Heimat – Familie – Sicherheit. Flugblattaktion vor Landtagswahl Sachsen-Anhalt vom 3. – 5. Juni 2021

Heimat – Familie – Sicherheit. Flugblattaktion vor Landtagswahl Sachsen-Anhalt vom 3. – 5. Juni 2021

Wir wollen unser Land zurück. Den Weg dahin kann man per Zeitmaschine überbrücken. Man fahre fünf Stunden Richtung Sonnenaufgang und man kann ein „real existierendes“ Deutschland sehen. Deutsche, die nicht den Verstand verloren haben. Deutsche, denen nicht im Traum einfiele, sich zu schämen. Linksterror, Multikulti, Klima- oder Viruspanik, alles ist in Bitterfeld im Griff. Im Grunde mit Tränen in den Augen steht man vor Selbstbewußtsein, vor Selbstbehauptungswillen, in Freiheit, man steht wieder in Deutschland.

Wie viele Kilo, wie viele Straßen, das spielt keine Rolle. Das ist Urlaub aus der Westmisere. – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Der RBK beteiligte sich mit zwei Einsatzkräften an einer 3-tägigen Wahlkampftour von NRW-MdL Roger Beckamp zum Kreisverband von Daniel Roi, der dort bereits ’16 das Direktmandat für Magdeburg geholt hatte.

Hier bricht gleich was los – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Der Wahlbeteiligung wollen wir mit auf die Beine helfen und erinnern noch einmal jeden an seine Chance zum Widerstand an der Wahlurne.

Es reicht! – Fotos © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Kleine Lage – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Die Platte lebt – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Es gab das volle Programm:

Rheinisch-Anhaltinischer Infostand – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Roger Beckamp warnt Bitterfeld auf der Kundgebung: „Wieviel Einwanderung verträgt Heimat, ohne Schaden zu nehmen?“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Ein Höhepunkt war die Geiselbefreiungsaktion am Aussichtsturm des Goitzschesees. Anarchisten hatten gerade in üblicher Hausbesetzermanier unflätigste Pöbeleien per illegalem Banner am Turm angebracht, als wir dort zur Pause eintrafen. Ein Bitterfelder Haudegen war auch schon vor Ort, so dass Sicherheit und Ordnung innerhalb kürzester Zeit wiederhergestellt werden konnten.

Generalfeldmarschall Helmuth von Moltke: „Getrennt marschieren, vereint schlagen.“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wir sind beeindruckt von der Wahlkampfleistung der Anhaltiner: Großplakate an jedem Ortsein- und -ausgang, Dominanz an der Plakatefront, 100.000 Flugblätter in zig Wellen im Kreis verteilt.

Sowas findet man nur im Osten – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Staat subventioniert wohlsituierten Bürgern das 2. und 3. Auto

Staat subventioniert wohlsituierten Bürgern das 2. und 3. Auto
Ein Kommentar von Hans-Joachim Lietzmann

Hans-Joachim Lietzmann Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Was schon immer viele „Normalbürger“ vermuteten wurde nunmehr durch die Auswertung von Daten des Kraftfahr-Bundesamtes bestätigt. Wie die F.A.Z. am 15.05.21 in einer Beilage „Elektroauto Spezial“ berichtet werden Elektro-Autos vor allem von Personen gefahren, die in guten, exklusiven Gegenden in Ein- und Zweifamilienhäusern mit großen Wohnflächen und Gärten wohnen.

Meist stehen in den Garagen zwei und mehr Fahrzeuge, so daß nunmehr ein E-Fahrzeug eine schicke Alternative ist. Häufig ist das Elektrofahrzeug auch ein Dienstwagen für Selbständige.

Die Besitzer dieser Fahrzeuge werden beschrieben als Personen mit einem hohen Qualitäts- und Statusbewußtsein. Im Gegensatz zu Käufern von Plug-in-Hybriden achten sie weniger auf den Anschaffungspreis und legen mit dem Auto weniger Kilometer zurück. Sie sind reise- und ökoaffin, auch bezüglich alternativen Energien. Sie sind sehr naturverbunden, treiben gerne Sport, wie etwa Bergsteigen, Skifahren oder Golfspielen.

Eine Auswertung der räumlichen Zuordnung ergab, daß jeweils etwas über 30% der Käufer in ländlichen Gegenden und in Großstädten (über 100.000 Einwohnern) wohnen, 18% in Kleinstädten mit weniger als 20.000 Einwohnern.

Was in diesem Zusammenhang verwundert (oder eher bezeichnend ist?): Wo bleibt die Unterstützung, wo der mediale Aufschrei der Sprecher der „Arbeiter-, Gerechtigkeits- und Weltverbesserungsparteien“ für die Anliegen der ärmeren Bevölkerung, da fast bis zu 10.000 Euro als Subvention zum Kauf eines Elektroautos aus Staats-/Steuergeldern und von den Fahrzeugherstellern offensichtlich (zum Wohle des Klimas) überwiegend an gutsituierte Bürger (Wähler) fließen?

Rainer for President!

Rainer Ising in Aktion-Foto © m.hürst

Vom 08.05. bis 01.06.2021 findet in Wermelskirchen die Seniorenbeiratswahl statt.

Der aus 9 Mitgliedern bestehende Seniorenbeirat vertritt die Interessen von älterwerdenden Menschen gegenüber dem Rat und Verwaltung der Stadt. Er fördert das Miteinander von Jung und Alt und kümmert sich um viele weitere Themen des Alterns und des Älterwerdens in Wermelskirchen.

Unser Wermelskirchener Kandidat für den Seniorenbeirat, Rainer Ising setzt sich für folgende Schwerpunkte ein:

  1. Förderung des Internetzugangs
  2. Hilfe und Anleitung für EDV- und Smartphone-Anwendungen unter Einbindung junger Leute
  3. Sammelstelle für gebrauchte, aber noch gut erhaltene Hardware zur Ausgabe an bedürftige Mitbürgerinnen und Mitbürger
  4. Regelmäßiger Info-Rundbrief der Stadt über angebotene Möglichkeiten und aktuelle Veranstaltungen
  5. Förderung des sozialen Wohnungsbaus für unsere Seniorinnen und Senioren
  6. Seniorenparkplätze im öffentlichen Raum
  7. Mehr öffentliche Toiletten

Der selbstständige Diplom-Ingenieur beschäftigt sich in seiner Freizeit neben der Politik mit Radfahren und Fotografieren.

Seit dem 16.11.2020 arbeitet Rainer Ising als sachkundiger Bürger der AfD Wermelskirchen in den Gremien Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr, Arbeitskreis Wermelskirchen Innenstadt und dem Arbeitskreis Stadtentwicklung mit.

Wir drücken ihm in dieser Wahl die Daumen.

Deutschland zuerst – Infostand Rösrath, 8. Mai 2021

Deutschland zuerst – Infostand Rösrath, 8. Mai 2021

Den Tag der Befreiung nach eigenem Verständnis haben die Blauen Ritter der Selbstverantwortung mit einem zünftigen Zeltlager auf dem Sülztalplatz begangen. Sie befreiten sich durch Selberdenken von Panikmacherei, Verwahrlosung der Sitten und Kassen, zeitgeistiger Selbstbezichtigung, Sprech- und Denkverboten durch Inlandsgeheimdienste und auch sonst von allem Kulturmarxismus.

Volksfest mit Akkordeon: 🎶Einigkeit und Recht und Freiheit🎶 – Foto © AfD Rheinisch-bergischer Kreis

Es kam zu einer wahren Völkerverständigung. So berieten Rösrather mit Kürtenern, Bergisch Gladbachern und Wermelskirchenern über mögliche Unruhestifter-Plakate für die diesjährige Bundestagswahl und verständigten sich auf die drei Bestplatzierten.

🎶Am Brunnen vor dem Tore
Da steht ein Buchenbaum.
Ich träumt’ in seinem Schatten
So manchen süßen Traum🎶 – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

„Deutschland zuerst“,
„Lockdown tötet“
und
„Inflation ist Raub“
.

Mal sehen, was die Schillstraße dazu sagt.

Bergische AfD: Professorenpartei wieder in Professorenhand…

AfD Rhein-Berg wählt neuen Vorstand: Prof. Harald Weyel, MdB neuer Kreisvorsitzender

BERGISCH GLADBACH, 29.03.2021. In einer Marathonsitzung am 27.03.2021 im Bergischen Löwen diskutierte der Kreisverband der Alternative für Deutschland (AfD) im Rheinisch-Bergischen Kreis am Samstag nicht nur zahlreiche Anträge, sondern wählte auch einen neuen Vorstand. Die Rückkehr des 61-jährigen Wirtschaftsprofessors Dr. Harald Weyel (MdB) als neuer Kreisvorsitzender markierte den personellen Startpunkt.

Die drei neuen stellvertretenden Vorsitzenden sind das Bergisch Gladbacher Ratsmitglied Günther Schöpf, Dr. Helmut Waniczek und Kreistagsfraktionsvorsitzender Sebastian Weirauch aus Kürten. Als Schatzmeister wurde Kreistagsabgeordneter Manfred Schawohl bestätigt. Michael Hürst, Jörg Vennedey, Andreas Wirtz, Florian Fornoff und Frank Cremer komplettieren den neuen Vorstand als Beisitzer.

Prof. Dr. Weyel schwört die Mitglieder in seiner Vorstellungsrede auf die Bundestagswahl ein.

Der Kreisvorstand, der dieses Jahr den Bundestagswahlkampf mit Prof. Weyel als Direktkandidat für den Rheinisch-Bergischen Kreis zu bewältigen hat, besteht damit aus berufserfahrenen Akademikern sowie technisch oder kaufmännisch ausgebildeten Berufspraktikern, von denen fast alle kommunal-, landes- oder bundespolitisch verankert sind.

Prof. Dr. Rolf-Jürgen Koch, Gründungsmitglied der AfD und von 2015 bis 2017 Kreissprecher, wurde von den ca. 50 anwesenden Mitgliedern einstimmig zum Ehrenvorsitzenden gekürt.

Thomas Kunze trat nach dreieinhalb Jahren als Kreissprecher nicht erneut an, um sich der neuen Herausforderung als Vertreter und Fraktionsgeschäftsführer in der Landschaftsversammlung des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) zu widmen.

Ebenfalls aus dem Vorstand schieden aus eigenen Stücken Carlo Clemens und Karl Springer, die sich auf ihre kommunalpolitischen Mandate in Bergisch Gladbach und Wermelskirchen bzw. die Arbeit in der Jugendorganisation konzentrieren möchten.

Thomas Kunze gratuliert dem Ehrenvorsitzenden des Kreisverbandes Prof. Dr. Rolf-Jürgen Koch

Die Lagegunst der Raumkulissen

Die Lagegunst der Raumkulissen

Rainer Ising – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Liebe Mitstreiter,

es ist unverkennbar Frühling, und da wird es blumig und bunt, vor allem zu Ostern. Gerade in Zeiten wie diesen sollten wir den Spaß aber nicht ganz vergessen, und da habe ich ein paar Blumen für Sie aus unserer Sprache gepflückt.

Diese Sprachblumen habe ich dicken, schweren Hochglanzalben entnommen, die mir bei meiner Ausschusstätigkeit in die Hände gekommen sind. Diese bunten Hochglanzalben sind wahre Meisterwerke unserer Druckereien. Innen sind sie gefüllt mit vielen, brillanten Hochglanzfotos und bunten und blumigen Texten. Allen Alben gemeinsam ist das Ziel, über bunte Projekte zu informieren, ehrlicher gesagt für diese zu werben. Es geht um wahrhaft großartige Projekte, die sich um Fördertöpfe ranken und die steuerzahlenden Bürger beglücken sollen. Der Glanz der Prachtalben soll auch den Glanz in die Augen der Leser bringen und vergessen machen, dass der Nutzen dieser Projekte oft sehr fraglich ist und der Steuerzahler wirklich alles bezahlen muss – auch die Fördertöpfe, die Prachtalben und die Behörden, Planer, Grafiker, Werbebüros usw..

Und natürlich sollen diese herrlichen Prachtalben auch ein wenig den Ruhm der beteiligten Ersteller mehren. Und da genügen brillante Fotos alleine natürlich nicht, auch die Sprache muss dazu passen. Sie muss es kreativ schaffen, den Leser zu begeistern, ihn vom Sessel zu reißen und in höhere Welten zu entführen. Und hier ist Goethe gefragt – mindestens. Diesem Poeten werden bekanntlich unzählige Wortschöpfungen nachgesagt, und genau diese werden hier gebraucht.
Wissen Sie was „Raumkulissen“ und „Agglomerationskonzepte“ sind? Egal, Goethe hätte es auch nicht gewusst und wohl auch nicht was ein „multivariates Regressionsmodell“ oder „dezentrale Diffusion“ ist. Vielleicht geht es aber auch nicht um das Verstehen, sondern eher um den berauschenden Klang dieser Wortkunstwerke.

Ich kann mir das ganz gut vorstellen. Da hat so ein gut dotierter Wortdesigner den undankbaren Auftrag, einen eher mäßigen und trockenen Text auf das übernächste Bedeutungsniveau zu liften – und er kennt die Erwartungshaltung der beauftragenden Behörde – und es ist schon spät in der Nacht, die letzte Gauloises verglimmt im vollen Aschenbecher, der Spätburgunder ist schon leer. Das Textkunstwerk ist fast fertig. Ein Wortklang fügt sich harmonisch in den nächsten. Es geht eigentlich nur noch darum darzustellen wie der „Konsortialführer“ den „Future Mobility Park“ in einer „großmaßstäblichen Flächenkonversion“ und einem „Follow-up-Prozess“ der „Umsetzung im Plankonzept zur Neuaufstellung“ zuführt – also eigentlich ganz einfach. Aber die üblichen Worthülsen wie „nachhaltig“, „geschlechtergerecht“ und „Teilhabe“ sind bereits verbraucht. Jetzt muss was passieren.

Und dann geschieht es. Ein völlig neuer Begriff entwindet sich der Feder – im Tabakdunst der Schreibtischleuchte erst kaum erkennbar. In sanften Spiralen steigt er langsam höher und höher, nimmt allmählich Gestalt an, streift im Aufsteigen seinen restlichen Sinngehalt ab, ist nur noch reiner Wohlklang, der den Raum erfüllt: „Transformation als ein Kernprinzip der Projektsatelliten“. Passt! Genau das ist es! Unser Wortdesigner greift erschöpft aber glücklich zur Flasche: – leer! Schade, aber morgen hat er einen ähnlichen Auftrag. Da werden die Worte einfach nur umgedreht.

viel Spaß

Rainer Ising

AfD-Fraktionen im Rheinisch-Bergischen Kreis verurteilen Oster-Lockdown und fordern Öffnung der lokalen Geschäfte

AfD-Fraktionen im Rheinisch-Bergischen Kreis verurteilen Oster-Lockdown und fordern Öffnung der lokalen Geschäfte


BERGISCH GLADBACH, 23.03.2021.
Die AfD-Fraktionen im Rheinisch-Bergischen Kreis verurteilen den am Montag in der Bund-Länder-Konferenz beschlossenen Oster-Lockdown.

Sebastian Weirauch – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Hierzu erklärt Sebastian Weirauch, Fraktionsvorsitzender der AfD im Kreistag: „Die Lockdown-Maßnahmen sind willkürlicher Aktionismus. Sie werden keine signifikanten Auswirkungen auf das Infektionsgeschehen nehmen. Die AfD-Fraktionen im Kreis fordern ein Ende des Lockdowns und die schnellstmögliche Öffnung aller Geschäfte, Gastronomie, Hotel- und Kulturbranche, selbstverständlich unter Einhaltung von Abstands- und Hygienevorkehrungen! Die massiven Lockdown-bedingten Gewerbesteuerausfälle bedrohen die Handlungsfähigkeit unserer Kommunen.“

Karl Springer – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Karl Springer, Fraktionsvorsitzender in Wermelskirchen, warnt vor einem Ausbluten von Gewerbe und Einzelhandel: „Laut einer Umfrage der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft (RBW) bewerten rund 35 Prozent der befragten Betriebe in der Region ihre Lage als sehr schlecht. Der Städte- und Gemeindebund schätzt die Corona-Kosten und Einnahmeverluste in diesem Jahr auf 3,5 Milliarden Euro. 2020 sorgte der Lockdown für einen Umsatzverlust von 36 Milliarden Euro beim Einzelhandel, davon Fixkosten in Höhe von 18 bis 20 Milliarden Euro. Die Politik muss alles tun, damit die lokale Wirtschaft wieder auf die Beine kommt und Dynamik entfaltet. Der Einzelhandel muss gefördert statt gegängelt werden.“

Fabian Schütz, Fraktionsvorsitzender in Bergisch Gladbach, ergänzt: „Als AfD-Fraktionen stehen wir fest an der Seite unserer wert- und arbeitsplatzschaffenden Unternehmer und Gewerbetreibenden. Wir nehmen die Sorgen der hiesigen Einzelhandelsverbände sehr ernst. Die geplante Streichung von Stellplätzen vor den Geschäften in Gladbachs Stadtmitte oder Pläne, Durchfahrt- und Parkmöglichkeiten auf der Schloßstraße in Bensberg aus grünideologischen Gründen zu sperren, lassen befürchten, dass der lokale Einzelhandel gegenüber dem boomenden Onlinehandel von Amazon und Co. weiter ins Hintertreffen gerät.“

Auch die AfD-Ratsfraktionen in Rösrath und Overath sowie die Einzelmandatsträger in Leichlingen und Kürten schließen sich den Forderungen nach Öffnung der Geschäfte an.

Pedelecs – Erfolgsmodell in Wermelskirchen oder doch nicht?

Rainer Ising – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Liebe Mitstreiter,

sehen Sie auf dem Foto Pedelecs? Ich auch nicht. Eigentlich ist es die Stelle bei Wermelskirchen-Dabringhausen an der sie stehen sollten und im vorigen Jahr auch mal für 8 Wochen standen. Aber es ist noch kein Sommer, und so sind sie vermutlich noch irgendwo in einer Halle.
Viele von uns sind durch die letzte Kommunalwahl in die Gremien der Kommunen und des Kreises gewählt worden. Ich habe nun mehr denn je den Eindruck, dass unser Einsatz für unser Land und unsere gute Sache offensichtlich dringlich ist. Was da so abläuft dringt oft nicht nach außen und scheint manchmal auch an die Grenzen des Vorstellbaren zu stoßen. Das „Beispiel Pedelecs“ mag es zeigen.

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Die sind nämlich ausleihbar und zwar im Rahmen eines Projekts mit dem schillernden Namen Förderprojekt “Mobilstationen im Rheinisch-Bergischen Kreis – Das Bausteinsystem“. So lang können Überschriften sein, aber es gibt noch viel längere, denn derzeit laufen recht viele Projekte, die alle auf irgendwelchen Fördertöpfen beruhen.

Die Ausleihstelle bei Dabringhausen sollte Ende 2020 noch 5000,-€ kosten, die auch zu 90% gefördert werden sollten. Das war im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr (StuV) zu erfahren. Mittlerweile ist der Preis aber explodiert und beträgt nun 53000,-€. Die Mehrkosten werden aber nicht gefördert, darauf bleibt der Steuerzahler in Wermelskirchen sitzen. Bei einer anderen Verleihstation betragen die Mehrkosten sogar 182.000,-€! Die Mehrkosten muss man in Relation zu den ausgeliehenen Pedelecs sehen. Diese Anzahl betrug in Dabringhausen ganze 39 Stück (in 2020).
Was wie ein handfester Skandal klingt, wurde im Ausschuss „Stadtentwicklung und Verkehr“ (StuV) am 8.3. aber einfach so durchgewunken, mit den Stimmen aller Parteien – außer denen der FDP und AfD.

Aber es kam noch besser.
Man kann diesen Vorgang sogar noch schönschreiben, wenn man als Journalist*in mit der richtigen Ideologie die finanzielle Belastung nicht erwähnt, sondern lediglich auf das enorme Steigerungspotenzial blickt. So kann z.B. eine Steigerung von 5 auf 10 als eine 100%-ige Steigerung bezeichnet werden, quasi als „Boom“, wenngleich sich absolut eher ein Misserfolg dahinter verbirgt. Leider gibt es mit Frau Kathrin Kellermann eine solche Journalist*in hier im Ort. In ihrem Artikel vom 9.3. wird aus dem obigen Vorgang ein „E-Bike-Boom“ mit begeisternden Folgen für die Bevölkerung. Auch die Verleihzahlen sahen nun ganz anders aus und fügen sich in die Begeisterung ein.
Als Mitglied im StuV konnte ich diese einseitige Presse-Berichterstattung so nicht stehen lassen und hatte der Redakteurin den hier unten stehenden Text zur Veröffentlichung geschickt. Sie veröffentlichte den Text aber nicht und begründete dies damit, dass sie nichts von einer P&R-Anlage geschrieben hatte (???). Das hatte sie auch nicht, aber ich auch nicht, noch nicht einmal sinngemäß.
Es ist bekannt, dass gerade in den Medien die Anhängerschaft linker und grüner Parteien sehr groß ist. Folglich ist in vielen Fällen eine objektive Betrachtung der Sachverhalte zu vermissen, insbesondere da in den letzten Jahrzehnten die Grundsätze guter Pressearbeit, die da sind: Trennung von Sachverhaltsdarstellung und Kommentar, aufgegeben wurden.
Wir geben aber nicht auf und überlegen uns nun weitere Schritte.
Sollten wir im September eine grüne Öko-Diktatur nicht verhindern können, so können wir uns aber von unseren Kindern und Enkeln nicht vorwerfen lassen wir hätten es gewusst und nichts getan.

Rainer Ising

Mein Kommentar zu bike-verleih-boomt in der Rheinischen Post vom 9.3.2020


Zahlentrickserei
Sehr geehrte Frau Kellermann,

Ihren begeisterten Artikel über die Verleih-Pedelecs (sind übrigens keine E-Bikes), kann ich nicht nachvollziehen. Im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr (StuV) am 30.11.´20 wurde für Dabringhausen eine Verleihzahl von 39 (in 2020) genannt und für Dhünn sogar nur 7. Am 8.3.´21 wurden diese Zahlen im StuV bestätigt. Es ist mir ein Rätsel wie man da von einem „Boom“ schreiben kann.
Einen Boom gab es nur bei der Kostenexplosion. Die urspr. 5000€ (Dabringhausen) wären noch zu 90% gefördert worden. Nun sprechen wir von 53000,-€. Auf den enormen Mehrkosten bleibt der Wermelskirchener Steuerzahler sitzen. Und nebenbei: Auch Fördergelder sind die Steuern des Bürgers. Am Bahnhof werden sogar Mehrkosten von 182000,-€ nicht gefördert. Von den erheblichen Betriebskosten wurde erst gar nicht gesprochen.
Das ist sehr viel Steuergeld für einen schönen Sommerspaß, der mit Sicherheit keine Autos ersetzen wird und auch das Weltklima nicht retten wird. Die AfD hat gegen dieses aus dem Ruder gelaufene Projekt gestimmt.

Mit freundlichen Grüßen

Rainer Ising

Zusammenhalt und Demokratie stärken

Ein Kommentar von Hans-Joachim Lietzmann, MdR in Wermelskirchen

Hans-Joachim Lietzmann Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Zusammenhalt und Demokratie stärken

das sind die Schlagworte in den Medien und in der Politik, geprägt von den Parteien SPD, Grüne und Die Linke. Die CDU folgt dann diesem Trend des Gebrauchs dieser Worte und der Zuordnung moralischer Wertungen.

Doch wie kann das funktionieren?

Ich habe kürzlich gelesen, daß ein Gespräch zwischen Menschen, die sich nicht kennen – soll es denn für jeden Teilnehmer eine Bereicherung sein – voraussetzt, daß jeder seinem Gesprächspartner ein gewisses Maß an Vertrauen entgegenbringen muß. Ein Gespräch setzt keine Böswilligkeit voraus. Die Bereitschaft zuzuhören, abzuwägen, Aussagen zu prüfen, Argumente nicht schon vorausschauend abzulehnen, eigene Positionen hinterfragen zu lassen und ggf. selbst zu hinterfragen; sich der Begrenztheit des eigenen Wissens und der Wissenschaft bewußt zu sein, das sind Voraussetzungen für ein anregendes Gespräch.

Wer häufig mit den unterschiedlichsten Menschen spricht, wird feststellen:

es gibt keinen „Einheitstypen“, es gibt nur Individuen, die alle ihre eigenen Ansichten, Besonderheiten, den eigenen persönlichen Lebensweg haben. Und diese eigenen Erfahrungen, Erlebnisse, Kenntnisse bestimmen ihr Denken und Tun.

Selbst wenn nun eine Aussage irrational erscheint, ist sie verboten, strafwürdig, solange der Gesprächspartner nicht geschädigt wird?

Worin begründet sich allerdings eine Schädigung? Das ist zunehmend die Frage, wie auch das Beispiel des Spielabbruchs von Paris am 08.12.20 (Paris Saint-Germain gegen Basaksehir Istanbul) aufzeigt.

Gilt es nicht, sich an die obige Aussage zu erinnern, daß dem Mitmenschen Vertrauen geschenkt werden muß. Oder ist jedes Wort auf die Goldwaage zu legen?

Muß nicht ein Sachverhalt geklärt werden, bevor ich ein Urteil fälle?

Sollte eine moralische Positionierung nicht vermieden werden, da gegen moralische Wertungen kaum mit Argumenten begegnet werden kann und die Versetzung des Gespärchspartners in die amoralische Zone, diesen gefühlt zum (Tod-) Feind macht. Soll der Gesprächspartner mundtod gemacht werden?

Gerade diese moralische Neucodierung von Konflikten macht das Zusammenleben in einer Demokratie schwerer, wie es z.B. Prof. Wolfgang Merkel in einem Beitrag der F.A.Z. am 02.12.20 in einem Artikel „Lager werden zu Feindesland“ bezogen auf das politische Geschehen zum Ausdruck bringt.

Nachhaltig Müllberge bekämpfen

Ein Kommentar von Hans-Joachim Lietzmann, MdR Wermelskirchen

Hans-Joachim Lietzmann
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Nachhaltigkeit wird häufig als Begriff im Zusammenhang mit dem Klimawandel oder der Anhäufung von Abfällen gebraucht. Verbunden ist damit seit den Aussagen der „Klimaheiligen“ Greta ein unterschwelliger oder direkter Vorwurf an die ältere Generation.

Dabei wurde kürzlich in einer Studie bestätigt, was die Erfahrung und Beobachtung des Verhaltens der Generationen lehrt: ältere Menschen, geprägt durch die Nachkriegszeit, wissen um den Wert und die Ver-Wertung der ihnen zur Verfügung gestellten Güter. Sie sind sich auch noch der Abhängigkeit des Menschen vom Wetter bewußt und kennen die Praxis der religiösen Flurprozessionen, mit der Bitte um Gottes Segen und Beistand.

Heute jedoch sind Lebensmittel und Kleidung günstig, fast im Überfluß vorhanden; die Waren sind häufig verpackt, werden in Paketen angeliefert. Das Wetter wiederum erscheint menschengemacht.

Die Selbstverständlichkeit, in den häuslichen und in den beruflichen Arbeitsprozeß des Aufräumens (z.B. als Auszubildender) einbezogen zu sein, ist zurückgedrängt.

Im Laufe der Jahre ist manche Tugend allmählich in Vergessenheit geraten. Hinzu kommt, daß die Sozialstrukturen sich verändert haben. Kleinfamilien dominieren, die Anonymität wächst, kulturelle Unterschiede und Integrationsprobleme sind größer geworden, zumal in den Städten.

Zwar wird versucht mit rechtlichen Maßnahmen und Aufklärungskampagnen Mängeln entgegenzuwirken, doch Erfolge sind gering, wie Bilder immer wieder zeigen.

Wie kommt man auf solche Ideen? – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Die Klagen über abgelegten Müll an Glas- und Kleidungssammelpunkten steigen.

Die Entsorgung von Abfällen in der Natur häufen sich. Und selbst die Müllberge an / in / neben den Abfallkörben nehmen zu, wie es am Verkaufsoffenen Sonntag vom 06.12.20 in der Innenstadt von Wermelskirchen erneut zu sehen war.

Wie könnte dem begegnet werden?

Sicher ließen sich an einem Sonntag, in dem mehr Besucher in der Stadt erwartet werden, zusätzliche Abfallbehältnisse aufstellen oder die Behältnisse zuvor leeren.

Andererseits wären die Probleme an Sammelpunkten oder im Alltag nicht gelöst.

Kameraüberwachungsanlagen an bestimmten Orten könnten abschrecken, doch sprechen Datenschutzgründe dagegen.

Wenn dies aber nicht erlaubt ist und selbst der Hinweis auf eine mögliche Kameraüberwachung nicht erlaubt ist, dann sollte zumindest die Aufstellung eines Hinweisschildes auf die ordnungsgemäße Müllentsorgung und die Strafandrohung bei einem Verstoß geprüft werden.

Selbsternannte Sprachkämpfer im ZDF?

Ein Kommentar von Hans-Joachim Lietzmann, MdR Wermelskirchen

Hans-Joachim Lietzmann
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Es ist bekannt, daß die AfD eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks fordert und dies immer dringlicher erscheint.

Nicht nur die geplante Erhöhung der Rundfunkbeiträge wird von der AfD abgelehnt sondern auch die zunehmend neuartige Gender-Sprechweise.

Prof. Dr. Thomas Finkenauer, Tübingen, beklagt in einem Leserbrief an die F.A.Z., er habe im Oktober 2020 das ZDF um eine Stellungnahme bezüglich deren neuen Sprechweise gebeten. Darauf habe ihm die Gleichstellungsbeauftragte gechrieben, daß die Sprache immer auch ein Spiegel der Zeit sei. Sie entwickle sich weiter, schaffe Bewußtsein. An der gesellschaftlichen Diskussion teilzunehmen, sei die Absicht des ZDF.

Hier stellt sich aber die Frage: Wer beauftragt die Journalisten des ZDF von der Vermittlung der deutschen Hochsprache – und entgegen der (noch geäußerten) Haltung der Bundesregierung und einzelner Ministerien – abzusehen, ihr „Gender-Sprech“ zu nutzen und den Zuhörern aufzuzwingen?

Im Zusammenhang der Integration von Geflüchteten und Migranten und der Inklusion frage ich mich ergänzend, wie durch Sprech-/ Schreibweisen in den Medien und in Ausbildungseinrichtungen, die zunehmend auf die Vermittlung der deutschen Hochsprache keinen Wert mehr legen, das zentrale Vorhaben der Vermittlung von guten Deutschkenntnissen gelingen soll.

Insgesamt wird zunehmend die Wirkung der, gegen den Willen des Parlamentes und der Mehrheit der Bevölkerung durchgesetzten, Rechtschreibreform von 1996 offensichtlich.


Sehen Sie hier auch, was andere von Gender-Gaga halten:

Der Neue

Rainer Ising – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Liebe Mitglieder und Freunde,

wir alle sind ja in die Politik gegangen, um die Dinge für unser Land besser zu gestalten. Das ist an recht vielen Stellen möglich, am direktesten geht es wohl, wenn man in den Gremien unserer Kreise und Kommunen sitzt. Nach der Kommunalwahl finden sich nun nicht wenige von uns in Ehrenämtern, also im Rat, in Ausschüssen oder in Arbeitskreisen wieder und sind dort die Neuen.

Einer von denen bin nun auch ich – als sachkundiger Bürger im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr (StuV). Gestern (30.11.) war nun meine erste Sitzung.

Mein erster Eindruck: Arbeit.
Das fing schon mit dem 1,5kg-Papierstapel an, der eine Woche zuvor im Briefkasten war (DIN A4, doppelseitig bedruckt – 19 Tagesordnungspunkte) und nach Durcharbeitung verlangte. Leichte Kost war das erstmal nicht, es wimmelte nur so von Verwaltungsdeutsch. Eine LSA entpuppte sich als Verkehrsampel (Lichtsignalanlage), und eine Querungshilfe war keineswegs ein Rollator, sondern eine Verkehrsinsel mitten auf der Straße. Und Zebrastreifen hießen auch irgendwie anders, vor allem sind sie außerorts nicht machbar – interessant.

Die Sitzung fing streng unter Corona-Bedingungen im großen Ratssaal pünktlich an und war sehr gut vorbereitet. Die 15 Sitzplätze waren in einem großen Quadrat angeordnet. Mein Platz war schon zwischen Grünen und Zukunft Wermelskirchen per Namensschild zugewiesen. Damit konnte ich gut leben und nahm mit etwas weichen Knien Platz. Der Arbeitstisch war super eingerichtet: Sprudelwasser, eigenes Mikrofon, weitere Unterlagen. Der Beamer warf schon gut lesbar die Tagesordnung auf die große Leinwand. Alles strahlte Sachlichkeit, und Professionalität aus.

Ratssaal im Corona-Aufbau – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Es ging auch gleich nach kurzer Begrüßung zur Sache. Da gab es Tagesordnungspunkte bei denen man sich per PowerPoint-Präsentation schlau machen durfte und solche, die eine Abstimmung verlangten. Die meisten Abstimmungen erfolgten einstimmig. Eigentlich wunderte mich das etwas, aber es lag wohl daran, dass die jeweiligen Punkte mit Vernunft und ohne viel Ideologie angegangen worden sind.

Inhaltlich war es eigentlich immer recht kurzweilig, die 3 Stunden vergingen wie im Flug. Ich erfuhr da viele interessante Hintergründe und Neuigkeiten. Einiges war auch schon fast kurios oder bizarr. So konnte ich z. B. in einem Vortrag erfahren was mit „Mobilstationen“ gemeint ist. Das sind die Abstellplätze der weißen Pedelecs von WUPSI. Wozu die Pedelecs gut sein sollen, erschloss sich mir im Vortrag nicht. Offensichtlich sollen sie künftig mal unsere Autos ersetzen und so den weltweiten Klimawandel verhindern. Auch eine Ladesäule für E-Autos (Strom kostenlos) soll mal dazugehören. So kommen dann E-Autofahrer zu einer Gratistankladung und auch zu einem Gratisparkplatz – schön.

Im Bergischen ist das mit den Pedelecs eher etwas sportlich zu sehen, als Dhünner weiß ich das natürlich. So gab es in dieser Saison in Dabringhausen nur 39 Ausleihen, in Dhünn (wo stehen die Räder da eigentlich?) nur 7. Es gab auch mindestens ein weiteres Projekt, das ebenfalls eher im Wolkenkuckucksheim anzusiedeln ist.

Für mich gab es vor allem erst mal viel zu lernen. Sachkundiger Bürger ist man offensichtlich nicht schon am ersten Tag. Die „alten Hasen“ in der Runde, die einige Projekte schon seit Jahren begleiten, erwiesen sich nicht ganz unberechtigt als die Platzhirsche und hatten auch die meisten Redebeiträge. Den normalen Teilnehmern gegenüber waren außer dem Vorsitzenden die Fachleute aus der Verwaltung aufgereiht. Sie waren zwar nicht abstimmungsberechtigt, ihr Wort hatte aber wegen der erkennbar hohen Fachkompetenz großes Gewicht.

Alles in allem schien es sehr zügig und sachlich zuzugehen, ein wenig Ideologie kam nur von den Grünen. Bei den Abstimmungen wurde auch meine Partei AfD laut genannt. Das hatte aber fast schon einen Hauch von Normalität, jedenfalls kam es mir so vor. Den Schritt von der Respektierung zur Anerkennung habe ich natürlich noch vor mir. Daran werde ich nun arbeiten.

Als die Presse zu Beginn des nichtöffentlichen Teils den Saal verlassen musste, konnte ich aus den Augenwinkeln beobachten wie eine Pressedame länger vertraulich mit den Grünen plauderte. Dazu konnte ich mir meinen Teil denken. Journalisten, die ihr Parteibuch verbergen können, gibt es nicht so viele.
Ich habe diese Zeilen aufgesetzt, um alle in unseren Reihen aufzufordern und zu ermutigen, sich mit einzubringen. Es lohnt sich im Sinne unserer guten Sache.

Es grüßt Sie

Rainer Ising

Die 16.000-Euro Frage oder: Wie viele stellvertretende Landräte braucht der Rheinisch Bergische Kreis?

Die 16.000-Euro Frage oder: Wie viele stellvertretende Landräte braucht der Rheinisch Bergische Kreis?

Am Donnerstag, den 19.November fand die konstituierende Sitzung des Kreistages im Rheinisch-Bergischen Kreis unter Corona-Bedingungen im Bürgerhaus Bergischer Löwe in Bergisch Gladbach statt.

Damit wurde die im Oktober gegründete AfD-Fraktion vereidigt und kann nun offiziell die Arbeit aufnehmen. Sie ist damit in der zweiten Legislaturperiode im Rheinisch-Bergischen Kreis vertreten. Die aus Sebastian Weirauch (Vorsitzender), Jörg Feller (Stellvertr. Vorsitzender) und Manfred Schawohl bestehende Fraktion sieht zwei Schwerpunkte für ihre kommende Arbeit.

Auf der einen Seite wird ein sachbezogener Dialog angestrebt und auch eingefordert, um die derzeit oft emotionale Bewertung politischer Themen abzulösen. Dabei wird die AfD-Fraktion mit allen zusammenarbeiten, die ideologiefrei den Rheinisch-Bergischen Kreis positiv verändern möchten. 

Auf der anderen Seite wird der Fokus auf das finanziell Machbare gelegt. Alle Beschlüsse müssen sich neben der Effizienz der Maßnahmen auch an der finanziellen Machbarkeit messen lassen. Das ist man den arbeitenden Menschen schuldig.

Das ist umso wichtiger, da die Bezahlung der aus der Corona-Krise resultierenden Belastungen noch nicht einmal begonnen hat. Das Finanzvolumen für den Kreis wird zukünftig sicher deutlich eingeschränkt sein, während die Belastung der Bürger mitunter dramatische bis existenzbedrohende Ausmaße annehmen wird.

Auch aus diesem Grund kritisierte die AfD-Fraktion die heute beschlossene Benennung von vier Stellvertretenden Landräten statt der laut Kreisordnung vorgesehenen zwei Vertreter.

Auch wenn die Positionen als Ehrenamt geführt werden, beläuft sich der finanzielle Mehraufwand für den Kreis auf etwa 16.000€ pro Jahr.

Somit wurde verpasst, ein Zeichen der Solidarität an die von den Corona-Maßnahmen betroffenen Bürgern zu senden.

AfD-Fraktion (v. links) Sebastian Weirauch, Manfred Schawohl, Jörg Feller – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Rede, die im Wermelskirchener Stadtrat nicht gehalten werden durfte

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
geschätzte Ratsmitglieder,

Karl Springer, AfD-Fraktionsvorsitzender – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Die AfD-Fraktion macht zu Beginn dieser Ratsperiode eine grundsätzliche Bemerkung und hat eine Bitte:

1. Grundsätzliche Bemerkung

Wir, die AfD-Fraktion werden gemäß den gesetzlichen Bestimmungen und gemäß Ihrer Programmatik den Zusammenhalt und das Wohlergehen der Stadt Wermelskirchen und ihrer Bürger fördern.

Dieses ist uns eine besondere Verpflichtung.

2. Die Bitte

Wir, die AfD-Fraktion bitten den Vertreter der Partei „Die Linke“, Herrn Galow, seine Haltung zu überdenken, wenn er im Vorfeld dieser Ratssitzung in den sozialen Medien und somit öffentlich erklärt,

a) sein Verhalten im Rat danach auszurichten „ob ihm jemand blöd kommt“.
Diese juristisch nicht fassbare Formulierung lässt die gebührende Achtung gegenüber allen Ratsmitgliedern vermissen.

b) Wenn Herr Bilstein sich hier im Vorfeld öffentlich negativ und diffamierend über einzelne Mitglieder der AfD äußert, ist auch dies einem respektvollen Umgang der Rats- und Ausschussmitglieder untereinander sicherlich nicht förderlich.

Ein solch fortgesetztes Verhalten der Ausgrenzung und Stigmatisierung wäre ein ständiger Beitrag zur Spaltung im Rat.

Und nun, Frau Bürgermeisterin, gestatten Sie mir noch die folgende Anmerkung.
Am gestrigen Volkstrauertag habe ich Ihrer Ansprache zugehört und mir ist unter anderem eine Ihrer Aussagen im Gedächtnis geblieben:

Ich zitiere:
„Es mehren sich die Stimmen, die den Hass schüren, ihnen dürfen wir nicht zuhören, sie dürfen wir nicht zulassen, diese Stimmen scheinen zu vergessen, welches Leid dieser Hass schon verursacht hat“.

Sehr geehrte Frau Lück, Herr Galow ist Ihnen bekannt und da Sie selbst in den einschlägigen Foren mit Beiträgen vertreten sind, gehe ich davon aus, dass Ihnen auch die Veröffentlichungen von Herrn Galow bekannt sind, auf die ich mich hier beziehe.

Die bedauerliche Aussage von Herrn Bilstein haben alle hier mitbekommen.

Der Volksmund sagt: Worte sind Schall und Rauch.

Frau Lück, Sie sollten diese Gelegenheit nutzen, Ihre eigenen Worte mit Taten zu untermauern.

Deshalb möchte ich Sie hiermit ausdrücklich ermuntern, nein sogar bitten, Ihrem eigenen Anspruch auch gerecht zu werden. Konkret wünsche ich mir, dass Sie in diesem Fall das Gespräch mit diesen Kollegen suchen, deren Verhalten die gesellschaftliche Spaltung vorantreibt.

Wir alle sollten uns um beste Ergebnisse für unsere Stadt bemühen. Immer aber auf sachliche Art und Weise und in respektvollem Umgang untereinander.

Zum Abschluss möchte ich Sie ein weiteres Mal zitieren:

„Lassen Sie uns gemeinsam für die Demokratie einstehen, lassen Sie uns durch Worte und Taten zeigen, dass wir es ernst meinen mit dem Frieden“.

Dem stimmen wir als AfD Fraktion zu und werden das Unsrige dazu beitragen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.



Anmerkung von Ratsmitglied Hans-Joachim Lietzmann:

MdR Hans-Joachim Lietzmann
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Herr Bilstein sagt: „Die AfD hat einen ihrer rechtsradikalsten Hetzer im Netz als sachkundigen Bürger in den Sportausschuss entsendet. Leider kann das nicht verhindert werden.“

Diese Aussage unterstellt, daß die AfD Wermelskirchen rechtsradikale Hetzer wären, gegebenenfalls auch jeder ihrer Wähler. Sie zeugt zugleich von einem eigenartigen Rechts- und Demokratieverständnis, indem er -sofern es nach ihm ginge- dieses verhindern wollte.

Noch leben wir nicht in einem Rechtssystem, das einer Partei auferlegt nur Personen für ein Amt zu benennen, die dem politischen Gegner gefallen!

Die AfD Wermelskirchen blickt mit Freude auf das Gelingen der Deutschen Einheit zurück und wird Bestrebungen entgegentreten, die Deutschland, oder Teile des Landes in die vergangenen Zeiten einer sozialistischen Volksdemokratie oder einer Nationalsozialistischen Herrschaft zurückführen wollen.

AfD Wermelskirchen gedenkt der Opfer der Kriege und aller Gewaltherrschaft am Volkstrauertag

AfD Wermelskirchen gedenkt der Opfer der Kriege und aller Gewaltherrschaft am Volkstrauertag.

Traueransprache der Bürgermeisterin – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Auch in diesem „Corona-Jahr“ wurden in Wermelskirchen in den Hüpp-Anlagen im Zentrum der Stadt zum Gedächtnis der Opfer der Kriege und aller Gewaltherrschaft am Volkstrauertag, dem 15.11.20, Kränze niedergelegt. Bürgermeisterin Marion Lück mit ihren beiden Stellvertretern Stefan Leßenich und Norbert Galonska, Pfarrer Volker Lubinetzki von der Evangelischen Kirchengemeinde, dazu einige Bürger, darunter Major a. D. Hans-Joachim Lietzmann in Uniform und auch mehrere AfD-Mitglieder hatten sich, begleitet durch ein kleines Bläserensemble, zu dieser Feierstunde eingefunden.

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

In zwei kurzen Ansprachen durch Frau Lück und Pfarrer Lubinetzki wurde die Bedeutung dieses Gedenktages für die Kriegsgeneration angesprochen und die Verpflichtung zum Eintreten für Frieden und für den demokratischen Rechtsstaat betont.

Wie sehr auch die Menschen in der heutigen Zeit in diese bleibende Verantwortung gegenüber den Mitmenschen und gegenüber Gott eingebunden sind, kam ganz deutlich in den Worten des Pfarrers und in den vorgetragenen Liedern des Bläserensembles zum Ausdruck.

Eine Kerze für die Gefallenen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Nach dem Ende der Feierstunde stellten die anwesenden Mitglieder der AfD ergänzend zu den Blumengebinden eine Grabkerze auf, damit das Gedenken an die früheren und heutigen Opfer sowohl am Tage wie auch in der Nacht wachgehalten werde.

Im Gedenken an die Opfer von Gewaltherrschaft, Krieg und Vertreibung – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Merkels Plädoyer für die Nation

Merkels Plädoyer für die Nation

Ein Kommentar von Sebastian Weirauch

Sebastian Weirauch, Stellv. Kreissprecher – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
In der Pressekonferenz am 28.10.2020 teilten Kanzlerin Merkel, Berlins Oberbürgermeister Müller und der Bayerische Ministerpräsident Söder der Öffentlichkeit mit, dass es bundeseinheitliche verschärfte Regeln zur Bekämpfung des Coronavirus geben wird. In vorhergehenden Diskussionen mit den eigentlich dafür verantwortlichen Ministerpräsidenten der Länder wurde, trotz teilweise sehr unterschiedlicher Situationen vor Ort, um eine einheitliche, nationale Regelung gerungen.

Unabhängig von der Frage, ob solch eine nationale Regelung für die Bekämpfung von Corona inklusive der damit verbundenen Auswirkungen auf die Wirtschaft und das soziale Leben der optimale Weg ist, steht dieses faktische Plädoyer für nationales Handeln in krassem Gegensatz zu Merkels generellen Politik.

Ihre Maßnahmen zielen in der Regel auf die Auflösung bzw. Entmachtung der nationalen Institutionen zugunsten einer übergeordneten politischen Einheit wie der EU oder der UN. Zu diesem Schluss muss man zumindest kommen, wenn man ihr Handeln zugrunde legt. Um so überraschender ist es also, dass im Zeichen der Krise plötzlich die Nation und der damit verbundene Wertekanon, der zu Solidarität und sozialem Handeln führt, nicht nur argumentativ vorgeschoben, sondern auch als politische Handlungseinheit beschworen wird.

Die Nation, durch die derzeitigen politischen Akteure gescholten und nicht zuletzt durch die mantrahafte Verknüpfung mit dem Nationalsozialismus als Quelle für eine Vielzahl von Problemen verantwortlich gemacht, ist faktisch aber genau das, was jetzt von ihr erwartet wird. Sie ist die größte funktionierende gesellschaftliche Einheit, die durch ihre einheitlichen Werte und gemeinschaftliche Identität in der Lage ist, großen Problemen koordiniert zu begegnen und damit deren Lösung zu ermöglichen. Ob das nun ein feindliches Heer, die Wirtschaftskrise, eine Naturkatastrophe oder eben eine Epidemie ist.

Dass in der epidemisch genannten Situation nationales Handeln heraufbeschworen wird, sollte jedem verdeutlichen, welchen Wert eine funktionierende Nation hat. Das Heil einer multikulturellen bzw. offenen Gesellschaft hat zwar den verführerischen Glanz einer Fata Morgana, diese stellt sich aber bei der ersten Belastung als flirrendes Irrlicht heraus.

Wir sollten also unsere Nation als das wertschätzen, was sie ist, die Grundlage unseres Zusammenlebens. Und wir sollten unserer eigenen Lebensart nicht nur positiv gegenüberstehen sondern uns auch aktiv für diese einsetzen. Sich selbst und die eigene Kultur zu verleugnen, führt nicht zu einer friedlichen und selbstbestimmten Gesellschaft. Das muss Frankreich mit den letzten islamistischen Terrorakten schmerzlich erfahren.

Wie weit die Deutschen in der Lage sind, sich vom Schein des multikulturellen Sozialismus zu befreien, bliebt abzuwarten. „Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf!“ verkündetet der DDR Generalsekretär Erich Honecker noch 1989, als der kommunistische Sozialismus sowohl ethisch aus auch wirtschaftlich schon längst am Boden lag. Das lässt nicht wirklich auf ein selbstkritisches Verhalten der Regierenden hoffen. Bleibt also abzuwarten, wie dramatisch die Situation in Deutschland werden muss, bevor das multikulturelle Dogma infrage gestellt werden darf und wir wieder das sein dürfen was wir sind.
Deutsch, Bürger, die in Frieden und Freiheit ihr Leben genießen wollen.

Ausstellung „Deutscher Bundestag“ im Carpe Diem Wermelskirchen

Ausstellung Deutscher Bundestag

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Auch die Abgeordneten des Rheinisch-Bergischen Kreises werden vorgestellt. Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Seit Montag, dem 12. Oktober 2020 befindet sich eine Wanderausstellung zum Deutschen Bundestag im Eingangsbereich des Senioren-Park Carpe Diem in Wermelskirchen, Adolf-Flöring-Straße 24 (Eingang Café-Restaurant „Vier Jahreszeiten“).

An zahlreichen Schautafeln und an zwei digitalen Medieneinrichtungen haben sich die Fraktionsmitglieder der AfD Wermelskirchen, Karl Springer und Hans-Joachim Lietzmann, sowie weitere zukünftige Sachkundige Bürger informiert und trotz zurückliegender Besuche im Bundestag noch manches hinzugelernt.

Video mit Kopfhörer – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Maskierte Mitglieder der künftigen AfD-Ratsfraktion – (rechts die beiden Ratsherren Karl Springer und Hans-Joachim Lietzmann) – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Die ständig anwesenden Mitarbeiter der Bundestagsverwaltung sind für alle Besucher fachkundige Ansprechpartner. Sie führen auf Wunsch auch durch die Ausstellung, die noch am Freitag ab 11 Uhr geöffnet ist, bevor dann nachmittags abgebaut wird.

30 Jahre Deutsche Einheit – 30 Jahre Sieg über den Sozialismus

Am Tag der Deutschen Einheit, dem 3. Oktober feierte die AfD im Rheinisch-Bergischen Kreis den Sieg über den Sozialismus und die deutsche Wiedervereinigung mit einem angemeldeten Autokorso durch das Bergische Land. Mit geschmückten Fahrzeugen traf man sich in Altenberg und fuhr mit über 20 Teilnehmern dann durch das Kreisgebiet, um im Anschluss zu Kaffee, Kuchen, Weißwust und Brezeln gemütlich zusammenzusitzen.

Startaufstellung in Altenberg – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Meinungsvielfalt unerwünscht – Anmerkung zur Pro7 – Doku „Rechts, Deutsch, Radikal“

Meinungsvielfalt unerwünscht.
Ein Kommentar von Sebastian Weirauch

Sebastian Weirauch, – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Jetzt ist es raus. Die AfD ist der Untergang der westlichen Zivilisation und führt zwangsläufig in den Nationalsozialismus. So erscheint mir jedenfalls die Essenz aus der Pro7 – Doku „Rechts, Deutsch, Radikal“. Für mich als Mensch, der sich jahrelang in der AfD engagiert, ist diese Information extrem wichtig, habe ich bisher doch hauptsächlich mit sympathischen Menschen zusammen gearbeitet, die sich für eine friedliche Entwicklung in Deutschland engagieren.

In einem extrem demokratischem Prozess mit Online-Befragungen der Mitglieder haben wir in NRW ein Programm verabschiedet, das sich für

    • finanzpolitische Seriösität,
    • nachhaltige Landwirtschaft,
    • funktionierende Energiepolitik,
    • Erneuerung der Bildungsqualität,
    • direkte Demokratie und den
    • Erhalt der kulturellen Vielfalt (Europas), inklusive der deutschen, einsetzt.

Das, so scheint es, ist für die Meinungsmacher rechts, deutsch und radikal und damit nicht akzeptabel.

Akzeptabel scheint hingegen die Diskreditierung, die Manipulation durch Falschaussagen, insbesondere durch Bildungseinrichtungen, die Gewalt gegen Sachen wie das Einschlagen von Fensterscheiben oder das Anzünden von Autos aber auch Gewalt gegen Menschen, wie der Messerangriff gegen einen AfD-Wahlkämpfer in der jüngsten NRW Kommunalwahl, wenn dies der passenden Gesinnung dient.

Diese Form der Gewalt wird durch die Meinungsmacher verschwiegen, akzeptiert oder gerechtfertigt. Mir persönlich erscheint die Pro-7-Doku wie die Inquisition vergangener Jahrhunderte. Besonders pikant, in der darauffolgenden Late-Night Diskussion ist der Großinquisitor gleichzeitig kabarettistischer Entertainer des Senders und lässt damit die Akteure seiner „hochpeinlichen Befragung“ mit dem notwendigen Unterhaltungswert über die Klinge springen.

Wie sehr dieses Verhalten unserer Demokratie schadet, scheint den Meinungsmachern nicht bewusst, oder vielleicht ist es auch nur Kalkül. Denn der rote Faden dieser Berichterstattung ist die Unterstützung des und das Hinwirken auf den multikulturellen Sozialismus, der das Heil in der Auflösung der Nationen und ihrer Staaten sieht. Dafür scheint Gewalt gerechtfertigt, wie es in einer zünftigen sozialistischen Revolution eben zum guten Ton gehört.

Das heißt auf der anderen Seite aber auch, nur mit und durch die AfD ist derzeit Demokratie in Deutschland möglich. Wer Meinungsvielfalt als Grundlage unserer Gesellschaft sieht, muss die AfD unterstützen, denn sie ist die einzige Kraft, die sich dem drohenden gesellschaftlichen und finanziellen Chaos des multikulturellen Sozialismus entgegen stellt.

Ich persönlich halte es mit der Weißen Rose, der christlich bürgerlichen Widerstandsgruppe in der NS-Zeit. Es gibt Momente, da entscheidet sich, ob man bereit ist, sich auch gegen den Widerstand der Mächtigen für das Gute und Menschliche einzusetzen.