Klimalüge abschließend enttarnt

Vortragsabend Dr. Waniczek in Wermelskirchen, 16.08.2019

Ich weiß nicht, ob Sie es wussten, aber während des allergrößten Teils der Erdgeschichte gab es überhaupt gar keine Tiere auf der Erde, kein sogenanntes höheres Bewusstsein, keine Interessen, keinen Streit, keine Parteien und auch keine Bundeskanzlerin.

Was es von Anfang an reichlich gab, war Wasser. Und es gab Vulkane, denn die Erde glüht unter einer vernachlässigbar dünnen, erkalteten Rinde im Innern bis heute. Dem Vulkanismus verdanken wir über Ausgasungen das Kohlenstoffdioxid (CO2).

Zur Freude des ersten Lebens, der Bakterie. Lange beherrschten sie einsam den Erdenrund.

Ihr Abfallprodukt ist der Sauerstoff, worin ihnen sämtliche viel später aufgetretenen Pflanzen beim Bad im Kohlenstoffdioxid nacheiferten.

Schließlich haben wir da noch die Lebensform, die sich durch Anpassung das Abfallgas Sauerstoff zunutze machte, am letzten Freitag beispielhaft vertreten durch die Stadtverbandssprecher von Wermelskirchen und Bergisch Gladbach, Hans-Joachim Lietzmann und Dr. Helmut Waniczek.

Rechts Dr. Waniczek mit der erlösenden Nachricht – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wenn das Leben auf einen Baustein verzichten müsste, dann gewiss nicht auf das Kohlenstoffdioxid. Denn das ist die Grundlage von allem. Ohne Kohlenstoffdioxid kein Pflanzenwachstum. Je mehr Kohlenstoffdioxid, desto mehr Pflanzenwachstum. Nicht das Kohlenstoffdioxid verursacht eine Erderwärmung, sondern umgekehrt. Bei einem Kohlenstoffdioxid-Anteil von 0,4% in der Atmosphäre den vom Menschen angeblich verursachten Eintrag, oder gar wie aktuell nur den deutschen, unter Inkaufnahme von Schuldpanik und Deindustrialisierung staatlich reglementieren zu wollen, ist lachhaft. Ist ein Aberwitz der Anthropozentriker.

Zum Glück hatte der Stadtverband Wermelskirchen schon am vorhergehenden Samstag alle Bürger mittels Infostand im Zentrum zu dem öffentlichen Vortrag mit freier Rede für alle Besucher eingeladen.

Frische Knie-OP? „Lasst mich durch.“ Stadtrat Karl Springer beim Infositz – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wer den Abend verpasst hat, dem sei wärmstens eine Handreichung unter Mitautorenschaft von Dr. Waniczek anempfohlen und die regelmäßige Kontrolle unserer Termine-Seite.

Die abendliche Runde überzeugte sich im Selbstversuch von den labenden Wirkungen des in Wasser gelösten Kohlenstoffdioxid, der Kohlensäure.

CO2 ist nicht giftig! – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Rhein-Berg unterstützt den Elbe-Elster Kreis in Brandenburg

Wahlkampfhilfe in Brandenburg

Ein Besuch bei der AfD Elbe-Elster vom 9.8-11.8.

Am Freitag den 9. August frühmorgens machte sich eine Gruppe RBK-AfDler auf den Weg, um die brandenburgischen Parteifreunde im Elbe-Elster Kreis im Landtagswahlkampf zu unterstützen.

Pause nach ein paar hundert Kilometern – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Nach einer recht langen Fahrt, ca. 650 km, mit einem großzügig von einem Mitglied zur Verfügung gestellten Kleintransporter wurde das Ziel Finsterwalde erreicht und der Abend im urigen Biergarten des „Brauhaus“ Finsterwalde in gemütlicher Atmosphäre beendet.

Begrüßung durch Direktkandidat Peter Drenske spätabends im Biergarten – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Früh am nächsten Morgen ging es gemeinsam mit den Kollegen der AfD Elbe-Elster zum Flyerverteilen in verschiedene kleine Ortschaften.

Einteilung der Flyer-Teams im Finsterwalder AfD-Kreisbüro – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Der Elbe-Elster-Kreis ist ein Flächenkreis, der sich aus mehreren kleinen Dörfern zusammensetzt. Daher ist das Flyern auch sehr zeitaufwändig und unsere Hilfe wurde dankend angenommen.

Bei dieser Gelegenheit erfuhren wir viel Zuspruch der einheimischen Bevölkerung, die uns breite Zustimmung für die AfD signalisierte.

Nach dieser Aktion ging es um 16 Uhr nach Herzberg, der Kreisstadt des Elbe-Elster Kreises, wo eine hochkarätig besetzte Wahlveranstaltung der AfD stattfinden sollte.

Die eingeladenen Redner – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wir waren angenehm überrascht, welch eine harmonische Atmosphäre auf dem Marktplatz herrschte. Eine Hüpfburg und Kinderschminkstudio luden die Kinder ein, für die Großen waren ein Getränkestand, Biertischgarnituren und mehrere Infostände aufgebaut. Keine Trillerpfeifen oder hässliche Rufe weit und breit …

Herzberg Marktplatz – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Dies blieb auch so, als die prominenten Redner auftraten. Die wenigen Gegendemonstranten standen am Rande des Marktplatzes und sahen dem Geschehen entspannt zu.

Besonders gut kam die Rede des Europaparlamentsabgeordneten der AfD, Maximilian Krah, bei den Bürgern an. Er brachte die Situation und den Ärger der Ostdeutschen auf den Punkt: 30 Jahre SPD-Regierung und so gut wie nichts für die Verbesserung der Wirtschaftssituation erreicht!

In Ostdeutschland fehlen Arbeitsplätze! Die Menschen müssen ihre Heimat verlassen, um eine Arbeit zu finden, das Land blutet regelrecht aus.
In einem Gespräch mit uns umriss Andreas Kalbitz seine Pläne für eine Verbesserung bzw. Förderung der der Wirtschaft in Brandenburg.

Brandenburgs Spitzenkandidat Andreas Kalbitz erörtert das Wahlprogramm – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Er möchte Wirtschaftssonderzonen einrichten, in denen durch erhebliche Senkung der Unternehmenssteuern ein größerer Anreiz geschaffen wird, Industrie nach Brandenburg zu bringen.

Der Ruf nach Arbeitsplätzen prägte auch die Rede des Elbe-Elster-Direktkandidaten Peter Drenske (Wahlkreis 36).

Peter Drenske fordert Weitblick statt Kurzsichtigkeit. Wirtschaftskraft braucht wertschöpfende Arbeitsplätze.
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Den Abend ließen wir gemeinsam mit den AfD-Vertretern des Kreises in einer netten Finsterwalder Gastwirtschaft ausklingen. Auf dem Weg zum Hotel wurden noch die letzten Restbestände an Flyern unter das Volk gebracht.

Auch nachts noch an den Briefkästen beschäftigt – vielleicht bringt das die entscheidende Stimme.
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wir hoffen, es wird reichen für unsere neuen Freunde Peter Drenske und seinem Kollegen Volker Nothing (Wahlkreis 37) als Direktkandidaten aus dem Elbe-Elster Kreis.

Am nächsten Morgen ging es dann entspannt auf die Heimreise.

„Born to be wild …“ – Easy-Rainer. Das schöne blaue Motorrad musste er leider zurücklassen.
Foto © AfD Rheinisch-bergischer Kreis

Resümee:
Wir haben unsere Parteifreunde in Finsterwalde und Umgebung besser kennengelernt, konnten Erfahrungen und Wissen austauschen. So verstehen wir den anderen auch besser.
Und einiges an Arbeit haben wir ihnen auch abgenommen.

Abschiedsfoto – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Dies wird nicht unser letzter Besuch in Brandenburg gewesen sein! Wir kommen wieder!

Nicht mehr mein Land – Infostand Bergisch Gladbach am Tag 5 nach Frankfurt

Nicht mehr mein Land – Infostand Bergisch Gladbach am Tag 5 nach Frankfurt

Wer wehrt sich in Deutschland? – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Merkt denn niemand, wie diese Gesellschaft Stück für Stück zerstört wird?

Ausweispflicht und Sicherheitsposten im Schwimmbad, Gruppenbelästigung, Gruppennötigung, Gruppenfreiheitsberaubung, Gruppenraub, Gruppenvergewaltigung, Gefangenenbefreiung, spontane Morde aus dem Nichts auf offener Straße bzw. dem offenen Bahnsteig. Pfui, das ist nicht mehr mein Land! Das ist nicht das Land, in dem ich gut und gerne, das ist das Land in dem ich schlecht und zunehmend ungern lebe!

An alle Internationalsozialisten: Die EINE Welt gibt es nicht!

Evolution, die Entwicklung von Leben auf diesem durch den leeren Raum rasenden Klumpen Materie, fragt nicht nach menschlichen Ideologien. Hier gilt ganz schlicht: Survival of the fittest. Auf gut deutsch: Fressen und gefressen werden.

Ihr glaubt, das hättet ihr nicht mehr nötig, eure moralische Überlegenheit hätte euch dem schnöden Kampf ums Dasein enthoben, und das wünscht ihr euch für alle Menschen?

Ein schöner, ehrenhafter Traum, aber bitte, bitte beansprucht doch nicht, den in die Realität umsetzen zu wollen.

Danke, Helmut Schmidt, für Hamburg und Mogadischu – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © CC BY 4.0

Ihr wisst wahrscheinlich, dass Frieden und Gewaltlosigkeit die höchste Stufe menschlicher Vollendung sind. Aber ihr schließt von euch auf alle anderen. Linksidioten! Eure Vorfahren haben sich vor 500 Jahren noch permanent gegenseitig nach dem Leben getrachtet. Im Dunkeln brauchtet ihr nicht zu versuchen, über Land zu fahren, den 30jährigen Krieg Nachbar gegen Nachbar haben sie sogar erst vor 400 Jahren angezettelt. Die Einsicht in die Zwecklosigkeit von Raubzügen ins Ausland musste ihnen vor weit weniger als 100 Jahren durch den industriellen Krieg erst aufgezwungen werden. Und jetzt zu eurer Information: Es gibt Weltgegenden, die befinden sich noch in unserem Jahr 1500. Sie können euch zwar nicht überfallen. Aber sie können euch einfach überrennen. Denn sie sind sehr viel mehr als ihr. Euer Ruf nach Toleranz wird auf höhnische Verachtung ob eurer idiotischen Schwäche treffen.

Lest, z. B. am schulfreien Freitag, ein Geschichtsbuch. Die Geschichte der Menschheit besteht aus Konkurrenz, Habsucht, Gier und Hass. Jede Umfriedung eines Landstrichs, heute genannt Staat, ist erkämpft worden.

Ihr glaubt, unsere Zivilisation kann niemals untergehen, deshalb gibt es auch keine Gefahren, die ihr drohen, auch nicht von außen? Linksidioten! Zivilisationen können nicht nur untergehen, sie SIND bisher ALLE untergegangen, und die Ursache war stets mangelnde Wehrhaftigkeit im Gefühl unantastbarer Überlegenheit. Wer soll mich schon angreifen? Der Angriff hat lange begonnen. Wie sagt ein nordafrikanischer Präsident ’74 so hässlich: „Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken“, von einem zeitgenössischen Diktator aus Konstantinopel abgewandelt zu: „Macht nicht drei, sondern fünf Kinder, denn ihr seid die Zukunft Europas“.

Wir wissen es, aber die Bergisch Gladbacher auch? – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Rechtsstaat bedeutet nicht, möglichst viele Gesetze zu haben, mit denen man Bibliotheken vollstellt. Rechtsstaat bedeutet, das Recht gegen die Unwilligen zu behaupten. Das Recht verlangt nach Respekt. Wer es besser weiß, der muss es auch sagen und durchsetzen. Es gilt die Lehre aus dem Experiment antiautoritäre Erziehung: Wen die Kinder nicht fürchten, den achten sie auch nicht.

Wilde kleine Kinder versuchen, die dünne Haut an Zivilisation von unserer Gesellschaft zu kratzen. Jeder befühle die Eckzähne in seinem Mund, dann weiß er, dass der Abstand zwischen uns und der Anarchie exakt 3 Mahlzeiten beträgt.

Regierung! Fang endlich an, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, wie du es auf das Grundgesetz geschworen hast!

Einer muss es ja tun, Infostand 3. August 2019 – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Der Kreis ist blau!

Rainer Ising – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Diese Aussage stammt von Wassily Kandinsky etwa Mitte der 20er Jahre und ist im neuen Bauhaus-Museum (eröffnet 2019) in Weimar abgedruckt.
Diese Aussage sprang mir direkt ins Auge, denn noch am Vortag hatte ich in Chemnitz mit vielen Mitstreitern aus GL und C so einige Straßenzüge durch Plakatierung „blau“ gemacht. Klar, Kandinsky dürfte damals wohl nicht an unser schönes AfD-Blau gedacht haben. Dennoch liegen einige Bezüge auf der Hand.

Wie auch immer man in das Bauhaus-Museum hineingeht, heraus geht man beeindruckt – und nachdenklich. Das liegt nicht nur an den zahlreichen, schon für sich alleine beeindruckenden Exponaten, sondern mehr noch an dem Eintauchen in eine (nicht nur damals) neue Denkwelt.

Die meisten Künstler dieser Schule waren eher linksgestrickt, das verheimlicht das Museum auch nicht. Dennoch wollten sie anders als der Kommunismus nicht den idealen Menschen, sondern in einer Zeit des Umbruchs das ideale Umfeld für den Menschen erschaffen. In diesem Zusammenhang wurde alles völlig neu, rational und vor allem ganzheitlich gedacht. Dem obigen Grundgedanken musste sich alles unterordnen: Spielzeug, Haushaltsgegenstände, Möbel, Häuser und komplette Siedlungen – und natürlich die Kunst selber auch.

Man wird durch den Museumsbesuch fast schon gezwungen, auch sein eigenes Denken kritisch zu hinterfragen. Mein Ergebnis ist, dass ich mit „blau“ eigentlich sehr richtig liege.

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

In unserer Partei steht der Mensch im Mittelpunkt – nicht eine Ideologie. Keine der Altparteien ist mehr gewillt oder in der Lage, wirklich völlig neu und rational zu denken. Bei den Grünen ist das in Teilbereichen ggf. anders, aber da verhindert die am Menschen vorbei orientierte Ideologie die gesamtheitliche Sicht.

Ob der Kreis nun wirklich blau ist, sei dahingestellt, aber blau ist die bessere Farbe.

Rainer Ising

Hier geht’s ins Museum …

AfD Rhein-Berg unterstützt AfD Chemnitz beim Wahlkampf

Sachsen über 30% …

… das wäre die Schlagzeile, die uns am 1. September sehr gefallen könnte.

Um die AfD Sachsen in ihrem Landtags-Wahlkampf zu unterstützen hat sich eine Delegation von einem halben Dutzend RBK-Mitstreitern am Freitag, den 26.7. morgens früh auf den Weg nach Chemnitz gemacht.

Pause auf der Autobahn – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Das Wunder „freie Autobahn“ blieb zwar aus, dennoch wurde das Ziel innerhalb des selbstgesteckten Zeitrahmens erreicht.

Angekommen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Nach dem Einchecken ging es zur Erholung von den Strapazen der Fahrt und zur mentalen Vorbereitung auf die folgenden Arbeitstage bei schönem Wetter in einen Biergarten am Chemnitzer Schlossberg.

Wie lange mag es dauern, einen Liter Bier in einen Kübel zu gießen und den dann auszuliefern?
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Nach kurzer Nacht und Frühstück am nächsten Morgen noch vor 9 Uhr trudelten nach und nach die Chemnitzer Kollegen ein. Nach Begrüßung und Kennenlernen gab es eine Lagebesprechung und die Straßenzüge wurden aufgeteilt. Mit je einem ortskundigen Fahrer wurden Teams gebildet und ab ging die Post.

Small-Talk vor der Lagebesprechung – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Vorbereitete Plakate (feste, abgezählte und genau beschriftete Kontingente) mussten noch irgendwo in Chemnitz bei einem AfD-Mitglied abgeholt werden und dann ging es in den zugewiesenen Stadtteil zum Aufhängen.
Von nix kommt nix … Dr. Volker Dringenberg wird es freuen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Die Chemnitzer hatten nichts dem Zufall überlassen und bereits Getränke bereitgestellt und kurz darauf auch den Grill angeworfen.

Erholung nach getaner Arbeit – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

In sehr gemütlicher Runde wurde bis spät in die Nacht geplaudert, der Lauf der Welt analysiert und auch mit den Gastgebern der Pension Brüderschaft getrunken.

Danke an Karl-Friedrich aus Baden-Württemberg, ebenfalls in Chemnitz zu Besuch, der zeitweise die blaue AfD-Schürze zum Grillen tragen durfte – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Gefühlte fünf Stunden später nach dem Sonntags-Frühstück:

Sonntags vor dem Morgengrauen auf der Matte. Helmuts Einsatzfahrzeug, das er am liebsten mit nach Hause genommen hätte. Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Sonntag haben wir von 9-12 gearbeitet und wollten dann gegen 13 Uhr aufbrechen. Das gelang uns nicht ganz, da unsere Chemnitzer Freunde „heimlich“ Pizza bereitgestellt hatten, die wir, wegen dann zu erwartender guter Wahlergebnisse, zunächst noch zu verputzen hatten.

Nach den üblichen Autobahn-Staus waren wir dann gegen 20/21 Uhr wieder zu Hause.

Unter dem Strich hat uns die gesamte Reise sehr viel Spaß gemacht. Schön zu sehen auch wie groß die Akzeptanz der AfD bei der Chemnitzer Bevölkerung inzwischen ist und ebenso die optimistischen Prognosen, die eher Richtung 30% gehen.

Das könnte der Beginn einer längeren Freundschaft mit der AfD Chemnitz gewesen sein, bei denen wir uns herzlichst für Aufnahme und Beinahe-Vollversorgung bedanken und ihnen natürlich alle Daumen für die oben angesprochenen 30% halten.

Vielleicht ist sogar unser kleiner Beitrag das Tüpfelchen auf dem i.

Per un’Europa del buonsenso! – Fünf Infostände im Rheinisch-Bergischen Kreis am Samstag vor der EU-Wahl, 25. Maggio 2019

Per un’Europa del buonsenso! – Infostände in Leichlingen, Bergisch Gladbach, Rösrath, Hoffnungsthal und Overath am Samstag vor der EU-Wahl, 25. Maggio 2019

In den Vaterländern Europas sind die Bürger am morgigen Sonntag aufgerufen, an der Urne ihre nach links Richtung Abgrund außer Kontrolle geratene gemeinsame Interessenvertretung EU auf den Weg der Vernunft zurückzuführen.

Der Kreisverband ließ aus diesem Anlass 5 blaue Sterne aufgehen.

Inspiration aus Mailand brachte Rhein-Berg-MdB Dr. Roland Hartwig mit nach Overath. Letzten Samstag stand er noch an der Seite Jörg Meuthens mit Matteo Salvini auf der Wahlkampfbühne auf der Piazza Duomo.

Diesen Samstag versüßte er der Overather Squadra Azzurra den Infostand mit Gänsehautberichten von einer mit über 30% die italienische Wahl dominierenden Lega Salvinis. Und er steuerte zu diesem Artikel die Überschrift bei.

Wir lachten mit einem Passanten: „Ich würde euch ja wählen, aber ich habe schon Lega gewählt.“

Dr. Hartwig freut sich über die Unterstützung von zuhause – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

In Leichlingen postierte man sich sogleich neben ein italienisches Eiscafé und vor einen Feinkostladen mit mediterranem Einschlag. Ob es daran lag, dass uns so viele Briefwähler zuraunten: „Ich habe euch schon gewählt“?

Eindeutig die italienischen Farben auf dem Plakat in Leichlingen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Bergisch Gladbach konnte seine Serie aufrechterhalten und präsentierte seinen Infostand numero tredici in Folge. Hartgekochte Fünfstünder wurden jeweils abgeliefert, was einer Gesamtleistung von 65 Stunden ohne Vor- und Nachbereitung entspricht. Hat irgendein Infostand in Deutschland einen größeren Einsatz gezeigt?

„Isch 'abe gar keine Auto, signore.“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Die italienischen Wahlkämpfer sollen sich auf uns verlassen können, deshalb noch zwei Infostände in Rösrath-Hoffnungsthal und Rösrath-Zentrum.

Man würdigte einvernehmlich Italien als das Land mit den meisten Weltkulturerbestätten der Menschheit und wünschte den europäischen Brüdern jenseits der Alpen für alle Zukunft weitere Prosperität im Gefühl der Würde ihrer Geschichte.

Il patrono sieht in Hoffnungsthal selbst nach dem Rechten – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Für ein Europa der Vernunft entschieden sich auch die Rösrather – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wahlbeobachter werden!

Liebe Mitglieder und Freunde der AfD,

bei der Ermittlung von Ergebnissen vergangener Wahlen haben sich häufig Unstimmigkeiten ergeben. Diese gingen, wen wundert es, meist zu Lasten unserer Partei. Wir dürfen uns damit auf gar keinen Fall abfinden. Ihr Landesvorstand bittet Sie daher eindringlich, sich am 26. Mai als Wahlbeobachter zu betätigen.

Dazu möchten wir Ihnen einige Hinweise mit auf den Weg geben:

  • Gemäß § 47 Europawahlordnung (EuWO) hat während der Wahlhandlung sowie der Ermittlung und Feststellung des Wahlergebnisses jedermann Zutritt zum Wahlraum, soweit das ohne Störung des Wahlgeschäfts möglich ist.
  •  

  • Der Wahlvorstand muss Ihnen Zutritt und Anwesenheitsrecht gewähren, und zwar so, dass es Ihnen jederzeit möglich ist, auch tatsächlich Einblick in den Auszählvorgang zu erhalten.
  •  

  • Sie müssen sich nicht damit zufriedengeben, dass Ihnen ein Platz angeboten wird, von welchem aus Sie keine Sicht auf den Vorgang haben.
  •  

  • Auch müssen Sie sich nicht zwischendurch, etwa nach Ende des Wahlvorgangs, rausschicken lassen. Die Auszählung hat ohne Unterbrechung im Anschluss an die Wahl stattzufinden!
  • Bitte verhalten Sie sich ruhig. Melden Sie Unrichtigkeiten sofort dem Wahlvorstand.
  •  

  • Fertigen Sie Notizen von den Auszählungsergebnissen für einen späteren Abgleich mit dem veröffentlichten Wahlergebnis.
  •  

  • Bei unrechtmäßigem Verhalten des Wahlvorstands ist der Kreiswahlleiter sofort zu benachrichtigen. Halten Sie dessen Durchwahlnummer bereit.
  •  

  • Zum Schluss ein wichtiger Ratschlag aus gegebener Veranlassung: Machen Sie die Wahlbeobachtung auf keinen Fall ohne mindestens einen Zeugen Ihres Vertrauens.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Kreisvorstand

AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Nur Narrenhände beschmieren Tisch und Wände – Großwahlkampftag mit 5 Infoständen im Rheinisch-Bergischen Kreis, 18. Mai 2019

Nur Narrenhände beschmieren Tisch und Wände – Großwahlkampftag mit Infoständen in Wermelskirchen, Leichlingen, Bergisch Gladbach, Forsbach und Rösrath, 18. Mai 2019

Eine Woche vor dem erneuten Versuch, der Brüsseler Ministerrats- und Kommissionsautokratie durch die Wahl eines EU-Parlaments einen scheindemokratischen Anstrich zu geben, holte der Kreisverband Rhein-Berg zu einem Widerspruchs-Rundumschlag aus.

Wir färbten gleichzeitig fünf zentral gelegene Orte im Kreis mit unseren Infoständen blau ein, schließlich wollen wir immer noch unser Land zurück.

Beginnen wir die Vernissage in Wermelskirchen. Vor der malerischen Altstadtkulisse bergischer Schieferarchitektur in schwarz kam der blaue Farbtupfer besonders zur Geltung. Musikalisch untermalt wurde die Präsentation von Ratsherr Karl Springer am e-Klavier.

🎶The Girl from Ipanema🎶 wurde für das Foto kurz unterbrochen – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Leichlingen steuerte kubistische Elemente bei, um das ästhetische Politikempfinden der wahlberechtigten Rezipienten zu stimulieren und für profane Finanzübervorteilung sensibel zu machen.

Alle Kunstfreiheit sagt Nein zu 12 zusätzlichen Grünen-Steuern – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

In Bergisch Gladbach wagte der Künstler den Rückgriff auf die Landesfarben und mutete dem Betrachter das surreale Wiederaufleben freier Nationalstaaten zu. Die Ausstellungskataloge gingen alle weg.

Stadtverbandssprecher Dr. Helmut Waniczek und Kreisverbandssprecher Thomas Kunze bei Werkbesprechungen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Mit der gesamten Farbpalette wurde in Rösrath-Forsbach gearbeitet, um die stilistischen Absurditäten der geschlossen zu Blau komplementären Farben plakativ herauszuarbeiten.

So viele EU-Verordnungen? Ist das kreativ oder kriminell? – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Lassen Sie uns zum Abschluss noch einen Abstecher in die Künstlerkolonie Rösrath-Zentrum machen, wo man sich einer Werkschau des genialischen P.D.J.Meuthen widmete. Das Spektrum reichte hier von konservatorischen Ansätzen zu Themen wie Nation, Familie und Grenzen bis hin zu avantgardistischen bei Fragen nach Währung, Wehrhaftigkeit und Linksextremismus.

Ach so, die Narrenhände. Eine Berliner Noch-Regierungspartei entblödete sich nicht, vor aller Augen und, wie schon bei ihrem Regierungshandeln, ohne jedes Schuldbewusstsein, das Eigentum anderer, nämlich des Steuerzahlers, als ihr eigenes zu betrachten und zu ruinieren.

Die Dummheit ging heute in Bergisch Gladbach so weit, mit Sprühlack in parteirot das teure, neue Pflaster in der Fußgängerzone vor unserem AfD-Stand mit Schmierereien zu besudeln und dann auch noch den eigenen Namen darunterzusetzen.

Wenigstens konnte in diesem Fall doch einmal eine Regierungspartei den Strafverfolgungsbehörden übergeben werden.

Man versuchte dann auf polizeiliche Anordnung mit Wasser und Schrubber eine Wiedergutmachung. Auch da ein einziges Versagen, das Pflaster blieb beschmiert.

AfD-Stadtverbandssprecher Waniczek kommentiert: „Die sPD am Boden.“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wären Narren in Regierungsverantwortung nicht so traurig, hätten wir lachen können.

Spieglein an der Wand – Infostände in Rösrath, Leichlingen und Bergisch Gladbach, 11. Mai 2019

Spieglein an der Wand – Infostände in Rösrath, Leichlingen und Bergisch Gladbach, 11. Mai 2019

Anlässlich der anstehenden Volksabstimmung am 26. Mai zum Thema Freiheit versus Sozialismus kam es am heutigen Samstag zu einer Leistungsschau führender Alternativen bei einem kreisweiten ‚wer ist wer‘ der Schönen und Weisen.

Die enfants terribles des europäischen Patriotismus stellten ihre Entwürfe der noch durch Finanzstabilität auf Pump verwöhnten und noch aufgrund Massensedierung durch Massenmedien etwas zu unkritischen Wählerschaft vor.

Der Brüsseler EU-Designer Jörgjörg Chanel hat da z.B. ganz eigene Vorstellungen von dem dringend reformbedürftigen Auslaufmodell ‚Krisenwährung‘ und zeigte auf dem Laufsteg in Rösrath seinen Entwurf ‚Hartwährung‘. Der besticht durch Inflationsresistenz und Aufzinsungsfähigkeit, was an den Kanten durch den dezenten schwarz-rot-goldenen Verweis auf bessere Zeiten betont wird.

„Drama baby, drama!“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Oder Sie tendieren zu Jean-Paul Gauland, der das Modell ‚Nasse Schulter‘ in Leichlingen präsentierte, wobei er sich von einer überlangjährigen Regierungschefin inspirieren ließ, die trotz eines massiven Dachschadens und jahrelangen Reinregnens stets nach einer EU-Lösung statt einem Handwerker rief. Schon die Meinungen der Leichlinger Mannequins waren mindestens geteilt.

„Achten Sie beim Hosenkauf auf den rundum Hemdeinlass“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Karlotta Weidelfeld steuerte heute ihren bewährten Entwurf ‚Abendland‘ bei. Sie fragt damit gleichsam die Stimmberechtigten, was am Eigenen erhaltenswert sei und ob stilistische Einflüsse von jenseits der Armutsgrenze zu nennenswerter Verbesserung der gesamten Kollektion beitragen können. Oder gar im Gegenteil. Besonderheit hier: Das Modell wurde ganz ohne Klingen und Messer aller Art gefertigt. Es wird allein zusammengehalten von Vertrauen, Identität und Erhaltungswillen der Leitkultur.

„Ich kenne keinen Stress, ich kenne nur Strass“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Das Fachpublikum ist aufgerufen seine Stimme abzugeben. Einsendeschluss ist Sonntag, der 26. Mai, 18:00 Uhr. Bitte richten Sie Ihr Votum fristgerecht an den Wahlleiter Ihres perönlichen Wahlkreises.

Nicht nur unter den Teilnehmern der Abstimmung, sondern unter sämtlichen Einwohnern heute und allen zukünftigen Generationen, verlosen wir nichts Geringeres als das Überleben eines sicheren, freien, wohlhabenden und selbstbewußten Vaterlandes.

Zehn kleine Infostände in Bergisch Gladbach, plus Rösrath und Leichlingen, 4. Mai 2019

Zehn kleine Infostände in Bergisch Gladbach, plus Rösrath und Leichlingen, 4. Mai 2019

Bergisch Gladbach hat einen Lauf – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Ein kleiner Infostand
War blau und strahlte dabei
Das war ein herrlich schönes Bild
Da planen wir gleich zwei

Zwei kleine Infostände
war’n den Bürgern nie einerlei
Sie rannten uns die Bude ein,
da machen wir auch drei

Drei kleine Infostände
Was sind das für Zuständ‘ hier?
Wir wollen unser Land zurück
Und brauchen Nummer vier

Vier kleine Infostände
Der Maoist die Nase rümpft
Ansonsten sehr viel Zuspruch nur
Macht Lust auf Nummer fünf

Fünf kleine Infostände
Zehn Patrioten sind kein Gehex‘
Der Geburtstag will gefeiert sein
Wir freu’n uns auf Stand sechs

Sechs kleine Infostände
Weil wir die Heimat lieben
Die EU-Wahl nur eins der Themen ist
Wir hab’n genug für sieben

Sieben kleine Infostände
Bergisch Gladbach habe acht
Uns findet ihr hier wöchentlich
An Ostern folgt Stand acht

Acht kleine Infostände
Den Souverän zu erfreu’n
Deutschlands letzte Chance ergreifen
Wir schaffen locker neun

Neun kleine Infostände
Weithin konnt‘ man uns seh’n
„Ich wähle Sie ja sowieso“
Wir machen trotzdem zehn

Zehn kleine Infostände
Jetzt ist’s schon 4. Mai
Das Grundgesetz verteidigen
Da bleiben wir dabei

Wir danken unseren nimmermüden Unterstützern an jedem einzelnen Stand in der Bergisch Gladbacher Innenstadt sowie heute auch gleichzeitig wieder in Leichlingen und Rösrath!

Leichlingen hat ihn auch: den Mut zur Wahrheit – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Rettung der Gerechten – Infostände Forsbach und Bergisch Gladbach, Karsamstag 2019

Rettung der Gerechten – Infostände Forsbach und Bergisch Gladbach, Karsamstag 2019

Die Fastenzeit ist zwar vorüber, das Darben Deutschlands unter einer naiven Regierung, heuchlerischen Presse und schweigenden Mehrheit dauert jedoch weiter an.

Die dem Schweigen geschuldete Grabesruhe muss gebrochen werden. Deshalb bekennen wir öffentlich auf zwei improvisierten Kreuzbergen, vor dem Heimatdenkmal in Bergisch Gladbach und in Rösrath-Forsbach, den heutzutage wieder verfolgten Glauben an das Grundgesetz und das Rechtsstaatsprinzip.

Kreuzwegstation 1 diskutiert das überfällige Gebot Familiensplitting – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Am Tag, da der Religionsstifter in das Reich des Todes hinabgestiegen ist, die Gerechten zu retten, gewärtigen wir Heutigen eine Höllenfahrt: Die Höllenfahrt eines aggressiven Sozialismus, der zum 30jährigen Bankrott des letzten Kommunismusexperiments auf deutschem Boden einen neuen Anlauf nimmt, Europa mindestens auf 2. Welt-Niveau im tödlichen Wahnwitz seiner Eine-Welt-Ideologie zu degradieren.

Kreuzwegstation 2 wundert sich über die als Götze angebetete, schädlichste Antriebstechnologie mit Batterien – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Gelitten unter A. M., preisgegeben, zerrissen und entnervt, hinabgestiegen in das Reich der Selbstaufgabe, in der dritten Amtszeit vollends in Gegensatz zu den eigenen, deutschen und europäischen Interessen gestellt, hinabgefahren in die Hölle. Immerhin sitzen wir zur Rechten des, wenn auch parteiischen, Parlamentspräsidenten, als eines ungerechten Vaters. Von dort werden wir kommen, zu richten die Opportunisten und die Relativierer.

Im Übrigen wurden zwei Gerechte sofort errettet: der Jünger, der in GL eine Runde Eis ausgab und die Schwester, die in Forsbach eine Gartenpflanze für die Mutigen spendierte. „Danke!“

Zwei blaue Burgen vor Frühlingsfest in Rösrath, 14. April 2019

Zwei blaue Burgen vor Frühlingsfest in Rösrath, 14. April 2019

Die Linie derer zu Forsbach soll im 15. Jhd. mit Ritter Klaus von Forsbach erloschen sein. Das kann aber nicht sein, denn uns liegt sicheres Zeugnis vor, dass ein Ritter Rolf von Forsbach an einem Sonntag Anno Domini Nostri Iesu Christi 2019 prägend in das Rösrather Stadtleben eingegriffen hat.

Der langen Historie derer zu Forsbach kann somit eine weitere Anekdote hinzugefügt werden.

Die Standarte derer zu Forsbach wird vor Burg Weidelmeuth gehisst – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Es begab sich nämlich vor gar nicht allzulanger Zeit, dass sich besagter Rolf von Forsbach anschickte, um die Gunst der Königstochter mit dem wohlklingenden Namen Populi Germine im Weiler Rösrath zu werben.

Welche Gelegenheit könnte passender sein, als dieses Ansinnen auf einem Fest für Freude, neu entfachten Lebensmut und Nächstenliebe in die Tat umzusetzen: das Fest für den Frühling. Für Zuversicht und Wiedergeburt der Natur.

Frohgemut machte er sich auf, die Vielgeliebte mit seinem betörenden Gesang von Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und sogar Meinungsfreiheit, die auf seinem Wappen eingeprägt sind, zu umgarnen. Der Geliebten den Edelmut zur Wahrheit so weit nur eben möglich einzuträufeln.

Doch ach, mit ohrenbetäubendem Kettenrasseln donnerte vor ihm das Falltor hernieder und ließ ihn in einer Staubwolke aus scheinenden Fäden um den Glauben an eine Objektivität ringen.

Die alte Königin ließ ihm durch ihre hiesigen übertreu ergebenen Statthalter aus der fernen Burg Branden überbringen, neben Wahrheit, Wirtschaftlichkeit, gesundem Menschenverstand, Gesetzen und Recht sei fürderhin auch der Wettbewerb der Ansichten nicht mehr Grundlage ihrer Machtvollkommenheit.

Dunkel umwölkt von Missgunst, Hartherzigkeit, Herrschsucht wollte ihm das Ritterherz ganz schwer werden.

Doch was ist das? In der hochgezogenen Zugbrücke eine Tür, an der ganz deutlich von innen gerüttelt wird. Nur noch schwer zu erkennen ist das Schild, das die Tür bezeichnet, der Ritter liest es aber schließlich laut vor. Dort steht: DEMOKRATIE.

Eilig beginnt er einen Ausfall aus seiner blauen Burg Weidelmeuth, gründet eine zweite Burg unmittelbar an den abweisenden Mauern des als Spiel verbrämten Kerkers.

Der Ritter von der blauen Gestalt umwirbt von zwei Seiten – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Beseelt von der Überzeugung, die Wahrheit müsse siegen, tönen seine Fanfaren der Freiheit von zwei Seiten die steilen Mauern hinan.

Die Tür springt auf, Germine reibt sich die Augen, sie hat die Minne erhört: „Ach Du mein Ritter Rolf, Du bist wahrlich der Einzige, der sich noch traut, seine Stimme zu erheben. Dafür danke ich Dir inniglich und will Dir die meine am 26. Tag im Maien geben.“

Fortan lebten sie glücklich und zufrieden, weil sie den lange falsch verstandenen Festbeinamen endlich mit Inhalt gefüllt hatten: „Gemeinsam für Rösrath“.

Und wenn sie nicht gestorben sind, bewahren sie die Liebe zur Heimat noch heute und für alle Zeit.

Irgend jemand muss Geist haben — 4. Populistischer Aschermittwoch im März 2019

Irgend jemand muss Geist haben — 4. Populistischer Aschermittwoch im März 2019

Glücklich schätzt sich der Kreisverband Rhein-Berg, seinen inzwischen 4. Populistischen Aschermittwoch ausgerichtet zu haben.

In aller gehörigen Demut muss den Kreisverband der Verdacht beschleichen, diese Reihe könnte das Zeug haben, sich zu einer Instanz der monopolhaften Verteidiger des Grundgesetzes, sprich des blauen Reitercorps Jörg von Weidel, mit bundesrepublikanischer Bedeutung zu entwickeln.

Auf dem Mannschen Zauberberg stöhnte einst der literarische Statthalter von Wissen, Fortschritt, Freiheit, Recht und Europa in den Himmel: „Irgend jemand muss Geist haben.“ — Dieses Flehen wurde im Rathaussaal zu Bensberg erhört.

Zwei Exponenten unserer Kandidatenliste für die Wahl zum EU-Parlament im Mai beeindruckten die Gäste: Prof. Dr. Gunnar Beck, er unterbrach für diesen Tag seine Anwaltstätigkeit und Lehren zum EU-Recht in London, sowie Dr. Nicolaus Fest, zuletzt stellvertretender Chefredakteur der Bild am Sonntag aus Berlin. Beide schicken sich an, die Riege der blauen Leistungspolitiker in Brüssel zu verstärken.

Finale einer gelungenen Veranstaltung – Kreissprecher Thomas Kunze und Waltraud Koch bedanken sich mit kleinen Präsenten bei den Gästen – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Prof. Beck widmete sich den drängenden Fragen rund um den Brexit. Denn Deutschland drohe einen EU-Nettozahler, einen Verbündeten in Freihandelsfragen und gegen die Selbstmordpakte in der Euro- und Flüchtlingspolitik zu verlieren. 5-10 Mrd. Euro jährlich werde der Brexit Deutschland kosten, 25-50 Mrd. jährlich die Einwanderungspolitik und Dutzende Mrd. Euro jährlich die Krise dieser Währung selbst. Das entspreche jährlich einem Drittel des Bundeshaushaltes. Dazu kommen die jährlichen Zinsverluste für hiesige Sparer von 60 Mrd. durch die manipulative Zinspolitik der EZB. So kommt Beck denn auch zu dem Schluss, Angela Merkel sei seit Madame Pompadour die teuerste Frau, die es in die Nähe einer europäischen Regierung geschafft habe.

Nicht wie im Falle des ersten Redners fielen beim zweiten bewegte Bilder in die Schadensmasse einer Individualverkehrskarambolage bei der Anfahrt des Kameramanns. So wird ein historisches Dokument der hanseatisch-rheinischen Verständigung erhalten bleiben.

Der Hamburger Jung‘ Nicolaus Fest fasste seine Abwandlung frei nach Wilhelm Busch: „Das Böse, dieser Satz steht fest, ist stets der Irre, den man lässt“ in eine nicht enden wollende Abfolge gereimten Spotts zur grassierenden Missachtung von Heimat, Glaube, Freiheit, Recht und freiem Wort.

Wer einen scharfen Geist, fast schon im Stile des „Maschinengewehrs Gottes“, Funken sprühen sehen will, der versäume nicht, zu dieser Verknüpfung zu greifen:

Dankbar ist der Kreisverband dem Rösrather Ratsherrn Jörg Feller, der jedem Conférencier professionell und gutgelaunt die Ehre machte. Ihm gebührt auch das Verdienst, die 1998er Hellsichtigkeit des Liedermachers Reinhard Mey aufgedeckt zu haben: „Das Narrenschiff“. Wer noch Zweifel zur Lage hat, rufe auf:

Songtexte – Das Narrenschiff

Walter Leinders erklärt dem staunenden Publikum die unglaublichen Eigenschaften seines Mopses – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Entdeckung des Abends ist das humoristische Talent des Mitglieds des Bezirksvorstands Walter Leinders aus Heinsberg. Herzlich lachen musste das Publikum ob seiner Vorstellung des mitgebrachten seltenen Exemplars eines sibirischen Wildmopses. Wer kann je wieder vergessen, dass diese sich in freier Wildbahn von Eisbären ernähren und es so auch nicht leicht haben?

Die Dame auf dem Archivfoto neben Walter Leinders und seinem Mops kommt uns auch irgendwie bekannt vor

AfD-Informationsstand vor der Kreishandwerkerschaft

Bergisch Gladbach – Schildgen, 8.1.2019
Neujahrsempfang der Kreishandwerkerschaft.

AfD-Informationsstand am Dienstag Abend bei Nieselregen vor der Kreishandwerkerschaft in Bergisch Gladbach – Schildgen.

Die AfD unterstützt die Handwerksunternehmen beim teilweise existenziellen Kampf gegen das Diesel-Fahrverbot rund um Köln.

Die AfD ist auch da, wenn die Sonne mal nicht scheint.

Sogar die äußerst regierungsfreundliche ARD muss inzwischen bereits über das „Diesel-Desaster“ sprechen.

Neujahrsempfang der Kreishandwerkerschaft in Bergisch Gladbach: AfD erklärt sich solidarisch mit Unternehmern vor Ort

Neujahrsempfang der Kreishandwerkerschaft in Bergisch Gladbach: AfD erklärt sich solidarisch mit Unternehmern vor Ort

BERGISCH GLADBACH, 07.01.2019.

Der Kreisverband Rhein-Berg der Alternative für Deutschland (AfD) zeigt unter dem Motto „Diesel-Chaos stoppen!“ Präsenz bei der Kreishandwerkerschaft in Schildgen. Dort findet Dienstag ab 18 Uhr der Neujahrsempfang der Kreishandwerkerschaft statt. Im Rahmen eines öffentlichen Infostandes verteilt die AfD Flyer an die lokalen Gewerbetreibenden und interessierten Bürger.

Vor dem Hintergrund fortschreitender Diesel-Fahrverbote in deutschen Städten erklärt der AfD-Kreisvorsitzende Thomas Kunze:
„Nicht nur Berufspendler, sondern gerade auch Gewerbetreibende werden von Fahrverboten betroffen sein – ob Taxi-, Bus-Unternehmen, Liefer- und Paketdienste oder Handwerker.
Die AfD setzt sich auch im Rheinisch-Bergischen Kreis gegen eine ideologische Umweltpolitik und für Vernunft im Umgang mit mündigen Bürgern und Unternehmern ein!“

Kunze unterstreicht die unternehmerfreundliche Ausrichtung im AfD-Grundsatzprogramm.
„Die AfD fordert ein investitions- und innovationsförderndes wirtschaftliches Umfeld und setzt sich gegen überbordende Bürokratie und ineffiziente Regulierungen ein.“

Betrieblich werden sich durch Fahrverbote negative wirtschaftliche Effekte, Betriebsschließungen, Verlust von Arbeitsplätzen, Einstellungen von Projekten oder zusätzliche Kosten für Investitionen nicht vermeiden lassen. Fahrzeuge verlieren dramatisch an Wert, Nachrüstungen würden die Kosten erhöhen, der Endverbraucher wäre der Leidtragende.

„Das nehmen wir nicht hin – und erklären uns solidarisch mit den Handwerkern im Kreis!“

Es kommt noch viel schlimmer …

Frohe Weihnachten an alle!

Frohe Weihnachten an alle!

Die frohe Botschaft: Es gibt doch eine Alternative – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Ein friedliches, unbeschwertes und gar fröhliches Weihnachtsfest wünscht die Alternative für Deutschland Rheinisch-Bergischer Kreis. Mögen Übelwollen und Brutalität aus der weiten Welt verschwinden und ein erreichter Friede in Europa mit all unseren Nachbarn auf ewig bewahrt bleiben und niemals experimentell riskiert werden. Mögen Einigkeit und Recht und Freiheit die Säulen des starken Hauses sein, in dem die Menschen, die es ersehnt und im Schweiße ihres Angesichts erbaut haben, für immer sicher und stolz und frei leben können.

Ihre AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

P.S.: Bitte bewundern Sie auch den Jahresabschluss-Aufklärungspavillon unseres Kreisverbands am Freitagabend vor Weihnachten in Refrath. Inklusive stärkendem Glühwein und Stollen. Das letzte Wort hat der Refrather, der als Erster an unserem Stand vorbeikam:

„Danke, dass Ihr hier seid -ich bin so froh, dass es Euch gibt!“

Haushaltsrede von Jörg Feller, AfD am 06.12.2018 im Kreistag des Rheinisch-Bergischen Kreises

Sehr geehrter Herr Landrat, sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Gäste,

das Klima ist von meinen Vorrednern ja mehrfach angesprochen worden.

Nun, diesen gelobten Klimapreis – bitte gehen Sie mal davon aus, daß den außerhalb dieses Gremiums oder außerhalb ähnlicher Gremien kein Mensch kennt. Er ist schlichtweg überflüssig.

Dem mit Ihrem Alarmismus einher gehenden Untergangsszenario möchte ich auch bitte einige Fakten entgegen setzen.

Zum einen: Fahren Sie mal nach Hessen, in den Rheingau, nicht nur in NRW und dem Rheinisch Bergischen Kreis ist es schön. Da findet sich ein besonders schönes Stückchen Erde, Kloster Eberbach. Da werden seit dem Jahr 1250 Wetteraufzeichnungen gemacht und Sie werden daraus lernen, dass es zwischenzeitlich schon deutlich wärmer gewesen ist als jetzt. Und zwar ohne, dass auch nur ein Fitzelchen Kohle verbrannt wurde.

Zum anderen: Sie Herr Müller, Sie Herr Deppe, Sie haben ja im Landtag die entsprechenden Graphiken im Plenum gesehen. Ich habe die nicht gemacht, ich habe die auch nicht dabei, sage Ihnen allen aber, was darauf zu sehen war.

China bläst im Jahr 11 Milliarden Tonnen CO2 in die Luft, die USA 6 Milliarden Tonnen, dann gibt es da noch Länder wie Indien und Pakistan – und dann gibt es Deutschland. Das erzeugt im Jahr 800 Millionen Tonnen. Das bedeutet ganz einfach: Wenn Sie Deutschland einfach abschalten. Wenn Sie Deutschland wie aus der Karte eines großen Länder-Puzzles einfach heraus brechen und verschwinden lassen.

Dann bringt das einfach – Nichts.

Wobei ich einem meiner Vorredner zustimme. Ja, mit den Folgen des Klimawandels müssen wir uns beschäftigen. Aber eben uns nicht anmaßen, das Klima habe einen Temperaturregler.

Aber so liebe Grüne ist ja ihr Weg. Atomkraft weg, Verbrennungsmotor weg und vorher noch schnell den Diesel abschaffen.

Heute war es zu lesen: Die von Ihnen so herbei gesehnten Dieselfahrverbote treffen 85% der Wohnmobilbesitzer. Da mag man noch schmunzeln, aber das sollte Ihnen schnell vergehen: Es sind nämlich die gleichen Fahrzeuge, wie sie Tausende von Handwerkern benutzen. Aber auch die sind Ihnen egal. Ideologie geht vor.

Übrigens werden derzeit weltweit 1.400 Kohlekraftwerke gebaut und geplant. Soweit zum Thema, daß das Klima von Deutschland gerettet werden muss.

Wie weit der von Ihnen verfolgte Umbau unserer Gesellschaft reichen soll, konnte man heute der Presse entnehmen.

Knecht Ruprecht soll auch weg. „Er passt nicht mehr in das heutige Bild der Kindererziehung“, fordert Ihre grüne Frontfrau Josefine Paul. Knecht Ruprecht solle künftig ohne Rute auftreten und solle dafür beim Verteilen der Süßigkeiten helfen.

Na, mal schauen, meine Damen und Herren, wann uns die Grünen Hänsel und Gretel auf den Index setzen. Weil Hexen im Backofen – Ohoh.

Bezüglich des Haushaltes schließe ich mich der Kritik meines Bürgermeisters Mombauer an.

Der hat völlig zu Recht in seiner Haushaltsrede im Rat der Stadt Rösrath kritisiert, dass der Kreis in den letzten drei Jahren sage und schreibe einhundert neue Stellen geschaffen hat. Und dann auch noch das Geld der Gemeinden für Wasserstoffbusse ausgeben möchte.

Einhundert Stellen mehr in drei Jahren. Das sagt eigentlich alles. Wenn der Herr Landrat dann noch allen Ernstes feststellt, der Kreis leiste einen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung, dann fällt einem kaum noch etwas ein, das kann man nicht verstehen. Vor allem, weil Sie ja direkten Zugriff auf all diejenigen haben, die Ihnen die immer als Begründung angeführten Aufgaben übertragen.

Die beiden Landtagsabgeordneten Ihrer Partei sitzen hier im Kreistag, und die Telefonnummer des Bundestagsabgeordneten Dr. Tebroke, die werden Sie doch auch noch haben?!

Die Personalentwicklung wird dann hier immer dramatisiert mit dem Hinweis, bis zum Jahr 2035 scheide die Hälfte der Mitarbeiter der Kreisverwaltung aus. Das kann man natürlich noch übertriebener darstellen: Bis 2050 sind es nämlich mit Sicherheit sogar alle.

Kein Wort und keine Idee findet sich in diesem Zusammenhang zu dem Umstand, dass die viel beschworene Digitalisierung – echte Könner wagen sich sogar hin und wieder den Begriff Blockchain einzuwerfen – angeblich jede vierte Stelle kosten wird. Von kaum etwas spricht die große Politik so viel wie von Digitalisierung. So schon Ihr Ministerpräsident in seiner ersten Regierungserklärung. Von Ihnen Herr Landrat dazu kein Wort und keine Idee.

Auch da frage ich mich, wer hat Recht, wem soll man glauben?

Wobei meine Zweifel schon früher beginnen. Diejenigen, die bei der Rede des Herrn Mombauer geklatscht haben und hier heute sitzen – die werden, da bin ich mir sicher, diesem Haushalt zustimmen.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und bin sicher Sie werden mir nachsehen, dass ich so etwas nicht zustimme. Ich lehne Ihren Haushalt ab.

Danke schön.

7 Infostände auf einen Streich – RBK am 1. Dezember 2018

7 Infostände auf einen Streich – RBK am 1. Dezember 2018

Wir entscheiden selbst, wen wir reinlassen – © AfD Bundesverband / pixabay music4life / shutterstock47322481

Die Schillstraße Berlin hat gerufen. Und alle, alle sind sie gekommen: Wermelskirchen, Overath, Hoffnungsthal, Rösrath, Refrath, Bergisch Gladbach, Leichlingen. 7 samstägliche Infostände der Vernunft gleichzeitig.

Freunde © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Sie wollen mit uns einen Pakt für wahllose Migration abschließen? Nein danke!

Wir schließen höchstens einen Pakt gegen die Überdehnung der Hilfsbereitschaft der Leistungsfähigen. Und zwar zusammen mit USA, Australien, Israel, Dänemark, Österreich, Ungarn und all den anderen zur Selbstzerstörung nicht bereiten Nationen.

Leichlinger Team mit MdB Dr. Hartwig © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Einen Samstag zuvor, am 24.11., hatten Rösrath, Hoffnungsthal und Overath bereits erfolgreich einen Testlauf mit 3 Infoständen gleichzeitig absolviert.

Am 24.11. kam es in Overath noch auf die Ausrüstung an © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

MdB Dr. Roland Hartwig hat die Besatzungen an den Infoständen besucht, geplaudert, motiviert und mit Passanten diskutiert.

Standbesatzung Bergisch Gladbach-Refrath und Bürgergespräch mit Dr. Hartwig © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Da es sich um einen bundesweiten Aktionstag gehandelt hat, muss die Zahl der Infostände in die Hunderte gegangen sein. „Wir werden sie jagen“ soll mal jemand geprägt haben.