Klimalüge abschließend enttarnt

Vortragsabend Dr. Waniczek in Wermelskirchen, 16.08.2019

Ich weiß nicht, ob Sie es wussten, aber während des allergrößten Teils der Erdgeschichte gab es überhaupt gar keine Tiere auf der Erde, kein sogenanntes höheres Bewusstsein, keine Interessen, keinen Streit, keine Parteien und auch keine Bundeskanzlerin.

Was es von Anfang an reichlich gab, war Wasser. Und es gab Vulkane, denn die Erde glüht unter einer vernachlässigbar dünnen, erkalteten Rinde im Innern bis heute. Dem Vulkanismus verdanken wir über Ausgasungen das Kohlenstoffdioxid (CO2).

Zur Freude des ersten Lebens, der Bakterie. Lange beherrschten sie einsam den Erdenrund.

Ihr Abfallprodukt ist der Sauerstoff, worin ihnen sämtliche viel später aufgetretenen Pflanzen beim Bad im Kohlenstoffdioxid nacheiferten.

Schließlich haben wir da noch die Lebensform, die sich durch Anpassung das Abfallgas Sauerstoff zunutze machte, am letzten Freitag beispielhaft vertreten durch die Stadtverbandssprecher von Wermelskirchen und Bergisch Gladbach, Hans-Joachim Lietzmann und Dr. Helmut Waniczek.

Rechts Dr. Waniczek mit der erlösenden Nachricht – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wenn das Leben auf einen Baustein verzichten müsste, dann gewiss nicht auf das Kohlenstoffdioxid. Denn das ist die Grundlage von allem. Ohne Kohlenstoffdioxid kein Pflanzenwachstum. Je mehr Kohlenstoffdioxid, desto mehr Pflanzenwachstum. Nicht das Kohlenstoffdioxid verursacht eine Erderwärmung, sondern umgekehrt. Bei einem Kohlenstoffdioxid-Anteil von 0,4% in der Atmosphäre den vom Menschen angeblich verursachten Eintrag, oder gar wie aktuell nur den deutschen, unter Inkaufnahme von Schuldpanik und Deindustrialisierung staatlich reglementieren zu wollen, ist lachhaft. Ist ein Aberwitz der Anthropozentriker.

Zum Glück hatte der Stadtverband Wermelskirchen schon am vorhergehenden Samstag alle Bürger mittels Infostand im Zentrum zu dem öffentlichen Vortrag mit freier Rede für alle Besucher eingeladen.

Frische Knie-OP? „Lasst mich durch.“ Stadtrat Karl Springer beim Infositz – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wer den Abend verpasst hat, dem sei wärmstens eine Handreichung unter Mitautorenschaft von Dr. Waniczek anempfohlen und die regelmäßige Kontrolle unserer Termine-Seite.

Die abendliche Runde überzeugte sich im Selbstversuch von den labenden Wirkungen des in Wasser gelösten Kohlenstoffdioxid, der Kohlensäure.

CO2 ist nicht giftig! – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Rhein-Berg unterstützt den Elbe-Elster Kreis in Brandenburg

Wahlkampfhilfe in Brandenburg

Ein Besuch bei der AfD Elbe-Elster vom 9.8-11.8.

Am Freitag den 9. August frühmorgens machte sich eine Gruppe RBK-AfDler auf den Weg, um die brandenburgischen Parteifreunde im Elbe-Elster Kreis im Landtagswahlkampf zu unterstützen.

Pause nach ein paar hundert Kilometern – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Nach einer recht langen Fahrt, ca. 650 km, mit einem großzügig von einem Mitglied zur Verfügung gestellten Kleintransporter wurde das Ziel Finsterwalde erreicht und der Abend im urigen Biergarten des „Brauhaus“ Finsterwalde in gemütlicher Atmosphäre beendet.

Begrüßung durch Direktkandidat Peter Drenske spätabends im Biergarten – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Früh am nächsten Morgen ging es gemeinsam mit den Kollegen der AfD Elbe-Elster zum Flyerverteilen in verschiedene kleine Ortschaften.

Einteilung der Flyer-Teams im Finsterwalder AfD-Kreisbüro – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Der Elbe-Elster-Kreis ist ein Flächenkreis, der sich aus mehreren kleinen Dörfern zusammensetzt. Daher ist das Flyern auch sehr zeitaufwändig und unsere Hilfe wurde dankend angenommen.

Bei dieser Gelegenheit erfuhren wir viel Zuspruch der einheimischen Bevölkerung, die uns breite Zustimmung für die AfD signalisierte.

Nach dieser Aktion ging es um 16 Uhr nach Herzberg, der Kreisstadt des Elbe-Elster Kreises, wo eine hochkarätig besetzte Wahlveranstaltung der AfD stattfinden sollte.

Die eingeladenen Redner – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wir waren angenehm überrascht, welch eine harmonische Atmosphäre auf dem Marktplatz herrschte. Eine Hüpfburg und Kinderschminkstudio luden die Kinder ein, für die Großen waren ein Getränkestand, Biertischgarnituren und mehrere Infostände aufgebaut. Keine Trillerpfeifen oder hässliche Rufe weit und breit …

Herzberg Marktplatz – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Dies blieb auch so, als die prominenten Redner auftraten. Die wenigen Gegendemonstranten standen am Rande des Marktplatzes und sahen dem Geschehen entspannt zu.

Besonders gut kam die Rede des Europaparlamentsabgeordneten der AfD, Maximilian Krah, bei den Bürgern an. Er brachte die Situation und den Ärger der Ostdeutschen auf den Punkt: 30 Jahre SPD-Regierung und so gut wie nichts für die Verbesserung der Wirtschaftssituation erreicht!

In Ostdeutschland fehlen Arbeitsplätze! Die Menschen müssen ihre Heimat verlassen, um eine Arbeit zu finden, das Land blutet regelrecht aus.
In einem Gespräch mit uns umriss Andreas Kalbitz seine Pläne für eine Verbesserung bzw. Förderung der der Wirtschaft in Brandenburg.

Brandenburgs Spitzenkandidat Andreas Kalbitz erörtert das Wahlprogramm – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Er möchte Wirtschaftssonderzonen einrichten, in denen durch erhebliche Senkung der Unternehmenssteuern ein größerer Anreiz geschaffen wird, Industrie nach Brandenburg zu bringen.

Der Ruf nach Arbeitsplätzen prägte auch die Rede des Elbe-Elster-Direktkandidaten Peter Drenske (Wahlkreis 36).

Peter Drenske fordert Weitblick statt Kurzsichtigkeit. Wirtschaftskraft braucht wertschöpfende Arbeitsplätze.
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Den Abend ließen wir gemeinsam mit den AfD-Vertretern des Kreises in einer netten Finsterwalder Gastwirtschaft ausklingen. Auf dem Weg zum Hotel wurden noch die letzten Restbestände an Flyern unter das Volk gebracht.

Auch nachts noch an den Briefkästen beschäftigt – vielleicht bringt das die entscheidende Stimme.
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wir hoffen, es wird reichen für unsere neuen Freunde Peter Drenske und seinem Kollegen Volker Nothing (Wahlkreis 37) als Direktkandidaten aus dem Elbe-Elster Kreis.

Am nächsten Morgen ging es dann entspannt auf die Heimreise.

„Born to be wild …“ – Easy-Rainer. Das schöne blaue Motorrad musste er leider zurücklassen.
Foto © AfD Rheinisch-bergischer Kreis

Resümee:
Wir haben unsere Parteifreunde in Finsterwalde und Umgebung besser kennengelernt, konnten Erfahrungen und Wissen austauschen. So verstehen wir den anderen auch besser.
Und einiges an Arbeit haben wir ihnen auch abgenommen.

Abschiedsfoto – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Dies wird nicht unser letzter Besuch in Brandenburg gewesen sein! Wir kommen wieder!

Nicht mehr mein Land – Infostand Bergisch Gladbach am Tag 5 nach Frankfurt

Nicht mehr mein Land – Infostand Bergisch Gladbach am Tag 5 nach Frankfurt

Wer wehrt sich in Deutschland? – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Merkt denn niemand, wie diese Gesellschaft Stück für Stück zerstört wird?

Ausweispflicht und Sicherheitsposten im Schwimmbad, Gruppenbelästigung, Gruppennötigung, Gruppenfreiheitsberaubung, Gruppenraub, Gruppenvergewaltigung, Gefangenenbefreiung, spontane Morde aus dem Nichts auf offener Straße bzw. dem offenen Bahnsteig. Pfui, das ist nicht mehr mein Land! Das ist nicht das Land, in dem ich gut und gerne, das ist das Land in dem ich schlecht und zunehmend ungern lebe!

An alle Internationalsozialisten: Die EINE Welt gibt es nicht!

Evolution, die Entwicklung von Leben auf diesem durch den leeren Raum rasenden Klumpen Materie, fragt nicht nach menschlichen Ideologien. Hier gilt ganz schlicht: Survival of the fittest. Auf gut deutsch: Fressen und gefressen werden.

Ihr glaubt, das hättet ihr nicht mehr nötig, eure moralische Überlegenheit hätte euch dem schnöden Kampf ums Dasein enthoben, und das wünscht ihr euch für alle Menschen?

Ein schöner, ehrenhafter Traum, aber bitte, bitte beansprucht doch nicht, den in die Realität umsetzen zu wollen.

Danke, Helmut Schmidt, für Hamburg und Mogadischu – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © CC BY 4.0

Ihr wisst wahrscheinlich, dass Frieden und Gewaltlosigkeit die höchste Stufe menschlicher Vollendung sind. Aber ihr schließt von euch auf alle anderen. Linksidioten! Eure Vorfahren haben sich vor 500 Jahren noch permanent gegenseitig nach dem Leben getrachtet. Im Dunkeln brauchtet ihr nicht zu versuchen, über Land zu fahren, den 30jährigen Krieg Nachbar gegen Nachbar haben sie sogar erst vor 400 Jahren angezettelt. Die Einsicht in die Zwecklosigkeit von Raubzügen ins Ausland musste ihnen vor weit weniger als 100 Jahren durch den industriellen Krieg erst aufgezwungen werden. Und jetzt zu eurer Information: Es gibt Weltgegenden, die befinden sich noch in unserem Jahr 1500. Sie können euch zwar nicht überfallen. Aber sie können euch einfach überrennen. Denn sie sind sehr viel mehr als ihr. Euer Ruf nach Toleranz wird auf höhnische Verachtung ob eurer idiotischen Schwäche treffen.

Lest, z. B. am schulfreien Freitag, ein Geschichtsbuch. Die Geschichte der Menschheit besteht aus Konkurrenz, Habsucht, Gier und Hass. Jede Umfriedung eines Landstrichs, heute genannt Staat, ist erkämpft worden.

Ihr glaubt, unsere Zivilisation kann niemals untergehen, deshalb gibt es auch keine Gefahren, die ihr drohen, auch nicht von außen? Linksidioten! Zivilisationen können nicht nur untergehen, sie SIND bisher ALLE untergegangen, und die Ursache war stets mangelnde Wehrhaftigkeit im Gefühl unantastbarer Überlegenheit. Wer soll mich schon angreifen? Der Angriff hat lange begonnen. Wie sagt ein nordafrikanischer Präsident ’74 so hässlich: „Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken“, von einem zeitgenössischen Diktator aus Konstantinopel abgewandelt zu: „Macht nicht drei, sondern fünf Kinder, denn ihr seid die Zukunft Europas“.

Wir wissen es, aber die Bergisch Gladbacher auch? – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Rechtsstaat bedeutet nicht, möglichst viele Gesetze zu haben, mit denen man Bibliotheken vollstellt. Rechtsstaat bedeutet, das Recht gegen die Unwilligen zu behaupten. Das Recht verlangt nach Respekt. Wer es besser weiß, der muss es auch sagen und durchsetzen. Es gilt die Lehre aus dem Experiment antiautoritäre Erziehung: Wen die Kinder nicht fürchten, den achten sie auch nicht.

Wilde kleine Kinder versuchen, die dünne Haut an Zivilisation von unserer Gesellschaft zu kratzen. Jeder befühle die Eckzähne in seinem Mund, dann weiß er, dass der Abstand zwischen uns und der Anarchie exakt 3 Mahlzeiten beträgt.

Regierung! Fang endlich an, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, wie du es auf das Grundgesetz geschworen hast!

Einer muss es ja tun, Infostand 3. August 2019 – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

SPD fordert Zensur im Wermelskirchener Stadtrat

SPD fordert Zensur im Wermelskirchener Stadtrat

Bilstein für Ehrenkodex für Ratsmitglieder

RP-Online | 31.07

Wermelskirchen Der SPD-Fraktionsvorsitzende Jochen Bilstein wünscht sich, dass sich die Mandatsträger auf eine Art Positivkatalog einigen, nach welchen übergeordneten Prinzipien sie sich in der Öffentlichkeit verhalten und äußern.

Kommentar:

Karl Springer, AfD-Vertreter im Wermelskirchener Stadtrat kommentiert wie folgt:

 

Karl Springer © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Der Blockwart lässt grüßen! Ich bin entsetzt welche Gedanken hier aufkommen. Wer möchte sich anmaßen zu bestimmen was in so einem „Ehrenkodex“ denn gewünscht, erlaubt und legitim sein soll?

 

Wir haben ein Grundgesetz und die freie Meinungsentfaltung garantiert auch auf diesem Gebiet eine evolutionäre Entwicklung. Sämtliche „Ehrenkodexe“ in der Geschichte und in allen Kulturen haben sich überlebt und verändert. Allein der Prozess der Veränderung hat durch ihre bloße Existenz (die Existenz der sogenannten Ehrenkodexe) unnötiges Leid verursacht. Man denke nur an Ehrenmorde und diverse Greueltaten und gesellschaftliche Verwerfungen im „Namen der Ehre“.

 

Wenn wir jetzt der Kontrolle, dem Moralapostel oder einer undefinierten Elite (Ältestenrat???) freie Hand lassen schränken wir die Meinungsvielfalt ein und öffnen dem Gesinnungsterror, der Diffamierung und schließlich der weiteren gesellschaftlichen Spaltung die Tür. Wer solche Gedanken ins Spiel bringt sollte sich schämen.

 

Das Grundgesetz als Richtlinie hat immer gereicht und wird auch in Zukunft ausreichen. Alles was davon gedeckt ist dient dem Erhalt einer vitalen gesellschaftlichen Diskussion die manchmal anstrengend sein kann, allerdings für eine offene Gesellschaft unabdinglich ist. Man sollte tunlichst der Versuchung widerstehen für durchschaubare, kurzfristige politische Ziele eines unserer höchsten Güter, nämlich die freie Meinungsäußerung im respektvollen Miteinander durch moralingeschwängerte, „von oben“ verordnete gesellschaftliche „Richtlinien“ einzuschränken.

 

Die Geschichte lehrt uns dass dieser Schuss in allen Fällen nach hinten losging. Gerade ein Herr Bilstein sollte dies eigentlich wissen.

 

MfG Karl Springer

(392)

Der Kreis ist blau!

Rainer Ising – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Diese Aussage stammt von Wassily Kandinsky etwa Mitte der 20er Jahre und ist im neuen Bauhaus-Museum (eröffnet 2019) in Weimar abgedruckt.
Diese Aussage sprang mir direkt ins Auge, denn noch am Vortag hatte ich in Chemnitz mit vielen Mitstreitern aus GL und C so einige Straßenzüge durch Plakatierung „blau“ gemacht. Klar, Kandinsky dürfte damals wohl nicht an unser schönes AfD-Blau gedacht haben. Dennoch liegen einige Bezüge auf der Hand.

Wie auch immer man in das Bauhaus-Museum hineingeht, heraus geht man beeindruckt – und nachdenklich. Das liegt nicht nur an den zahlreichen, schon für sich alleine beeindruckenden Exponaten, sondern mehr noch an dem Eintauchen in eine (nicht nur damals) neue Denkwelt.

Die meisten Künstler dieser Schule waren eher linksgestrickt, das verheimlicht das Museum auch nicht. Dennoch wollten sie anders als der Kommunismus nicht den idealen Menschen, sondern in einer Zeit des Umbruchs das ideale Umfeld für den Menschen erschaffen. In diesem Zusammenhang wurde alles völlig neu, rational und vor allem ganzheitlich gedacht. Dem obigen Grundgedanken musste sich alles unterordnen: Spielzeug, Haushaltsgegenstände, Möbel, Häuser und komplette Siedlungen – und natürlich die Kunst selber auch.

Man wird durch den Museumsbesuch fast schon gezwungen, auch sein eigenes Denken kritisch zu hinterfragen. Mein Ergebnis ist, dass ich mit „blau“ eigentlich sehr richtig liege.

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

In unserer Partei steht der Mensch im Mittelpunkt – nicht eine Ideologie. Keine der Altparteien ist mehr gewillt oder in der Lage, wirklich völlig neu und rational zu denken. Bei den Grünen ist das in Teilbereichen ggf. anders, aber da verhindert die am Menschen vorbei orientierte Ideologie die gesamtheitliche Sicht.

Ob der Kreis nun wirklich blau ist, sei dahingestellt, aber blau ist die bessere Farbe.

Rainer Ising

Hier geht’s ins Museum …

AfD Rhein-Berg unterstützt AfD Chemnitz beim Wahlkampf

Sachsen über 30% …

… das wäre die Schlagzeile, die uns am 1. September sehr gefallen könnte.

Um die AfD Sachsen in ihrem Landtags-Wahlkampf zu unterstützen hat sich eine Delegation von einem halben Dutzend RBK-Mitstreitern am Freitag, den 26.7. morgens früh auf den Weg nach Chemnitz gemacht.

Pause auf der Autobahn – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Das Wunder „freie Autobahn“ blieb zwar aus, dennoch wurde das Ziel innerhalb des selbstgesteckten Zeitrahmens erreicht.

Angekommen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Nach dem Einchecken ging es zur Erholung von den Strapazen der Fahrt und zur mentalen Vorbereitung auf die folgenden Arbeitstage bei schönem Wetter in einen Biergarten am Chemnitzer Schlossberg.

Wie lange mag es dauern, einen Liter Bier in einen Kübel zu gießen und den dann auszuliefern?
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Nach kurzer Nacht und Frühstück am nächsten Morgen noch vor 9 Uhr trudelten nach und nach die Chemnitzer Kollegen ein. Nach Begrüßung und Kennenlernen gab es eine Lagebesprechung und die Straßenzüge wurden aufgeteilt. Mit je einem ortskundigen Fahrer wurden Teams gebildet und ab ging die Post.

Small-Talk vor der Lagebesprechung – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Vorbereitete Plakate (feste, abgezählte und genau beschriftete Kontingente) mussten noch irgendwo in Chemnitz bei einem AfD-Mitglied abgeholt werden und dann ging es in den zugewiesenen Stadtteil zum Aufhängen.
Von nix kommt nix … Dr. Volker Dringenberg wird es freuen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Die Chemnitzer hatten nichts dem Zufall überlassen und bereits Getränke bereitgestellt und kurz darauf auch den Grill angeworfen.

Erholung nach getaner Arbeit – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

In sehr gemütlicher Runde wurde bis spät in die Nacht geplaudert, der Lauf der Welt analysiert und auch mit den Gastgebern der Pension Brüderschaft getrunken.

Danke an Karl-Friedrich aus Baden-Württemberg, ebenfalls in Chemnitz zu Besuch, der zeitweise die blaue AfD-Schürze zum Grillen tragen durfte – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Gefühlte fünf Stunden später nach dem Sonntags-Frühstück:

Sonntags vor dem Morgengrauen auf der Matte. Helmuts Einsatzfahrzeug, das er am liebsten mit nach Hause genommen hätte. Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Sonntag haben wir von 9-12 gearbeitet und wollten dann gegen 13 Uhr aufbrechen. Das gelang uns nicht ganz, da unsere Chemnitzer Freunde „heimlich“ Pizza bereitgestellt hatten, die wir, wegen dann zu erwartender guter Wahlergebnisse, zunächst noch zu verputzen hatten.

Nach den üblichen Autobahn-Staus waren wir dann gegen 20/21 Uhr wieder zu Hause.

Unter dem Strich hat uns die gesamte Reise sehr viel Spaß gemacht. Schön zu sehen auch wie groß die Akzeptanz der AfD bei der Chemnitzer Bevölkerung inzwischen ist und ebenso die optimistischen Prognosen, die eher Richtung 30% gehen.

Das könnte der Beginn einer längeren Freundschaft mit der AfD Chemnitz gewesen sein, bei denen wir uns herzlichst für Aufnahme und Beinahe-Vollversorgung bedanken und ihnen natürlich alle Daumen für die oben angesprochenen 30% halten.

Vielleicht ist sogar unser kleiner Beitrag das Tüpfelchen auf dem i.

Absurdistan wird größer

Abgedruckter Leserbrief Hans-Joachim Lietzmann, Wermelskirchen, in der F.A.Z. vom 27.07.19, Seite 22:

Absurdistan wird größer

Absurdistan greift auf immer weitere Gebiete über, wie ich dem Beitrag „Die Instrumente im OP könnten bald knapp werden“ (F.A.Z. vom 17. Juli) entnehme.

Hans-Joachim Lietzmann (Sprecher AfD Wermelskirchen)
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Abermals werden in einer EU-Verordnung nicht die praktischen Probleme / Gegebenheiten der Umsetzung berücksichtigt. Mir sind nicht nur die Probleme der Motoren-/Kfz-Zulassungen 2018 in Erinnerung, sondern auch Vorgänge aus meiner Zeit bei der Bundeswehr in den 80er/90er Jahren, als eine Laser-Schutzkleidung beim Einsatz von Flugabwehrpanzern befohlen war, jedoch kein Hinweis auf eine Ausrüstung vorhanden war.

Dazu der „Kampf“, wie denn Verpflegung in der vorhandenen Infrastruktur vorschriftengerecht gelagert werden könnte, wie Feldküchen betrieben werden könnten. Jetzt spricht Frau von der Leyen von dem CO 2-Reduktionsziel 55 Prozent bis 2030. Warum denn nicht 60 Prozent?

Politiker und Umweltschützer scheinen das doch beschließen (befehlen?) zu können.

Die Techniker, die Pragmatiker und Arbeiter auf der Durchführungsebene müssen sich halt ein wenig beeilen, gegebenenfalls ein paar Stunden (trotz Arbeitszeitregelungen) nacharbeiten.
Als ehemaliger Soldat habe ich einen Tip für diese Damen und Herren der Arbeitsebene:

Wenn der Tag nicht ausreicht, nehme man die Nacht hinzu! Wir schaffen das! Ich drücke schon mal die Daumen!

Besser auf Alarmismus verzichten

Besser auf Alarmismus verzichten
Leserbrief von Hans-Joachim Lietzmann veröffentlicht in der F.A.Z. vom 11.07.19 auf Seite 25

Hans-Joachim Lietzmann – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
„Der gefährliche Salvini“ ist die Leitglosse von Herrn Reinhard Veser am 3. Juli in der F.A.Z. überschrieben. Dem italienischen Innenminister wird eine „Brachialrhetorik“ vorgeworfen, die „für Italien und die ganze EU eine viel größere Gefahr“ ist „als die Menschen, die versuchen, über das Mittelmeer aus Armut und Elend zu entkommen“.

Ich danke der F.A.Z., dass sie mit dem Beitrag „Ein Minister schämt sich“ von Herrn Mattias Rüb (F.A.Z. vom 3. Juli) einen sachlichen Artikel über das Geschehen um die „Sea-Watch 3“ beifügt. Herr Rüb folgt nicht dem heute so oft anzutreffenden Alarmismus, wie er auch in den Äußerungen des Bundespräsidenten auf Seite 1 derselben Ausgabe zum Ausdruck gebracht wird.

Glücklicher-, beziehungsweise dankenswerteweise hat die F.A.Z. insgesamt das heutzutage häufig anzutreffende „Untergangsmuster“ nicht übernommen, in dem sie Frau Professor Angelika Nußberger, Vizepräsident des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, mit dem Beitrag „Fortschritt im Recht“ (F.A.Z. vom 4. Juli) das Wort gibt. Der letzte Satz ihres Artikels lautet: „Geht es um Recht und Gerechtigkeit, sind [..] gute Gründe dafür nötig, heute als Fortschritt zu verstehen, was morgen schon wieder von gestern sein kann.“

Wie gefährlich Salvini ist, wie bedroht die Europäische Union ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Ich weiß aber: Seit nunmehr 50 Jahren habe ich schon manche Krise, manch angekündigten Weltuntergang kommen und gehen sehen. Manches (Presse-/Politiker-) Urteil erwies sich als vorschnell und falsch.

Eindrücke vom Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT) in Dortmund

Eindrücke vom Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT) in Dortmund

von Hans-Joachim Lietzmann

Hans-Joachim Lietzmann
Zwei Mitglieder aus unserem Kreisverband waren am Fronleichnamstag, dem 20.06.19 und am nachfolgenden Freitag auf dem Stand der Christen in der AfD (ChrAfD) während des DEKT in Dortmund aktiv.

Welche Eindrücke haben sie mitgebracht? Wer eine Reise macht kann etwas erzählen!

Wie den Medienberichten zu entnehmen war, wurde die AfD von der Teilnahme am Kirchentag ausgeschlossen.

Folglich haben die Christen in der AfD in NRW einen Antrag gestellt um zumindest Präsenz zu zeigen. Dazu standen sie, etwa 8 bis 14 Personen, mit einem Zelt 3×3 m, mehreren Stühlen und einem, in unmittelbarer Nähe geparkten blauen AfD-Wahlkampf-Klein-Lkw, auf dem „Sonnenplatz“ nahe der U-Bahnstation Dortmund-Möllerbrücke. Die Sonne lag wirklich an beiden Tagen über dem Platz, jedoch war er hinsichtlich der Besucherströme des Kirchentages trotz der lediglich 1,5 km großen Entfernung zum Bahnhof und zum Messeplatz, als Großveranstaltungsort des Kirchentages, abgelegen. Es kamen nur wenige Kirchentagsbesucher vorbei.

Trotzdem bleib das Engagement der AfD nicht unbeachtet. Zahlreiche Pressevertreter haben das Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Volker Münz und dem Sprecher der ChrAfD in NRW, Herrn Bähren gesucht.

Das ChrAfD Team in Dortmund beim alternativen Kirchentag, bewacht von 5 Streifenwagenbesatzungen und 6 Securityleuten und dem Vater im Himmel!

Unbeachtet blieben die AfD-Vertreter auch nicht den Bewohnern des Viertels, das nicht als AFD-freundlich gilt. Dies wurde wiederholt durch das Verhalten von Passanten offensichtlich. Meine Kenntnisnahme eines Plakates „3. Anarchistisches Parkfest“ im Blücherpark am 15. Juni 2019 ist auch ein Hinweis auf Aktivitäten in Dortmund.

Eine andere besondere Begebenheit beobachteten zwei AfDler beim Mittagessen in einer nahegelegenen Pizzeria, geführt von einem Herrn mit indisch-asiatischem Aussehen. Er trug ein T-shirt mit dem Aufdruck „Deutschland“, am Türbalken zum Nebenraum hing ein Kreuz. Während drei Familienangehörige sich in ihrer Muttersprache unterhielten bediente er auch 3 Kunden, Anhänger der Metallic- und Gothic-Musik, wie sich herausstellte; die sich nicht kannten. Für die AfDler, wie für drei Familienangehörige des Besitzers ließ sich unschwer mithören, daß die Besucher keine Freude an der Kirchentagsveranstaltung hatten. Vielmehr kamen sie innerhalb von wenigen Minuten überein, daß Christen und Islamisten gleichzusetzen und eigentlich auszuradieren seien.

Lageplan

Welche besonderen Meinungen, Haltungen in diesem Viertel, aber auch sonst in Dortmund anzutreffen sind und mich beeindruckt zurückließen, dazu zählt auch der Hinweis zur Zahlung von 60 Euro für Schwarzfahrten in der Regionalbahn R53. Dort wird darauf verwiesen, man sähe sich verpflichtet diesen Betrag zu erheben. Sprachlich kann aus dem Text die Distanzierung der Leitung des Unternehmens von der einschlägigen Verordnung und der Meldepflichten der Kontrolleure entnommen werden.

So stellt sich die Frage, warum der eindeutige Hinweis auf die Rechtslage beim Schwarzfahren dermaßen formuliert wird, daß man den Eindruck hat, das Unternehmen schäme sich für deren Vorhandensein und die Durchsetzung. Dies läßt den ehrlichen Bahnfahrer sowie den Bürger der sich hinter den Rechtsstaat stellen soll etwas ratlos zurück…

Ihr
Hans-Joachim Lietzmann
Sprecher AfD Wermelskirchen

Friday for Future – Freitag 7.Juni in den Wermelskirchener Bürgerhäusern

Ab Freitag geht es um die Zukunft Wermelskirchens

Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde der AfD!

Nach der Wahl ist vor der Wahl. Ein geflügeltes Wort welches uns immer wieder vor Augen führt, daß die Aufgaben vor und nicht hinter uns liegen. Aktuell bedeutet dies – Die Europawahl ist zu Ende und nun haben wir einen Vorgeschmack, wohin die gesellschaftliche und politische Reise gehen wird.

Aktuell wird der längst überfällige Rückzug von Frau Nahles der SPD und der „Groko“ die fragwürdige Existenzberechtigung endgültig entziehen und selbst der letzte wohlgesonnen Bürger wird sich der Erkenntnis nicht entziehen können, dass die „alten Volksparteien“ keine mehr sind.

Für die AfD bedeutet dies, dass wir uns mit Rückenwind positionieren können und müssen. Die vollflächige Unterstützung durch die Medien beförderte einen neuen Hype um die „Grünen“, die nun für den Wähler mittelfristig die einzige verbliebene Alternative zur AfD mit noch mehr Unterstützung rechnen dürfen. Selbstverständlich wird sich der Gegenwind der linken, grünen und Systemmedien gegenüber der AfD noch gehörig verstärken. Wir sollten uns auf noch rauhere Zeiten und weitere Diffamierungen einstellen.

Gott sei Dank ist das im europäischen Kontext ein seltsamer „deutscher Sonderweg“. Die Wahlergebnisse der gesamten EU weisen eine Zunahme der nationalen Kräfte aus, und selbst die Schweden haben ihre Klima-Greta abgestraft. In Frankreich hat Marine Le Pen Präsident Emmanuel Macron auf den zweiten Platz verwiesen und in Italien, dem Ostblock etc. sind die Ergebnisse erfreulich konservativ.

Diese Entwicklung wird sich auch in Deutschland einstellen und wir werden daran arbeiten.

Wenn sie an Kommunalpolitik interessiert sind möchte ich Sie gerne zum Mitmachen aufrufen und werde Ihnen dazu am Freitag einen Überblick über die Ratsarbeit, die Ausschüsse etc. vor Ort in Wermelskirchen geben. Wir erwarten bei den kommenden Kommunalwahlen dass die AfD wieder in größerer Stärke im Rat vertreten sein wird und dazu möchten wir Sie zur Mitarbeit einladen.

Also, wenn Sie sich vorstellen können, für uns lokalpolitisch aktiv zu werden, Anregungen für unser kommunales Wahlprogramm haben oder wenn Sie sich über die aktuelle Ratsarbeit informieren möchten, dann kommen Sie zu unserer Veranstaltung am 07.06.2019 in den Bürgerhäusern.

Reden sie mit uns – nicht über uns!

Mit freundlichem Gruß

Karl Springer, Mitglied des Rates

AfD Wermelskirchen

Stärkste Kraft in Sachsen und Brandenburg – Infostände in Wermelskirchen und Bergisch Gladbach, 1. Juni 2019

Mit dem nunmehr 14. Bergisch Gladbacher Infostand in Folge hat sich der Kreisverband Rhein-Berg endgültig den Eintrag in das Gauland-Buch der Rekorde gesichert.

Zur Preisverleihung machte sich Rhein-Berg-MdB Prof. Dr. Harald Weyel von seinen Pflichten in Berlin frei.

Gemeinsam bedankten wir uns bei den besonders wachsamen 11% der Wähler, die sich auf die erhaltenswerten Errungenschaften der Zivilisation besonnen haben.

Prof. Weyel (in der Mitte mit Hut) nordet die Mannschaft ein – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Die Anstrengungen der AfD Rheinisch-Bergischer Kreis und der anderen Kreisverbände haben sich gelohnt. Von 7,1% auf 11% bedeutet eine Verbesserung um +54,9%.

Die Zahl unserer Abgeordneten im EU-Parlament haben wir gesteigert von 1 auf 11.

Angesichts von Verlusten der rotroten Deutschlandabschaffer von zusammen 13,4 Punkten sehen wir in dem Zugewinn der grünen Doppelmoral um 9,8 Punkte nicht mehr als eine neue Schwerpunktlegung der linken Wählerschaft. Einen Zusammenbruch durch Verlust der inneren Sicherheit plus Währungsreform hätte man nun also gerne mit einem flächendeckenden Stromausfall eingeleitet.

Nur folgerichtig steht Rotrotgrün in Deutschland damit insgesamt 3,6 Punkte schlechter da als 2014.

Der bedauernswerte Verzicht auf die 5%-Hürde im EU-Parlament bescherte zum Teil zweifelhaften Unfug-Parteien einen Zugewinn von zusammen 4,1%, womit wir uns den minimalen Abstrich im bürgerlichen Lager von 0,5% erklären.

Setzt man die ins Verhältnis zu den Verlusten der Linken, so signalisiert Deutschland alles in allem ein klares Umsteuern Richtung Vernunft um 3,1 Punkte.

Wann nur, wann bündelt diese bürgerliche Mehrheit von 45,3% zu 41,8% ihre Kräfte und hört auf, sich von präpotenten Träumern auf der Nase herumtanzen zu lassen?

Die Rückseite sieht auch nicht schlecht aus – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Und das war nur die EU-Wahl. Im Herbst wird es auf Sachsen, Brandenburg und Thüringen ankommen. Da, wo in wenigen Monaten harte Fakten geschaffen werden, sehen die Zuwächse noch ganz anders aus: Sachsen +15,2 Punkte und stärkste Kraft, Brandenburg +11,4 Punkte und stärkste Kraft, Thüringen +15,1 Punkte und zweitstärkste Kraft.

Da sollte jemand zum Sommeranfang die Winterjacke wieder rausholen.

Wermelskirchen schloss sich heute an und überbot mit der Eröffnung des Kommunalwahlkampfes 2020.

Ab Freitag geht es um die Zukunft Wermelskirchens

Eingeladen wurde für kommenden Freitag in die Bürgerhäuser. Gesucht werden zukünftige Stadträte, sachkundige Bürger für die Ausschüsse und Wahlkreiskandidaten. Allein im Rheinisch-Bergischen Kreis brauchen wir fast 150 Kandidaten. In einem Wahlbezirk ohne Kandidaten werden Sie die AfD überhaupt nicht ankreuzen können, sie wird gar nicht erst auf dem Stimmzettel stehen.

Vieles war zu bereden – wie lange hält die grüne Luftnummer? – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Die Future-Kids wollen ab sofort kalt duschen. Irgendwer muss den Anfang machen? Tolle Idee! – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Was vom Wahlkampf übrigblieb: Pizza und Plakate – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wahlbeobachter werden!

Liebe Mitglieder und Freunde der AfD,

bei der Ermittlung von Ergebnissen vergangener Wahlen haben sich häufig Unstimmigkeiten ergeben. Diese gingen, wen wundert es, meist zu Lasten unserer Partei. Wir dürfen uns damit auf gar keinen Fall abfinden. Ihr Landesvorstand bittet Sie daher eindringlich, sich am 26. Mai als Wahlbeobachter zu betätigen.

Dazu möchten wir Ihnen einige Hinweise mit auf den Weg geben:

  • Gemäß § 47 Europawahlordnung (EuWO) hat während der Wahlhandlung sowie der Ermittlung und Feststellung des Wahlergebnisses jedermann Zutritt zum Wahlraum, soweit das ohne Störung des Wahlgeschäfts möglich ist.
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  • Der Wahlvorstand muss Ihnen Zutritt und Anwesenheitsrecht gewähren, und zwar so, dass es Ihnen jederzeit möglich ist, auch tatsächlich Einblick in den Auszählvorgang zu erhalten.
  •  

  • Sie müssen sich nicht damit zufriedengeben, dass Ihnen ein Platz angeboten wird, von welchem aus Sie keine Sicht auf den Vorgang haben.
  •  

  • Auch müssen Sie sich nicht zwischendurch, etwa nach Ende des Wahlvorgangs, rausschicken lassen. Die Auszählung hat ohne Unterbrechung im Anschluss an die Wahl stattzufinden!
  • Bitte verhalten Sie sich ruhig. Melden Sie Unrichtigkeiten sofort dem Wahlvorstand.
  •  

  • Fertigen Sie Notizen von den Auszählungsergebnissen für einen späteren Abgleich mit dem veröffentlichten Wahlergebnis.
  •  

  • Bei unrechtmäßigem Verhalten des Wahlvorstands ist der Kreiswahlleiter sofort zu benachrichtigen. Halten Sie dessen Durchwahlnummer bereit.
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  • Zum Schluss ein wichtiger Ratschlag aus gegebener Veranlassung: Machen Sie die Wahlbeobachtung auf keinen Fall ohne mindestens einen Zeugen Ihres Vertrauens.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Kreisvorstand

AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Nur Narrenhände beschmieren Tisch und Wände – Großwahlkampftag mit 5 Infoständen im Rheinisch-Bergischen Kreis, 18. Mai 2019

Nur Narrenhände beschmieren Tisch und Wände – Großwahlkampftag mit Infoständen in Wermelskirchen, Leichlingen, Bergisch Gladbach, Forsbach und Rösrath, 18. Mai 2019

Eine Woche vor dem erneuten Versuch, der Brüsseler Ministerrats- und Kommissionsautokratie durch die Wahl eines EU-Parlaments einen scheindemokratischen Anstrich zu geben, holte der Kreisverband Rhein-Berg zu einem Widerspruchs-Rundumschlag aus.

Wir färbten gleichzeitig fünf zentral gelegene Orte im Kreis mit unseren Infoständen blau ein, schließlich wollen wir immer noch unser Land zurück.

Beginnen wir die Vernissage in Wermelskirchen. Vor der malerischen Altstadtkulisse bergischer Schieferarchitektur in schwarz kam der blaue Farbtupfer besonders zur Geltung. Musikalisch untermalt wurde die Präsentation von Ratsherr Karl Springer am e-Klavier.

🎶The Girl from Ipanema🎶 wurde für das Foto kurz unterbrochen – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Leichlingen steuerte kubistische Elemente bei, um das ästhetische Politikempfinden der wahlberechtigten Rezipienten zu stimulieren und für profane Finanzübervorteilung sensibel zu machen.

Alle Kunstfreiheit sagt Nein zu 12 zusätzlichen Grünen-Steuern – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

In Bergisch Gladbach wagte der Künstler den Rückgriff auf die Landesfarben und mutete dem Betrachter das surreale Wiederaufleben freier Nationalstaaten zu. Die Ausstellungskataloge gingen alle weg.

Stadtverbandssprecher Dr. Helmut Waniczek und Kreisverbandssprecher Thomas Kunze bei Werkbesprechungen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Mit der gesamten Farbpalette wurde in Rösrath-Forsbach gearbeitet, um die stilistischen Absurditäten der geschlossen zu Blau komplementären Farben plakativ herauszuarbeiten.

So viele EU-Verordnungen? Ist das kreativ oder kriminell? – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Lassen Sie uns zum Abschluss noch einen Abstecher in die Künstlerkolonie Rösrath-Zentrum machen, wo man sich einer Werkschau des genialischen P.D.J.Meuthen widmete. Das Spektrum reichte hier von konservatorischen Ansätzen zu Themen wie Nation, Familie und Grenzen bis hin zu avantgardistischen bei Fragen nach Währung, Wehrhaftigkeit und Linksextremismus.

Ach so, die Narrenhände. Eine Berliner Noch-Regierungspartei entblödete sich nicht, vor aller Augen und, wie schon bei ihrem Regierungshandeln, ohne jedes Schuldbewusstsein, das Eigentum anderer, nämlich des Steuerzahlers, als ihr eigenes zu betrachten und zu ruinieren.

Die Dummheit ging heute in Bergisch Gladbach so weit, mit Sprühlack in parteirot das teure, neue Pflaster in der Fußgängerzone vor unserem AfD-Stand mit Schmierereien zu besudeln und dann auch noch den eigenen Namen darunterzusetzen.

Wenigstens konnte in diesem Fall doch einmal eine Regierungspartei den Strafverfolgungsbehörden übergeben werden.

Man versuchte dann auf polizeiliche Anordnung mit Wasser und Schrubber eine Wiedergutmachung. Auch da ein einziges Versagen, das Pflaster blieb beschmiert.

AfD-Stadtverbandssprecher Waniczek kommentiert: „Die sPD am Boden.“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wären Narren in Regierungsverantwortung nicht so traurig, hätten wir lachen können.

66% der AfD-Wahlplakate in Wermelskirchen entwendet

Die AfD Wermelskirchen hat am 17.05.19 bei der Polizei Wermelskirchen Strafanzeige gestellt.

Die AfD hatte mit der Genehmigung zur Anbringung von EU- Wahlplakaten im zentralen Stadtgebiet (ohne Dhünn und Dabringhausen) insgesamt 53 Doppel-Plakate aufgehängt. Bei einer erneuten Kontrolle am 14.05.19 wurde festgestellt, daß davon 34 fehlten und 1 zerstört war.

Somit wurden 66% der Wahlplakate der AfD in Wermelskirchen entwendet, von einer Partei die bei Bundes-Wahlumfragen seit Monaten über 10% Stimmenanteil bekommt.

Hierzu erlaube ich mir folgende Bemerkungen:

  • Wenn eine Demokratie gefestigt ist und Parteien rechtlich zugelassen sind, dann müssen diese Parteien auch im Rahmen des Rechts frei und ungehindert agieren können.
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  • Alle Parteien wären aufgerufen, für die Rechte und Freiheiten jeder zugelassenen Partei im Wahlkampf und in der politischen Auseinandersetzung einzutreten.
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  • Offensichtlich gibt es bei einigen Bürgern eine Diskrepanz zwischen dem was rechtlich erlaubt ist und dem was ihnen moralisch, politisch wünschenswert ist.
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  • Es scheint, daß dann entgegen der sonst bekundete Toleranz und der Freude an der Vielfalt nur noch der eigene Maßstab gilt.
  •  

  • Hinsichtlich der allgemein eingeforderten Zivilcourage vermeine ich unverändert festellen zu können, daß sich der Mensch grundsätzlich in den letzten 100 Jahren und gerade auch nicht seit den 68er- Jahren und den Erziehungsrunden der letzten Jahre geändert hat: Wenige nur wagen aus dem Mainstream auszubrechen.
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  • Wenn z.B. in einer Straße 10 Plakate aufgehängt werden, wird dieser Vorgang gesehen. Gleichfalls kann davon ausgegangen werden, daß die Abnahme / Zerstörung von 10 Plakaten in einer Straße nicht unbemerkt von anderen Personen stattfindet, zumal wenn keine Plakatreste am Tatort verbleiben und somit zu vermuten ist, daß ein Pkw als Transportmittel der Abfälle genutzt wurde. Wer jedoch wollte dies anzeigen?

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Joachim Lietzmann
Sprecher der AfD Wermelskirchen

Denk ich an Deutschland – Dr. Verena Wester in Wermelskirchen, 6.5.19

Denk ich an Deutschland – Dr. Verena Wester in Wermelskirchen, 6.5.19

Der Stadtverband Wermelskirchen präsentierte am gestrigen Abend dem konzentrierten und engagiert mitdiskutierenden Publikum in den Bürgerhäusern mit Dr. Verena Wester eine nach den Wahlen am 26. Mai wahrscheinliche, zukünftige Abgeordnete der Vernunft im EU-Parlament.

Die Einladung – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Dr. Wester ist Sprecherin des Kreisverbands Solingen, Mitarbeiterin des Bundestagsabgeordneten Stefan Keuter und Rechtanwältin mit Schwerpunkt Strafrecht in Solingen.

Wer des öfteren nachts an Heine gedacht hat und das verstetigen möchte, dem kommen die mitgebrachten Fakten zupass. Denn denkt er an die EU in der Nacht, so ist er gezwungen sich Sorgen zu machen über Währung und Geld und angeblichen Wohlstand, überrannte Grenzen, einen ausgeplünderten Sozialstaat, den kapitulierenden Rechtsstaat.

Wer glaubt nicht, dass die EU-Währung überschuldet ist? Wer glaubt, dass die Zinsen jemals wieder ohne Staatsbankrotte angehoben werden können? Wer glaubt, dass die deutschen Target 2 Guthaben von eintausend Mrd € bei den anderen EU-Ländern jemals eingebracht werden können?

Wer glaubt nicht, dass IWF und EZB bereits Scheinlösungen für den Fall einer Wirtschaftskrise haben, um den Bargeldinhabern eine Flucht zu verunmöglichen? Der 500er ist abgeschafft. Der Rest muss folgen, damit Negativzinsen zwecks Haushaltssanierung durchgesetzt werden können. Wie wäre es mit höheren Preisen bei Barzahlung? Wie wäre es mit einer Abhebegebühr auf Bargeld von 3%?

„Wir brauchen ein souveränes Vaterland“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Und sind die Regelungen, die Öffnung des Sozialstaats für jedermann betreffend, nicht zu großzügig? Reicht wirklich bereits der Nachweis über ein Einkommen von 180€, um EU-Ausländern den vollen Zugriff auf Aufstockerleistungen inkl. Kindergeld zu gewähren? Gibt es keine Banden in Deutschland, die gewerbsmäßig in Armutskulturen genau zu diesem Zweck manchmal ganze Dörfer anwerben?

Existieren die Kinder im Ausland wirklich, an die in ’18 402 Mio € (ein Anstieg um 17%) überwiesen wurden? Von den so finanzierten 81.191 bulgarischen Kindern leben nur 6326 in Deutschland?

Polygamie und Kinderehe, sprich Kindesmissbrauch, sollen zur europäischen Zivilisation gehören? Der deutsche Pass soll auch dann verliehen werden?

Kennen Sie schon diesen Wahnsinn: Einmal im Monat muss das gesamte EU-Parlament mit 80 LKWs zu einer Sitzungswoche nach Straßburg umziehen, um dem französchen Nationalgefühl Genüge zu tun?

Aber im Großen und Ganzen funktioniert der Rechtsstaat noch? Der Staat verzichtet von sich aus auf seine Ansprüche gegen ‚Flüchtlingsbürgen‘. Er verzichtet jeden Freitag auf die Durchsetzung der Schulpflicht.

„Der Rechtsstaat streckt alles von sich“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Man kann nur hoffen, dass möglichst vielen der Brüsseler Reiter des Todes von zurechnungsfähigen Volksvertretern vom Schlage einer Verena Wester per Plebiszit am 26. Mai in den Zügel gegriffen wird, sie aus dem Sattel gehebelt und die Pferde herumgerissen werden.

Danke, Verena! – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Klimahysterie kann eingestellt werden – Infostände Overath, Wermelskirchen und Bergisch Gladbach, 27. April 2019

Klimahysterie kann eingestellt werden – Infostände Overath, Wermelskirchen und Bergisch Gladbach, 27. April 2019

Durch eine mehr als aufwändige Studie mit tatsächlich drei im Kreis gleichzeitig eingerichteten und pitschnass geregneten Wetterstationen in Overath, Wermelskirchen und Bergisch Gladbach hat der Verband aufgedeckt: Wir haben Aprilwetter im April.

Um nicht zu kurz zu greifen, starteten wir per Sonde über Fernsteuerung eine Erkundung bis hinunter zu den Bezirkskollegen in den Kreisverbänden Euskirchen und Düren, von wo wir eine erlösende Botschaft mitbringen: Gletscherendmoränen 70 km von hier! Offensichtlich besteht seit 7500 Jahren, also nicht erst seit Nicolaus August Otto und Rudolf Diesel, in unseren Breiten die Tendenz zu steigenden Temperaturen.

Wer die EU-Bevormundung satt ist, kann vielleicht Fragen zur Klimadiskussion ebenso kompetent beantworten, weshalb wir eine Expedition nach London entsandten. Und siehe da, es gelingt unter dem Trafalgarsquare der sensationelle Fund von prähistorischen Löwenknochen! Es war also auch schon mal sehr viel wärmer hier.

Haben wir ein Glück – Foto &copy AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Endlich muss sich der Mensch nicht mehr mit einem eingeredeten schlechten Gewissen quälen und sich bei jeder seiner Lebensäußerungen schuldig fühlen.

Stattdessen ist er frei, sich des ihm geschenkten Lebens zu freuen und sein Dasein, so lange oder eben kurz es ist, zu genießen.

Kommunalpolitk in Wermelskirchen im Wahlkampfmodus – Grüne verbreiten Hysterie

Hans-Joachim Lietzmann © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Kommunalpolitik: „Wahlkampf ist im Gange“, so ist der Kommentar im RGA vom 12.04.19 benannt, der Stellung nimmt zu einer Aussage des Fraktionsvorsitzenden der CDU, Herrn Christian Klicki: „das Vertrauen zwischen Bürgermeister und CDU-Fraktion (sei) endgültig verspielt“.

Wer die Ausschußsitzungen und insbesondere die Ratssitzungen zum Haushalt der Stadt verfolgt, wird feststellen, daß immer wieder von den Parteien CDU, SPD und Grünen bundespolitische (Wahl-) Themen in die Stadtpolitik einfließen. Beispielsweise wird von SPD und Grünen in den Haushaltsdebatten immer wieder auch der Kampf gegen Rechts erwähnt, als würde die Demokratie in Wermelskirchen bedroht sein.

Wer die Ausgabe der WNK UWG Wermelskirchen Nr. 32 vom April 2019 liest, findet dort heftige Vorwürfe, die insbesondere der SPD und den Grünen gelten. Nicht unbedeutend zur Beurteilung der Aussagen, scheint mir die Tatsache, daß z. B. Herr Bilstein (Vorsitzender der SPD) hinsichtlich der häufig beschworenen Gemeinsamkeit der Demokraten im Rat der Stadt und auf Bundesebene wiederholt selbst spaltend wirkt, indem er Herrn Rehse (WNK UWG) in einer Ausschußsitzung persönlich, schon fast beleidigend angreift oder in einem offenen Brief an Frau Nahles den Vorsitzenden des Bundes-Koalitionspartners CSU, Herrn Seehofer, mit Rechtsradikalität in Verbindung bringt.

Daß die CDU und Herr Klicki gerne einen anderen Bürgermeister hätten ist durchaus verständlich, verwundern muß allerdings, wie schlecht nunmehr die Finanzlage der Stadt gesehen wird, wo doch die CDU und SPD im letzten Jahrzehnt einträchtig Ausgabenprogramme aufgelegt haben und den Bürgern Wohltaten gönnten, ohne Folgen und zukünftige Haushaltsbelastungen abzuwägen.

Was die Grünen anbetrifft, so scheint mir ein Vorgang der letzten Tage beispielhaft, wie oberflächlich und populistisch deren Argumentation häufig ist. Daß auch die Grünen immer wieder vom Wahlkampffieber befallen sind.

Ich habe mir erlaubt einen Zeitungsartikel „Grüne fordern mehr Schutz für Bach“ zum Anlaß eines Briefes an Herrn Manderla, den Vorsitzenden des Betriebsausschusses Städtischer Abwasserbetrieb, zu nehmen.


Inhalt meines Schreibens:

Sachverhalt:

In der Samstagausgabe des RGA vom 06.04.19 auf Seite 17 wird im Artikel „Grüne fordern mehr Schutz für Bach“ ausgeführt, daß Herr Janosi, Fraktionsvorsitzender der Grünen, eine umfassende Information der Öffentlichkeit in einer gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Bauen und des Betriebsausschusses für den Städtischen Abwasserbetrieb über die Verunreinigung des Braunsberger Baches fordert. Er schreibt weiter: „Wir möchten anmerken, dass die Öffentlichkeit bisher nicht über die Geruchsbelästigungen sowie über die von Abwasser ausgehenden Gefahren unterrichtet wurde,…“

Dazu bitte ich Sie darauf hinzuwirken, das Ansinnen von Herrn Janosi zurückzuweisen. Zugleich sollte möglichst ein Darstellung der Sachlage durch eine Veröffentlichung des Ausschusses Städtischer Abwasserbetrieb erfolgen.


Begründung:

Als Mitglied des Betriebsausschusses Städtischer Abwasserbetrieb seit mehreren Jahren stelle ich fest, daß sich die Führung, alle Arbeiter des Städtischen Abwasserbetriebes durch eine hohe Fachkompetenz, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Ratsausschuß und ein hohes Verantwortungsbewußtsein hinsichtlich ihrer Pflichten gegenüber der Stadt und ihrer Bürger auszeichnen.

Der Abwasserbetrieb hat gerade im letzten Jahr durch die Einrichtung einer digitalen Alarm- und Meldeanlage im Wert von mehrer einhunderttausend Euro bezeugt, wie wichtig die Sicherheit der Abwasserentsorgung ist. Auch wurden in der letzten Sitzung des Ausschusses Abwasserbetrieb vom 21.03.19 die Teilnehmer über den Störfall Eckringhausen (eine Pumpanlage, die das Wasser auf einer Lange von 380 m um 50 m nach oben führt (Basisdruck 5 bar)) informiert. Zugleich wurde darauf hingewiesen, die Aufsichtsbehörde über den Störfall informiert zu haben.

Die Bevölkerung und die Ratsmitglieder, auch die Fraktion der Grünen, können und sollten davon ausgehen, daß die Mitarbeiter des Abwasserbetriebes ihre Pflichten erfüllen.

Eine Geruchsbelästigung stellt grundsätzlich für die Bevölkerung noch keine Schadensgefahr und noch keinen Schaden dar. Ebenfalls ist auch die Abtötung, die Verendung von einzelnen (Kleinst-) Lebewesen oder Pflanzen durch die zeitweise Ableitung von Abwässern in einen Bach nicht zwangsläufig eine Gefahr für Teile oder die gesamte Bevölkerung der Stadt Wermelskirchen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Joachim Lietzmann

Sprecher AfD Wermelskirchen

Doppelt hält wirklich besser – Infostände Wermelskirchen und Bergisch Gladbach, 13. April 2019

Doppelt hält wirklich besser – Infostände Wermelskirchen und Bergisch Gladbach, 13. April 2019

Ein expandierender Kreisverband wie Rhein-Berg muss Aufgaben an Untergliederungen abgeben können. Das hat Bergisch Gadbach auch gleich eingesehen und sich auf der Mitgliederversammlung am gestrigen Abend einen neu aktivierten Stadtverband inkl. 4-köpfigem Vorstand gegeben. Die Doppelstruktur wurde heute mit Leben gefüllt. Erste Amtshandlung des neuen Stadtverbandssprechers Dr. Helmut Waniczek war die Betreuung des samstäglichen Infostands in der Fußgängerzone, dem auch Kreissprecher Thomas Kunze seine tatkräftige Referenz erwies.

Die neue Doppelspitze aus Stadtverbandssprecher Waniczek (in der hellen Jacke) und Stellvertreter Günther Schöpf hat ihren Auftrag verstanden: sie spricht. © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Aus gegebenem Anlass (die Neugründung wurde von einem wohlwollenden Bürger mit einer Barspende am Infostand gewürdigt) erinnert der Stadtverband Bergisch Gladbach noch einmal an die den Parteien in der freiheitlichen Demokratie von der Bundesrepublik zuerkannte besondere, nämlich doppelte Förderungswürdigkeit. Ihre Spende wird gegenüber der Partei im Parteienfinanzierungsgesetz und gegenüber dem Leistenden über Absetzbarkeit honoriert.
Wenn auch Sie uns unterstützen möchten, folgen Sie diesem Link.

Der Stadtverband Wermelskirchen übersendet von seinem gleichzeitig abgehaltenen Infostand in der Telegrafenstraße die besten Wünsche an die neuen Kollegen in Bergisch Gladbach und freut sich über die gewonnene Kraft aus einem breiteren Fundament. Und ja, Sie haben bei genauem Studium der Bilder recht, Kreisschatzmeister und Beisitzer im Wermelskirchener Vorstand Manfred Schawohl war die Premiere einen Doppelbesuch beider Stände wert.

Die Sache mit der geteilten Freude. Wermelskirchens Stadtverbandssprecher Hans-Joachim Lietzmann (re.) und sein Stellvertreter, Ratsherr Karl Springer (2. v. re.) mit Mannschaft gratulieren. © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Irgend jemand muss Geist haben — 4. Populistischer Aschermittwoch im März 2019

Irgend jemand muss Geist haben — 4. Populistischer Aschermittwoch im März 2019

Glücklich schätzt sich der Kreisverband Rhein-Berg, seinen inzwischen 4. Populistischen Aschermittwoch ausgerichtet zu haben.

In aller gehörigen Demut muss den Kreisverband der Verdacht beschleichen, diese Reihe könnte das Zeug haben, sich zu einer Instanz der monopolhaften Verteidiger des Grundgesetzes, sprich des blauen Reitercorps Jörg von Weidel, mit bundesrepublikanischer Bedeutung zu entwickeln.

Auf dem Mannschen Zauberberg stöhnte einst der literarische Statthalter von Wissen, Fortschritt, Freiheit, Recht und Europa in den Himmel: „Irgend jemand muss Geist haben.“ — Dieses Flehen wurde im Rathaussaal zu Bensberg erhört.

Zwei Exponenten unserer Kandidatenliste für die Wahl zum EU-Parlament im Mai beeindruckten die Gäste: Prof. Dr. Gunnar Beck, er unterbrach für diesen Tag seine Anwaltstätigkeit und Lehren zum EU-Recht in London, sowie Dr. Nicolaus Fest, zuletzt stellvertretender Chefredakteur der Bild am Sonntag aus Berlin. Beide schicken sich an, die Riege der blauen Leistungspolitiker in Brüssel zu verstärken.

Finale einer gelungenen Veranstaltung – Kreissprecher Thomas Kunze und Waltraud Koch bedanken sich mit kleinen Präsenten bei den Gästen – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Prof. Beck widmete sich den drängenden Fragen rund um den Brexit. Denn Deutschland drohe einen EU-Nettozahler, einen Verbündeten in Freihandelsfragen und gegen die Selbstmordpakte in der Euro- und Flüchtlingspolitik zu verlieren. 5-10 Mrd. Euro jährlich werde der Brexit Deutschland kosten, 25-50 Mrd. jährlich die Einwanderungspolitik und Dutzende Mrd. Euro jährlich die Krise dieser Währung selbst. Das entspreche jährlich einem Drittel des Bundeshaushaltes. Dazu kommen die jährlichen Zinsverluste für hiesige Sparer von 60 Mrd. durch die manipulative Zinspolitik der EZB. So kommt Beck denn auch zu dem Schluss, Angela Merkel sei seit Madame Pompadour die teuerste Frau, die es in die Nähe einer europäischen Regierung geschafft habe.

Nicht wie im Falle des ersten Redners fielen beim zweiten bewegte Bilder in die Schadensmasse einer Individualverkehrskarambolage bei der Anfahrt des Kameramanns. So wird ein historisches Dokument der hanseatisch-rheinischen Verständigung erhalten bleiben.

Der Hamburger Jung‘ Nicolaus Fest fasste seine Abwandlung frei nach Wilhelm Busch: „Das Böse, dieser Satz steht fest, ist stets der Irre, den man lässt“ in eine nicht enden wollende Abfolge gereimten Spotts zur grassierenden Missachtung von Heimat, Glaube, Freiheit, Recht und freiem Wort.

Wer einen scharfen Geist, fast schon im Stile des „Maschinengewehrs Gottes“, Funken sprühen sehen will, der versäume nicht, zu dieser Verknüpfung zu greifen:

Dankbar ist der Kreisverband dem Rösrather Ratsherrn Jörg Feller, der jedem Conférencier professionell und gutgelaunt die Ehre machte. Ihm gebührt auch das Verdienst, die 1998er Hellsichtigkeit des Liedermachers Reinhard Mey aufgedeckt zu haben: „Das Narrenschiff“. Wer noch Zweifel zur Lage hat, rufe auf:

Songtexte – Das Narrenschiff

Walter Leinders erklärt dem staunenden Publikum die unglaublichen Eigenschaften seines Mopses – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Entdeckung des Abends ist das humoristische Talent des Mitglieds des Bezirksvorstands Walter Leinders aus Heinsberg. Herzlich lachen musste das Publikum ob seiner Vorstellung des mitgebrachten seltenen Exemplars eines sibirischen Wildmopses. Wer kann je wieder vergessen, dass diese sich in freier Wildbahn von Eisbären ernähren und es so auch nicht leicht haben?

Die Dame auf dem Archivfoto neben Walter Leinders und seinem Mops kommt uns auch irgendwie bekannt vor