Patriotenwanderung an Pulvermühlen

Patriotenwanderung an Pulvermühlen, 16. 6. 2019

Eine industriegeschichtliche Exkursion unternahm der Kreisverband Rhein-Berg am Sonntag zu den Arbeitsplätzen der ersten Chemiker im Dhünntal. Dort zu finden sind Reste einer einst florierenden Schwarzpulverproduktion auf Wasserradbasis.

Die Speerspitze – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Die Wasserkraft als Energielieferant ist jetzt nicht gerade die lang ersehnte Erfindung der Klimaangstgeneration. Sondern die Idee stammt aus der Zeit, als, wenn überhaupt, dann mit Ochsenkarren gefahren wurde.

Genauso die Windkraft. Die hatte zuletzt eine Blüte im Müllerhandwerk, als auch noch an die Hexenkraft geglaubt wurde. Wer erinnert sich nicht an die wagnisreichen Salpeterfahrten deutscher und britischer Großsegler vom chilenischen Antofagasta um Kap Hoorn nach Europa? Nur diese Unpünktlichkeit. Völlig natürlich setzte sich die Dampfschifffahrt durch.

Schon lange haben die Vorfahren erkannt, dass mit unsicheren Kandidaten wie Wasser und Wind kein Staat zu machen, keine Industrialisierung, keine Nahrungsmittelvollversorgung, keine Entwicklung vom Rauchzeichen zur Satellitennavigation möglich ist.

Hundertprozentige Versorgungssicherheit verdanken wir Kohle, Öl, Atom. Und wie dankbar wir dafür sind.

„Zur Pulverherstellung brauchte man Salpeter, also Kaliumnitrat, Schwefel und Holzkohle“ – Männergespräche, hier Expeditionsleiter Dr. Horst Heimbach – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Dass nur der deutsche Zeitgeist aktuell mit aller Gewalt Richtung Mittelalter zurückstrebt, liegt wohl an so einem Missverständnis, wie Schießpulver tatsächlich im Wortsinn in der Mühle mahlen zu wollen. Das durfte nämlich nur nass gestampft werden, sonst kam es zum Knall.

Das Tor zur Freiheit von der überstürzten Energieplanwirtschaft – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Einen weiteren Vorzug von Holzkohle stellten die wandernden Chemiker und Hobbylebensmittelchemiker im Anschluss am Grill unter Beweis. Rechtschaffen erschöpft von Kilometern und Kaliumsalzen fröhnte man dem gehörigen Mampf, ohne den es bekanntlich keinen Kampf gibt. Auch nicht den um unser Land.

Eine Wohltat, nur Menschen zu sehen, die noch alle Elemente im Periodensysten haben – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Friday for Future – Freitag 7.Juni in den Wermelskirchener Bürgerhäusern

Ab Freitag geht es um die Zukunft Wermelskirchens

Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde der AfD!

Nach der Wahl ist vor der Wahl. Ein geflügeltes Wort welches uns immer wieder vor Augen führt, daß die Aufgaben vor und nicht hinter uns liegen. Aktuell bedeutet dies – Die Europawahl ist zu Ende und nun haben wir einen Vorgeschmack, wohin die gesellschaftliche und politische Reise gehen wird.

Aktuell wird der längst überfällige Rückzug von Frau Nahles der SPD und der „Groko“ die fragwürdige Existenzberechtigung endgültig entziehen und selbst der letzte wohlgesonnen Bürger wird sich der Erkenntnis nicht entziehen können, dass die „alten Volksparteien“ keine mehr sind.

Für die AfD bedeutet dies, dass wir uns mit Rückenwind positionieren können und müssen. Die vollflächige Unterstützung durch die Medien beförderte einen neuen Hype um die „Grünen“, die nun für den Wähler mittelfristig die einzige verbliebene Alternative zur AfD mit noch mehr Unterstützung rechnen dürfen. Selbstverständlich wird sich der Gegenwind der linken, grünen und Systemmedien gegenüber der AfD noch gehörig verstärken. Wir sollten uns auf noch rauhere Zeiten und weitere Diffamierungen einstellen.

Gott sei Dank ist das im europäischen Kontext ein seltsamer „deutscher Sonderweg“. Die Wahlergebnisse der gesamten EU weisen eine Zunahme der nationalen Kräfte aus, und selbst die Schweden haben ihre Klima-Greta abgestraft. In Frankreich hat Marine Le Pen Präsident Emmanuel Macron auf den zweiten Platz verwiesen und in Italien, dem Ostblock etc. sind die Ergebnisse erfreulich konservativ.

Diese Entwicklung wird sich auch in Deutschland einstellen und wir werden daran arbeiten.

Wenn sie an Kommunalpolitik interessiert sind möchte ich Sie gerne zum Mitmachen aufrufen und werde Ihnen dazu am Freitag einen Überblick über die Ratsarbeit, die Ausschüsse etc. vor Ort in Wermelskirchen geben. Wir erwarten bei den kommenden Kommunalwahlen dass die AfD wieder in größerer Stärke im Rat vertreten sein wird und dazu möchten wir Sie zur Mitarbeit einladen.

Also, wenn Sie sich vorstellen können, für uns lokalpolitisch aktiv zu werden, Anregungen für unser kommunales Wahlprogramm haben oder wenn Sie sich über die aktuelle Ratsarbeit informieren möchten, dann kommen Sie zu unserer Veranstaltung am 07.06.2019 in den Bürgerhäusern.

Reden sie mit uns – nicht über uns!

Mit freundlichem Gruß

Karl Springer, Mitglied des Rates

AfD Wermelskirchen

Stärkste Kraft in Sachsen und Brandenburg – Infostände in Wermelskirchen und Bergisch Gladbach, 1. Juni 2019

Mit dem nunmehr 14. Bergisch Gladbacher Infostand in Folge hat sich der Kreisverband Rhein-Berg endgültig den Eintrag in das Gauland-Buch der Rekorde gesichert.

Zur Preisverleihung machte sich Rhein-Berg-MdB Prof. Dr. Harald Weyel von seinen Pflichten in Berlin frei.

Gemeinsam bedankten wir uns bei den besonders wachsamen 11% der Wähler, die sich auf die erhaltenswerten Errungenschaften der Zivilisation besonnen haben.

Prof. Weyel (in der Mitte mit Hut) nordet die Mannschaft ein – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Die Anstrengungen der AfD Rheinisch-Bergischer Kreis und der anderen Kreisverbände haben sich gelohnt. Von 7,1% auf 11% bedeutet eine Verbesserung um +54,9%.

Die Zahl unserer Abgeordneten im EU-Parlament haben wir gesteigert von 1 auf 11.

Angesichts von Verlusten der rotroten Deutschlandabschaffer von zusammen 13,4 Punkten sehen wir in dem Zugewinn der grünen Doppelmoral um 9,8 Punkte nicht mehr als eine neue Schwerpunktlegung der linken Wählerschaft. Einen Zusammenbruch durch Verlust der inneren Sicherheit plus Währungsreform hätte man nun also gerne mit einem flächendeckenden Stromausfall eingeleitet.

Nur folgerichtig steht Rotrotgrün in Deutschland damit insgesamt 3,6 Punkte schlechter da als 2014.

Der bedauernswerte Verzicht auf die 5%-Hürde im EU-Parlament bescherte zum Teil zweifelhaften Unfug-Parteien einen Zugewinn von zusammen 4,1%, womit wir uns den minimalen Abstrich im bürgerlichen Lager von 0,5% erklären.

Setzt man die ins Verhältnis zu den Verlusten der Linken, so signalisiert Deutschland alles in allem ein klares Umsteuern Richtung Vernunft um 3,1 Punkte.

Wann nur, wann bündelt diese bürgerliche Mehrheit von 45,3% zu 41,8% ihre Kräfte und hört auf, sich von präpotenten Träumern auf der Nase herumtanzen zu lassen?

Die Rückseite sieht auch nicht schlecht aus – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Und das war nur die EU-Wahl. Im Herbst wird es auf Sachsen, Brandenburg und Thüringen ankommen. Da, wo in wenigen Monaten harte Fakten geschaffen werden, sehen die Zuwächse noch ganz anders aus: Sachsen +15,2 Punkte und stärkste Kraft, Brandenburg +11,4 Punkte und stärkste Kraft, Thüringen +15,1 Punkte und zweitstärkste Kraft.

Da sollte jemand zum Sommeranfang die Winterjacke wieder rausholen.

Wermelskirchen schloss sich heute an und überbot mit der Eröffnung des Kommunalwahlkampfes 2020.

Ab Freitag geht es um die Zukunft Wermelskirchens

Eingeladen wurde für kommenden Freitag in die Bürgerhäuser. Gesucht werden zukünftige Stadträte, sachkundige Bürger für die Ausschüsse und Wahlkreiskandidaten. Allein im Rheinisch-Bergischen Kreis brauchen wir fast 150 Kandidaten. In einem Wahlbezirk ohne Kandidaten werden Sie die AfD überhaupt nicht ankreuzen können, sie wird gar nicht erst auf dem Stimmzettel stehen.

Vieles war zu bereden – wie lange hält die grüne Luftnummer? – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Die Future-Kids wollen ab sofort kalt duschen. Irgendwer muss den Anfang machen? Tolle Idee! – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Was vom Wahlkampf übrigblieb: Pizza und Plakate – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

ARD & ZDF manipulieren die Bürger

Von Jörg Meuthen !

Liebe Leser, als ich vor kurzem in der Talkshow von Anne Will saß, sagte ich der Gastgeberin, was ich vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk und Fernsehen halte:
Faul bis ins Mark sind diese Sender.

Sie sind dies deshalb, weil sie sich schon lange sehr weit von dem entfernt haben, was ihre Pflicht ist. Und was die Pflicht dieser durch unsere Zwangsgebühren üppig gemästeten öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ist, ergibt sich aus zwei Dingen: Zum einen aus dem Rundfunkstaatsvertrag, zum zweiten aus dem, was man als journalistisches Berufsethos bezeichnet.

Der Rundfunkstaatsvertrag gibt den Sendern vor, objektiv zu berichten und die gesellschaftliche Meinungsvielfalt ausgewogen zu berücksichtigen; ich zitiere hierzu §11 Abs. 2 des Rundfunkstaatsvertrags:

„Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen.“

Journalistisches Berufsethos dagegen ist nirgends gesetzlich verankert. Entweder man hat es, oder man hat es nicht. Der langjährige Moderator der Tagesthemen Hanns Joachim Friedrichs, früher einmal das Vorbild vieler Journalisten, hat sein Credo wie folgt auf den Punkt gebracht:

„Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache – auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazu gehört.“

Objektive Berichterstattung, Meinungsvielfalt angemessen berücksichtigen, sich nicht mit einer Sache gemein machen – von all dem sind die GEZ-Sender heute so weit entfernt wie noch nie in ihrer Geschichte. Nichts macht dies deutlicher als zwei Entwicklungen, die zudem miteinander zusammenhängen.

Die eine Entwicklung, das ist die mittlerweile unverhohlen zur Schau gestellte Bevorzugung der „Grünen“ durch diese Sender, die andere ist die Art und Weise, wie permanent gegen unsere Bürgerpartei Stimmung gemacht wird, auch und gerade im nun zu Ende gegangenen Wahlkampf.

Zunächst zum ersten Punkt, der unverhohlenen Bevorzugung der „Grünen“.
Startschuss hierfür war die – seitens der ARD vollkommen sanktionslos hingenommene! – Jubelarie der Leiterin des Hauptstadt-Studios, Tina Hassel. Diese hatte direkt von jenem Grünen-Parteitag, auf dem die beiden größten Dampfplauderer Deutschlands zu den Vorsitzenden dieser verbotsfanatischen Ökosozialisten gewählt wurden, wörtlich getwittert:

„Frische grüne Doppelspitze lässt Aufbruchsstimmung nicht nur in Frankreich spüren. Habeck und Baerbock werden wahrgenommen werden! Verantwortung kann auch Spaß machen u nicht nur Bürde sein Wichtiges Signal in diesen Zeiten!“

Man stelle sich einmal vor, sie hätte dies von einem AfD-Parteitag getwittert: Noch am Ende desselben Tages wäre sie ihrer Funktion enthoben worden. Und zwar zu Recht: Eine solche journalistische Parteinahme hat strikt zu unterbleiben, egal ob für „Grüne“, CDU oder AfD.
Aber nichts passierte. Dieses Signal wurde in der Folgezeit von zahlreichen Kollegen bei ARD und ZDF offensichtlich freudig zur Kenntnis genommen. Sehr gut belegen lässt sich dies an den Einladungszahlen in die großen Talkshows, was ich auch schon bei Anne Will erwähnte.

So wurden im gesamten Jahr 2018 die „Grünen“ sage und schreibe 49x in die vier großen Polit-Talkshows eingeladen, AfD-Politiker dagegen nur 12x.
Allein die beiden Vorsitzenden Habeck und Baerbock waren 24x zu Gast, während mein Kollege Alexander Gauland und ich als Vorsitzende im gleichen Zeitraum nur 5x unsere Bürgerpartei vertreten durften.

Begründung für diese krasse Ungleichbehandlung? Fehlanzeige!

Dabei sind WIR der Oppositionsführer und die „Grünen“ nur die kleinste Fraktion im Bundestag.

Die Einladung all dieser Personen war stets begleitet vom Bemühen der Nachrichtenredaktionen, ein ganz bestimmtes Thema permanent in den großen Abendnachrichten zu platzieren, nämlich die angeblich drohende „Klimakrise“, gern auch garniert mit Bildern eines schulschwänzenden schwedischen Mädchens.

Kein Mensch klaren Verstandes wird bestreiten, dass sich klimatische Bedingungen auf der Erde wandeln, denn das tun sie, seitdem es die Erde gibt. Kaltzeiten und Warmzeiten wechseln sich ab, und kein Mensch kann heute gesichert sagen, wie groß der Einfluss des Menschen auf diesen stetigen Wandel ist.

Aber wer diese Tatsache erwähnt, wird heute von einer quasi-religiösen linksgrünen Gemeinde bereits als „Klimaleugner“ diffamiert. Wer auf sachliche Fundierung besteht, fühlt sich also heutzutage wahrscheinlich ähnlich wie ein Vorfahr, der vor einigen Jahrhunderten als Ketzer gebrandmarkt wurde, weil er nicht bereit war, offiziellen Glaubensvorgaben zu folgen. Zur vorläufigen Krönung des Irrsinns verstieg sich jüngst der ARD-Mann Rainald Becker in seinem sonntäglichen Kommentar in den Tagesthemen zu folgender Bemerkung, die fast schon als Wahlempfehlung gelten muss:

„Die Grünen machen vor, wie es besser geht. […] Und wer weiß, vielleicht wäre ein grüner Kanzler ja gar nicht so schlecht für unsere Zukunft.“

Die Grünen soll man also wählen – die AfD dagegen keinesfalls, womit wir beim zweiten Punkt wären, nämlich der öffentlich-rechtlichen Stimmungsmache gegenüber unserer AfD. Nichts anderes bezwecken diese GEZ-Journalisten mit ihrem ständigen Framing-Versuch, uns als „rechtspopulistisch“ zu bezeichnen, wohlwissend, dass dieser Begriff sehr negativ konnotiert ist in Deutschland. Und wohlwissend, dass nirgends verbindlich definiert ist, was ein „Rechtspopulist“ überhaupt ist – offenbar ist es im Jahr 2019 „rechtspopulistisch“, Positionen zu vertreten, die Merkel und ihre Union noch rund um die Jahrtausendwende ohne derlei journalistische „Einordnung“ verkünden durften, wie beispielsweise folgendes Merkel-Zitat belegt:

„Dass die multikulturelle Gesellschaft keine lebensfähige Form des Zusammenlebens ist, und das glaube ich auch.“

„Keine lebensfähige Form des Zusammenlebens“ – löste dies einen Sturm der Entrüstung aus? Wurde die Union in der Folge von Journalisten als „rechtsradikal“ und „klarer Fall für den Verfassungsschutz“ eingeordnet? Wurden Warnungen ausgesprochen, diese Partei zu wählen?
Natürlich nicht.

Heute aber, im Jahr 2019, sind die herausragenden, zutiefst demokratischen Wahlergebnisse unserer migrationskritischen Bürgerpartei in den östlichen Bundesländern für den Chefredakteur des ZDF, Peter Frey, so wörtlich, „bedrohlich“.

Diese Wahlerfolge sind also nicht etwa das Zeichen einer funktionsfähigen und lebendigen Demokratie – nein, sie sind „bedrohlich“. Auch hier muss die Frage erlaubt sein: Wie kann ein Chefredakteur sich eine solche Ungeheuerlichkeit gegenüber einer demokratisch gewählten Partei erlauben – würde er dies auch so formulieren, wenn es um die grünen Ökopopulisten oder die roten bis dunkelroten Sozialpopulisten ginge? Die Antwort hierauf kennt jeder.

In Anbetracht eines solchen Verhaltens der Chefetage wundert es natürlich nicht, wenn sich auch nachgelagerte GEZ-Leute zu unfassbaren Dingen hinreißen lassen.
Exemplarisch erwähnt sei die Wahlberichterstattung des ARD-Mannes Jörg Schönenborn:

Er bezeichnete die patriotischen Kräfte im Europaparlament als „national bis rechtsextrem, teilweise auch antidemokratisch“; da durfte natürlich auch ein in nazibraun gefärbter FPÖ-Balken für die Darstellung des österreichischen Wahlergebnisses nicht fehlen – der nächste Framing-Versuch.

Das alles, liebe Leser, hat mit Journalismus nichts mehr zu tun, das ist Stimmungsmache für eine bestimmte politische Richtung, die diesen Leuten privat am Herzen liegen mag.

Eine solche Stimmungsmache ist aber nichts weniger als die Manipulation der Bürger. Sich hierzu frech der Milliarden und Abermilliarden an Zwangsgebühren zu bedienen, die man genau diesen Bürgern aus der Tasche zieht (notfalls per Haftstrafe!), ist geradezu perfide und obszön.

Zeit daher, die GEZ-Sender nicht mehr einzuschalten, solange sie Stimmungsmache betreiben, nicht objektiv informieren und keine echte Meinungsvielfalt zulassen. Zeit, sich selbst schlau zu machen.

Zeit für die AfD.

Per un’Europa del buonsenso! – Fünf Infostände im Rheinisch-Bergischen Kreis am Samstag vor der EU-Wahl, 25. Maggio 2019

Per un’Europa del buonsenso! – Infostände in Leichlingen, Bergisch Gladbach, Rösrath, Hoffnungsthal und Overath am Samstag vor der EU-Wahl, 25. Maggio 2019

In den Vaterländern Europas sind die Bürger am morgigen Sonntag aufgerufen, an der Urne ihre nach links Richtung Abgrund außer Kontrolle geratene gemeinsame Interessenvertretung EU auf den Weg der Vernunft zurückzuführen.

Der Kreisverband ließ aus diesem Anlass 5 blaue Sterne aufgehen.

Inspiration aus Mailand brachte Rhein-Berg-MdB Dr. Roland Hartwig mit nach Overath. Letzten Samstag stand er noch an der Seite Jörg Meuthens mit Matteo Salvini auf der Wahlkampfbühne auf der Piazza Duomo.

Diesen Samstag versüßte er der Overather Squadra Azzurra den Infostand mit Gänsehautberichten von einer mit über 30% die italienische Wahl dominierenden Lega Salvinis. Und er steuerte zu diesem Artikel die Überschrift bei.

Wir lachten mit einem Passanten: „Ich würde euch ja wählen, aber ich habe schon Lega gewählt.“

Dr. Hartwig freut sich über die Unterstützung von zuhause – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

In Leichlingen postierte man sich sogleich neben ein italienisches Eiscafé und vor einen Feinkostladen mit mediterranem Einschlag. Ob es daran lag, dass uns so viele Briefwähler zuraunten: „Ich habe euch schon gewählt“?

Eindeutig die italienischen Farben auf dem Plakat in Leichlingen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Bergisch Gladbach konnte seine Serie aufrechterhalten und präsentierte seinen Infostand numero tredici in Folge. Hartgekochte Fünfstünder wurden jeweils abgeliefert, was einer Gesamtleistung von 65 Stunden ohne Vor- und Nachbereitung entspricht. Hat irgendein Infostand in Deutschland einen größeren Einsatz gezeigt?

„Isch 'abe gar keine Auto, signore.“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Die italienischen Wahlkämpfer sollen sich auf uns verlassen können, deshalb noch zwei Infostände in Rösrath-Hoffnungsthal und Rösrath-Zentrum.

Man würdigte einvernehmlich Italien als das Land mit den meisten Weltkulturerbestätten der Menschheit und wünschte den europäischen Brüdern jenseits der Alpen für alle Zukunft weitere Prosperität im Gefühl der Würde ihrer Geschichte.

Il patrono sieht in Hoffnungsthal selbst nach dem Rechten – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Für ein Europa der Vernunft entschieden sich auch die Rösrather – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wahlbeobachter werden!

Liebe Mitglieder und Freunde der AfD,

bei der Ermittlung von Ergebnissen vergangener Wahlen haben sich häufig Unstimmigkeiten ergeben. Diese gingen, wen wundert es, meist zu Lasten unserer Partei. Wir dürfen uns damit auf gar keinen Fall abfinden. Ihr Landesvorstand bittet Sie daher eindringlich, sich am 26. Mai als Wahlbeobachter zu betätigen.

Dazu möchten wir Ihnen einige Hinweise mit auf den Weg geben:

  • Gemäß § 47 Europawahlordnung (EuWO) hat während der Wahlhandlung sowie der Ermittlung und Feststellung des Wahlergebnisses jedermann Zutritt zum Wahlraum, soweit das ohne Störung des Wahlgeschäfts möglich ist.
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  • Der Wahlvorstand muss Ihnen Zutritt und Anwesenheitsrecht gewähren, und zwar so, dass es Ihnen jederzeit möglich ist, auch tatsächlich Einblick in den Auszählvorgang zu erhalten.
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  • Sie müssen sich nicht damit zufriedengeben, dass Ihnen ein Platz angeboten wird, von welchem aus Sie keine Sicht auf den Vorgang haben.
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  • Auch müssen Sie sich nicht zwischendurch, etwa nach Ende des Wahlvorgangs, rausschicken lassen. Die Auszählung hat ohne Unterbrechung im Anschluss an die Wahl stattzufinden!
  • Bitte verhalten Sie sich ruhig. Melden Sie Unrichtigkeiten sofort dem Wahlvorstand.
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  • Fertigen Sie Notizen von den Auszählungsergebnissen für einen späteren Abgleich mit dem veröffentlichten Wahlergebnis.
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  • Bei unrechtmäßigem Verhalten des Wahlvorstands ist der Kreiswahlleiter sofort zu benachrichtigen. Halten Sie dessen Durchwahlnummer bereit.
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  • Zum Schluss ein wichtiger Ratschlag aus gegebener Veranlassung: Machen Sie die Wahlbeobachtung auf keinen Fall ohne mindestens einen Zeugen Ihres Vertrauens.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Kreisvorstand

AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Nur Narrenhände beschmieren Tisch und Wände – Großwahlkampftag mit 5 Infoständen im Rheinisch-Bergischen Kreis, 18. Mai 2019

Nur Narrenhände beschmieren Tisch und Wände – Großwahlkampftag mit Infoständen in Wermelskirchen, Leichlingen, Bergisch Gladbach, Forsbach und Rösrath, 18. Mai 2019

Eine Woche vor dem erneuten Versuch, der Brüsseler Ministerrats- und Kommissionsautokratie durch die Wahl eines EU-Parlaments einen scheindemokratischen Anstrich zu geben, holte der Kreisverband Rhein-Berg zu einem Widerspruchs-Rundumschlag aus.

Wir färbten gleichzeitig fünf zentral gelegene Orte im Kreis mit unseren Infoständen blau ein, schließlich wollen wir immer noch unser Land zurück.

Beginnen wir die Vernissage in Wermelskirchen. Vor der malerischen Altstadtkulisse bergischer Schieferarchitektur in schwarz kam der blaue Farbtupfer besonders zur Geltung. Musikalisch untermalt wurde die Präsentation von Ratsherr Karl Springer am e-Klavier.

🎶The Girl from Ipanema🎶 wurde für das Foto kurz unterbrochen – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Leichlingen steuerte kubistische Elemente bei, um das ästhetische Politikempfinden der wahlberechtigten Rezipienten zu stimulieren und für profane Finanzübervorteilung sensibel zu machen.

Alle Kunstfreiheit sagt Nein zu 12 zusätzlichen Grünen-Steuern – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

In Bergisch Gladbach wagte der Künstler den Rückgriff auf die Landesfarben und mutete dem Betrachter das surreale Wiederaufleben freier Nationalstaaten zu. Die Ausstellungskataloge gingen alle weg.

Stadtverbandssprecher Dr. Helmut Waniczek und Kreisverbandssprecher Thomas Kunze bei Werkbesprechungen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Mit der gesamten Farbpalette wurde in Rösrath-Forsbach gearbeitet, um die stilistischen Absurditäten der geschlossen zu Blau komplementären Farben plakativ herauszuarbeiten.

So viele EU-Verordnungen? Ist das kreativ oder kriminell? – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Lassen Sie uns zum Abschluss noch einen Abstecher in die Künstlerkolonie Rösrath-Zentrum machen, wo man sich einer Werkschau des genialischen P.D.J.Meuthen widmete. Das Spektrum reichte hier von konservatorischen Ansätzen zu Themen wie Nation, Familie und Grenzen bis hin zu avantgardistischen bei Fragen nach Währung, Wehrhaftigkeit und Linksextremismus.

Ach so, die Narrenhände. Eine Berliner Noch-Regierungspartei entblödete sich nicht, vor aller Augen und, wie schon bei ihrem Regierungshandeln, ohne jedes Schuldbewusstsein, das Eigentum anderer, nämlich des Steuerzahlers, als ihr eigenes zu betrachten und zu ruinieren.

Die Dummheit ging heute in Bergisch Gladbach so weit, mit Sprühlack in parteirot das teure, neue Pflaster in der Fußgängerzone vor unserem AfD-Stand mit Schmierereien zu besudeln und dann auch noch den eigenen Namen darunterzusetzen.

Wenigstens konnte in diesem Fall doch einmal eine Regierungspartei den Strafverfolgungsbehörden übergeben werden.

Man versuchte dann auf polizeiliche Anordnung mit Wasser und Schrubber eine Wiedergutmachung. Auch da ein einziges Versagen, das Pflaster blieb beschmiert.

AfD-Stadtverbandssprecher Waniczek kommentiert: „Die sPD am Boden.“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wären Narren in Regierungsverantwortung nicht so traurig, hätten wir lachen können.

Erste AfD Bürgersprechstunde im Bürgerhaus Kürten

Erste AfD Bürgersprechstunde im Bürgerhaus Kürten

Gestern, am 16.05.2019, fand die erste Bürgersprechstunde im Bürgerhaus Kürten statt. Die AfD des Rheinisch-Bergischen Kreises bot damit den Kürtenern die Gelegenheit, sich direkt und ungefiltert über Positionen der Partei zu informieren. Durch die Europawahl war das gestrige Thema quasi vorgegeben. Grundsätzlich ist es aber eine offene Veranstaltung, in der die Besucher Fragen zu allen Themen stellen können.

Diese Bürgersprechstunde bildete den Auftakt zu einer monatlich wiederkehrende Reihe von Veranstaltung dieser Art.
Bei Interesse an zukünftigen Terminen bitte die Facebook-Seite der „Alternative für Deutschland – Kürten“ oder auf dieser Webseite „AfD Rheinisch-Bergischer Kreis“ den Link Termine besuchen.

66% der AfD-Wahlplakate in Wermelskirchen entwendet

Die AfD Wermelskirchen hat am 17.05.19 bei der Polizei Wermelskirchen Strafanzeige gestellt.

Die AfD hatte mit der Genehmigung zur Anbringung von EU- Wahlplakaten im zentralen Stadtgebiet (ohne Dhünn und Dabringhausen) insgesamt 53 Doppel-Plakate aufgehängt. Bei einer erneuten Kontrolle am 14.05.19 wurde festgestellt, daß davon 34 fehlten und 1 zerstört war.

Somit wurden 66% der Wahlplakate der AfD in Wermelskirchen entwendet, von einer Partei die bei Bundes-Wahlumfragen seit Monaten über 10% Stimmenanteil bekommt.

Hierzu erlaube ich mir folgende Bemerkungen:

  • Wenn eine Demokratie gefestigt ist und Parteien rechtlich zugelassen sind, dann müssen diese Parteien auch im Rahmen des Rechts frei und ungehindert agieren können.
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  • Alle Parteien wären aufgerufen, für die Rechte und Freiheiten jeder zugelassenen Partei im Wahlkampf und in der politischen Auseinandersetzung einzutreten.
  •  

  • Offensichtlich gibt es bei einigen Bürgern eine Diskrepanz zwischen dem was rechtlich erlaubt ist und dem was ihnen moralisch, politisch wünschenswert ist.
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  • Es scheint, daß dann entgegen der sonst bekundete Toleranz und der Freude an der Vielfalt nur noch der eigene Maßstab gilt.
  •  

  • Hinsichtlich der allgemein eingeforderten Zivilcourage vermeine ich unverändert festellen zu können, daß sich der Mensch grundsätzlich in den letzten 100 Jahren und gerade auch nicht seit den 68er- Jahren und den Erziehungsrunden der letzten Jahre geändert hat: Wenige nur wagen aus dem Mainstream auszubrechen.
  •  

  • Wenn z.B. in einer Straße 10 Plakate aufgehängt werden, wird dieser Vorgang gesehen. Gleichfalls kann davon ausgegangen werden, daß die Abnahme / Zerstörung von 10 Plakaten in einer Straße nicht unbemerkt von anderen Personen stattfindet, zumal wenn keine Plakatreste am Tatort verbleiben und somit zu vermuten ist, daß ein Pkw als Transportmittel der Abfälle genutzt wurde. Wer jedoch wollte dies anzeigen?

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Joachim Lietzmann
Sprecher der AfD Wermelskirchen

Spieglein an der Wand – Infostände in Rösrath, Leichlingen und Bergisch Gladbach, 11. Mai 2019

Spieglein an der Wand – Infostände in Rösrath, Leichlingen und Bergisch Gladbach, 11. Mai 2019

Anlässlich der anstehenden Volksabstimmung am 26. Mai zum Thema Freiheit versus Sozialismus kam es am heutigen Samstag zu einer Leistungsschau führender Alternativen bei einem kreisweiten ‚wer ist wer‘ der Schönen und Weisen.

Die enfants terribles des europäischen Patriotismus stellten ihre Entwürfe der noch durch Finanzstabilität auf Pump verwöhnten und noch aufgrund Massensedierung durch Massenmedien etwas zu unkritischen Wählerschaft vor.

Der Brüsseler EU-Designer Jörgjörg Chanel hat da z.B. ganz eigene Vorstellungen von dem dringend reformbedürftigen Auslaufmodell ‚Krisenwährung‘ und zeigte auf dem Laufsteg in Rösrath seinen Entwurf ‚Hartwährung‘. Der besticht durch Inflationsresistenz und Aufzinsungsfähigkeit, was an den Kanten durch den dezenten schwarz-rot-goldenen Verweis auf bessere Zeiten betont wird.

„Drama baby, drama!“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Oder Sie tendieren zu Jean-Paul Gauland, der das Modell ‚Nasse Schulter‘ in Leichlingen präsentierte, wobei er sich von einer überlangjährigen Regierungschefin inspirieren ließ, die trotz eines massiven Dachschadens und jahrelangen Reinregnens stets nach einer EU-Lösung statt einem Handwerker rief. Schon die Meinungen der Leichlinger Mannequins waren mindestens geteilt.

„Achten Sie beim Hosenkauf auf den rundum Hemdeinlass“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Karlotta Weidelfeld steuerte heute ihren bewährten Entwurf ‚Abendland‘ bei. Sie fragt damit gleichsam die Stimmberechtigten, was am Eigenen erhaltenswert sei und ob stilistische Einflüsse von jenseits der Armutsgrenze zu nennenswerter Verbesserung der gesamten Kollektion beitragen können. Oder gar im Gegenteil. Besonderheit hier: Das Modell wurde ganz ohne Klingen und Messer aller Art gefertigt. Es wird allein zusammengehalten von Vertrauen, Identität und Erhaltungswillen der Leitkultur.

„Ich kenne keinen Stress, ich kenne nur Strass“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Das Fachpublikum ist aufgerufen seine Stimme abzugeben. Einsendeschluss ist Sonntag, der 26. Mai, 18:00 Uhr. Bitte richten Sie Ihr Votum fristgerecht an den Wahlleiter Ihres perönlichen Wahlkreises.

Nicht nur unter den Teilnehmern der Abstimmung, sondern unter sämtlichen Einwohnern heute und allen zukünftigen Generationen, verlosen wir nichts Geringeres als das Überleben eines sicheren, freien, wohlhabenden und selbstbewußten Vaterlandes.

Denk ich an Deutschland – Dr. Verena Wester in Wermelskirchen, 6.5.19

Denk ich an Deutschland – Dr. Verena Wester in Wermelskirchen, 6.5.19

Der Stadtverband Wermelskirchen präsentierte am gestrigen Abend dem konzentrierten und engagiert mitdiskutierenden Publikum in den Bürgerhäusern mit Dr. Verena Wester eine nach den Wahlen am 26. Mai wahrscheinliche, zukünftige Abgeordnete der Vernunft im EU-Parlament.

Die Einladung – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Dr. Wester ist Sprecherin des Kreisverbands Solingen, Mitarbeiterin des Bundestagsabgeordneten Stefan Keuter und Rechtanwältin mit Schwerpunkt Strafrecht in Solingen.

Wer des öfteren nachts an Heine gedacht hat und das verstetigen möchte, dem kommen die mitgebrachten Fakten zupass. Denn denkt er an die EU in der Nacht, so ist er gezwungen sich Sorgen zu machen über Währung und Geld und angeblichen Wohlstand, überrannte Grenzen, einen ausgeplünderten Sozialstaat, den kapitulierenden Rechtsstaat.

Wer glaubt nicht, dass die EU-Währung überschuldet ist? Wer glaubt, dass die Zinsen jemals wieder ohne Staatsbankrotte angehoben werden können? Wer glaubt, dass die deutschen Target 2 Guthaben von eintausend Mrd € bei den anderen EU-Ländern jemals eingebracht werden können?

Wer glaubt nicht, dass IWF und EZB bereits Scheinlösungen für den Fall einer Wirtschaftskrise haben, um den Bargeldinhabern eine Flucht zu verunmöglichen? Der 500er ist abgeschafft. Der Rest muss folgen, damit Negativzinsen zwecks Haushaltssanierung durchgesetzt werden können. Wie wäre es mit höheren Preisen bei Barzahlung? Wie wäre es mit einer Abhebegebühr auf Bargeld von 3%?

„Wir brauchen ein souveränes Vaterland“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Und sind die Regelungen, die Öffnung des Sozialstaats für jedermann betreffend, nicht zu großzügig? Reicht wirklich bereits der Nachweis über ein Einkommen von 180€, um EU-Ausländern den vollen Zugriff auf Aufstockerleistungen inkl. Kindergeld zu gewähren? Gibt es keine Banden in Deutschland, die gewerbsmäßig in Armutskulturen genau zu diesem Zweck manchmal ganze Dörfer anwerben?

Existieren die Kinder im Ausland wirklich, an die in ’18 402 Mio € (ein Anstieg um 17%) überwiesen wurden? Von den so finanzierten 81.191 bulgarischen Kindern leben nur 6326 in Deutschland?

Polygamie und Kinderehe, sprich Kindesmissbrauch, sollen zur europäischen Zivilisation gehören? Der deutsche Pass soll auch dann verliehen werden?

Kennen Sie schon diesen Wahnsinn: Einmal im Monat muss das gesamte EU-Parlament mit 80 LKWs zu einer Sitzungswoche nach Straßburg umziehen, um dem französchen Nationalgefühl Genüge zu tun?

Aber im Großen und Ganzen funktioniert der Rechtsstaat noch? Der Staat verzichtet von sich aus auf seine Ansprüche gegen ‚Flüchtlingsbürgen‘. Er verzichtet jeden Freitag auf die Durchsetzung der Schulpflicht.

„Der Rechtsstaat streckt alles von sich“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Man kann nur hoffen, dass möglichst vielen der Brüsseler Reiter des Todes von zurechnungsfähigen Volksvertretern vom Schlage einer Verena Wester per Plebiszit am 26. Mai in den Zügel gegriffen wird, sie aus dem Sattel gehebelt und die Pferde herumgerissen werden.

Danke, Verena! – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Blau blüht der Enzian – Infostände vier und fünf für diese Woche vor Frühlingsfest in Overath, 5. Mai 2019

Blau blüht der Enzian – Infostände vier und fünf für diese Woche vor Frühlingsfest in Overath, 5. Mai 2019

Wie schon in Rösrath bei gleicher Gelegenheit scheut man in Overath die Auseinandersetzung der Argumente. Die Angst vor der Wahrheit löste den Beißreflex der Veranstalter aus, die größte Oppositionspartei im Deutschen Bundestag auch hier ausgegrenzt.

Der Schlagbaum war unten, gültige Papiere wurden nicht akzeptiert und das Frühlingsfest war konsequent in der Bewachung seiner Außengrenzen.

Darauf gaben wir genau zwei botanische Antworten: Jeweils einen blauen Gartenbetrieb vor den beiden Eingängen zum Overather Frühlingsfest.

Hat jemand die Gießkanne gesehen? – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Der Kreisverband versammelte sich hinter Rhein-Berg-MdB Prof. Dr. Harald Weyel, um zu zeigen, was eine demokratische Harke ist. Nachdem der Antidemokrat draufgetreten hat, weiß er es jetzt.

Zwar lagen unsere Parzellen jenseits der neuerdings obligatorischen Merkelsteine, dafür war dort der Bodenwert am höchsten: „Warum müsst ihr hier draußen stehen? Soweit sind wir jetzt schon? Das ist das Allerletzte.“ Wir spendeten politischen Trost und florale Präsente.

Ein Bundestagsabgeordneter in natura (in der ganz hellen Jacke) – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Und es kann berichtet werden, dass den Gärtnern auf dem Felde des Meuthen wenig Zeit für die parallele Beackerung von Wahlplakaten blieb, mit denen die von den Feinden freier Wahlen geradezu organisiert heruntergerissenen ersetzt werden sollen. So viele Interessenten, Freunde, Wähler und entschlossene Widerständler suchten das offene Wort.

„Wir haben Sie beim letzten Mal schon gewählt und wissen auch jetzt, wo wir unser Kreuzchen zu machen haben.“

Zehn kleine Infostände in Bergisch Gladbach, plus Rösrath und Leichlingen, 4. Mai 2019

Zehn kleine Infostände in Bergisch Gladbach, plus Rösrath und Leichlingen, 4. Mai 2019

Bergisch Gladbach hat einen Lauf – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Ein kleiner Infostand
War blau und strahlte dabei
Das war ein herrlich schönes Bild
Da planen wir gleich zwei

Zwei kleine Infostände
war’n den Bürgern nie einerlei
Sie rannten uns die Bude ein,
da machen wir auch drei

Drei kleine Infostände
Was sind das für Zuständ‘ hier?
Wir wollen unser Land zurück
Und brauchen Nummer vier

Vier kleine Infostände
Der Maoist die Nase rümpft
Ansonsten sehr viel Zuspruch nur
Macht Lust auf Nummer fünf

Fünf kleine Infostände
Zehn Patrioten sind kein Gehex‘
Der Geburtstag will gefeiert sein
Wir freu’n uns auf Stand sechs

Sechs kleine Infostände
Weil wir die Heimat lieben
Die EU-Wahl nur eins der Themen ist
Wir hab’n genug für sieben

Sieben kleine Infostände
Bergisch Gladbach habe acht
Uns findet ihr hier wöchentlich
An Ostern folgt Stand acht

Acht kleine Infostände
Den Souverän zu erfreu’n
Deutschlands letzte Chance ergreifen
Wir schaffen locker neun

Neun kleine Infostände
Weithin konnt‘ man uns seh’n
„Ich wähle Sie ja sowieso“
Wir machen trotzdem zehn

Zehn kleine Infostände
Jetzt ist’s schon 4. Mai
Das Grundgesetz verteidigen
Da bleiben wir dabei

Wir danken unseren nimmermüden Unterstützern an jedem einzelnen Stand in der Bergisch Gladbacher Innenstadt sowie heute auch gleichzeitig wieder in Leichlingen und Rösrath!

Leichlingen hat ihn auch: den Mut zur Wahrheit – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Klimahysterie kann eingestellt werden – Infostände Overath, Wermelskirchen und Bergisch Gladbach, 27. April 2019

Klimahysterie kann eingestellt werden – Infostände Overath, Wermelskirchen und Bergisch Gladbach, 27. April 2019

Durch eine mehr als aufwändige Studie mit tatsächlich drei im Kreis gleichzeitig eingerichteten und pitschnass geregneten Wetterstationen in Overath, Wermelskirchen und Bergisch Gladbach hat der Verband aufgedeckt: Wir haben Aprilwetter im April.

Um nicht zu kurz zu greifen, starteten wir per Sonde über Fernsteuerung eine Erkundung bis hinunter zu den Bezirkskollegen in den Kreisverbänden Euskirchen und Düren, von wo wir eine erlösende Botschaft mitbringen: Gletscherendmoränen 70 km von hier! Offensichtlich besteht seit 7500 Jahren, also nicht erst seit Nicolaus August Otto und Rudolf Diesel, in unseren Breiten die Tendenz zu steigenden Temperaturen.

Wer die EU-Bevormundung satt ist, kann vielleicht Fragen zur Klimadiskussion ebenso kompetent beantworten, weshalb wir eine Expedition nach London entsandten. Und siehe da, es gelingt unter dem Trafalgarsquare der sensationelle Fund von prähistorischen Löwenknochen! Es war also auch schon mal sehr viel wärmer hier.

Haben wir ein Glück – Foto &copy AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Endlich muss sich der Mensch nicht mehr mit einem eingeredeten schlechten Gewissen quälen und sich bei jeder seiner Lebensäußerungen schuldig fühlen.

Stattdessen ist er frei, sich des ihm geschenkten Lebens zu freuen und sein Dasein, so lange oder eben kurz es ist, zu genießen.

Marktwirtschaft statt EU-Machtwirtschaft – Bürgerdialog Overath, 25.04.19

Marktwirtschaft statt EU-Machtwirtschaft – Bürgerdialog Overath, 25.04.19

Für den Kreisverband Rhein-Berg ist es mal wieder an der Zeit, gängige Missverständnisse vor Ort und zum Anfassen aufzuklären.

Die Overather waren zusammen mit unserem MdB Prof. Dr. Harald Weyel aus Bergisch Gladbach und EU-Kandidat Martin Schiller aus Münster eingeladen, sich den ständig verwischten Unterschied von Europa, dem abendländischen Kontinent, und EU, der Verwaltungsorganisation, zu vergegenwärtigen.

Eingefasst in die wieder launige und lässige Moderation von Jörg Feller aus Rösrath lauschten wir den heute auffallend kurzweiligen und bildreichen Schilderungen aus dem EU-Auschuss des Bundestages einerseits und der Realität des selbständigen Mittelständlers andererseits.

„Noch Fragen an die Stargäste?“ Martin Schiller, Harald Weyel und Jörg Feller – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Prof. Weyel erkennt den ursprünglich marktwirtschaftlichen Grundgedanken der Römischen Verträge ’57 an. Dass es sinnvoll war, einvernehmlich ein damaliges Zollniveau von 50% als Handelshemmnis bis auf Null zu senken. Einzige Einnahmequelle der Gemeinschaft sollten die Außenzölle sein, einzige Aufgabe angesichts des Kalten Krieges die Sicherstellung der Lebensmittelversorgung über den Agrarfonds.

„Währungsunion ist wie Kühlschrank in der Wohngemeinschaft.“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Inzwischen hat der Machthunger der EU-Bürokratie überhand genommen. In den 70er Jahren setzte der Trend hin zu Subventionen als sozialen Wohltaten ein, marktwirtschaftliche Argumente wurden durch moralische und pazifistische ersetzt, um Umverteilung, sprich politisierte Geldvergabe zu rechtfertigen.

Zentrale EU-Lösungsstrategie ist dabei: Mehr Geld. Die Aufgaben sind diffus, die Probleme so vage beschrieben wie die Lösungen, z. B. „Europa“ sei die Lösung.

Was die wirklich tragende Säule ist, weiß Martin Schiller: niemand zahlt im Verhältnis höhere Steuern und schafft mehr Arbeitsplätze als der unternehmerische Mittelstand. Zum Dank wird er von EU-Dirigismus und -Zentralismus im Zusammenspiel mit den Lobbyverbänden der Großindustrie in die Zange genommen. Den Großkonzernen ist die freie Marktwirtschaft lästig, die Politik gibt offen zu, nur (Geld-)Konzerne seien systemrelevant.

„Mittelstand verliert, Großkonzern riskiert.“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Einer Armee von 25.000 Lobbyisten, allein die agro-chemische Industrie investiert 12 Mio €, um ihren Anteil an den 56 Steuer-Mrd des Agrarfonds zu maximieren, stehen 28 EU-Kommissare gegenüber, von denen auffälligerweise 40% nach ihrem Ausscheiden die Seite wechseln.

Die Großindustrie schreibt selbst an EU-Verordnungen mit, die jeden betroffenen Mittelständler leicht existenzbedrohende 10.000€ für die Umsetzung kosten können. Das ist Marktverzerrung.

Die EZB kauft, nachdem die EU-Währung den Offenbarungseid geleistet hat, Anleihen, auch von Großkonzernen, und versorgt diese so mit preiswertem Geld. Das ist Marktverzerrung. Die reine Machtwirtschaft.

Prof. Weyel fasst es anschaulich zusammen: Die Bürger leisten sich eine betrügerisch überteuerte Rundumsorglosversicherung für die ihnen kein Preis zu hoch ist und deren Prämien ständig steigen, die im Leistungsfall aber erwartbar versagt.

Er ist sich mit Martin Schiller einig: Man muss den Honigtopf kleiner machen, stückeln, Entscheidungsprozesse zurückgeben in regionale Parlamente, damit Lobbyisten keine Angriffsfläche haben.

„Weniger EU ist mehr Europa.“

Kommunalpolitk in Wermelskirchen im Wahlkampfmodus – Grüne verbreiten Hysterie

Hans-Joachim Lietzmann © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Kommunalpolitik: „Wahlkampf ist im Gange“, so ist der Kommentar im RGA vom 12.04.19 benannt, der Stellung nimmt zu einer Aussage des Fraktionsvorsitzenden der CDU, Herrn Christian Klicki: „das Vertrauen zwischen Bürgermeister und CDU-Fraktion (sei) endgültig verspielt“.

Wer die Ausschußsitzungen und insbesondere die Ratssitzungen zum Haushalt der Stadt verfolgt, wird feststellen, daß immer wieder von den Parteien CDU, SPD und Grünen bundespolitische (Wahl-) Themen in die Stadtpolitik einfließen. Beispielsweise wird von SPD und Grünen in den Haushaltsdebatten immer wieder auch der Kampf gegen Rechts erwähnt, als würde die Demokratie in Wermelskirchen bedroht sein.

Wer die Ausgabe der WNK UWG Wermelskirchen Nr. 32 vom April 2019 liest, findet dort heftige Vorwürfe, die insbesondere der SPD und den Grünen gelten. Nicht unbedeutend zur Beurteilung der Aussagen, scheint mir die Tatsache, daß z. B. Herr Bilstein (Vorsitzender der SPD) hinsichtlich der häufig beschworenen Gemeinsamkeit der Demokraten im Rat der Stadt und auf Bundesebene wiederholt selbst spaltend wirkt, indem er Herrn Rehse (WNK UWG) in einer Ausschußsitzung persönlich, schon fast beleidigend angreift oder in einem offenen Brief an Frau Nahles den Vorsitzenden des Bundes-Koalitionspartners CSU, Herrn Seehofer, mit Rechtsradikalität in Verbindung bringt.

Daß die CDU und Herr Klicki gerne einen anderen Bürgermeister hätten ist durchaus verständlich, verwundern muß allerdings, wie schlecht nunmehr die Finanzlage der Stadt gesehen wird, wo doch die CDU und SPD im letzten Jahrzehnt einträchtig Ausgabenprogramme aufgelegt haben und den Bürgern Wohltaten gönnten, ohne Folgen und zukünftige Haushaltsbelastungen abzuwägen.

Was die Grünen anbetrifft, so scheint mir ein Vorgang der letzten Tage beispielhaft, wie oberflächlich und populistisch deren Argumentation häufig ist. Daß auch die Grünen immer wieder vom Wahlkampffieber befallen sind.

Ich habe mir erlaubt einen Zeitungsartikel „Grüne fordern mehr Schutz für Bach“ zum Anlaß eines Briefes an Herrn Manderla, den Vorsitzenden des Betriebsausschusses Städtischer Abwasserbetrieb, zu nehmen.


Inhalt meines Schreibens:

Sachverhalt:

In der Samstagausgabe des RGA vom 06.04.19 auf Seite 17 wird im Artikel „Grüne fordern mehr Schutz für Bach“ ausgeführt, daß Herr Janosi, Fraktionsvorsitzender der Grünen, eine umfassende Information der Öffentlichkeit in einer gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Bauen und des Betriebsausschusses für den Städtischen Abwasserbetrieb über die Verunreinigung des Braunsberger Baches fordert. Er schreibt weiter: „Wir möchten anmerken, dass die Öffentlichkeit bisher nicht über die Geruchsbelästigungen sowie über die von Abwasser ausgehenden Gefahren unterrichtet wurde,…“

Dazu bitte ich Sie darauf hinzuwirken, das Ansinnen von Herrn Janosi zurückzuweisen. Zugleich sollte möglichst ein Darstellung der Sachlage durch eine Veröffentlichung des Ausschusses Städtischer Abwasserbetrieb erfolgen.


Begründung:

Als Mitglied des Betriebsausschusses Städtischer Abwasserbetrieb seit mehreren Jahren stelle ich fest, daß sich die Führung, alle Arbeiter des Städtischen Abwasserbetriebes durch eine hohe Fachkompetenz, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Ratsausschuß und ein hohes Verantwortungsbewußtsein hinsichtlich ihrer Pflichten gegenüber der Stadt und ihrer Bürger auszeichnen.

Der Abwasserbetrieb hat gerade im letzten Jahr durch die Einrichtung einer digitalen Alarm- und Meldeanlage im Wert von mehrer einhunderttausend Euro bezeugt, wie wichtig die Sicherheit der Abwasserentsorgung ist. Auch wurden in der letzten Sitzung des Ausschusses Abwasserbetrieb vom 21.03.19 die Teilnehmer über den Störfall Eckringhausen (eine Pumpanlage, die das Wasser auf einer Lange von 380 m um 50 m nach oben führt (Basisdruck 5 bar)) informiert. Zugleich wurde darauf hingewiesen, die Aufsichtsbehörde über den Störfall informiert zu haben.

Die Bevölkerung und die Ratsmitglieder, auch die Fraktion der Grünen, können und sollten davon ausgehen, daß die Mitarbeiter des Abwasserbetriebes ihre Pflichten erfüllen.

Eine Geruchsbelästigung stellt grundsätzlich für die Bevölkerung noch keine Schadensgefahr und noch keinen Schaden dar. Ebenfalls ist auch die Abtötung, die Verendung von einzelnen (Kleinst-) Lebewesen oder Pflanzen durch die zeitweise Ableitung von Abwässern in einen Bach nicht zwangsläufig eine Gefahr für Teile oder die gesamte Bevölkerung der Stadt Wermelskirchen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Joachim Lietzmann

Sprecher AfD Wermelskirchen

Rettung der Gerechten – Infostände Forsbach und Bergisch Gladbach, Karsamstag 2019

Rettung der Gerechten – Infostände Forsbach und Bergisch Gladbach, Karsamstag 2019

Die Fastenzeit ist zwar vorüber, das Darben Deutschlands unter einer naiven Regierung, heuchlerischen Presse und schweigenden Mehrheit dauert jedoch weiter an.

Die dem Schweigen geschuldete Grabesruhe muss gebrochen werden. Deshalb bekennen wir öffentlich auf zwei improvisierten Kreuzbergen, vor dem Heimatdenkmal in Bergisch Gladbach und in Rösrath-Forsbach, den heutzutage wieder verfolgten Glauben an das Grundgesetz und das Rechtsstaatsprinzip.

Kreuzwegstation 1 diskutiert das überfällige Gebot Familiensplitting – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Am Tag, da der Religionsstifter in das Reich des Todes hinabgestiegen ist, die Gerechten zu retten, gewärtigen wir Heutigen eine Höllenfahrt: Die Höllenfahrt eines aggressiven Sozialismus, der zum 30jährigen Bankrott des letzten Kommunismusexperiments auf deutschem Boden einen neuen Anlauf nimmt, Europa mindestens auf 2. Welt-Niveau im tödlichen Wahnwitz seiner Eine-Welt-Ideologie zu degradieren.

Kreuzwegstation 2 wundert sich über die als Götze angebetete, schädlichste Antriebstechnologie mit Batterien – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Gelitten unter A. M., preisgegeben, zerrissen und entnervt, hinabgestiegen in das Reich der Selbstaufgabe, in der dritten Amtszeit vollends in Gegensatz zu den eigenen, deutschen und europäischen Interessen gestellt, hinabgefahren in die Hölle. Immerhin sitzen wir zur Rechten des, wenn auch parteiischen, Parlamentspräsidenten, als eines ungerechten Vaters. Von dort werden wir kommen, zu richten die Opportunisten und die Relativierer.

Im Übrigen wurden zwei Gerechte sofort errettet: der Jünger, der in GL eine Runde Eis ausgab und die Schwester, die in Forsbach eine Gartenpflanze für die Mutigen spendierte. „Danke!“