erfülle. Aber ich bin inzwischen in einem Alter, in welchem sich meine Einstellung (nicht verändert aber) gefestigt hat und diese auch Ihnen gegenüber vertrete.

Sollten Sie meine Äußerungen, meinen Lebensweg prüfen, werden Sie feststellen, daß ich vom Wähler der bürgerlichen Parteien zum Nichtwähler geworden bin, bis sich dann in der AfD eine alternative Partei anbot.

Ich kann Ihnen versichern: ich halte es für wenig wahrscheinlich, jemals wieder auf einem Wahlzettel ein Kreuz bei den „Altparteien“ zu machen.

Dieses Schreiben oder die Einsicht in mein Leben möge Ihnen Denkanstöße geben.

Hans-Joachim Lietzmann
Major a.D.

42929 Wermelskirchen

Als guter Christ muss man sich nicht dumm stellen

Ein Kommentar von Sebastian Weirauch

Foto © AfD RBK

Am 07.03.2020 sprach Pastorin Annette Behnken in der ARD-Sendung „Das Wort zum Sonntag“ über die aktuelle Flüchtlingskrise an der griechischen Grenze. Mit drastischen Worten beschrieb sie die derzeit existierende Not und die Notwendigkeit zu Helfen. Im Namen der europäischen, humanistischen Gesellschaft, im Namen der universellen Menschenrechte, im Namen der christlichen Barmherzigkeit.

So weit, so gut. Recht hat sie; wir als Europäer haben wie jeder Mensch die Verantwortung, sich für die Gesellschaft einzusetzen. Wir als Demokraten haben die Verantwortung, unsere Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen zu treffen, um die zuvor genannten Werte zu erhalten und zu schützen.

Und hier liegt der Hase im Pfeffer, denn Frau Behnkens Analyse sieht die alleinige Verantwortung auf europäischer Seite und die einzige Handlungsoption in der uneingeschränkten Zuwanderung derer, die an den Grenzen teils mit Gewalt Einlass verlangen.

Mehr noch! Jeden, der ihrer Analyse nicht zustimmt, rückt die Pastorin in die Nähe von Faschisten und spricht ihnen die moralische Legitimation ab.

Kein Wort davon, dass dieses Drama durch den türkischen Einfall nach Syrien verursacht wurde. Kein Wort davon, dass diese Menschen durch Erdogan gezielt zur Destabilisierung Europas eingesetzt werden. Kein Wort davon, dass der von ihr beschworene Humanismus, die Menschenrechte und die Barmherzigkeit erst durch das von Frau Behnken vorgeschlagene Handeln hochgradig gefährdet, wenn nicht gar zerstört werden. Mehr noch, sie selbst macht sich damit dem faschistischen Handeln Erdogans gemein.

Als Humanist, als Moralist und als Christ muss man sich nicht dumm stellen müssen. Im Gegenteil! Dass die Pastorin genau dieses von ihren Glaubensgenossen verlangt, mag im besten Fall ihrer Naivität geschuldet sein. Alle geerdeten Christen sollten sie in diesem Fall wieder auf den Boden der Tatsachen holen oder sich um eine andere Interessenvertretung kümmern.

Dass speziell diese Meinung unkritisch im Öffentlich-Rechtlichen ausgestrahlt wird, steht indes in Kontinuität mit schon vorher ideologisch geprägten Beiträgen wie dem Lied von der Umweltsau und scheint System zu haben.

Aber im Gegensatz zu Frau Behnken können sich die Redakteure der ARD nicht hinter ihrer Naivität verstecken.

Sie wissen genau, dass sie unserer demokratischen Gesellschaft schaden, wenn gute Argumente durch moralische Ausgrenzung unterdrückt werden. Das ist hochgradig unmoralisch, inhuman und unchristlich.

Infostände Bergisch Gladbach und Wermelskirchen sowie Großflugblattaktion Kürten, 7.3.2020

Schöne deutsche Heimat, hier Kürten-Bechen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Heute waren ein weiteres Mal viele Ritter des Rechtsstaats im Wahlkampfeinsatz zur Rettung des Abendlandes.

Der Leistungsbürger von letztem Samstag aus Rösrath hat schon wieder, diesmal in GL, per Zufall eine blaue Festung wider den deutschen Selbsthass gefunden. Unglaublich! – Foto AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Am Morgen stellten die Stadtverbände Bergisch Gladbach und Wermelskirchen (bitte auf das Foto unten klicken) ihre ersten Infostände des Jahres 2020 auf.

Auf Dialog statt Hetze setzten wir in Wermelskirchen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Mittags fanden sich 8 fleißige RBK-Bienchen in Kürten ein, um die dortigen Ortsteile anzufliegen und den Kürtenern einzu b l ä u e n, worauf es bei der Kommunalwahl 2020 ankommt.

🎶It’s a long way to Tipperary, it’s a long way to go🎶 – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Es gab sogar einige Mitstreiter, die sich an zwei Schauplätzen tummelten.

„Sag‘ nicht „Es muss etwas geschehen“, sondern tu’s“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Am Stand in Bergisch Gladbach wurde, noch nicht ganz fertig aufgestellt, schon um den ersten Mitgliedsantrag gebeten.
„Endlich seid ihr wieder da, wir haben euch in der Fußgängerzone vermisst in den letzten Wochen“ war erfreulich oft zu hören.

Die textile Belohnung war in Kürten gehisst:

🎶Einigkeit und Recht und Freiheit🎶 – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Gegen Extremismus jeder Art! – Infostand Rösrath am Aschersamstag 2020

Gegen Extremismus jeder Art! – Infostand Rösrath am Aschersamstag 2020

In der Heilkunst bewahrt oft die Zweitmeinung vor unnötigen Leiden. Eine Zweitmeinung zu Fragen der selbsterhaltenden Staatslenkung in Zeiten eines exekutivlichen und medialen Gesinnungsdiktats sowie eines grassierenden Nächstenhasses konnten sich heute die Rösrather an unserem Infostand einholen.

Wir sind Grundgesetz – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Nazivergleiche waren jahrzehntelang verpönt als ungeheuerliche Grenzüberschreitung und hatten Konsequenzen für den Aussprechenden. Heute haben sie mit Einverständnis eines hysterisierten und verwahrlosten Zeitgeistes Konjunktur, es ist aber nur in dieser einen Hinsicht etwas dran: In der NSozialistischenDAP-Diktatur hatten auch nur die allerwenigsten den Mut, sich offen mit ihrer Zeit in Widerspruch zu setzen und laut auszusprechen: NEIN!

Die Pfarrkirche St. Nikolaus von Tolentino (Augustinermönch und Prediger, 1245-1305, Schutzpatron der Freiheit) gehörte einst zum Augustinereremitenkloster Rösrath – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

„NEIN!“ sagen nur wir zu Extremismus jeder Art. Denn nur wir bestehen auf der unverbrüchlichen Gültigkeit des Grundgesetzes.

Selbstverständlich wehren wir uns gegen rechtsextreme Psychopathen. Selbstverständlich wehren wir uns gegen eine ihren Amtseid und das Wohl des eigenen Volkes missachtende Regierung. Und mehr als selbstverständlich wehren wir uns gegen die islamischen Machtansprüche auf ein christlich-aufgeklärtes Deutschland und Europa.

Niemand soll sagen können, er habe ein Abgleiten in den Femi-Welcome-Vegan-Sozialismus nicht erkennen können – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wieder hatten Bürger das Glück, zufällig unseren Infostand zu entdecken und ihrem Herzen Luft zu machen. Ein von den Missständen erschütterter Leistungsbürger ist mit der unsrigen noch nicht zufrieden: „Warum wehrt ihr euch nicht? Ihr müsst euch viel mehr wehren!“


„Genau darum stehen wir hier.“

5. Populistischer Ascherfreitag 2020 in Overath

Gestern wieder ein wunderbarer „Populistischer Ascherfreitag“ im Rheinisch-Bergischen Kreis.
Dieses Jahr fand der politische Karnevalsausklang der AfD Rheinisch-Bergischer Kreis im Kulturbahnhof Overath statt. Mit ihrem satirischen Polit-Format „Brandheiß“ unterhielten die Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga und Stephan Brandner den zum Bersten gefüllten Saal für 1 ½ Stunden aufs Beste und stellten Anekdoten und Schildbürgerstreiche aus dem politischen Berlin und Deutschland vor. Dabei faszinierten sie das Publikum nicht nur mit knackigen Formulierungen, sondern brachten auch die mitunter aberwitzige politische Situation in Deutschland auf den Punkt.

Auch vor dem Saal wurde dieses Jahr wieder ein großer Bahnhof aufgefahren. Lokalpolitik, Gewerkschaften, Friedensbewegte demonstrierten einträchtig mit der terroristischen Antifa. Dabei wurden interessante Gespräche, die ein gegenseitiges Verständnis zwischen den Lagern hätten aufbauen können, durch die schiere Lautstärke ihrer Trillerpfeifen unterbrochen. Die trillernden Pfeifen bestätigen damit, dass es ihnen nicht um eine inhaltliche Auseinandersetzung geht, sondern um die Verhinderung einer solchen. Damit geben sie uns nicht nur das gute Gefühl, auf der rechten Seite zu sein, sondern fordern auch jeden besonnenen Menschen auf, sich für eine freiheitliche und demokratische Gesellschaft stark zu machen.
Dazu informieren Sie sich unter www.afd-rbk.de und engagieren Sie sich mit uns.
Die AfD Rheinisch-Bergischer Kreis.

Löwe mit Flugblättern in Rösrath-Kleineichen am 14.2.2020

Löwe mit Flugblättern in Rösrath-Kleineichen am 14.2.2020

AKK stammt zum Glück für Deutschland nicht aus Kleineichen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wenn eine Parteivorsitzende der ehemals „Christlichen“ (wer sah sie seit Helmut Kohl das Abendland verteidigen?) und ehemals „Demokratischen“ (frei vom Volk gewählte Abgeordnete sind nur ihrem Gewissen unterworfen, sonst niemandem) ehemaligen „Union“ entmutigt, entkräftet und entnervt von der weiteren Zerstörung einer Kulturnation ablässt, so ist das schon mal drei Stunden löwenmutiges flugblatten wider den gottverdammten Zeitgeist wert.

Und Entschlossenheit: „Versuche es. Versuche es doch, das Recht und die Freiheit anzugreifen.“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Thomas Kunze als Kreisvorsitzender wiedergewählt

Kommunalwahl Hauptaufgabe im Jahr 2020


BERGISCH GLADBACH, 08.02.2020.

Am Freitagabend kam der Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis der Alternative für Deutschland (AfD) im Kreishaus der Stadt Bergisch Gladbach zu ihrem ordentlichen Kreisparteitag zusammen. Thomas Kunze wurde erneut im Amt als Kreisvorsitzender bestätigt. Der 54-jährige Diplom-Kaufmann aus Bensberg erklärte die Vorbereitung auf die anstehende Kommunalwahl und den damit verbundenen Wahlkampf zur Hauptaufgabe im Jahr 2020.

Als stellvertretende Vorsitzende wurden Jörg Vennedey aus Rösrath und Sebastian Weirauch aus Kürten wiedergewählt. Die rund 50 stimmberechtigten Mitglieder bestätigten auch den Schatzmeister Manfred Schawohl aus Wermelskirchen im Amt. Den Vorstand komplettieren die Beisitzer Carlo Clemens (Bergisch Gladbach), Ratsherr Prof. Dr. Rolf Koch (Rösrath), Günther Schöpf, Dr. Helmut Waniczek (beide Bergisch Gladbach) und Ratsherr Karl Springer (Wermelskirchen).

Der neue Kreisvorstand v.l. Günther Schöpf, Carlo Clemens, Jörg Vennedey, Manfred Schawohl, Thomas Kunze, Dr. Helmut Waniczek, Karl Springer, Sebastian Weirauch, Prof. Dr. Rolf Koch – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Zum Schluss der Veranstaltung wurde ein Stimmungsbild über das Vorhaben eingeholt, in Bergisch Gladbach mit einem eigenen AfD-Bürgermeisterkandidaten anzutreten. Die Mitglieder waren sich einstimmig darüber einig, dass demnächst auf Wahlversammlungen nicht nur Listenkandidaten für Stadt- und Gemeinderäte sowie Kreistag, sondern mindestens auch ein Bürgermeisterkandidat aus den eigenen Reihen ins Rennen geschickt werden soll.

i. A. Carlo Clemens

„Unverzeihlicher“ Infostand in Rösrath, 8.2.2020

„Unverzeihlicher“ Infostand in Rösrath, 8.2.2020

Hundert Mal haben wir ihm gesagt: „Nicht in die Kamera gucken.“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

In Erfurt sind CDU und FDP die Krägen geplatzt: „Wir haben es satt, uns von Neomarxisten gängeln zu lassen. Wir lehnen uns auf gegen unsere sich links anbiedernde ‚Parteiführung‘ in Berlin“, müssen sie sich in etwa gesagt haben.

Im Oktober 2019 wurde bei der Landtagswahl in Thüringen die SED/Arbeiterverräter/Hausbesetzer-Regierung mit einer absoluten Mehrheit von 50,1% gegen 44,4% abgewählt. Und das Erfurter Landesparlament hat diese Weisung am Mittwoch auch umgesetzt. Ob die oben genannten, ehemals konservativen Parteien dazu das Rückgrat haben würden, war vorher alles andere als klar und unserem Kreisverband einen Infostand in Rösrath-Forsbach wert.

Anfang Februar: Am besten nachher noch Aufwärmübungen in der Turnhalle – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Sogleich wurde das FDP-Kreisbüro in Siegburg und anderswo von Terroristen angegriffen. FDP und CDU bekommen jetzt den ganzen Hass, der von ihnen nie in die Schranken des Rechtsstaats gewiesenen roten Gewohnheitsgesetzesbrecher zu spüren: „Ganz Berlin hasst die FDP“, skandieren sie in den Straßen. Die Kinder eines FDP-Ministerpräsidenten (er hat sieben Kinder) können nur noch unter Polizeischutz zur Schule.

Wenn jetzt nicht ein Ruck durch die Bewacher und Bewahrer in FDP und CDU geht, ist ihnen nicht mehr zu helfen.

„GEZ, Armutsmigration, Klimahysterie – eigentlich gehören Sie zu uns.“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Die regierungskritischen Bürgergespräche an unserem Infostand müssen nach Meinung höchster Kreise in Berlin „rückgängig gemacht werden“. Diese Kreise sind offensichtlich nicht bürgerlich und Feinde unserer freiheitlichen Grundordnung.

Uns ficht das nicht an: Wir fanden es einen herrlichen Tag für die Demokratie!

Großflugblattaktion in Odenthal am Brexittag, 1.2.2020 🇬🇧

Großflugblattaktion in Odenthal am Brexittag, 1.2.2020

Suchbild – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Nicht mehr zu bremsen waren 19 europäische Patrioten, die sich zur Feier des Triumphes der britischen Selbstbehauptung in Odenthal versammelt hatten, um dem Vereinigten Königreich zu seiner gewonnenen Armlänge Abstand zum dystopischen Brüsseler Überbürokratisierungs- und Demokratiedefizitmonster EU zu gratulieren.

Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum – AVE CRUX SPES UNICA – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

England wird einer glorreichen Zukunft in freundschaftlicher Brüderschaft mit den anderen Vaterländern Europas entgegengehen. God save the Queen!

Es geht aufwärts – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Hierzulande wird ja vonseiten der staatshörig-einseitigen Presse nur an der in freier und demokratischer Wahl des britischen Volkes getroffenen Entscheidung herumgemiesepetert und eine düstere Zukunft für die Insel heraufbeschworen. Da müssen wir lachen. Wahrscheinlich so „düster“ wie die Aussichten Norwegens und der Schweiz.

Wehrhafter Heiliger Engelbert Graf von Berg (Duplikat der Statue vom Bildhauer Titus Reinarz, Rathausturm Köln) – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Der Kreisverband Rhein-Berg hatte die Initiative ergriffen und ein geselliges Trimm-Dich am Briefkasten als akribisch konzertierte Operation in den 16 Odenthaler Wahlkreisen veranstaltet.

Durch diese hohle Gasse werden sie kommen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Vom Regen hätte sich selbstverständlich keiner abhalten lassen, Petrus hatte aber ein Einsehen mit der guten Tat und stellte die Bewässerung pünktlichst zum Einsatzbeginn ab.

Bewahrenswerte Architektur in Odenthal, Rathaus und Schloss – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Sternförmig wurde ausgeströmt, um sich am Abend redlich erschöpft zu sammeln und auch noch die gesamtwirtschaftliche Pflicht gegenüber dem örtlichen Gastgewerbe zu erfüllen.

Jörg Meuthen: „Wir brauchen eine Eselsgeduld.“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Es schließt sich an ein langer und lustiger Austausch über die bisher größte blaue Flugblattaktion aller Zeiten im Rheinisch-Bergischen Kreis.

Nicht nur die USA sind (wie Trump Greta ausrichten lässt), auch Deutschland ist sauber und schön – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

12 Apostel in Overath, Sonntag, 26.01.2020

12 Apostel in Overath, Sonntag, 26.01.2020

Sie fahren am Sonntag in die Stadt, zum Wandern oder fliegen wo hin auch immer aus? Sie haben nächste Woche Termine? Zahnarzt, Amt, Dienstreise, Einkaufsbummel?

Ihre treuen Begleiter sind die 12 Apostel.

Die 12 Apostel – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

12 von Alexander Gauland direkt mit dem Auftrag der Verkündigung der Frohen Botschaft betraute Mittler der Wahrheit.

12 Apostel bedeuten eine Mühsal gegen Null. Aber 35.000 Sonntagsausflügler, die zu zweit sind, macht 70.000 x 12 = 840.000 Worte des Trostes für die nach Labsal dürstende Heerschar. Jeden Sonntag.

So geschehen heute in Overath – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Rösrath aktuell … Freitag, 24.01.2020 – 17 Uhr

Direktübertragung aus Forsbach. Dort werden jetzt gerade Flugblätter an die Briefkästen verteilt.
Sie haben den Impuls, unseren Blättchenverteiler auf der Straße anzufeinden? Dann beantworten Sie ihm zuerst eine ganz einfache Frage: „Wie soll das gehen, Sozialstaat und offene Grenzen gleichzeitig?“ – Diskussion zu Ende.

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Der Zwangs-Rundfunkbeitrag muss weg

Wir suchen noch ein paar Mitstreiter für die Kommunalwahlen

Jochen Haug aus dem Bundestag zu Gast in Overath

Overath, 23.01.2020
Gestern war der Bundestagsabgeordnete Jochen Haug bei uns im Kreisverband zu Gast.

Das Mitglied im Ausschuss für Inneres und Heimat hielt einen Vortrag zum Thema „Mehr direkte Demokratie wagen – ein Plädoyer für die Einführung von Volksabstimmungen auf Bundesebene“.

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Der fachkundige Vortrag, der auch die Initiativen der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag in diesem Bereich dargelegt hat, leitete eine lebendige Diskussion über die gelebte Praxis in der Schweiz, Möglichkeiten von Bürgerbeteiligungen in den Bundesländern und Fragen innerparteilicher Demokratie ein.

Jochen Haug erklärt auch, mit welcher Dreistigkeit die Geschäftsordnung im Bundestag oft ausgehebelt wird.
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung konnte der Sprecher des Stadtverbandes Bergisch Gladbach Dr. Helmut Waniczek mitteilen, dass die AfD sehr zuversichtlich ist, mit einer größeren Fraktion in den Rat der Stadt Bergisch Gladbach einzuziehen.

Dr. Waniczek berichtet über den erfreulichen Status der Kommunalwahl-Vorbereitungen
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Auch diesmal freute sich die AfD Rhein-Berg im vollbesetzten Saal etliche Neuinteressenten begrüßen zu dürfen! Die AfD wächst!

Noch ein Infostand Rösrath, 17.01.2020

Noch ein Infostand Rösrath, 17.01.2020

Erfreulich, wie hoch die Beteiligung an unserem zweiten Infostand in Rösrath im jungen Jahr 2020 war. Kreisvorstandsmitglieder, Kreisschatzmeister, stellvertretender Kreissprecher, Ratsherr und der Stadtverbandssprecher Bergisch Gladbach aber auch ein Mitglied aus Oberberg gaben sich die Ehre und packten mit an.

Erfreulich, dass die neuen Flugblätter zum Rundfunkbeitrag schon zum Verteilen bereit waren.

Flugblatt Rundfunkbeitrag

Erfreulich die Rückmeldung: „Das ist meine Partei!“

Erfreulich, dass sogar ein interessierter Kölner uns im Vorbeifahren entdeckte und für uns einparkte.

Erfreulich, dass wir unsere Präsenz zeitlich deutlich steigern konnten, weil wir den Elan hatten.

Und Besuch von einer an der demokratischen Diskussion interessierten Schülergruppe nebst Lehrerin vom örtlichen Gymnasium hatten wir auch noch! Wollen wir hoffen, dass die gewonnenen Erkenntnisse vertieft werden können.

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

+++ Linksextremer Farbanschlag auf Kreisbüro der AfD in Bergisch Gladbach +++

+++ Linksextremer Farbanschlag auf Kreisbüro der AfD in Bergisch Gladbach +++

BERGISCH GLADBACH, 11.01.2020. Auf das Kreisbüro der AfD im Rheinisch-Bergischen Kreis ist in der Nacht von Freitag auf Samstag zwischen 23 Uhr und Mitternacht ein linksextremistisch motivierter Farbanschlag verübt worden. Der Staatsschutz ermittelt.

So argumentieren Linksterroristen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Hierzu erklärt der Kreisvorsitzende Thomas Kunze:

Wir verurteilen diesen feigen Angriff und fordern einen entschiedenen Kampf gegen jeden politischen Extremismus. Leider wird der Linksextremismus von vielen noch immer verharmlost.
Dabei haben solche Anschläge die Absicht, den politischen Gegner einzuschüchtern und den Diskurs zu verhindern. Wir fordern eine Rückkehr zur politischen Auseinandersetzung auf Sachebene. Die AfD lässt sich aus der Mitte Bergisch Gladbachs nicht vertreiben!“

Der Kreisverband Rhein-Berg der AfD teilt sich seine Geschäftsstelle in der Hauptstraße 211 mit den beiden Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Harald Weyel und Dr. Roland Hartwig.

Infostand Rösrath, 10.1.2020

Infostand Rösrath, 10.1.2020

Sehen und gesehen werden. Nach diesem Motto haben wir heute in Rösrath an neuem Ort die Infoststandsaison fürs nächste Jahrzehnt eröffnet.

Seht ihr, liebe hunderte Passanten am Sülztalplatz im Herzen von Rösrath heute: die AfD ist nicht im Winterschlaf. Neben Parteisitzungen, Vortragsabenden, Stammtischen und Flugblattaktionen noch ein Infostand? Kein Problem, denn wir haben es für dieses Land getan!

Dass wir obendrein einem Parteikollegen aus Rhein-Sieg die Freude machen konnten, überraschend auf einen Infostand seiner Partei zu stoßen, umso besser. Ginge es uns doch allen ebenso, würden wir bei einem Ausflug auf blaue Leuchtpilze der Hoffnung treffen.

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Frohe Weihnachtszeit! – war gestern

Frohe Weihnachtszeit! – war gestern

Wir alle können leicht beobachten wie unsere Kultur langsam aber sicher zerstört wird. Das geschieht nicht mit einem großen Paukenschlag, es geschieht aber in vielen, kleinen Schritten an allen Ecken und Enden.

Frohe Weihnachten – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Dazu bedarf es vieler, eifriger Helfer, aber die gibt es im links-grünen Lager ja reichlich.

Die am 23.12. abgebildete Plakatwand an der hiesigen Waldorfschule in Bergisch-Born am Stadtrand von Wermelskirchen wurde im Laufe der Jahre schon oft beklebt.

Um diese Jahreszeit stand da immer „Frohe Weihnachten“ oder sinngemäß. Jetzt hat sich die Schule ihrer christlichen Wurzeln und Werte entledigt und das Weihnachtsfest plakativ komplett ignoriert.

„Winterzeit“ statt Weihnachtszeit steht da.
Die Islam-Lobby dürfte darauf mit Sekt angestoßen haben – natürlich alkoholfrei.

Frohe Weihnachten

Rainer Ising

Hilferuf eines Steuerzahlers aus Rösrath

Tür Bürgerforum – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Glasvitrine Bushaltestelle – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Der folgende Hilferuf von einem Steuerzahler aus Rösrath hat uns erreicht und wir stellen ihn hiermit zur Diskussion:

Rattenfänger in Rösrath

Vergeht denn kein Tag ohne eine freche, dreiste Ungesetzlichkeit, der von staatswegen nicht widersprochen wird?

Der Bahnhof von Rösrath-Hoffnungsthal wurde bereits in Hausbesetzermanier zu einem Tempel des Marxismus umgewidmet. Großflächig wurde er mit Anarchisten-Weisheiten beschmiert. Ein Sachschaden. Jetzt hat die gesellschaftliche Verwahrlosung im Stadtbild aber einen neuen Höhepunkt erreicht.

Rattenfänger von Rösrath plakatieren von innen an den Türen zum Rathaus und zum Bürgerforum mit seinem Ratssaal. Siehe Foto mit dem Eingang zum Bürgerforum.

550 Rösrather Grundschulkinder, also 6-10 Jahre alt, haben nur die eine Sorge, dass das Silvesterfeuerwerk nach Möglichkeit ausfallen möge und stehen deshalb Tag und Nacht an den Matritzendruckern und drehen und drehen und drehen?

Ich würde sagen, 5,50 von original 68er Kommunisten ausgebildete und als Lehrkräfte in Rösrath angestellte, linksgrüne Hippieträumer indoktrinieren die Kleinen und Wehrlosen entgegen der schulischen Neutralitätspflicht, versetzen sie mit ihren ökosozialistischen Spinnereien in eine Angstspirale, an der die Umstürzler dann drehen und drehen und drehen.

Welchen Eltern dreht sich nicht der Magen um, wenn sie sehen, dass ihre Kinder vom Staat vereinnahmt und missbraucht werden? In einer Linie steht das mit dem aktuellen Ansinnen der Totalitaristen, sog. „Kinderrechte“ per Grundgesetz „schützen“ zu wollen. Die Familie als alleinige Inhaberin des Sorge- und Bildungsrechts kann dann durch den Staat ersetzt werden, wie es gute alte Tradition jeden Strebens nach der absoluten Macht ist.

Wer steckt überhaupt konkret hinter diesem Kindesmissbrauch inkl. Leugnung von sechs Eiszeiten mit einer jeweiligen Dauer von mehreren Millionen Jahren über dem noch gar nicht vorhandenen Sülztal? Da genügt ein Blick in den Schaukasten der Steinewerferpartei direkt an der Bushaltestelle Rathaus. Siehe Foto.

Damit identifiziert sich der Bürgermeister? Und sind die Geschäftsführer und Mitarbeiter der WECO Feuerwerk GmbH, Bogestrasse 54-56, 53783 Eitorf/Sieg gebührend politisiert?

Ich kann mich nur noch an den einzigen Verteidiger des Landes von Adenauer und Schmidt wenden, die AfD.


Ein Leserkommentar ist dazu eingegangen, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten:

Von: Tobias Peffer

Hilferuf eines Steuerzahlers aus Rösrath

Da der oben genannte Beitrag zur Diskussion gestellt werden sollte, ein entsprechendes Kommentarfeld leider fehlt, schreibe ich auf diesem Wege.

Zunächst irritiert mich die Anonymität des Hilferufs, kann man der betreffenden Person doch so viel weniger direkt helfen, soweit dieser überhaupt noch zu helfen wäre. Hier von Kindesmissbrauch zu sprechen, ist infam und sollte ggf. seitens der verunglimpften engagierten Rösrather Lehrerinnen und Lehrer mit einer Anzeige verfolgt werden.

Die Kinder machen sich Gedanken und regen die LeserInnen der Plakate ebenfalls dazu an. Dies ist sicher etwas, was in manchen Kreisen, die den Alt68ern 30 Jahre voraus sind, seltener geschieht.
Es wird niemand gezwungen, etwas zu tun.

Ich bin gespannt, ob Sie bereit sind, meinen Beitrag zur Diskussion zu veröffentlichen, damit zumindest ihr einleitender Satz der Wahrheit entspricht.

Vorstand und Mandatsträger blicken auf die Kommunalwahl 2020

Hans-Joachim Lietzmann, der alte und neue Sprecher
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Die AfD Wermelskirchen hat bei der Jahreshauptversammlung von einer erfreulichen Mitgliederentwicklung berichten können. Und ebenfalls erfreulich war die Teilnahme von 50% der Mitglieder bei dieser Versammlung, auf der die Kommunalwahl 2020 in den Blick genommen wurde.

Unter der Anwesenheit mehrerer Personen aus dem Kreisverband wurde auf ein erfolgreiches Jahr mit zahlreichen Aktivitäten zurückgeblickt: Veranstaltungen in den Bürgerhäusern, Weitergabe von Informationen an die Bevölkerung durch die Verteilung von Handzetteln in die Haushalte und auf den Ständen in der Stadt Wermelskirchen wie auch in den Nachbargemeinden, bis hin zur Unterstützung der Wahlkämpfe in den Ost-Bundesländern.

Im Hinblick auf die Kommunalwahl war eine Erweiterung der Führungsmannschaft erwünscht. Diese Absicht spiegelt sich in der Bildung des neuen Vorstandes wieder. Sprecher des AfD-Stadtverbandes Wermelskirchen bleibt -wie seit seiner Gründung- Herr Hans-Joachim Lietzmann.

Stellvertretender Sprecher ist Herr Michael Hürst, 1. Beisitzer Herr Rainer Ising, 2. Beisitzer Herr Stefan Schäfer und 3. Beisitzer Herr Henning Dornauf.

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© AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Damit wurde der Vorstand um einen Beisitzer erweitert. Außerdem wird dadurch, daß Stadtrat Karl Springer wie auch Herr Manfred Schawohl (aus unserem Stadtverband) als Mitglied im Kreisvorstand kraft ihrer Ämter in den Vorstand eingebunden sind, die Arbeit noch wirkungsvoller.

Dieses erweiterte Gremium wird die Geschicke der AfD in Wermelskirchen im kommenden Jahr bestimmen, insbesondere über die Frage der Aufstellung eines eigenen Bürgermeisterkandidaten entscheiden. Davon werden die weiteren Maßnahmen, bis hin zur Aufstellung der Kandidatenlisten zur Kommunalwahl, maßgeblich beeinflußt.