Erfolgreicher Infostand in Wermelskirchen

Erfolgreicher Infostand in Wermelskirchen – 11.08.2018

Ihre Regierung ist nicht mehr bei Trost? Sie sind nur noch von Verrückten umgeben? Die Medien und deren Berichte lösen bei Ihnen Verstimmung aus?

Werden Sie Mutbürger! Machen Sie ersprießliche Ausflüge zu unseren Infoständen. Lassen Sie Sich den Wind des Wechsels, so wie heute in Wermelskirchen, um die Ohren pfeifen. Treffen Sie Verteidiger von Sicherheit und Recht und Wohlstand und Zivilisation.

Aktivleben: Mut zur Wahrheit – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wichtige Aufgaben warten auch auf uns: Wir treiben die Dieselkampagne der Bundespartei mit neuen Flugblättern „Freie Fahrt für freie Bürger“ voran. Wir laden die Wermelskirchener zum Informations- und Diskussionsabend am kommenden Freitag, 17.08., in die Bürgerhäuser ein und präsentieren dazu mit nicht geringem Stolz unsere speziell entworfenen Plakate und Handzettel. Außerdem muss eine Barspende gehörig und ordnungsgemäß vereinnahmt werden.

Auf Wiedersehen am Freitag in den Bürgerhäusern!

Mögliche Themen für Freitag

Infostand in Burscheid 28.07.18

Die Wiehbachquelle – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Die Hitze der letzten Wochen hat zwar die Wiehbachquelle in Burscheid eintrocknen lassen, nicht aber den frohen Enthusiasmus, mit dem wir uns am Samstagmorgen für unseren Infostand in der Ortsmitte einfinden.

Unwetterwarnung? Pah, das kann uns nichts anhaben! Zu zehnt sind wir…und wir kommen noch vor Vollendung des Standaufbaus mit dem ersten interessierten Bürger ins eifrige Gespräch, der uns sogar mit einer Barspende bedenkt.

Kurz unters Dach – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Ein paar Regentropfen, na und! Wir bleiben am Ball und im Gespräch – mit Passanten und untereinander.

Die Aussichten für unsere Partei in Burscheid müssen glänzend sein, denn mindestens 3 Dackel führten ihre Herrchen an unserem Stand vorbei aus.

Fahnen gehisst in Burscheid – Foto © AfD Rheinsch-Bergischer Kreis

Reges Interesse bei Infostand in Refrath am Samstag dem 21.07.2018

Reges Interesse beim 1.Infostand in Refrath am Samstag dem 21.07.2018

Start um 10 Uhr – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Großen Anklang fand unser Infostand in Refrath am Samstag.

Mehr als 20 Unterstützer haben sich im Verlauf des Vormittags am Stand eingefunden, um die Bürger über unser Programm zu informieren.

Es gab vieles zu diskutieren – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Viele Passanten nutzten bei strahlendem Sonnenschein die Gelegenheit, um sich mit Informationsmaterial einzudecken und mit uns ins Gespräch zu kommen.

Weitere Infostände werden folgen – wir suchen den Kontakt zum Souverän nicht nur im Wahlkampf!

Vortrag in Odenthal zum Thema „Der Draghi-Crash“ am 19.07.2018

Vortrag am Donnerstag – 19.07.2018 im Haus der Begegnung in Odenthal

Thema: Das Buch „Der Draghi-Crash – Warum uns die entfesselte Geldpolitik in die finanzielle Katastrophe führt.“ von Dr. Markus Krall

Foto © Peter Frenz
Der Referent des Abends war unser Mitglied Peter Frenz, der unter dem Namen Michel Seher ebenfalls bereits als Buchautor in Erscheinung getreten ist, z.B. mit dem Zukunftsroman WELTMORD, der eine Abenteuergeschichte im zukünftigen Deutschland schildert:

Trotz sehr sommerlicher Temperaturen und Ferienzeit war der Raum erneut bis auf den letzten Platz gefüllt. Andererseits war das nicht verwunderlich in Anbetracht des für uns alle so überaus wichtigen Themas.

Zusammengefasst hat uns die Nullzinspolitik der EZB, die aufgrund der Zusammensetzung der Stimmrechte ihre Politik stets auf die schwachen Länder im Euro ausrichtet, in eine ausweglose Situation manövriert, in der dem Bankensektor der Kollaps droht. Darüber hinaus werden immer mehr schlecht wirtschaftende Unternehmen quersubventioniert, die sich genauso wie die Euro-Schuldenländer nur durch billige Kredite am Leben halten.

Zu den bereits bekannten 1 Billion Euro faulen Krediten in den Bankbilanzen der Euro-Südländer kommen diese Kredite im Ernstfall dazu, was zu einer Kernschmelze der Banken im gesamten Euro-Währungsraum führen kann (und wird).

Die Situation erfordert Sofortmaßnahmen der Politik, mit unpopulären, schmerzhaften Schritten und hohen Kosten für den Steuerzahler, mit dem Ziel, möglichst schnell möglichst viel Geld in das Eigenkapital der Banken zu bringen, damit die Banken den zu erwartenden deflatorischen Schock aushalten können. Das muss die Forderung der AfD sein. Falls die Merkel-Regierung hier weiterhin untätig bleibt, droht dem Euro der finanzielle Supergau.

Im Anschluss an den Vortrag erfolgte eine angeregte Diskussion des fachkundigen Publikums, die sich nicht zuletzt auch um das Thema „Wie rette ich mein Geld“ drehte. Stichworte waren Zwangsanleihen, Auslandsdevisen, Gold, Aktien und ähnliches.

Alles in allem eine rundum gelungene Veranstaltung. Auch längere Zeit nach dem offiziellen Ende wurde noch eifrig diskutiert.


Kauf-Empfehlung:

Fotos: © Amazon-Versand

AfD Infostand in Wermelskirchen – 14.07.18

AfD Wermelskirchen weiter mit hoher Schlagzahl – wie der Deutschland-Achter.

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Wir verteilten Einladungen für den kommenden Freitag, 20.07.18, 19.30 Uhr.

Unser Ratsmitglied Karl Springer ließ es sich nicht nehmen, auch nach einer durchgefahrenen Nacht aus Richtung Südfrankreich kommend, am Stand persönlich wieder die Riemen des AfD-Bootes zu bedienen.

Er wird Freitag aus dem Rathaus berichten, Fragen beantworten und mit interessierten Bürgern auch über Ratsarbeit an sich diskutieren. Vielleicht hat der ein oder andere auch Interesse, zukünftig die Geschicke der Stadt selbst mit in die Hand zu nehmen.

Auch die Kollegen der WNK UWG waren diesmal vor Ort und sammelten Unterschriften zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge für Bürger.

Die AfD Wermelskirchen unterstützt diese Initiative ausdrücklich und leistete vollzählig Unterschriften. Vernunft hat eben nichts mit Parteizugehörigkeit zu tun.

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Und wieder eine Unterschrift für die Initiative der WNK UWG zur „Abschaffung der Straßenausbaubeiträge“

Wir genossen die gemeinsame Anstrengung unter Freunden in unserem diesmal Deutschland-Zehner und wurden im Ziel des Tages auch noch mit einem fertig ausgefüllten Mitgliedsantrag belohnt.


PULL – PULL – PULL! – dröhnt es durch das Megafon des Schlagmannes. Wir werden das Tempo weiter hoch halten.

Ihre AfD Wermelskirchen

Berliner Luft schnuppern in Bergisch-Gladbach – 8. Juli 2018

Berliner Luft schnuppern in Bergisch-Gladbach – 8. Juli 2018



Unser Mann im Bundestag, Prof. Dr. Harald Weyel, gab sich der Jahreszeit entsprechend diesmal im Freien die Ehre.

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis


Seine Farben am Revers sind die preußischen, am Revers verheimlicht er auch nicht seine Sympathie für die Bundeswehr.

Glücklich zeigt er sich über die intellektuelle und fachliche Qualität der Fraktion: Ausfälle sind keine zu verzeichnen.

Gebannt lauscht man seinem Bericht zu der legendären Syrien-Reise.

Mühsam allerdings die Arbeit in den Ausschüssen EU und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Trotz einer nominellen bürgerlichen Mehrheit im Parlament ist er dort in der Regel der einzige Verteidiger der bürgerlichen Position. Das Problem ist ein Zuviel an Geld, unverantwortlich und falsch eingesetzt.

Eine Ausschuss-Delegationsreise zu einem potentiellen weiteren EU-Mitglied auf dem Balkan offenbart für ihn das Psychogramm eines betrügerischen Haustürgeschäfts.
Einseitig wird dem Kandidaten die Mitgliedschaft in den schillerndsten Farben nahegelegt. Ist Locken mit hochdotierten EU-Posten seriös? Ist für seine Zahlungsbereitschaft in der EU geschätzt zu sein, ein Zeichen von Zusammenhalt? Es hilft nur eines: der finanzielle Stecker muss gezogen werden.

Prof. Weyel sieht sich im Kampf des Wissens und der Aufklärung. So hat er denn auch neben den beiden Ausschüssen eine erste Front zu halten: Es ist das Geschichtsbewusstsein.

Hier muss und darf unser Abgeordneter seinem bergischen Ahnen Montanus den Vortritt lassen, dessen Worte der Wahrheit und Erbauung an seinem Denkmal in der Fußgängerzone in Bronze zu lesen sind: „Wer nicht weiß, wie es unter seinen Vätern gewesen ist, der hat auch gar keinen Anhalt dafür, zu schließen, wie es mit seinen Enkeln sein wird“.

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Der Tag regt einmal mehr und noch intensiver zum nachfolgenden Austausch an. Es wird noch Stunden nach dem Ende der anschließenden Fragenrunde emsig weiter diskutiert. Auch Prof. Weyel sitzt noch eine ganze Weile mit dabei.

Ein Bürger ist zum ersten Mal auf einer AfD-Veranstaltung und fasst seine Dankbarkeit, seine Gedanken auch mal von anderen zu hören, prägnant zusammen:
 
„Das war für mich ein inneres Blumenpflücken“.

Erfolgreicher Infostand in Leichlingen

Erfolgreicher Infostand in Leichlingen

Langsam wird unser Info-Stand zu klein. Mit diesmal durchgehend über 10 Unterstützern hatten wir am Samstag neben dem Eiscafé vor dem Markt das Aufmerksamkeitsmonopol. Konkurrenten sind keine zu sehen. Anzunehmen, dass es sich um ein kreisweites Monopol handelt.

Nicht alltäglich: Zwei Passanten erfragen einen Mitgliedsantrag. Ein anderer überrascht mit einer Bar-Spende. So waren wir weniger mit Eis essen, als zu unserem Vergnügen vielmehr mit Eis brechen beschäftigt.

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Besuchereindruck von der Stadtratssitzung am 18.06.18

Besuchereindruck von der Stadtratssitzung am 18.06.18

„Parteien, Ratsmitglieder im Wahlkampfmodus?“

von Hans-Joachim Lietzmann

Die BM vom 19.06.18 und 20.06.18 berichtet in größeren Artikeln von der mit überwältigender Mehrheit getroffenen Entscheidung des Rates für den Neubau der fünfzügigen Sekundarschule und von dem Antrag der Ratsmehrheit (Bericht) „…mehr Macht für Gönnert“.

Offensichtlich war für den Besucher:
Mit kleinen Abweichungen/Bedenken waren sich zu Beginn der Sitzung alle Ratsmitglieder einig. Umsomehr überraschte dann mit welcher Vehemenz im Anschluß der Antrag einer der Fraktionen des Rates verworfen wurde.

Für den Besucher waren dabei Andeutungen herauszuhören, die Ratsmitgliedern ein böswilliges, wenn nicht gar rechtswidriges Handeln, unterstellten. Die Emotionen waren hoch. Einige Ratsmitglieder sprachen im weiteren Verlauf auch von ihrer eigenen Gefühlsbetroffenheit. Erkennbar verhinderte bei ihnen dieses Empfinden die Fähigkeit sachlich auf die vorliegende Anfrage einzugehen.

Diese Emotionalität bestimmte auch das Verhalten der SPD- und Grünen-Ratsfraktion, als ein kurzfristiger eingebrachter Antrag der „Bürgerlichen“ zu beraten war. Beide Fraktionen verließen demonstrativ den Saal und überließen es daher allein dem Bürgermeister (SPD) Argumente gegen das Vorhaben der „Bürgerlichen“ vorzubringen.

Wenn die Kommune ein Spiegelbild der Demokratie und des Gemeinsinns sein soll, so ist aus dieser Sitzung für den Besucher mitzunehmen:

Ja, es gibt große Gemeinsamkeiten (siehe Schulentscheid), aber es gibt zugleich auch eine überraschend, scheinbar unüberbrückbare Spaltung, sofern Fragen nicht mehr mit der nötigen Distanziertheit sachlich betrachtet werden.

Der Rat der Stadt Wermelskirchen hat jedenfalls in seiner Ratssitzung vom 18.06.18 dem Bild einer Versammlung, die gemeinsam das Beste für die Stadt will, nicht entsprochen. Das Verhalten und einzelne Redeteile von Ratsmitgliedern ließen eher darauf schließen, die Personen befänden sich im Wahlkampfmodus auf Parteiveranstaltungen.

Hans-Joachim Lietzmann

Rückblick auf Vortragsveranstaltung „Elektromobilität und Energiewende“ mit Dr. Ing. Helmut Waniczek

Rückblick auf AfD-Vortragsveranstaltung „Elektromobilität und Energiewende“ mit Dr. Ing. Helmut Waniczek

von Hans-Joachim Lietzmann

Mit starkem Dankesapplaus wurde Herr Dr. Ing. Helmut Waniczek am Ende des Vortragsabends von den ca. 20 Besuchern verabschiedet. Viele, auch kritische Nachfragen wurden überzeugend und engagiert, bewußt immer an der technischen Problemstellung orientiert, beantwortet.

Dabei hörten die Besucher einige Aussagen, die vollkommen neu waren. Hierunter beispielsweise jene über die „neutrale“ Ökobilanz des brasilianischen Regenwaldes, angeblich „die Lunge des Welt-Ökosystems“. Gegen diese „Lungenfunktion“ sprach Herr Waniczek, der viele Jahre in Brasilien lebte, vehement.

Hinsichtlich der Elektromobilität trug er seine Argumente (physikalische Grenzen der Batterietechnik, Verfügbarkeit der Rohstoffe, Beherrschbarkeit der inhärenten Gefahren, Kosten der Infrastruktur/Energiebereitstellung, Ladezeiten/reale Reichweiten, unsachliche Schadstoff-Grenzwertefestlegungen) übersichtlich und nachvollziehbar vor. Aus seiner Sicht wird sich die Elektromobilität als Nischenlösung erweisen.

Sein Vorschlag der Problemlösung umfaßt: eine Oberleitungs-Elektrifizierung der öffentlichen Verkehre (siehe Solingen), Hybrid-Lösungen für den Schwerlastverkehr auf Fernstraßen, Weiterentwicklung der Verbrennungsmotoren und Übergang zum Tanken von Alkohol/Ethanol (wie es in Südamerika seit Jahrzehnten der Fall ist).

Anhand der veröffentlichten Daten über den heutigen Energiemix bei der deutschen Stromerzeugung konnte er die Euphorie der Umweltverbände und der Grünen über den hohen Anteil von Wind- und Sonnenenergie plausibel widerlegen und zeigen, dass eine überwiegende Versorgung Deutschlands mit diesen beiden Energiearten niemals möglich sein wird.

Probleme der Netzstabilität, technische Bedingungen (Speicherprobleme, Transportprobleme, Schwankungs- /Produktions- /Umweltprobleme usw.) eines hochindustrialisierten Landes von der geographischen Lage Deutschlands bedingen Großkraftwerke in bedeutendem Umfang.

Herr Dr. Ing. Waniczek plädiert für die Beibehaltung von Atomkraftwerken. Seine Aussage: die Sicherheit der Stromversorgung ist zunehmend gefährdet! Entweder folgt die Bundesregierung alsbald den Vorschlägen ihrer eigenen Fachleute und beendet (faktisch) das Vorhaben der Energiewende oder Deutschland setzt sich zunehmend der Gefahr eines Blackout aus! Es ist nicht zu erwarten, daß Deutschland zunehmend überschüssigen Strom in das Ausland abgeben kann.

Diese Befürchtung wurde von weiteren Besuchern, die zuvor durch sachkundige Fragen aufgefallen waren, geteilt.

Ihre

AfD Wermelskirchen


Nachsatz

Parallel berichtet rein zufällig, aber zeitlich sehr passend Achim Dübel für Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom Forum zur Energiewende „Neuausrichtung der Energiewende für einen starken Industriestandort“ auf dem Wirtschaftstag des CDU-Wirtschaftsrats.

Weil in Deutschlands Nachbarländern nicht nur Atomkraftwerke laufen, sondern auch neue geplant sind, kommt er in seinem Gastkommentar mit dem Titel „Energiewende: Deutscher Sonderweg ins Abseits“ zu folgendem, bemerkenswerten Schluss:

Von wo der Wind auch immer weht,
ob aus West (Frankreich, Belgien) oder
Ost (Tschechien, Ungarn, Slowakei, Polen, Russland)
mit dem Ausstieg der Deutschen wird‘s also nichts, wenn es mal irgendwo knallt.

Erfolgreicher Infostand Wermelskirchen

Erfolgreicher Infostand Wermelskirchen
Reisebericht von Freunden aus Rösrath

9. Juni 2018 – Zwei Wochen nach Rückkehr von der Abgeordnetenfahrt Dr. Hartwig nach Berlin inkl. Großdemo für Deutschlands Zukunft ist die Frage, „Was kann ich für die Partei und Deutschland tun?“ beantwortet: endlich wieder ein AfD-Termin, bei dem man die Gleichgesinnten aus dem RBK treffen und Flagge zeigen kann.

Diesmal in Wermelskirchen, wo der örtliche Stadtverband zum zweistündigen Infostand in der Ortsmitte aufgerufen hat.

8 Uhr aufstehen in Rösrath, noch sehr müde, aber guter Dinge. 8:45 Uhr mit dem Zug von Rösrath nach Köln-Deutz. Was kommt eigentlich nach der ersten bekannten Zeile von „Im Frühtau zu Berge“?

Bergisches Land – Foto: © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

In Deutz dann Umstieg in die Buslinie 260, die auf direktem Wege, wenn auch eine gute Stunde fahrend, Wermelskirchen erreicht. Deswegen ist wohl Carl Leverkus 1860 mit seiner Chemiefabrik von Wermelskirchen nach Wiesdorf an den Rhein umgezogen.
Währenddessen haben wir den Text von „Im Frühtau zu Berge“ im Netz gefunden und uns gefreut, dass Nena viele deutsche Volkslieder neu aufgenommen hat.

🎵 Im Frühtau zu Berge, wir ziehn, fallera
Es grünen die Wälder und Höhn, fallera.
Wir wandern ohne Sorgen,
singend in den Morgen,
noch ehe im Tale die Hähne krähn🎵

 
Vor Ort in Wermelskirchen ist es ein kurzer Spaziergang zum Rathaus und wir sehen schon weithin leuchtend die blauen „Deutschlandretter“ mit Infostand, Aufstellern und Sonnenschirm.

Wir begrüßen uns, froh über das Wiedersehen und die stolze Anzahl von diesmal neun Mitstreitern. Auch für den Referenten am kommenden Freitag, 15.06., Dr. Ing. Waniczek, ist es eine Frage der Ehre, selbst für seinen Vortragsabend zur Zukunft der Mobilität zu werben.

Strategisch verteilen wir uns bis zur gegenüberliegenden Straßenseite und machen uns eifrig daran, unsere Informationen zum Vortrag und allgemeine und aktuelle Themen an die Bürger zu bringen.

An uns kommt keiner vorbei – Foto: © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Oft entspinnen sich Unterhaltungen, auch Diskussionen. Die Stimmung ist sonnig und friedlich.

🎵 Wir sind hinaus gegangen,
den Sonnenschein zu fangen,
Kommt mit und versucht es doch selbst einmal! 🎵

Viele Grüße
H+C aus Rösrath

Deutscher Bundestag, Referat Öffentlichkeitsarbeit, verstößt gegen seine Pflichten

von Hans-Joachim Lietzmann

Deutscher Bundestag, Referat Öffentlichkeitsarbeit, verstößt gegen seine Pflichten!

In der letzten Maiwoche war ich mit einer Reisegruppe in Berlin und besuchte u.a. das Reichstagsgebäude.

Reichstagskuppel – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Bei dieser Gelegenheit entnahm meine Frau aus dem Schriftenstand das Faltblatt „Auf einen Blick, Das Plenum von dem Deutschen Bundestag in Leichter Sprache“. Die Prüfung (vom 03.06.18) ergab, daß im Internet des Deutschen Bundestages ebenfalls dieses Faltblatt mit dem Herausgabedatum „Stand: Dezember 2015“ abrufbar ist.

Dieses Faltblatt beachtet nicht die Ergebnisse der letzten Bundestagswahl und schadet dem Ansehen des Deutschen Bundestages mindestens in 3-facher Form:

Es ist eine

  • Mißachtung der Behinderten, der Personen, für die das Faltblatt gemacht wurde
  • Mißachtung des deutschen Wählers
  • Mißachtung der Parlaments, insbesondere der AfD-Abgeordneten

Zugleich ist es ein erschreckendes Zeugnis für die mangelnde Arbeit / Dienstaufsicht der Verwaltung des Deutschen Bundestages.

Viele Grüße

Ihr
Hans-Joachim Lietzmann

AfD Wermelskirchen

Deckungslücken der Stadt Wermelskirchen im Bereich der Flüchtlingspolitik

Folgende Anfrage wurde heute am 29.05.2018 von AfD-Ratsmitglied Karl Springer an den Bürgermeister der Stadt Wermelskirchen, Rainer Bleek gerichtet


Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

ich bitte hiermit um Beantwortung einiger Fragen.

In einem Artikel der BM vom 18.04.2018 wird der Kämmerer, Herr Hibst, wie folgt zitiert:

„Die Zuweisungen decken keineswegs die laufenden Kosten für Integrationsarbeit“, relativiert Kämmerer Bernd Hibst die Zusage über den „Geldsegen“ aus Düsseldorf.

In vielen Bereichen der öffentlichen Verwaltung ist neben den Sachausgaben auch ein deutlicher Personalaufwand erforderlich.“

Vor der Flüchtlingswelle waren in den Bereichen Leistungsgewährung, Betreuung und Unterbringung jeweils ein Mitarbeiter in Vollzeit tätig, aktuell seien es in jedem Bereich drei Mitarbeiter.

„Mit dem Anteil der Integrationspauschale kann leider nur ein Teil der anfallenden Kosten gedeckt werden“

Frage 1:

Wie hoch ist nach aktuellem Stand die im Artikel angesprochene „Deckungslücke“ (Aufwand für Unterbringung, Integrationsarbeit, laufende Kosten durch Migrationsaufgaben incl. Personalkosten) bei den Aufwendungen der Stadt Wermelskirchen seit 2015?

Frage 2:

Wie viele Stellen (unbefristet/ befristet/ Praktikum etc.) wurden seit 2015 in der Stadtverwaltung und den evtl. nachgeordneten Abteilungen (Betriebshof, Ordnungsamt, Außendienst, Hausmeister etc.) in welchen Aufgabenbereichen neu besetzt oder geschaffen und welche Mehrausgaben ergeben sich dadurch für die Stadt.

Frage 3:

Gibt oder gab es seit 2015 Fälle in denen die Stadt keinen Wohnraum (Sammelunterkunft, Hotel, angemietete Wohnung etc.) incl. der üblichen Betreuungsleistungen und finanziellen Zuwendungen für zugewiesene Migranten stellen konnte und die Personen deshalb abgewiesen wurden?

Frage 4:

Bezugnehmend auf den Artikel der Rheinischen Post vom 19.05.2018: Stadt trägt Kosten für abgelehnte Flüchtlinge bitte ich um Beantwortung der Frage, ob die im Artikel geschilderte Problematik auch in Wermelskirchen besteht und ob es auch in Wermelskirchen abgelehnte und somit ausreisepflichtige Asylbewerber gibt, für die die Stadt jetzt schon oder in naher Zukunft die Kosten übernimmt oder übernehmen muss.
Was sind gegebenenfalls die Gründe, die die Abschiebung verhindern?

Mit freundlichen Grüßen

Karl Springer für die AfD Wermelskirchen

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AfD-Großdemo am 27.05.2018 in Berlin

Wir waren dabei!

Um ca. 5.00 Uhr trafen sich am Sonntag viele froh gelaunte AfDler aus unserem Rheinisch-Bergischen Kreis mit anderen Gleichgesinnten aus dem Bezirk Köln in Leverkusen zur Busfahrt nach Berlin.
Trotz der frühen Morgenstunde war es im Bus nicht ruhig, sondern es wurden viele interessante Gespräche geführt.
Kurz vor 12 erreichten wir den Berliner Hauptbahnhof und durchquerten ihn in Richtung Washington Platz.
Vor und im Hauptbahnhof standen ein paar Gegendemonstranten, an denen wir ungehindert vorbeigingen.

Angekommen auf dem Washington Platz empfing uns ein in die Sonne getauchtes buntes Fahnenmeer. Es war beeindruckend, Teil einer solch großen Menschenmenge zu sein, die alle das eine Ziel vereinte:

Deutschland zu schützen und zu bewahren

Nach den Einführungsreden ging es zu Fuß am Spreeufer entlang zum Brandenburger Tor. Dort hielten Jörg Meuthen, Albrecht Glaser, Georg Pazderski und Alexander Gauland teilweise sehr bewegende Reden, bevor zum Abschluss unsere Nationalhymne gesungen wurde.

Gegen Ende der Veranstaltung kam es zu einem Zwischenfall, als ein waghalsiger Gegendemonstrant auf einen Turm der Lautsprecheranlage kletterte und ergebnislos versuchte, Leitungen zu kappen. Er wurde von der Polizei weggeführt. Interessant wäre es zu erfahren, welche Konsequenzen er zu tragen hat!

Letztendlich sollte nicht unerwähnt bleiben, dass die eingesetzte Polizei eine sehr gute Arbeit geleistet hat, so dass man sich jederzeit sicher fühlen konnte.

Dafür unser herzlicher Dank!

Im kommenden Herbst wird erneut eine Großdemo der AfD in Berlin stattfinden.
Jeder, der unser Land schützen will, sollte dann dabei sein!

Viele Grüße

Eure Lisa aus Burscheid

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Bildnachweise
Foto Bahnhof Berlin © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto Fahnenmeer Berlin © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto „Video: Demo in Berlin am 27.05.2018 – AfD – die Reden“ © youtube