Die Eventszene – eine Spurensuche

Die Eventszene – eine Spurensuche

Endlich! Nach der zähen Corona-Auszeit darf wieder ausgelassen gefeiert werden.

Bis in die späten Abendstunden hinein, an der frischen Luft und gerne auch in größeren Gruppen. Vorbildlich unter Vermummung und Gesichtsschutz – Das Corona schläft ja nie…

Trotz erfreulich hohem Multikultifaktor und einer erstaunlichen körperlichen Aktivität der sonst eher als passive „Smartphone Generation“ wahrgenommenen, überwiegend jugendlichen Teilnehmer dieser späten Open-Air Veranstaltung tun sich die verschiedenen Berichterstatter etwas schwer mit der Beschreibung. Ross und Reiter wollen bei den Öffentlich Rechtlichen nicht beim Namen genannt werden und deshalb wird nun die anscheinend neu entdeckte „Eventszene“ für ungezügelte Gewaltorgien, Beamtenbeleidigung, rücksichtslose Zerstörung von Privat- und öffentlichem Eigentum, Plünderung, tätliche Angriffe auf Polizeibeamte etc. verantwortlich gemacht.

Ich möchte hier keine weitere Analyse oder Bewertung abgeben. Machen Sie sich bitte selbst ein Bild und lassen Sie die Eindrücke auf sich wirken.

Hier die Berichterstattung der Tagesschau vom 21.06.2020

Und hier beispielhaft eines der zahlreichen Videos aus den sozialen Netzwerken das von Augenzeugen gedreht wurde.

Zurücklehnen, genießen und Nachdenken nicht vergessen…

Mit freundlichen Grüßen
Karl Springer

Jörg Feller und Günther Schöpf Spitzenkandidaten der AfD für Kreistag und Stadtrat Bergisch Gladbach


BERGISCH GLADBACH, 22.06.2020.
Am vergangenen Samstag führte die AfD im Rheinisch-Bergischen Kreis im Bürgerhaus Steinbreche in Refrath ihre Wahlversammlung zur Aufstellung ihrer Kommunalwahlkandidaten durch. Etwa 60 Mitglieder wählten den bisherigen Kreistagsabgeordneten Jörg Feller aus Rösrath zu ihrem Spitzenkandidaten.

Jörg Feller
Der Diplom-Volkswirt ist Referent für Wirtschaft, Energie und Landesplanung im nordrhein-westfälischen Landtag und vertrat die AfD im Kreishaus in den letzten Jahren als Einzelkämpfer. Die künftige Kreistagsfraktion möchte sich insbesondere für eine schlanke Verwaltung und gegen Steuergeldverschwendung, für einen lebendigen innerstädtischen Einzelhandel und gegen zunehmende Fahr- und Parkverbote für Autofahrer sowie für gesunden Menschenverstand in der Umweltpolitik und gegen ideologische Klimahysterie starkmachen. Feller fungiert als Schatzmeister im AfD-Bezirksverband Köln.

Günther Schöpf
Im Anschluss wählten die Mitglieder aus Bergisch Gladbach ihre Reserveliste für den Stadtrat. Als Spitzenkandidat tritt der 50-jährige Diplom-Informatiker (FH) Günther Schöpf aus Bensberg an, der zudem zum Bürgermeisterkandidaten der AfD gewählt wurde. AfD-Kreisvorstandsmitglied Schöpf stammt ursprünglich aus Regensburg, arbeitet bei einem amerikanischen IT-Unternehmen und ist glühender Wahl-Gladbacher. Im Rat möchte er die künftige AfD-Fraktion kritisch und konstruktiv positionieren, sich für einen soliden Haushalt und für eine Verkehrsinfrastruktur einsetzen, die Autofahrer, Fahrradfahrer und ÖPNV als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer berücksichtigt.

Der AfD ist es gelungen, alle Wahlbezirke für die Kreistagswahl und die Bergisch Gladbacher Stadtratswahl mit Direktkandidaten zu besetzen. Im Rahmen eines zeitnah stattfindenden gesonderten Kreisparteitags wird die AfD Rhein-Berg zusätzlich ihr offizielles Kreis- und Stadtprogramm beschließen, das bereits weitgehend von einer Programmkommission ausgearbeitet wurde.

Reserveliste Kreistag AfD Rhein-Berg:

Platz 1: Jörg Feller (Rösrath)
Platz 2: Sebastian Weirauch (Kürten)
Platz 3: Manfred Schawohl (Wermelskirchen)
Platz 4: Thomas Kunze (Bergisch Gladbach)
Platz 5: Karl Springer (WK)
Platz 6: Jörg Vennedey (Rösrath)
Platz 7: Sven von Cisewski (Overath)
Platz 8: Carlo Clemens (GL)
Platz 9: Florian Fornoff (GL)
Platz 10: Dr. Gerd Koselowski (Rösrath)
Platz 11: Helga Koselowski (Rösrath)
Platz 12: Helmut Redmann (Overath)
Platz 13: Fabian Schütz (GL)


Reserveliste AfD Bergisch Gladbach:

Platz 1: Günther Schöpf (Bürgermeisterkandidat)
Platz 2: Carlo Clemens
Platz 3: Fabian Schütz
Platz 4: Florian Fornoff
Platz 5: Andreas Wirtz
Platz 6: Jürgen Niemann
Platz 7: Thomas Kunze
Platz 8: Wiebke Nießen
Platz 9: Mike Uthmann
Platz 10: Peter Frenz

Bei weiteren Fragen können Sie mich kurzfristig auch telefonisch erreichen unter 017656968386.

Mit freundlichen Grüßen
Carlo Clemens (Pressesprecher)

AfD-Abgeordneter Weyel zu „Black Lives Matter“

Unser AfD-Vertreter im Bundestag Prof. Dr. Harald Weyel aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis zum Thema „Black Lives Matter“ und der Sinnhaftigkeit:

„Mama-Merkel“-Politik schafft am Ende noch, was die US-Psycho-Killer-Kommune von Charles Manson rund um den August 1969 nicht geschafft hat: „Helter Skelter“, den „Rassenkrieg“, der echt vernünftigen Leuten aller möglichen Ethnien und Religionen (jeweils meist in der Minderheit) ferner liegt als der Jupiter! Mit Stumpfsinn und Verantwortungslosigkeit verdecken sollenden Betrugs-„Humanismus“, erweist man allem qualifiziert Internationalen und Kultivierten einen Bärendienst, verblödet nicht nur die Jugend, verstärkt oder schafft mehr Probleme im In- und Ausland, als man je so lösen könnte!

🎶 Always look on the bright side of life… 🎶

Infostand Wermelskirchen 13.6.2020

Mit musikalischer Begleitung unseres Bürgermeisterkandidaten Karl Springer haben wir leichtfüßig unseren Infostand in Wermelskirchen am Samstagmorgen im Einkaufstrubel aufgestellt.

Es gab einiges zu besprechen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Mit Erfolg, denn einige Interessierte gesellten sich unters blaue Dach der Sympathie zu uns, um sich meinungstechnisch zu stärken und sogar zwei Mitgliedsanträge wechselten den Besitzer.

Warum eigentlich nicht Karl Springer? – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Es ist noch Suppe da …

28.05.2020
Ein Kommentar von Karl Springer, MdR Wermelskirchen

Karl Springer © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Seit Tagen, wenn nicht gar seit Wochen geht mir ein Lied nicht aus dem Kopf, besser gesagt, nachdem ich es erfolgreich verdrängt habe, kriecht mir der lästige Ohrwurm durch die Hintertür der täglichen Berichterstattung wieder in die Gehörgänge. Es ist ein allseits bekannter Karnevalsschlager der da lautet:

Wer soll das bezahlen …
Wer hat soviel Geld …
Wer hat soviel Pinke, Pinke …
Wer hat das bestellt?

Klingt erstmal banal, trifft aber den Nagel der Zeit auf den Kopf.

Zur Ausgangslage:

Die Bundesregierung bezifferte die Kosten der Corona-Krise für Bund und Länder bereits Mitte April auf 453 Milliarden Euro – für dieses Jahr. Hinzu kommen Staatsgarantien von 820 Milliarden Euro. Der Bund wird deshalb 156 Milliarden Euro an neuen Schulden aufnehmen.

Diese Prognose hat sich allerdings längst erledigt. Die Lufthansa wird mit Milliardenzuschüssen gerettet, Finanzschwache Kommunen (dazu gehört Wermelskirchen im Besonderen) schreien nach PinkePinke, mindestens 750.000 Unternehmen haben Kurzarbeit angemeldet, was bis zu zehn Millionen Kurzarbeiter bedeutet und und und. Die Beträge erhöhen sich schneller als das Bierglas sich am Zapfhahn füllt und es ist kein Ende in Sicht.

Aber immer wenn man denkt, schlimmer kann es nicht kommen wird man eines Besseren belehrt.

Nach dem geforderten 500-Milliarden-Euro-Plan von Franzosen und Deutschen tritt die EU-Kommissionspräsidentin nun in die Arena und stellt, obwohl Sie (gemeint ist die EU-Kommission) über keinerlei eigene Steuereinnahmen verfügt, ein 750-Milliarden-Euro-Programm in Aussicht. Frei nach dem Motto: Tue Gutes und Rede darüber denn es ist ja nicht mein Geld, das ich hier verteile.

Dabei hieß es einmal: Kein Land soll für die Schulden anderer Länder aufkommen.

Meines Wissens nach steht diese Maxime auch noch in den EU-Verträgen geschrieben.
Aber genau das will man jetzt. Macron lechzt doch schon lange nach unserem Geld. Die Schaffung einer offensichtlichen Schulden- und Transferunion (Eurobonds) erschien den Verantwortlichen anfänglich dann doch zu dreist denn hie und da regte sich ein leises Murren und der Gedanke kam nochmals in den Think-Tank. Heraus kam eine erbärmlich verlogene Konstruktion mithilfe der dem, vornehmlich deutschen, Steuerzahler die Augen vernebelt werden.

Soll heißen:


Wenn eine Transferunion nicht möglich ist, dann verschenken wir das Geld eben.

Punkt! Das ist nicht verboten und verleiht dem Ganzen auch noch etwas Edles und Großmütiges. Zudem herrscht auch große Einigkeit und Zustimmung unter den Beteiligten denn alle gehen davon aus, Deutschland muß und wird zahlen. Und wenn niemand Merkel und van der Leyen aufhält, wird es so kommen. Sie lachen uns aus!

Die Länder wie Spanien und Italien waren schon vorher pleite.

Altschulden sollen nicht bedient werden? Das ist doch lachhaft. Diese Länder wollen die Zuschüsse, lehnen aber gleichzeitig eine Kontrolle über deren Verwendung ab? Das wäre der größte Fehler, den man machen kann. Sie lassen sich nicht auf die Finger gucken und wir pumpen Milliarden rein, die wir dann auch noch zurück zahlen dürfen. Diese EU ist verlogen wie sonst nichts.

Man entfernt sich weiter von den ökonomisch-rechtlichen Gründungs-Gesetzen der EU für den Euro, wirft alle Beschränkungen über Bord, und öffnet die Büchse der Pandora. Denn in Konsequenz ist das die Haftungs-Union, sind das die Euro-Bonds, für die am Ende großteils der deutsche Steuerzahler haftet. Das ist nach dem Gusto Macrons, aber gegen deutsche Interessen.


Deutschland zahlt drauf – immer.

Kurzes Beispiel: DE soll aus dem Paket 29 Mrd bekommen. Zieht man die Schaufensterzahl 29 von den mindestens 150 Mrd die DE zahlt ab, dann bleibt nach Adam Riese kein Plus – für Deutschland. Anders sieht es zum Beispiel für die Italiener aus:

„Decreto Rilancio Italia, Auszug: Ecobonus – 110% (Art. 119) = Erhöhung des Steuerbonus für energetische Sanierungen auf 110% für den Zeitraum vom 01. Juli 2020 – 31.12.2021. Der Babysitter-Bonus wurde von 600 Euro auf 1.200 Euro erhöht und kann von Familien mit Kindern bis zu zwölf Jahren beansprucht werden…“

Das ist doch wirklich Solidarität. Bestimmt freuen sich schon viele Länder auf weitere Ideen und Pakete wenn im nächsten Monat die deutsche Ratspräsidentschaft beginnt.
Von der Leyen kann zwar fordern aber sie kann glücklicherweise bei diesem Thema nichts entscheiden.

Die Nettozahler Österreich, Dänemark, Niederlande und Schweden lehnen den deutsch-französischen Plan und „jegliche Vergemeinschaftung von Schulden“ ab. Darin liegt nun die letzte Chance für die Bürger unseres Landes.

Und die Verweigerer werden sich hoffentlich weiter weigern, denn im Gegensatz zu Deutschland (der Michel ist satt, naiv und schläfrig) müssten sie ihre eventuelle Zustimmung auch ihren eigenen Bürgern erklären, die die ganze EU Gier sehr kritisch sehen. Denn dann wären alle Verträge zur Schaffung der EU gebrochen.

Die Stabilität ist schon lange geopfert worden und die Staatenfinanzierung wurde über die Ramschanleihenaufkäufe durchgeführt. Jetzt werden Schulden aufgenommen für die alle EU Staaten haften sollen. Man kann sagen das der Ausverkauf begonnen hat. Dies scheint der Weg zur Verschrottung der EU-Währung, Euro genannt, zu sein.

So macht man auf Dauer alle Länder gleich arm.

Ein brillanter Schachzug der ehemaligen Verteidigungsministerin, die als EU Chefin eingesetzt wurde, denn demokratisch gewählt wurde ein Anderer. VdL wurde von den Franzosen mithilfe der deutschen Kanzlerin inthronisiert. Das was jetzt noch fehlte war ein Grund zum Schulden machen.
Zuerst wurde die Klimadiskussion eingeplant. „Green Deal“ hieß es einmal und es wurden ebenfalls Billionen neuer Schulden versprochen. Dies gestaltete sich allerdings etwas zäh.

Und dann kam Corona! Corona passt besser, denn das Klimathema war zu sehr linksgrün besetzt und ein bißchen zierte sich selbst die CDU/CSU, wenn sie sich mit den Grünen ins Nest legen sollten. Obwohl ausreichend signalisiert wurde, dass man sich nicht um sein Geschwätz von gestern kümmern wollte und auch diese Kröte schlucken würde, um den Machterhalt zu sichern.

Die Rückhaltlosigkeit von Frau Merkel ist schon legendär.

Bleibt nur zu hoffen, dass die Verweigerer hart bleiben. Denn dann würde selbst Deutschlands größter Gegnerin – Angela Merkel – die Puste ausgehen.

Beste Grüße und schöne Pfingsten

Karl Springer, MdR Wermelskirchen

Merkels „Wiederaufbaufonds“ für Macron&Co. ist die Abrissbirne für den deutschen Mittelstand

Prof. Dr. Harald Weyel im Bundestag

Merkels „Wiederaufbaufonds“ für Macron&Co. ist die Abrissbirne für den deutschen Mittelstand

Ein Kommentar von Prof. Dr. Harald Weyel, MdB aus Bergisch Gladbach

Die von Macron und Merkel gewählte Bezeichnung „Wiederaufbaufonds“ ist eine pietätslose Entgleisung gegenüber Opfern von Krieg und Naturkatastrophen. Weder hat ein Bombenteppich Europa in Schutt und Asche gelegt, noch hat ein Erdbeben unsere Städte eingerissen.

Die bewußt irreführende Begrifflichkeit verschleiert, daß es im Kern um Euro-Bonds zur Finanzierung des Staatskonsums von Frankreich und der im Kielwasser segelnden PIGS-Staaten geht. Diese Länder wollen sich erneut an der Produktivität und Kreditwürdigkeit der deutschen Volkswirtschaft bereichern.

Unsere Rekord-Abgabenlast und niedrigen Durchnittsrenten einerseits, sowie das zwei- bis dreimal so hohe Privatvermögen etc. im „Club med“ belegen seit langem, wie gut dies unseren „Partnerländern“ gelingt.

Viele Deutsche sind in den letzten Jahren verarmt.

Immer mehr Vermögende setzen sich ins außereuropäische Ausland ab. Die Staatskleptokraten können nur noch der immer dünner werdenden Mittelschicht in die Tasche greifen. Der jetzt angedachte „Wiederaufbaufonds“ ist die Abrissbirne für den deutschen Mittelstand.

Wir können unmöglich halb Europa finanzieren. Wenn das durchgeht wird die Mittelschicht verarmen.

Ein bißchen Blockwart geht noch … Vatertag

Wermelskirchen, 20.05.2020

Karl Springer © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Der Vatertag, da isser wieder!

Zugegeben, obwohl ich zweifacher Vater bin habe ich noch nie an einer der vielerorts durchgeführten Vatertagstouren teilgenommen. Das oftmals laute und feuchtfröhliche Vergnügen entsprach nicht meinen Gepflogenheiten wie ich den Tag der Erinnerung an die segensreiche Tatsache, dass ich zwei gesunde Kinder habe die mir jeden Tag erneut vor Augen führen was für ein Glück das Leben doch für einen bereit hält, verbringen möchte.

Dazu gesellte sich bis dato auch der jährlich wiederkehrende Eindruck, dass offensichtlich sehr viele „zukünftige Väter“ mit dem Bollerwagen durch die Gegend ziehen und gehörig feiern. Anders kann ich mir jedenfalls den Umstand nicht erklären dass doch sehr viel junges Volk unterwegs ist – wobei die Statistiken und die demographische Entwicklung in unserem schönen Deutschland doch eher das Gegenteil, nämlich eine immer älter werdende initiale Elternschaft, aufzeigen.

So what – ein Grund zu feiern ist … ein Grund zu feiern!

Und diesen Ausdruck der Lebensfreude habe ich immer wieder gerne wahrgenommen. Bis jetzt zumindest, denn dieses Jahr ist ja so vieles anders.

Abstand halten und Maulkorb tragen heißt die Devise! Der Mensch, allen voran der etwas aufgelockerte VatertagsBollerwagenchauffeur neigt aber in entspannter Atmosphäre eher zum Gegenteil. Er neigt zur Geselligkeit. Geselligkeit – der Kitt jeder Gemeinschaft, ein Urbedürfnis und seit jeher Ausdruck von Zusammengehörigkeit. Bis jetzt zumindest, denn dieses Jahr ist ja so vieles anders …

Grössere Ansammlungen sind bei Strafe verboten und auch der gegenseitige Gedankenaustausch soll nur mit gehörigem Abstand (mindestens 1,5 Meter) stattfinden. Da trifft man auf ungeahnte Schwierigkeiten. Soll man nur noch über das Telefon oder Internet „klönen“?

Nun, findet dies schriftlich (Email, Chat, social Networks etc.) statt, ist das vertrauliche Gedankengut für immer im Netz und auf den Servern dieser Welt gespeichert und dank dem NetzDG wird der Zugriff interessierter – zumeist staatlicher- Stellen darauf immer leichter. Aber Staaten und ihre Intentionen ändern sich. Was heute lustig und erlaubt ist, kann einen Morgen schon die Karriere kosten oder gleich den ganzen Kopf. Das ist heute schon in vielen Ländern und nicht nur in China der Fall.
Kein Problem denkt der geneigte Leser sich, kommt man eben bei nächster Gelegenheit persönlich ins Gespräch.

Mit Maulkorb und 1,5 Meter Abstand ist die Intimität einer ernsthaften Unterhaltung allerdings Makulatur. Das Gesagte ist für jeden im Umkreis gut zu hören und somit als Mittel zum vertraulichen Gedankenaustausch und der dadurch möglichen eigenen Meinungsbildung nicht geeignet. Aus Sicht manch besorgter Obrigkeit gar nicht so unpraktisch, kann man doch die eigene, favorisierte Meinung besser etablieren wenn die Diskussion auf der Straße darüber erheblich erschwert wird.

Dazu steht heute in der Bergischen Morgenpost vom 20.05.2020:

Das Ordnungsamt wird am morgigen Donnerstag kein Auge zudrücken. Denn die gesetzlichen Vorgaben laut der Corona-Schutzverordnung sind klar und längst nicht aufgehoben: Es gilt, die Kontaktbeschränkung einzuhalten. Und das wird am Donnerstag streng kontrolliert.
Das Ordnungsamt ist von morgens bis in die späten Abendstunden mit bis zu zehn Mitarbeitern im Einsatz. In zumeist Zweier-Teams sind sie in mehreren Fahrzeugen, aber auch auf E-Bikes unterwegs. „Mit den Zweirädern werden vor allem die Wanderwege oder die Trasse befahren und kontrolliert.“ Als „Hotspot“ der Bollerwagen-Touren sieht sieht das OA die Balkantrasse. Diese werde auf jeden Fall häufig kontrolliert.

Und Abends geht es darum, Grillpartys oder Ansammlungen im öffentlichen Raum zu verhindern. Die Mitarbeiter fahren aber auch durch die Wohngebiete und schauen hier und da über die Zäune. Denn Grillpartys auf Privatgelände sind erlaubt, wenn ein bestimmter Rahmen eingehalten wird: Abstandsgebot von 1,5 Meter. „Das macht 2,5 Quadratmeter Bewegungsfläche pro Person, die vorhanden sein muss“, so Feldmann. Ist der Garten nicht groß genug, greift das Ordnungsamt ein – mit den bekannten Konsequenzen.

Hoppala! Da staunt der Bollerwagen! Kein Auge wird zugedrückt! Freier Meinungsaustausch nur für Großgrundbesitzer oder in nicht einsehbaren Kellern oder Wohnungen. Davon hat man schon gehört, das gab doch schon mal. Prost Mahlzeit!

Allerdings habe ich persönlich den Eindruck, dass es durchaus möglich wäre etwas entspannter an die Situation heranzugehen – das beweist das tägliche, geduldete Parkchaos auf der Telegrafenstraße, die Vermüllung der Innenstadt, nicht angeleinte Hunde mit ihren Häufchen auf Spielplätzen etc.
Und dann mobilisiert das Ordnungsamt zehn Mitarbeiter? Soooooo viele, und alle am Feiertag auf der Jagd nach Bürgern die absichtlich, aus reiner Freude oder aus Dusseligkeit, am morgigen Tag vermutete Coronaregel-Ignoranten darstellen. Prima!

Toll auch, dass ein bisschen „über die Zäune geschaut“ wird wer sich da wohl in unangemessen großer Menge versammelt – die Konsequenzen folgen dann auf den Fuß. Respekt?

Nein! Ich halte allein schon die Androhung dieser potenziellen Verletzung der Privatsphäre in der Zeitung, und damit meine ich nicht nur das bißchen „Gucken über die Zäune“, für bedenklich, unangemessen und für unverfroren. Wieviel Selbstverantwortung sollen wir unwidersprochen aufgeben? Reicht es nicht langsam mit der zunehmenden Gängelung, der Überwachung und der damit einhergehenden Spaltung der Gesellschaft?

Wenn sich einvernehmlich Bürger auf privatem Grund und Boden in privatem Umfeld treffen, muss sich der Staat, auch in Coronazeiten, unbedingt fern halten. Diese Freiheit muss der Staat dem Bürger nicht nur „bei Bedarf“ und „wenn es passt“ zugestehen – Nein, diese Freiheit muss der Staat seinen Bürgern garantieren. So steht es im Grundgesetz geschrieben.

Mit „ein bisschen über die Zäune schauen“ fängt es an und bei massiven Freiheitsbeschränkungen in Bewegungsfreiheit und Meinung durch eine immer wilder um sich greifende Überwachung wird es wahrscheinlich nicht aufhören. Wäre diese Einschüchterungstaktik nicht schon seit längerem in vollem Gange müsste man mal wieder folgendes ausrufen: Wehret den Anfängen!

Ich wünsche allen aufrechten, sich der Verantwortung bewussten Bürgern einen schönen Vatertag mit tollen und friedlichen Begegnungen.

Karl Springer – MdR der Stadt Wermelskirchen

Infostände Bergisch Gladbach und Wermelskirchen sowie Großflugblattaktion Kürten, 7.3.2020

Schöne deutsche Heimat, hier Kürten-Bechen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Heute waren ein weiteres Mal viele Ritter des Rechtsstaats im Wahlkampfeinsatz zur Rettung des Abendlandes.

Der Leistungsbürger von letztem Samstag aus Rösrath hat schon wieder, diesmal in GL, per Zufall eine blaue Festung wider den deutschen Selbsthass gefunden. Unglaublich! – Foto AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Am Morgen stellten die Stadtverbände Bergisch Gladbach und Wermelskirchen (bitte auf das Foto unten klicken) ihre ersten Infostände des Jahres 2020 auf.

Auf Dialog statt Hetze setzten wir in Wermelskirchen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Mittags fanden sich 8 fleißige RBK-Bienchen in Kürten ein, um die dortigen Ortsteile anzufliegen und den Kürtenern einzu b l ä u e n, worauf es bei der Kommunalwahl 2020 ankommt.

🎶It’s a long way to Tipperary, it’s a long way to go🎶 – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Es gab sogar einige Mitstreiter, die sich an zwei Schauplätzen tummelten.

„Sag‘ nicht „Es muss etwas geschehen“, sondern tu’s“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Am Stand in Bergisch Gladbach wurde, noch nicht ganz fertig aufgestellt, schon um den ersten Mitgliedsantrag gebeten.
„Endlich seid ihr wieder da, wir haben euch in der Fußgängerzone vermisst in den letzten Wochen“ war erfreulich oft zu hören.

Die textile Belohnung war in Kürten gehisst:

🎶Einigkeit und Recht und Freiheit🎶 – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

5. Populistischer Ascherfreitag 2020 in Overath

Gestern wieder ein wunderbarer „Populistischer Ascherfreitag“ im Rheinisch-Bergischen Kreis.
Dieses Jahr fand der politische Karnevalsausklang der AfD Rheinisch-Bergischer Kreis im Kulturbahnhof Overath statt. Mit ihrem satirischen Polit-Format „Brandheiß“ unterhielten die Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga und Stephan Brandner den zum Bersten gefüllten Saal für 1 ½ Stunden aufs Beste und stellten Anekdoten und Schildbürgerstreiche aus dem politischen Berlin und Deutschland vor. Dabei faszinierten sie das Publikum nicht nur mit knackigen Formulierungen, sondern brachten auch die mitunter aberwitzige politische Situation in Deutschland auf den Punkt.

Auch vor dem Saal wurde dieses Jahr wieder ein großer Bahnhof aufgefahren. Lokalpolitik, Gewerkschaften, Friedensbewegte demonstrierten einträchtig mit der terroristischen Antifa. Dabei wurden interessante Gespräche, die ein gegenseitiges Verständnis zwischen den Lagern hätten aufbauen können, durch die schiere Lautstärke ihrer Trillerpfeifen unterbrochen. Die trillernden Pfeifen bestätigen damit, dass es ihnen nicht um eine inhaltliche Auseinandersetzung geht, sondern um die Verhinderung einer solchen. Damit geben sie uns nicht nur das gute Gefühl, auf der rechten Seite zu sein, sondern fordern auch jeden besonnenen Menschen auf, sich für eine freiheitliche und demokratische Gesellschaft stark zu machen.
Dazu informieren Sie sich unter www.afd-rbk.de und engagieren Sie sich mit uns.
Die AfD Rheinisch-Bergischer Kreis.

Thomas Kunze als Kreisvorsitzender wiedergewählt

Kommunalwahl Hauptaufgabe im Jahr 2020


BERGISCH GLADBACH, 08.02.2020.

Am Freitagabend kam der Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis der Alternative für Deutschland (AfD) im Kreishaus der Stadt Bergisch Gladbach zu ihrem ordentlichen Kreisparteitag zusammen. Thomas Kunze wurde erneut im Amt als Kreisvorsitzender bestätigt. Der 54-jährige Diplom-Kaufmann aus Bensberg erklärte die Vorbereitung auf die anstehende Kommunalwahl und den damit verbundenen Wahlkampf zur Hauptaufgabe im Jahr 2020.

Als stellvertretende Vorsitzende wurden Jörg Vennedey aus Rösrath und Sebastian Weirauch aus Kürten wiedergewählt. Die rund 50 stimmberechtigten Mitglieder bestätigten auch den Schatzmeister Manfred Schawohl aus Wermelskirchen im Amt. Den Vorstand komplettieren die Beisitzer Carlo Clemens (Bergisch Gladbach), Ratsherr Prof. Dr. Rolf Koch (Rösrath), Günther Schöpf, Dr. Helmut Waniczek (beide Bergisch Gladbach) und Ratsherr Karl Springer (Wermelskirchen).

Der neue Kreisvorstand v.l. Günther Schöpf, Carlo Clemens, Jörg Vennedey, Manfred Schawohl, Thomas Kunze, Dr. Helmut Waniczek, Karl Springer, Sebastian Weirauch, Prof. Dr. Rolf Koch – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Zum Schluss der Veranstaltung wurde ein Stimmungsbild über das Vorhaben eingeholt, in Bergisch Gladbach mit einem eigenen AfD-Bürgermeisterkandidaten anzutreten. Die Mitglieder waren sich einstimmig darüber einig, dass demnächst auf Wahlversammlungen nicht nur Listenkandidaten für Stadt- und Gemeinderäte sowie Kreistag, sondern mindestens auch ein Bürgermeisterkandidat aus den eigenen Reihen ins Rennen geschickt werden soll.

i. A. Carlo Clemens

+++ Linksextremer Farbanschlag auf Kreisbüro der AfD in Bergisch Gladbach +++

+++ Linksextremer Farbanschlag auf Kreisbüro der AfD in Bergisch Gladbach +++

BERGISCH GLADBACH, 11.01.2020. Auf das Kreisbüro der AfD im Rheinisch-Bergischen Kreis ist in der Nacht von Freitag auf Samstag zwischen 23 Uhr und Mitternacht ein linksextremistisch motivierter Farbanschlag verübt worden. Der Staatsschutz ermittelt.

So argumentieren Linksterroristen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Hierzu erklärt der Kreisvorsitzende Thomas Kunze:

Wir verurteilen diesen feigen Angriff und fordern einen entschiedenen Kampf gegen jeden politischen Extremismus. Leider wird der Linksextremismus von vielen noch immer verharmlost.
Dabei haben solche Anschläge die Absicht, den politischen Gegner einzuschüchtern und den Diskurs zu verhindern. Wir fordern eine Rückkehr zur politischen Auseinandersetzung auf Sachebene. Die AfD lässt sich aus der Mitte Bergisch Gladbachs nicht vertreiben!“

Der Kreisverband Rhein-Berg der AfD teilt sich seine Geschäftsstelle in der Hauptstraße 211 mit den beiden Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Harald Weyel und Dr. Roland Hartwig.

Frohe Weihnachtszeit! – war gestern

Frohe Weihnachtszeit! – war gestern

Wir alle können leicht beobachten wie unsere Kultur langsam aber sicher zerstört wird. Das geschieht nicht mit einem großen Paukenschlag, es geschieht aber in vielen, kleinen Schritten an allen Ecken und Enden.

Frohe Weihnachten – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Dazu bedarf es vieler, eifriger Helfer, aber die gibt es im links-grünen Lager ja reichlich.

Die am 23.12. abgebildete Plakatwand an der hiesigen Waldorfschule in Bergisch-Born am Stadtrand von Wermelskirchen wurde im Laufe der Jahre schon oft beklebt.

Um diese Jahreszeit stand da immer „Frohe Weihnachten“ oder sinngemäß. Jetzt hat sich die Schule ihrer christlichen Wurzeln und Werte entledigt und das Weihnachtsfest plakativ komplett ignoriert.

„Winterzeit“ statt Weihnachtszeit steht da.
Die Islam-Lobby dürfte darauf mit Sekt angestoßen haben – natürlich alkoholfrei.

Frohe Weihnachten

Rainer Ising

Vorstand und Mandatsträger blicken auf die Kommunalwahl 2020

Hans-Joachim Lietzmann, der alte und neue Sprecher
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Die AfD Wermelskirchen hat bei der Jahreshauptversammlung von einer erfreulichen Mitgliederentwicklung berichten können. Und ebenfalls erfreulich war die Teilnahme von 50% der Mitglieder bei dieser Versammlung, auf der die Kommunalwahl 2020 in den Blick genommen wurde.

Unter der Anwesenheit mehrerer Personen aus dem Kreisverband wurde auf ein erfolgreiches Jahr mit zahlreichen Aktivitäten zurückgeblickt: Veranstaltungen in den Bürgerhäusern, Weitergabe von Informationen an die Bevölkerung durch die Verteilung von Handzetteln in die Haushalte und auf den Ständen in der Stadt Wermelskirchen wie auch in den Nachbargemeinden, bis hin zur Unterstützung der Wahlkämpfe in den Ost-Bundesländern.

Im Hinblick auf die Kommunalwahl war eine Erweiterung der Führungsmannschaft erwünscht. Diese Absicht spiegelt sich in der Bildung des neuen Vorstandes wieder. Sprecher des AfD-Stadtverbandes Wermelskirchen bleibt -wie seit seiner Gründung- Herr Hans-Joachim Lietzmann.

Stellvertretender Sprecher ist Herr Michael Hürst, 1. Beisitzer Herr Rainer Ising, 2. Beisitzer Herr Stefan Schäfer und 3. Beisitzer Herr Henning Dornauf.

Machen Sie mit – Klicken Sie auf die Grafik
© AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Damit wurde der Vorstand um einen Beisitzer erweitert. Außerdem wird dadurch, daß Stadtrat Karl Springer wie auch Herr Manfred Schawohl (aus unserem Stadtverband) als Mitglied im Kreisvorstand kraft ihrer Ämter in den Vorstand eingebunden sind, die Arbeit noch wirkungsvoller.

Dieses erweiterte Gremium wird die Geschicke der AfD in Wermelskirchen im kommenden Jahr bestimmen, insbesondere über die Frage der Aufstellung eines eigenen Bürgermeisterkandidaten entscheiden. Davon werden die weiteren Maßnahmen, bis hin zur Aufstellung der Kandidatenlisten zur Kommunalwahl, maßgeblich beeinflußt.

Linke, Sozialismus, Kommunismus, Stalinismus – hier: Demokratie und Meinungsfreiheit in Leichlingen

LEICHLINGEN, Samstag 26.10.2019 10-12 Uhr.

Die AfD hat ordnungsgemäß für den 26.10. einen Infostand bei der Stadt Leichlingen beantragt.

Kurze Zeit nach Antragstellung aber deutlich BEVOR der AfD die Genehmigung durch die Stadt Leichlingen erteilt worden war, wurde in einer linken Facebook-Gruppe Leichlingens bereits ein Aufruf politischer Gegner erstellt:

„Die AfD würde am 26.10. einen Infostand haben und man dürfe der Partei, die von 1100 Leichlingern gewählt worden sei, nicht die Straße überlassen, sondern stattdessen Gesicht und Haltung usw. usw. zeigen, um auszudrücken, dass man (gemeint waren damit vermutlich die demokratischen Linken der Stadt) deren demokratiefeindlichen Aussagen usw, usw, in unserer (ihrer) Stadt nicht haben wolle.“

Dazu hat er, der Demokrat Uwe Mähler, 2014 Kandidat der Leichlinger LINKE, zusammengeschnittene „Best of -ganz böse Aussagen der AfD-“ in einem Video zusammengetragen, verbreitet.

Zum Beispiel „Wir werden sie jagen“ oder ein „Vogelschiss in 1000-jähriger Geschichte“.

Kein Wort aber über „Es sei richtig, die AfD «bis aufs Messer» zu bekämpfen: «Klare Sprache, kurze Sätze, markante Botschaften – dann werden wir die AfD vertreiben.»“ von Laschet und auch kein Wort über offene Überlegungen von Franz-Josef Strauß: „Was wir hier in diesem Land brauchen, ist der mutige Bürger, der die roten Ratten dorthin jagt, wo sie hingehören – in ihre Löcher.“
Ansonsten aber wurde sich größte Mühe gegeben viel Verwertbares zusammenzuharken.

Samstag früh morgens standen tatsächlich etliche demokratische linke Genossen auf, um Ihre demokratischen Spielart auszuleben. Nicht auszuschließen, dass sich einige demokratische Grüne Erzieherinnen oder gar frustrierte Demokraten der Rest-SPD dazugesellt haben. Manch einer ließ sich vom Ober-Demokraten einen Aufkleber geben, aus dem hervorging dass niemand illegal sei, (außer vielleicht die AfD) um ihn sich dann auf die Stirn oder sonstwohin zu kleben. Fertig! Damit hatte man es der AfD ordentlich gezeigt.

Ausgewachsene Demokraten, die dort vorschriftsmäßige Frauenquote deutlich übererfüllt (Szenen aus dem Leben des Brian -Steinigung- kamen aus unerklärlichen Gründen in den Kopf); einige der Damen mit vermutlich selbstgeschriebenen Parolen auf Plakaten am Besenstiel, etliche Buchstaben standen zwar auf dem Kopf oder waren mangels Akkuratesse kaum lesbar, aber immerhin. Dazu gesellten sich neben den szenetypischen Linken auch wenige seriöser gekleidete demokratische Herren, teilweise mit Trillerpfeifen (alle gleiches Fabrikat) um den Hals, um auf Nachfrage anzugeben, dass sie Fußballschiedsrichter seien. Die Frage nach der vorgesehenen Spielpaarung blieb unbeantwortet.

Für ihr Alter noch relativ wendig, schafften sie es zufällig immer genau da zu stehen, wo die AfD den Stand aufbauen wollte. Kein freier Meter für die bösen Rechten. Noch nicht einmal dreißig Zentimeter. Eine ausgefeilt ausgearbeitete Strategie – für ihre Verhältnisse. Einer dieser Demokraten redete ständig etwas von „brauner Kacke“ und begeisterte sich damit selbst am meisten. Ein erwachsener Mann, ein Vorbild, der vielleicht Kinder oder Enkel zu Hause hat.

Ungefähr auf diesem Niveau wollten diese Demokraten ihre Vorstellung von „Demokratie“ durchsetzen. Natürlich alles vorher gut eingeübt, zwar immer auf des Messers Schneide aber nicht ausreichend illegal. Fast so, als hätte es sich ein Jura-Student ausgedacht.

Trotz anfänglicher Bitte bzw. auch nach Aufforderung wurde weiterhin durch wechselseitiges „zufälliges Herumstehen“ auf besagten Zentimetern der AfD-Standaufbau verhindert.

Also musste wie IMMER, wenn diese demokratische Leichlinger LINKE etwas früher aufsteht, um irgendwem ihr politisches Verständnis von Demokratie nahezubringen, die Polizei bemüht werden. Zum zweiten Mal nach vielen, über Monate entspannten Infoständen am gleichen Ort.
Aber eben jeweils ohne besagte Linken.

Die Polizei war sofort vor Ort, musste sich geduldigst Argumente auf relativ infantilen Niveau anhören, konnte aber nach einer gewissen Zeit der Deeskalation, quasi kurz vor dem fälligen Platzverweis des dann plötzlich -einsichtigen- demokratischen Schiedsrichters, den Aufbau des Infostandes gewährleisten.

Vielen Dank an die Polizei. Es ist einfach nur noch unglaublich, was die Polizei dank realitätsferner Regelungen alles mitmachen muss. Wie oft z.B. einer der Anwesenden, ein angehender linker Jung-Berufspolitiker der Staatsanwaltschaft indirekt Aufgaben aufhalste, die an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten waren.

Parallel wurde von einem in Leichlingen sehr bekannten linken Ratsmitglied etwas abseits vom AfD-Stand ebenfalls ein Stand der demokratischen LINKEN aufgebaut. Unbehelligt, wie es sich gehört. Der Bekannte, der vor Jahren bereits, aufgrund seiner Behinderung etliche Meter nur seitwärts zu einem AfD-Stand laufen konnte, wo dieser dann nach entsprechender „Berührung“ in sich zusammenstürzte.

Dafür hat er sich natürlich sofort mit einem grienenden „Och, das täte ihm aber leid – könnte aber schließlich mal passieren“. Er ist eben behindert und entsprechend verdient er Fürsorge.

Da er zwischenzeitlich wieder drauf und dran war, mit AfD-Material Tuchfühlung aufzunehmen, musste jemand schnell dazwischen, um ihn zu schützen.

Währenddessen hat offenbar ein von links kommender Windstoß den den AfD-Stand Richtung Fensterscheibe des Obstgeschäftes verdreht.

Als nächstes wurde ein mit beleidigendem Inhalt versehener Zettel DIN A4 in einer Sichthülle wenige Zentimeter!! vor den AfD-Stand auf den Boden geklebt. Versehen mit dem sinnreichen Spruch „AfD in die Tonne“. Ein AfD-Vertreter entfernte diesen Zettel und warf diesen (wie vorgegeben) in eine von den demokratischen Linken extra mitgeführte braune Mülltonne, was diesem statt ein Lob, eine Anzeige wegen „Sachbeschädigung“ einbrachte. Die Polizei schrieb, was ihr vom linken, behinderten, demokratischen Stadtratsmitglied aufgegeben wurde und schaffte es äußerst professionell rollende Augen zu vermeiden.

Parallel beschmierte der sehr junge angehende linke Berufspolitiker den Boden links und rechts des AfD-Standes in sehr großen Kreide-Buchstaben mit einer linksdemokratischen Hetz-Parole gegen die Hetzer der AfD.

AfD wies die ungläubig beobachtende Polizei darauf hin, dass man zwar für die Sauberkeit am Stand verantwortlich sei, aber diese Schmierereien nicht entfernen würde. Die Polizisten nickten dazu. Die AfD-Empfehlung an die Ordnungshüter mit Hinweis auf das Vorgehen der Gladbacher Kollegen im Zusammenspiel mit dem Ordnungsamt nahmen sie nach außen emotionslos zur Kenntnis.
Die SPD schmierte Parolen auf den Boden an einem AfD-Infostand und anschließend durften sie zur Freude des vorbeilaufenden Publikums die Straße auf Knien schrubben. Sogar Ratsmitglieder sollen sich darunter befunden haben.

Zur Strategie der Linken gehörte es auch, ständig Fotos der gesamten Szenerie zu schießen. Wenn man sie jedoch selbst fotografiert, wird deren Plan, sofort heulend zur Polizei zu rennen, um Löschung wegen irgendwelcher Persönlichkeitsrechte zu verlangen, sofort umgesetzt.

Die bemitleidenswerte Polizei muss diesem Verlangen dann auch noch nachgehen.

Dass es schon mal klar ist: Die AfD spielt bei solchen Kindergartenspielchen (wie Du mir, so ich Dir) nicht mit.

Zum Abschluss wurde dann noch das Oberteil des AfD-Standes entwendet.

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Einige jüngere Sympathisanten der demokratischen Linken liefen plötzlich während des Einpackens von links kommend am AfD-Stand vorbei, einer ergriff dabei das dort liegende Schild, jemand begoss dabei, sicher aus Versehen, den Stand mit Kaffee und eine danebensitzende junge Frau gleich mit. Alle rannten dann nach links Richtung Straße, um diese vermutlich Richtung Markt zu überqueren.

Ein AfD-ler, der die Verfolgung des Diebes aufgenommen hatte, wurde durch die ebenfalls hinterherlaufende Gruppe jüngerer demokratischer Linken aber so behindert, dass der junge männliche (oder diverse) Dieb ungehindert mit Schild über die Brückenstraße und dann im linken Teil aus Sicht des Rondells ganz links über bzw. am Marktplatz vorbei spurten konnte.

Wenige Sekunden später kam auch die Polizei gelaufen, aber das Schild war weg. Und der demokratische Täter ebenfalls. Ein Strafanzeige wurde gestellt.

Vermutlich wollten diese netten demokratischen jungen Leute den Dieb ebenfalls schnappen, um der AfD ihr Eigentum zurückzugeben. Kennen sollten sie ihn auf jeden Fall, da sie sich vorher ziemlich lange nett unterhalten haben. Vermutlich, um ihn von seinem Plan abzuhalten.

PS: Hinweise, auch Fotos des gesamten Szenarios werden gesucht. Der Täter (rot/violette Jacke) wird dann mit Sicherheit erkannt. Damit alles seine Ordnung hat, wenden Sie sich bitte an die Polizei 02174/64810, die diesen Fall aufgenommen hat. Die Gruppe befand sich im linken Bereich neben dem Stand vor dem Obstgeschäft. Zwei Personen trugen szenetypische Umhänge.

Unter dem Strich wurde bei dieser Veranstaltung ziemlich gut verdeutlicht, wie man sich eine „Demokratie“ vorstellen kann, die von Linken vorgegeben und dominiert wird. Wer die Demokratie der DDR kennt, kann es sich ganz sicher vorstellen. Und es wird auch ganz sicher wieder Grenzen geben, um die Menschen, die dieses „System“ am Laufen halten, zu hindern das Land zu verlassen.

Deshalb gilt für uns, die AfD, das, was die CDU früher als sie noch eine wertkonservative Partei war bereits propagiert hat: Freiheit statt Sozialismus.

Auch wie der Sozialismus/Kommunismus/Stalinismus mit der Freiheit, insbesondere mit der Meinungsfreiheit umgeht, hat man am Samstag in Leichlingen eindrucksvoll erfahren können.

WIR, DIE AfD SIND GEKOMMEN, UM ZU BLEIBEN – VERSPROCHEN!

Wer uns unterstützen möchte, auch im Leichlinger Stadtrat, findet hier Hinweise.

Wahlkampfunterstützungstour Thüringen – 11.-13. Oktober 2019

Update vom Wahltag 27.10.2019:

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.

Unser Direktkandidat Lars Schütze (links) feiert seinen Einzug in den Thüringer Landtag mit seinem Partner Stefan Sell.
Foto: Lars Schütze AfD

Wenn Deutschlandretter im Einsatz sind, lacht der Himmel

Am Freitag, 11.10.2019, startete im Frühtau unsere dritte und letzte Delegation der willigen Wahlkampfhelfer für dieses Jahr gen Osten.

Besonderheit diesmal:
Aufgrund der Größe der Gruppe und des Kreisverbandsgebietes wurde in zwei Trupps gefahren.
Trupp 1 aus Bergisch Gladbach und Rösrath fuhr ab Untereschbach zusammen über die A4,
Trupp 2 aus Wermelskirchen und Burscheid fuhr über die A1 – allesamt mit Ziel Mitteldeutschland, genauer Thüringen, genauer Bad Langensalza im Unstrut-Hainich-Kreis.

Gut gelaunt und voller Tatendrang traf man sich dort gegen 15 Uhr zum gemeinsamen Begrüßungstrunk im Hotel „Alpha“ des hübschen Kurortes.

Willkommenstrunk im Hotel – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Rasch wurden noch die Zimmer verteilt und Koffer abgestellt, dann ging es zum eigentlichen Zweck der Reise: Flugblätter des Thüringer Kreisverbandes der AfD und seines Direktkandidaten Lars Schütze im gesamten Stadtgebiet Bad Langensalza verteilen.

Pläne werden entgegengenommen und alle Rucksäcke und Taschen vollgestopft – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Lars Schütze (2. von rechts auf dem Foto oben), unser Ansprechpartner vor Ort, hatte hierfür schon ganze Vorarbeit geleistet. Kartonweise stellte er uns fertige Flugblattpakete zur Verfügung, dazu akribisch vorbereitete Verteilpläne. Da er in seinem gesamten Wahlkreis mit ca. 60 weit verstreuten Ortschaften nur drei aktive AfD-Mitglieder zur Unterstützung hat, freute er sich ganz besonders über unsere Hilfe.

Ebenso über die Unterstützung zweier Damen aus Karlsruhe, die auch ihren Urlaub genutzt haben, um einen der „strukturschwachen“ AfD-Kreise auf dem Weg nach vorne anzuschieben. Sie haben u.a. bei der Vorkonfektionierung etlicher tausend Flugblätter geholfen, so dass wir aus Rhein-Berg planmäßig sofort loslegen konnten.

Unsere Verteilpakete umfassten folgende Informationen:
ThüringenPost zur Landtagswahl
Vollende die Wende – Faltblatt
• Ankündigungsblatt Wahlkampfveranstaltung 15.10. Bad Langensalza mit Björn Höcke
• Vorstellungskarte Lars Schütze

Lars Schütze, 4-facher Vater, Bundespolizist und AfD-Direktkandidat im Unstrut-Hainich-Kreis II

In 2er-Grüppchen zogen wir alsbald schwer bepackt in die jeweils festgelegten Stadtsegmente und füllten die Briefkästen.

Ein paar Eindrücke von der Arbeit – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Auch die im Osten noch „erlaubte“ Mohren-Apotheke wurde beglückt. – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Während dieses Streifens durch die Gassen der sehr schönen Stadt wurde auch der „Ratskeller“ (auf dem obigen Foto links neben der Mohren-Apotheke) entdeckt, das Angebot fachmännisch von erfahrenen Essern geprüft, für gut befunden und gleich als passendes Restaurant für unser gemeinsames Abendessen reserviert. Dort ließen wir bei einer Mass Bier und leckerem Essen den langen und anstrengenden Tag gemütlich ausklingen.

Prost! – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Der nächste Morgen begrüßte uns sonnig und mit einem tollen Ausblick während des Frühstücks von der Dachterrasse, die uns schon den Dreitürmeblick, eigentlich eine Attraktion im Ortskern, gleich dazu lieferte.

Frühstück ganz oben mit wunderbarem Rundblick – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Dazu stießen dann noch zwei eigens ganz früh morgens angereiste Odenthaler Mitglieder, um uns nach einem Kaffee zu verstärken. Kurz darauf hieß es wieder Taschen vollpacken und zur zweiten Schicht in die Verteilgebiete ausschwärmen.

Gleich geht die Post ab – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Mittags ging es gemeinsam nach Erfurt, wo mitten auf dem Anger 1 ein AfD-Familienfest stattfand. Herrliche Eindrücke auf dem Weg dorthin: Überall hatten unsere Parteifreunde plakatiert, bisweilen fast schon ein wenig übertrieben.

An diesem Pfahl wurden 75% erreicht
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Interessant und informativ waren die Reden der drei Thüringer Direktkandidaten Stefan Möller MdL, Corinna Herold MdL und Marek Erfurth Stadtrat sowie der drei Bundestagsmitglieder Dirk Spaniel, Jürgen Pohl und Steffen Kotré.

Thüringer Interessen kommen zur Sprache – Was denn sonst? – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Als Hauptredner sprach der Fraktionschef der AfD im Thüringer Landtag, Björn Höcke, der eine sehr überzeugende Rede lieferte, die durchaus auch seine internen Kritiker positiv stimmte. Den angeführten Zahlen, Daten, Fakten und auch konkreten Maßnahmen, die es bei einer Regierungsbeteiligung zu realisieren gelte, können wir nur zustimmen und sie motivieren uns für unsere weitere politische Arbeit.

Björn Höcke fordert u.a., dass kein Kinderwunsch mehr am Geld scheitern darf – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Natürlich wurde auch von den Vorrednern die in Ostdeutschland zumindest „gefühlte“ Bevormundung durch Westdeutschland thematisiert. Das hatte einem unserer Mitglieder doch ein wenig zugesetzt und er bat die Moderatorin, die „Reisegruppe aus NRW, die zur Wahlkampfunterstützung vor Ort ist“ gern mal lobend zu erwähnen, so dass wir uns noch beklatschen lassen durften.

Hernach hatten wir noch Zeit für eine Erfurter Stadtbesichtigung und die Kraft reichte sogar, um die 70 Stufen bis zum Dom zu erklimmen, diesen zu erkunden und von dort den Ausblick auf die schöne Altstadt zu genießen.
Der Abend ging bayrisch-zünftig im Augustinerbräu an der Krämerbrücke zu Ende.

Erfurter Oktoberfest – wat mutt, dat mutt. Integration ist angesagt! Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Sonntagmorgen ging der Tag dann entspannter los: Wir hatten den allergrößten Teil unser Flugblätter verteilt und nur noch das kleinere Örtchen Altengottern zugeteilt bekommen. So haben wir gern etwas länger beim Frühstück gesessen und uns ausgetauscht, bevor es dann bereits mit Koffern in den Bussen losging in die letzte Runde.

Letztes Frühstück – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Nachdem Altengottern blau war, ging es von dort aus auf die Heimfahrt, die bei uns allen gut verlief und somit ein schönes und sinnvoll gestaltetes, mittelanstrengendes Wochenende gut zu Ende ging!

Drei Männer versuchen, es der einzigen Frau am Steuer recht zu machen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wir drücken unseren Thüringer Parteifreunden die Daumen für die Thüringen-Landtagswahl am 27.10.!!
Und zum Urlaub machen wird bestimmt der ein oder andere noch einmal den Weg ins schöne Thüringen zurückfinden.

Ach ja, und wenn einer eine Reise tut, sollte er etwas mitbringen. Auch dieser Punkt wurde abgearbeitet.

Wir bleiben in Kontakt

AfD NRW – Parteitag in Kalkar – 5. Oktober 2019

Die Vorsitzende der Bundestagsfraktion Dr. Alice Weidel stimmt die Parteitagsdelegierten durch ihr Grußwort ein – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Heute versammelten sich in Kalkar am unteren Niederrhein etwa 550 AfD-Delegierte, darunter auch die Vertreter des Rheinisch-Bergischen Kreises in voller Mannschaftsstärke, um ihre Pflicht zu erfüllen.

Die Tagesordnung wurde nach kurzer Debatte auf die Neuwahl des gesamten Landesvorstandes beschränkt, nachdem die drei verbliebenen Mitglieder des alten Vorstandes dankenswerterweise den Weg dazu geebnet hatten.

Gewählt wurden in sehr entspannter Atmosphäre MdB Rüdiger Lucassen zum Sprecher, Matthias Helferich, Martin Schiller und Michael Schild zu seinen drei Stellvertretern. Schatzmeister wurde Heinz Burghaus. Vertreten wird er von Nicole Scheer.
Beisitzer im neuen Vorstand sind Heliane Ostwald, MdB Fabian Jakobi, Petra Schneider, MdL Andreas Keith und Knuth Meyer-Soltau. Zum Schriftführer wurde Michael Schlembach gewählt.

Das Schlusswort des neuen Sprechers: Rüdiger Lucassen blickt optimistisch in eine von Geschlossenheit geprägte Zukunft.
Von links: Schild, Keith, Ostwald, Meyer-Soltau, Schiller, Schneider, Schlembach (verdeckt), Helferich, Scheer, Burghaus, Lucassen – es fehlt Jakobi.
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Das Öffentlich Rechtliche Fernsehen konnte in seinem heutigen Bericht lediglich ein paar Hetz-Plakate von befreundeten Berufsdemonstranten und deren mitgebrachten Kindern unterbringen. Diese waren zur Demo bestellt um z.B. jeden, der nicht bereit wäre fürs Klima mindestens zu hüpfen, als Nazi o.ä. zu titulieren.

Da bei der durchweg diszipliniert ablaufenden Landesversammlung für die Zwangsfinanzierten kaum „brauchbares“ Material zu gewinnen war, packte man die Kameras schnell wieder ein, um fehlende Live-Bilder durch Fantasien des unvermeidlichen Studio-„Experten“ zu ersetzen.

So wurde deren Sendung dann „abgerundet“. Im Vorspann die Plakate der Demonstranten, am Schluss der Bezug auf den Namen des Thüringer AfD-Spitzenkandidaten, obwohl dieser in NRW nicht anwesend war.

Bei dieser Gelegenheit sei angemerkt, dass der Rheinisch-Bergische Kreis die Parteifreunde in Thüringen nichtsdestotrotz in Kürze mit einer größeren Delegation im Wahlkampf für unsere gemeinsame Heimat Deutschland tatkräftig unterstützen wird.

Wir aus Rhein-Berg gratulieren den gewählten neuen Landesvorstandsmitgliedern und werden jetzt mit ihnen gemeinsam den politischen Gegner wieder verstärkt in den Fokus nehmen, der weiter auf dem Weg ist, unser Land zugrunde zu richten.

Deutschland braucht mehr denn je diese Alternative und die AfD steht geschlossen bereit, mit aktiver Unterstützung ihrer Mitglieder, Förderer, Freunde und Wähler, diese Aufgaben wahrzunehmen.

2020 steht die Kommunalwahl an, für die wir uns viel vorgenommen haben und dazu noch einige mutige Mitstreiter suchen. Machen Sie mit!

Wir werden unser Land, unsere Heimat, unsere Zukunft jedenfalls nicht den Merkels, Seehofers, Maas, Stegners, Kahrs, Habecks, Baebocks oder Göhring-Eckardts überlassen.



Verlassen Sie sich auf uns!

PS: Der Parteitag wurde, wie üblich, mit dem Singen der Deutschen Nationalhymne beendet.

So geht Super-GAU: Die Energiewende auf dem Weg zum Blackout

So geht Super-GAU: Die Energiewende auf dem Weg zum Blackout

Am Donnerstag, den 26.09.2019, veranstaltete der AfD Stadtverband von Bergisch Gladbach einen Stammtisch für Mitglieder, Unterstützer und Freunde der AfD. Das Hauptthema des Abends war ein Vortrag zum Thema ´So geht Super-GAU: Energiewende, Blackout und Vorsorge.´ Der Referent war Peter Frenz, Mitglied im Vorstand des Rheinisch-Bergischen Kreises.

Peter Frenz: „Mit 2-wöchigem Stromausfall ist durchaus zu rechnen“- Foto © Peter Frenz

Die Energiewende vergrößert die Eintrittswahrscheinlichkeit eines großflächigen Stromausfalls für sechs oder mehr Tage in Deutschland und Europa. Hinzukommt die geplante E-Mobilität mit erheblichem Zusatzbedarf an Ladestrom ausgerechnet in den Spitzenzeiten, die von den wetterabhängigen, erneuerbaren Energieträgern zukünftig nicht mehr zuverlässig abgedeckt werden können.

Schon im Juni diesen Jahres sind wir drei Mal knapp an einem Blackout vorbeigeschrammt. Daraufhin hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) die Bevölkerung aufgerufen, dass jeder Haushalt eine Vorrat von 14 Tagen anlegen soll. Unsere Abbildung zeigt die Internet-Adresse des BBK für Hinweise und eine Checkliste, nach der man seine Vorsorge organisieren kann.


Bei einem Blackout fallen sofort aus

– stromgebundene öffentlichen Verkehrsmittel (Züge, Straßenbahnen usw.)

– Aufzüge

– Supermärkte und Tankstellen

– Heizungen, Herde und elektrische Lichtquellen

– Wasserversorgung

– Telefon, Handy und Internet

– Arztpraxen und Krankenhäuser funktionieren nur noch im Notbetrieb

– Sicherheit im öffentlichen Raum

Die Teilnehmer waren sich angesichts der Faktenlage einig, dass die Energiewende mit der E-Mobilität ein unverantwortliches Risiko für unsere Gesellschaft bedeuten und die Pläne der Regierung umgehend gestoppt werden müssen!


Folie 40

Folie 47

30 Jahre Fall des Eisernen Vorhangs – Zeitzeugen berichten

Zwei Stunden zuhören.

40 Besucher lauschten fast zwei Stunden den Berichten von fünf Zeitzeugen. Jede Lebensgeschichte war anders und trug dadurch zur besseren Gesamtschau bei.

Wermelskirchens AfD-Sprecher Hans-Joachim Lietzmann begrüßt die Gäste – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Am Beginn stand der Bericht eines ehemaligen DDR-Leitungskaders, der durch seine Einblicke in die Lebensrealität im Vergleich zur DDR-Propaganda mit dem Regime brach und seinen Ausreiseantrag stellte. Danach durfte der ausgebildete Diplom-Pädagoge in seinem Beruf nicht mehr tätig sein und musste einen beruflicher Abstieg, zunächst als Lehrer in Bereichen, für die er eigentlich nicht befähigt war und später zum Hilfsarbeiter in Kauf nehmen. Er sah nicht nur die marode Infrastruktur von außen, sondern auch die zerfallenden Arbeitsstätten, den moralischen Verfall und auch, wie der Begriff „Volkseigentum“ zunehmend wörtlich genommen wurde.

Die Unmenschlichkeit des Systems DDR wurde beispielhaft mit den Worten von Erich Mielke „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“ verdeutlicht. Dazu gehörte auch die Praxis Kinder von verhafteten Eltern in Heime einzuweisen. Deshalb war es ratsam, vor dem Zugriff des Staates schriftlich Betreuungspersonen für die Kinder benannt zu haben.

Bericht über das Leben und die Planerfüllung – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Er berichtete weiterhin über seine Flucht in die Prager Botschaft und die dortigen katastrophalen Zustände, die durch eine massive Überfüllung des Botschaftsgeländes hervorgerufen wurden. Beispielsweise mussten sich bis zu 3 Personen abwechselnd ein Bett teilen und was Wartezeiten von bis zu zwei Stunden vor dem WC bedeuteten, kann sich jeder sicher gut vorstellen. Das alles wurde von den Flüchtlingen für ihren Traum von Freiheit dennoch äußerst diszipliniert und verständnisvoll hingenommen.

In der Botschaft erhielt er endlich den begehrten kleinen weißen Zettel mit Signum der Botschaft der DDR und der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Vogel. Dieser Zettel war quasi die bei allen Behörden der DDR anerkannte „Lebensversicherung“ und ein „passe-partout“ für die ungehinderte Ausreise.

Der 2. Zeitzeuge flüchtete mit seinen (wohlhabenden) Eltern schon 1960. Der damals 8-jährige wusste von diesem Vorhaben und musste es geheim halten. Diese emotionale Belastung und die nachfolgenden prekären Zustände in den Aufnahmeeinrichtungen der BRD riefen bei ihm einen Nervenzusammenbruch hervor. Verschlagen in den Raum Köln, ließ ihn auch die Einheirat in eine alteingesessene Kölner Familie erfahren, was Integrationsarbeit bedeutet.

Der 3. Zeuge (aus „guter“ sozialistischer Familie: höherer Fernseh-, Polizei-Dienst) wollte, als er erkennen mußte, daß ihm ein Freund mit besseren politischen Beziehungen in der Berufsausbildung vorgezogen wurde, als 15-Jähriger ausbrechen (1968), hinaus in die freie Welt – nach Australien, um Pilot zu werden. Er wurde beim Fluchtversuch aufgegriffen und landete stattdessen für mehr als ein Jahr im Gefängnis. Später, als Lokführer arbeitete er sich dann doch noch zum „verdienten Eisenbahner“ hoch. Mit dem SED-Austritt allerdings kam der erneute Karriere-Absturz. Mit dem folgenden Ausreiseantrag trat zwangsläufig der Bruch mit Eltern und Geschwistern ein.

Auch ein zweiter Ausbruchsversuch, versteckt in einer Lokomotive, scheiterte und brachte ihm weitere 2 Jahre und 2 Monate Haft ein. 1988 wurde er für die mittlere Summe von ca. 80.000 DM von der Bundesrepublik „freigekauft“. Üblicherweise wurden politisch Inhaftierte gegen Lieferung „lebensnotwendiger“ Güter im Wert dieser festgelegten Beträge an die DDR ausgetauscht. In der Haft hat er auch erlebt, wie schwierig es für Häftlinge war, eine wichtige Voraussetzung für die Ausreise zu erfüllen – nämlich ihren Immobilienbesitz loszuwerden. Kaum jemand war gegenüber den zugewiesenen Anwälten der Kanzlei Dr. Vogel bereit, Immobilien, deren Aufwände und Erträge durch staatliche Vorgaben bedingt im äußerst unwirtschaftlichen Verhältnis standen, zu übernehmen.

Mit 100,- DM Begrüßungsgeld stand der Zeitzeuge dann im Westen. Es begann die Suche nach Kleidung, nach Essen, nach Geldquellen zur Zahlung der Unterkunft und Verpflegung, um Arbeit. Der Wunsch auf Unterbringung in Bayern erfüllte sich nicht, er musste mit den damals noch rauchenden Schornsteinen in Nordrhein-Westfalens Industrie vorlieb nehmen, da es dort Verwandte gab. Diese konnten ihm dann in der Anfangszeit zu seiner ersten Anstellung verhelfen.

Die 4. Zeugin berichtete von der Übernahme der DDR-Botschaft in Indien. Von den Erfahrungen mit dem Botschaftspersonal, den indischen Botschaftsangestellten, die z.B. unbewußt Hinweise auf Machenschaften der DDR gaben. Indien war nach der UDSSR der Haupthandelspartner der DDR. Über das Drehkreuz Delhi wurden offenbar heimlich Waffen in die Welt geliefert aber auch NVA-Uniformen an soziale Einrichtungen in Indien.

In den Räumen der Botschaft waren u.a. wertvollste alkoholische Erzeugnisse deponiert. Ohne Zweifel gab es rechtschaffene Menschen in der DDR-Botschaft, aber zugleich sicher auch etliche dunkle Kanäle, in denen vieles verschwand.

100 Mark und das war es – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Eine 5. Zeugin kam vier Wochen vor dem Fall des Eisernen Vorhangs über die Botschaft von Ungarn nach Österreich. Nach dreimonatiger geheimer Vorbereitung gelang die Flucht und sie stand mit 100,- DM Begrüßungsgeld am Bahnhof und musste gleich (anstatt 20 Pfennig wie in der DDR) 7,50 DM für einen Straßenbahn-Fahrschein bezahlen.

Im Anschluss an die vorgetragenen Erinnerungen gab es immer noch viel zu erzählen, weitere Fragen wurden detailliert beantwortet aber auch Warnungen ausgesprochen.

Zum Nachdenken regte ein kurzer Redebeitrag an, in dem darauf eingegangen wurde, daß im geteilten Deutschland der Westen 40 Jahre lang das Glück hatte, in demokratischen Verhältnissen zu leben, während im Osten eine Diktatur herrschte.
Vielleicht reift bei dem einen oder anderen im Westen das Verständnis dafür, dass der Osten sich diese Demokratie keinesfalls wieder nehmen lassen will. Letzte Wahlergebnisse in den östlichen Bundesländern bestätigen diese Annahme.

Die Entwicklung in den Medien, sei es die Presse oder das Fernsehen, offenbart eine Tendenz zum „betreuten Denken“.
Zum besseren Verständnis wurden George Orwells „Farm der Tiere“ und Wolfgang Leonhardts „Die Revolution entlässt ihre Kinder“ als Lektüre empfohlen.

Die Besucher bedankten sich lange und herzlich bei den Zeitzeugen für ihre Ausführungen.

Im Schlußwort des Sprechers der AfD Wermelskirchen, Hans-Joachim Lietzmann wurde nochmals die Eingangsfrage aufgegriffen.

Mochten sie sich , oder doch nicht? – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wie wird wohl das Mauerbild des Bruderkusses der „Völkerfreundschaft DDR-UdSSR“ mit der Fußzeile „MEIN GOTT. HILF MIR. DIESE TÖDLICHE LIEBE ZU ÜBERLEBEN“ im Osten und wie wird es im Westen Deutschlands gesehen. Ergibt eine Betrachtung des Ankündigungsplakates zu dieser Veranstaltung das gleiche Urteil?

Wie lautet das Urteil, wenn das Land Berlin den 8. Mai 2020 als staatlichen Feiertag „Tag der Befreiung“ begehen wird? (Einen Tag, den die DDR als Feiertag so benannt und begangen hat.)

Ist der 7. Mai 1945 (Tag der Unterzeichnung der Gesamtkapitulation in Reims durch General Jodl) nicht vielleicht doch ein Tag der Kapitulation (Einstellung der Kampfhandlungen am 08. Mai 23.01h), wie auch der 9. Mai 1945, an dem in Berlin-Karlshorst die Teilstreikräfte der Wehrmacht die Gesamtkapitulation erneut unterzeichneten?

Zum Bruderkuss gab es die Anmerkung eines Ost-Erfahrenen: „Freunde kann man sich aussuchen – Brüder jedoch nicht“.

Die Frage zum staatlichen Feiertag „Tag der Befreiung“ blieb offen …

„Für ein starkes und mutiges Deutschland“ – Ratssaal Bensberg am 17.9.19

„Für ein starkes und mutiges Deutschland“ – Ratssaal Bensberg am 17.9.19

Martin Hess, Rüdiger Lucassen und Thomas Kunze – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Unermüdlich reist Rüdiger Lucassen, Oberst a. D. der Bundeswehr und Bundestagsabgeordneter für die letzte bewahrende Partei im deutschen Parlament, zu den Bürgern, um dieses Bekenntnis öffentlich abzulegen. Diesmal nach Bergisch Gladbach-Bensberg.

Anfang Oktober wird er außerdem beim 17. Landesparteitag als Landessprecher kandidieren, um die Verantwortung für den AfD-Landesverband NRW zu übernehmen.

Hier ein Blick in seinen Terminkalender von Montag bis Freitag dieser Woche, Dienstag Rhein-Berg, Mittwoch mit zwei weiteren MdBs in Dortmund, Donnerstag mit Bundesprecher Prof. Meuthen und Fraktionsvorsitzendem NRW Markus Wagner in Bottrop, Freitag Einsatz im Wahlkampf von Generalleutnant a. D. Joachim Wundrak zum Oberbürgermeister von Hannover für die AfD.

Rüdiger Lucassens Blick auf die äußere Sicherheit fällt ernüchternd aus. Die Bundeswehr ist nach Streichungen, Schließungen und Privatisierungen aktuell nicht in der Lage, die Landesverteidigung zu gewährleisten, Rüstungstechnologie wandert in das Ausland ab (einen weiteren deutschen Leopard-Panzer wird es nicht geben), Auslandseinsätze lassen kein deutsches Interesse erkennen.

Rüdiger Lucassen Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Er setzt sich ein für die Wehrpflicht, für ein leistungsfähiges Reservistenkorps, liberale Exportregelungen für Rüstungsgüter (aber keine Lieferung an kriegführende Länder) und Grenzsicherung auch durch die Bundeswehr für den Fall, dass die Bundespolizei es alleine nicht mehr schaffen kann.

Kreissprecher Thomas Kunze durfte zur allgemeinen Überraschung einen weiteren MdB in Bensberg begrüßen. Der Kreisverband Rhein-Berg hatte Dr. Roland Hartwig 2017 erfolgreich in den Bundestag expediert und wurde mit einer kurzen Lageeinschätzung und einer exklusiven Moderation durch den stellv. Fraktionsvorsitzenden beschenkt.

„Ich freue mich auf Martin und Rüdiger.“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Polizeihauptkommissar Martin Hess stand 20 Jahre im aktiven Polizeidienst mit Einsätzen zur Gefahrenabwehr bei G8, G20, auch international, bis er Ausbilder an der Polizeihochschule wurde.

Im Gegensatz zum Bundesinnenminister, der verkündet, Deutschland sei so sicher, wie seit 10 Jahren nicht, hat er beim Thema innere Sicherheit den Mut zur Wahrheit.

Martin Hess – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wenn man ganze Tatbereiche, wie es beim islamistischen Terror der Fall ist, aus der polizeilichen Kriminalstatistik ausgliedert, kann man nicht zu einer ideologiefreien Lagebeurteilung kommen. Was sagt der Bundesinnenminister dazu, dass in Europa von 2007-2014 8 Todesopfer nach islamistischen Anschlägen zu beklagen waren, von 2015-2018, der halben Zeit, aber 364? Was sagt der Bundesinnenminister dazu, dass der nur durch Hinweise ausländischer Geheimdienste verhinderte Rizin-Anschlag von Köln potentiell 27.000 Menschen bedroht hatte, davon 13.500 mit dem Tod?

Für Martin Hess steht fest: „Ich kann, will und werde nicht damit leben, dass Terror ein Lebensrisiko des 21. Jahrhunderts sein soll.“

Angesichts von Betonpollern, Frauenschutzzonen, Messertaten, Bahnsteigmorden, Clans aus Berufsverbrechern, Sicherheitsposten in öffentlichen Einrichtungen, Angriffen auf Polizisten und Rettungskräfte als Symbole dieses Staates, Autobahnblockaden zur Machtdemonstration und unbehelligtem Drogenumschlag in Parks der Hauptstadt ist Deutschland für ihn so unsicher wie noch nie.

Der Staat muss ernstgenommen werden und mit seinen Sicherheitskräften wehrhaft seine Regeln durchsetzen, Schluss mit der Deeskalationsstrategie. Der Unterhalt für Einwanderer muss von Geld- auf Sachleistungen umgestellt, die Grenze gesichert werden. Es hilft Abschiebung plus Vermögensabschöpfung bei vorgeblich Bedürftigen, in Wirklichkeit aber Kriminellen. Eingebürgerten Straftätern ist bei Totalverweigerung der Integration die Staatsbürgerschaft zu entziehen.

Unseren Kindern und Enkeln muss ein sicheres und lebenswertes Deutschland hinterlassen werden. Die Rettung von Leib und Leben deutscher Bürger muss oberste Priorität haben.

Martin Hess erinnert sich an die Antwort, die Bundeskanzler Helmut Schmidt dem linksextremistischen Terror gegeben hatte. Helmut Schmidt 1977: „Der Staat muss darauf mit aller notwendigen Härte antworten. Gegen den Terrorismus steht nicht nur der Wille der staatlichen Organe, gegen den Terrorismus steht der Wille des ganzen Volkes.“