Als guter Christ muss man sich nicht dumm stellen

Ein Kommentar von Sebastian Weirauch

Foto © AfD RBK

Am 07.03.2020 sprach Pastorin Annette Behnken in der ARD-Sendung „Das Wort zum Sonntag“ über die aktuelle Flüchtlingskrise an der griechischen Grenze. Mit drastischen Worten beschrieb sie die derzeit existierende Not und die Notwendigkeit zu Helfen. Im Namen der europäischen, humanistischen Gesellschaft, im Namen der universellen Menschenrechte, im Namen der christlichen Barmherzigkeit.

So weit, so gut. Recht hat sie; wir als Europäer haben wie jeder Mensch die Verantwortung, sich für die Gesellschaft einzusetzen. Wir als Demokraten haben die Verantwortung, unsere Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen zu treffen, um die zuvor genannten Werte zu erhalten und zu schützen.

Und hier liegt der Hase im Pfeffer, denn Frau Behnkens Analyse sieht die alleinige Verantwortung auf europäischer Seite und die einzige Handlungsoption in der uneingeschränkten Zuwanderung derer, die an den Grenzen teils mit Gewalt Einlass verlangen.

Mehr noch! Jeden, der ihrer Analyse nicht zustimmt, rückt die Pastorin in die Nähe von Faschisten und spricht ihnen die moralische Legitimation ab.

Kein Wort davon, dass dieses Drama durch den türkischen Einfall nach Syrien verursacht wurde. Kein Wort davon, dass diese Menschen durch Erdogan gezielt zur Destabilisierung Europas eingesetzt werden. Kein Wort davon, dass der von ihr beschworene Humanismus, die Menschenrechte und die Barmherzigkeit erst durch das von Frau Behnken vorgeschlagene Handeln hochgradig gefährdet, wenn nicht gar zerstört werden. Mehr noch, sie selbst macht sich damit dem faschistischen Handeln Erdogans gemein.

Als Humanist, als Moralist und als Christ muss man sich nicht dumm stellen müssen. Im Gegenteil! Dass die Pastorin genau dieses von ihren Glaubensgenossen verlangt, mag im besten Fall ihrer Naivität geschuldet sein. Alle geerdeten Christen sollten sie in diesem Fall wieder auf den Boden der Tatsachen holen oder sich um eine andere Interessenvertretung kümmern.

Dass speziell diese Meinung unkritisch im Öffentlich-Rechtlichen ausgestrahlt wird, steht indes in Kontinuität mit schon vorher ideologisch geprägten Beiträgen wie dem Lied von der Umweltsau und scheint System zu haben.

Aber im Gegensatz zu Frau Behnken können sich die Redakteure der ARD nicht hinter ihrer Naivität verstecken.

Sie wissen genau, dass sie unserer demokratischen Gesellschaft schaden, wenn gute Argumente durch moralische Ausgrenzung unterdrückt werden. Das ist hochgradig unmoralisch, inhuman und unchristlich.

Gegen Extremismus jeder Art! – Infostand Rösrath am Aschersamstag 2020

Gegen Extremismus jeder Art! – Infostand Rösrath am Aschersamstag 2020

In der Heilkunst bewahrt oft die Zweitmeinung vor unnötigen Leiden. Eine Zweitmeinung zu Fragen der selbsterhaltenden Staatslenkung in Zeiten eines exekutivlichen und medialen Gesinnungsdiktats sowie eines grassierenden Nächstenhasses konnten sich heute die Rösrather an unserem Infostand einholen.

Wir sind Grundgesetz – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Nazivergleiche waren jahrzehntelang verpönt als ungeheuerliche Grenzüberschreitung und hatten Konsequenzen für den Aussprechenden. Heute haben sie mit Einverständnis eines hysterisierten und verwahrlosten Zeitgeistes Konjunktur, es ist aber nur in dieser einen Hinsicht etwas dran: In der NSozialistischenDAP-Diktatur hatten auch nur die allerwenigsten den Mut, sich offen mit ihrer Zeit in Widerspruch zu setzen und laut auszusprechen: NEIN!

Die Pfarrkirche St. Nikolaus von Tolentino (Augustinermönch und Prediger, 1245-1305, Schutzpatron der Freiheit) gehörte einst zum Augustinereremitenkloster Rösrath – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

„NEIN!“ sagen nur wir zu Extremismus jeder Art. Denn nur wir bestehen auf der unverbrüchlichen Gültigkeit des Grundgesetzes.

Selbstverständlich wehren wir uns gegen rechtsextreme Psychopathen. Selbstverständlich wehren wir uns gegen eine ihren Amtseid und das Wohl des eigenen Volkes missachtende Regierung. Und mehr als selbstverständlich wehren wir uns gegen die islamischen Machtansprüche auf ein christlich-aufgeklärtes Deutschland und Europa.

Niemand soll sagen können, er habe ein Abgleiten in den Femi-Welcome-Vegan-Sozialismus nicht erkennen können – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wieder hatten Bürger das Glück, zufällig unseren Infostand zu entdecken und ihrem Herzen Luft zu machen. Ein von den Missständen erschütterter Leistungsbürger ist mit der unsrigen noch nicht zufrieden: „Warum wehrt ihr euch nicht? Ihr müsst euch viel mehr wehren!“


„Genau darum stehen wir hier.“

5. Populistischer Ascherfreitag 2020 in Overath

Gestern wieder ein wunderbarer „Populistischer Ascherfreitag“ im Rheinisch-Bergischen Kreis.
Dieses Jahr fand der politische Karnevalsausklang der AfD Rheinisch-Bergischer Kreis im Kulturbahnhof Overath statt. Mit ihrem satirischen Polit-Format „Brandheiß“ unterhielten die Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga und Stephan Brandner den zum Bersten gefüllten Saal für 1 ½ Stunden aufs Beste und stellten Anekdoten und Schildbürgerstreiche aus dem politischen Berlin und Deutschland vor. Dabei faszinierten sie das Publikum nicht nur mit knackigen Formulierungen, sondern brachten auch die mitunter aberwitzige politische Situation in Deutschland auf den Punkt.

Auch vor dem Saal wurde dieses Jahr wieder ein großer Bahnhof aufgefahren. Lokalpolitik, Gewerkschaften, Friedensbewegte demonstrierten einträchtig mit der terroristischen Antifa. Dabei wurden interessante Gespräche, die ein gegenseitiges Verständnis zwischen den Lagern hätten aufbauen können, durch die schiere Lautstärke ihrer Trillerpfeifen unterbrochen. Die trillernden Pfeifen bestätigen damit, dass es ihnen nicht um eine inhaltliche Auseinandersetzung geht, sondern um die Verhinderung einer solchen. Damit geben sie uns nicht nur das gute Gefühl, auf der rechten Seite zu sein, sondern fordern auch jeden besonnenen Menschen auf, sich für eine freiheitliche und demokratische Gesellschaft stark zu machen.
Dazu informieren Sie sich unter www.afd-rbk.de und engagieren Sie sich mit uns.
Die AfD Rheinisch-Bergischer Kreis.

Löwe mit Flugblättern in Rösrath-Kleineichen am 14.2.2020

Löwe mit Flugblättern in Rösrath-Kleineichen am 14.2.2020

AKK stammt zum Glück für Deutschland nicht aus Kleineichen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wenn eine Parteivorsitzende der ehemals „Christlichen“ (wer sah sie seit Helmut Kohl das Abendland verteidigen?) und ehemals „Demokratischen“ (frei vom Volk gewählte Abgeordnete sind nur ihrem Gewissen unterworfen, sonst niemandem) ehemaligen „Union“ entmutigt, entkräftet und entnervt von der weiteren Zerstörung einer Kulturnation ablässt, so ist das schon mal drei Stunden löwenmutiges flugblatten wider den gottverdammten Zeitgeist wert.

Und Entschlossenheit: „Versuche es. Versuche es doch, das Recht und die Freiheit anzugreifen.“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Thomas Kunze als Kreisvorsitzender wiedergewählt

Kommunalwahl Hauptaufgabe im Jahr 2020


BERGISCH GLADBACH, 08.02.2020.

Am Freitagabend kam der Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis der Alternative für Deutschland (AfD) im Kreishaus der Stadt Bergisch Gladbach zu ihrem ordentlichen Kreisparteitag zusammen. Thomas Kunze wurde erneut im Amt als Kreisvorsitzender bestätigt. Der 54-jährige Diplom-Kaufmann aus Bensberg erklärte die Vorbereitung auf die anstehende Kommunalwahl und den damit verbundenen Wahlkampf zur Hauptaufgabe im Jahr 2020.

Als stellvertretende Vorsitzende wurden Jörg Vennedey aus Rösrath und Sebastian Weirauch aus Kürten wiedergewählt. Die rund 50 stimmberechtigten Mitglieder bestätigten auch den Schatzmeister Manfred Schawohl aus Wermelskirchen im Amt. Den Vorstand komplettieren die Beisitzer Carlo Clemens (Bergisch Gladbach), Ratsherr Prof. Dr. Rolf Koch (Rösrath), Günther Schöpf, Dr. Helmut Waniczek (beide Bergisch Gladbach) und Ratsherr Karl Springer (Wermelskirchen).

Der neue Kreisvorstand v.l. Günther Schöpf, Carlo Clemens, Jörg Vennedey, Manfred Schawohl, Thomas Kunze, Dr. Helmut Waniczek, Karl Springer, Sebastian Weirauch, Prof. Dr. Rolf Koch – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Zum Schluss der Veranstaltung wurde ein Stimmungsbild über das Vorhaben eingeholt, in Bergisch Gladbach mit einem eigenen AfD-Bürgermeisterkandidaten anzutreten. Die Mitglieder waren sich einstimmig darüber einig, dass demnächst auf Wahlversammlungen nicht nur Listenkandidaten für Stadt- und Gemeinderäte sowie Kreistag, sondern mindestens auch ein Bürgermeisterkandidat aus den eigenen Reihen ins Rennen geschickt werden soll.

i. A. Carlo Clemens

„Unverzeihlicher“ Infostand in Rösrath, 8.2.2020

„Unverzeihlicher“ Infostand in Rösrath, 8.2.2020

Hundert Mal haben wir ihm gesagt: „Nicht in die Kamera gucken.“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

In Erfurt sind CDU und FDP die Krägen geplatzt: „Wir haben es satt, uns von Neomarxisten gängeln zu lassen. Wir lehnen uns auf gegen unsere sich links anbiedernde ‚Parteiführung‘ in Berlin“, müssen sie sich in etwa gesagt haben.

Im Oktober 2019 wurde bei der Landtagswahl in Thüringen die SED/Arbeiterverräter/Hausbesetzer-Regierung mit einer absoluten Mehrheit von 50,1% gegen 44,4% abgewählt. Und das Erfurter Landesparlament hat diese Weisung am Mittwoch auch umgesetzt. Ob die oben genannten, ehemals konservativen Parteien dazu das Rückgrat haben würden, war vorher alles andere als klar und unserem Kreisverband einen Infostand in Rösrath-Forsbach wert.

Anfang Februar: Am besten nachher noch Aufwärmübungen in der Turnhalle – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Sogleich wurde das FDP-Kreisbüro in Siegburg und anderswo von Terroristen angegriffen. FDP und CDU bekommen jetzt den ganzen Hass, der von ihnen nie in die Schranken des Rechtsstaats gewiesenen roten Gewohnheitsgesetzesbrecher zu spüren: „Ganz Berlin hasst die FDP“, skandieren sie in den Straßen. Die Kinder eines FDP-Ministerpräsidenten (er hat sieben Kinder) können nur noch unter Polizeischutz zur Schule.

Wenn jetzt nicht ein Ruck durch die Bewacher und Bewahrer in FDP und CDU geht, ist ihnen nicht mehr zu helfen.

„GEZ, Armutsmigration, Klimahysterie – eigentlich gehören Sie zu uns.“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Die regierungskritischen Bürgergespräche an unserem Infostand müssen nach Meinung höchster Kreise in Berlin „rückgängig gemacht werden“. Diese Kreise sind offensichtlich nicht bürgerlich und Feinde unserer freiheitlichen Grundordnung.

Uns ficht das nicht an: Wir fanden es einen herrlichen Tag für die Demokratie!

Rösrath aktuell … Freitag, 24.01.2020 – 17 Uhr

Direktübertragung aus Forsbach. Dort werden jetzt gerade Flugblätter an die Briefkästen verteilt.
Sie haben den Impuls, unseren Blättchenverteiler auf der Straße anzufeinden? Dann beantworten Sie ihm zuerst eine ganz einfache Frage: „Wie soll das gehen, Sozialstaat und offene Grenzen gleichzeitig?“ – Diskussion zu Ende.

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Der Zwangs-Rundfunkbeitrag muss weg

Wir suchen noch ein paar Mitstreiter für die Kommunalwahlen

Noch ein Infostand Rösrath, 17.01.2020

Noch ein Infostand Rösrath, 17.01.2020

Erfreulich, wie hoch die Beteiligung an unserem zweiten Infostand in Rösrath im jungen Jahr 2020 war. Kreisvorstandsmitglieder, Kreisschatzmeister, stellvertretender Kreissprecher, Ratsherr und der Stadtverbandssprecher Bergisch Gladbach aber auch ein Mitglied aus Oberberg gaben sich die Ehre und packten mit an.

Erfreulich, dass die neuen Flugblätter zum Rundfunkbeitrag schon zum Verteilen bereit waren.

Flugblatt Rundfunkbeitrag

Erfreulich die Rückmeldung: „Das ist meine Partei!“

Erfreulich, dass sogar ein interessierter Kölner uns im Vorbeifahren entdeckte und für uns einparkte.

Erfreulich, dass wir unsere Präsenz zeitlich deutlich steigern konnten, weil wir den Elan hatten.

Und Besuch von einer an der demokratischen Diskussion interessierten Schülergruppe nebst Lehrerin vom örtlichen Gymnasium hatten wir auch noch! Wollen wir hoffen, dass die gewonnenen Erkenntnisse vertieft werden können.

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

+++ Linksextremer Farbanschlag auf Kreisbüro der AfD in Bergisch Gladbach +++

+++ Linksextremer Farbanschlag auf Kreisbüro der AfD in Bergisch Gladbach +++

BERGISCH GLADBACH, 11.01.2020. Auf das Kreisbüro der AfD im Rheinisch-Bergischen Kreis ist in der Nacht von Freitag auf Samstag zwischen 23 Uhr und Mitternacht ein linksextremistisch motivierter Farbanschlag verübt worden. Der Staatsschutz ermittelt.

So argumentieren Linksterroristen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Hierzu erklärt der Kreisvorsitzende Thomas Kunze:

Wir verurteilen diesen feigen Angriff und fordern einen entschiedenen Kampf gegen jeden politischen Extremismus. Leider wird der Linksextremismus von vielen noch immer verharmlost.
Dabei haben solche Anschläge die Absicht, den politischen Gegner einzuschüchtern und den Diskurs zu verhindern. Wir fordern eine Rückkehr zur politischen Auseinandersetzung auf Sachebene. Die AfD lässt sich aus der Mitte Bergisch Gladbachs nicht vertreiben!“

Der Kreisverband Rhein-Berg der AfD teilt sich seine Geschäftsstelle in der Hauptstraße 211 mit den beiden Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Harald Weyel und Dr. Roland Hartwig.

Infostand Rösrath, 10.1.2020

Infostand Rösrath, 10.1.2020

Sehen und gesehen werden. Nach diesem Motto haben wir heute in Rösrath an neuem Ort die Infoststandsaison fürs nächste Jahrzehnt eröffnet.

Seht ihr, liebe hunderte Passanten am Sülztalplatz im Herzen von Rösrath heute: die AfD ist nicht im Winterschlaf. Neben Parteisitzungen, Vortragsabenden, Stammtischen und Flugblattaktionen noch ein Infostand? Kein Problem, denn wir haben es für dieses Land getan!

Dass wir obendrein einem Parteikollegen aus Rhein-Sieg die Freude machen konnten, überraschend auf einen Infostand seiner Partei zu stoßen, umso besser. Ginge es uns doch allen ebenso, würden wir bei einem Ausflug auf blaue Leuchtpilze der Hoffnung treffen.

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Hilferuf eines Steuerzahlers aus Rösrath

Tür Bürgerforum – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Glasvitrine Bushaltestelle – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Der folgende Hilferuf von einem Steuerzahler aus Rösrath hat uns erreicht und wir stellen ihn hiermit zur Diskussion:

Rattenfänger in Rösrath

Vergeht denn kein Tag ohne eine freche, dreiste Ungesetzlichkeit, der von staatswegen nicht widersprochen wird?

Der Bahnhof von Rösrath-Hoffnungsthal wurde bereits in Hausbesetzermanier zu einem Tempel des Marxismus umgewidmet. Großflächig wurde er mit Anarchisten-Weisheiten beschmiert. Ein Sachschaden. Jetzt hat die gesellschaftliche Verwahrlosung im Stadtbild aber einen neuen Höhepunkt erreicht.

Rattenfänger von Rösrath plakatieren von innen an den Türen zum Rathaus und zum Bürgerforum mit seinem Ratssaal. Siehe Foto mit dem Eingang zum Bürgerforum.

550 Rösrather Grundschulkinder, also 6-10 Jahre alt, haben nur die eine Sorge, dass das Silvesterfeuerwerk nach Möglichkeit ausfallen möge und stehen deshalb Tag und Nacht an den Matritzendruckern und drehen und drehen und drehen?

Ich würde sagen, 5,50 von original 68er Kommunisten ausgebildete und als Lehrkräfte in Rösrath angestellte, linksgrüne Hippieträumer indoktrinieren die Kleinen und Wehrlosen entgegen der schulischen Neutralitätspflicht, versetzen sie mit ihren ökosozialistischen Spinnereien in eine Angstspirale, an der die Umstürzler dann drehen und drehen und drehen.

Welchen Eltern dreht sich nicht der Magen um, wenn sie sehen, dass ihre Kinder vom Staat vereinnahmt und missbraucht werden? In einer Linie steht das mit dem aktuellen Ansinnen der Totalitaristen, sog. „Kinderrechte“ per Grundgesetz „schützen“ zu wollen. Die Familie als alleinige Inhaberin des Sorge- und Bildungsrechts kann dann durch den Staat ersetzt werden, wie es gute alte Tradition jeden Strebens nach der absoluten Macht ist.

Wer steckt überhaupt konkret hinter diesem Kindesmissbrauch inkl. Leugnung von sechs Eiszeiten mit einer jeweiligen Dauer von mehreren Millionen Jahren über dem noch gar nicht vorhandenen Sülztal? Da genügt ein Blick in den Schaukasten der Steinewerferpartei direkt an der Bushaltestelle Rathaus. Siehe Foto.

Damit identifiziert sich der Bürgermeister? Und sind die Geschäftsführer und Mitarbeiter der WECO Feuerwerk GmbH, Bogestrasse 54-56, 53783 Eitorf/Sieg gebührend politisiert?

Ich kann mich nur noch an den einzigen Verteidiger des Landes von Adenauer und Schmidt wenden, die AfD.


Ein Leserkommentar ist dazu eingegangen, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten:

Von: Tobias Peffer

Hilferuf eines Steuerzahlers aus Rösrath

Da der oben genannte Beitrag zur Diskussion gestellt werden sollte, ein entsprechendes Kommentarfeld leider fehlt, schreibe ich auf diesem Wege.

Zunächst irritiert mich die Anonymität des Hilferufs, kann man der betreffenden Person doch so viel weniger direkt helfen, soweit dieser überhaupt noch zu helfen wäre. Hier von Kindesmissbrauch zu sprechen, ist infam und sollte ggf. seitens der verunglimpften engagierten Rösrather Lehrerinnen und Lehrer mit einer Anzeige verfolgt werden.

Die Kinder machen sich Gedanken und regen die LeserInnen der Plakate ebenfalls dazu an. Dies ist sicher etwas, was in manchen Kreisen, die den Alt68ern 30 Jahre voraus sind, seltener geschieht.
Es wird niemand gezwungen, etwas zu tun.

Ich bin gespannt, ob Sie bereit sind, meinen Beitrag zur Diskussion zu veröffentlichen, damit zumindest ihr einleitender Satz der Wahrheit entspricht.

Wahlkampfunterstützungstour Thüringen – 11.-13. Oktober 2019

Update vom Wahltag 27.10.2019:

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.

Unser Direktkandidat Lars Schütze (links) feiert seinen Einzug in den Thüringer Landtag mit seinem Partner Stefan Sell.
Foto: Lars Schütze AfD

Wenn Deutschlandretter im Einsatz sind, lacht der Himmel

Am Freitag, 11.10.2019, startete im Frühtau unsere dritte und letzte Delegation der willigen Wahlkampfhelfer für dieses Jahr gen Osten.

Besonderheit diesmal:
Aufgrund der Größe der Gruppe und des Kreisverbandsgebietes wurde in zwei Trupps gefahren.
Trupp 1 aus Bergisch Gladbach und Rösrath fuhr ab Untereschbach zusammen über die A4,
Trupp 2 aus Wermelskirchen und Burscheid fuhr über die A1 – allesamt mit Ziel Mitteldeutschland, genauer Thüringen, genauer Bad Langensalza im Unstrut-Hainich-Kreis.

Gut gelaunt und voller Tatendrang traf man sich dort gegen 15 Uhr zum gemeinsamen Begrüßungstrunk im Hotel „Alpha“ des hübschen Kurortes.

Willkommenstrunk im Hotel – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Rasch wurden noch die Zimmer verteilt und Koffer abgestellt, dann ging es zum eigentlichen Zweck der Reise: Flugblätter des Thüringer Kreisverbandes der AfD und seines Direktkandidaten Lars Schütze im gesamten Stadtgebiet Bad Langensalza verteilen.

Pläne werden entgegengenommen und alle Rucksäcke und Taschen vollgestopft – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Lars Schütze (2. von rechts auf dem Foto oben), unser Ansprechpartner vor Ort, hatte hierfür schon ganze Vorarbeit geleistet. Kartonweise stellte er uns fertige Flugblattpakete zur Verfügung, dazu akribisch vorbereitete Verteilpläne. Da er in seinem gesamten Wahlkreis mit ca. 60 weit verstreuten Ortschaften nur drei aktive AfD-Mitglieder zur Unterstützung hat, freute er sich ganz besonders über unsere Hilfe.

Ebenso über die Unterstützung zweier Damen aus Karlsruhe, die auch ihren Urlaub genutzt haben, um einen der „strukturschwachen“ AfD-Kreise auf dem Weg nach vorne anzuschieben. Sie haben u.a. bei der Vorkonfektionierung etlicher tausend Flugblätter geholfen, so dass wir aus Rhein-Berg planmäßig sofort loslegen konnten.

Unsere Verteilpakete umfassten folgende Informationen:
ThüringenPost zur Landtagswahl
Vollende die Wende – Faltblatt
• Ankündigungsblatt Wahlkampfveranstaltung 15.10. Bad Langensalza mit Björn Höcke
• Vorstellungskarte Lars Schütze

Lars Schütze, 4-facher Vater, Bundespolizist und AfD-Direktkandidat im Unstrut-Hainich-Kreis II

In 2er-Grüppchen zogen wir alsbald schwer bepackt in die jeweils festgelegten Stadtsegmente und füllten die Briefkästen.

Ein paar Eindrücke von der Arbeit – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Auch die im Osten noch „erlaubte“ Mohren-Apotheke wurde beglückt. – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Während dieses Streifens durch die Gassen der sehr schönen Stadt wurde auch der „Ratskeller“ (auf dem obigen Foto links neben der Mohren-Apotheke) entdeckt, das Angebot fachmännisch von erfahrenen Essern geprüft, für gut befunden und gleich als passendes Restaurant für unser gemeinsames Abendessen reserviert. Dort ließen wir bei einer Mass Bier und leckerem Essen den langen und anstrengenden Tag gemütlich ausklingen.

Prost! – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Der nächste Morgen begrüßte uns sonnig und mit einem tollen Ausblick während des Frühstücks von der Dachterrasse, die uns schon den Dreitürmeblick, eigentlich eine Attraktion im Ortskern, gleich dazu lieferte.

Frühstück ganz oben mit wunderbarem Rundblick – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Dazu stießen dann noch zwei eigens ganz früh morgens angereiste Odenthaler Mitglieder, um uns nach einem Kaffee zu verstärken. Kurz darauf hieß es wieder Taschen vollpacken und zur zweiten Schicht in die Verteilgebiete ausschwärmen.

Gleich geht die Post ab – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Mittags ging es gemeinsam nach Erfurt, wo mitten auf dem Anger 1 ein AfD-Familienfest stattfand. Herrliche Eindrücke auf dem Weg dorthin: Überall hatten unsere Parteifreunde plakatiert, bisweilen fast schon ein wenig übertrieben.

An diesem Pfahl wurden 75% erreicht
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Interessant und informativ waren die Reden der drei Thüringer Direktkandidaten Stefan Möller MdL, Corinna Herold MdL und Marek Erfurth Stadtrat sowie der drei Bundestagsmitglieder Dirk Spaniel, Jürgen Pohl und Steffen Kotré.

Thüringer Interessen kommen zur Sprache – Was denn sonst? – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Als Hauptredner sprach der Fraktionschef der AfD im Thüringer Landtag, Björn Höcke, der eine sehr überzeugende Rede lieferte, die durchaus auch seine internen Kritiker positiv stimmte. Den angeführten Zahlen, Daten, Fakten und auch konkreten Maßnahmen, die es bei einer Regierungsbeteiligung zu realisieren gelte, können wir nur zustimmen und sie motivieren uns für unsere weitere politische Arbeit.

Björn Höcke fordert u.a., dass kein Kinderwunsch mehr am Geld scheitern darf – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Natürlich wurde auch von den Vorrednern die in Ostdeutschland zumindest „gefühlte“ Bevormundung durch Westdeutschland thematisiert. Das hatte einem unserer Mitglieder doch ein wenig zugesetzt und er bat die Moderatorin, die „Reisegruppe aus NRW, die zur Wahlkampfunterstützung vor Ort ist“ gern mal lobend zu erwähnen, so dass wir uns noch beklatschen lassen durften.

Hernach hatten wir noch Zeit für eine Erfurter Stadtbesichtigung und die Kraft reichte sogar, um die 70 Stufen bis zum Dom zu erklimmen, diesen zu erkunden und von dort den Ausblick auf die schöne Altstadt zu genießen.
Der Abend ging bayrisch-zünftig im Augustinerbräu an der Krämerbrücke zu Ende.

Erfurter Oktoberfest – wat mutt, dat mutt. Integration ist angesagt! Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Sonntagmorgen ging der Tag dann entspannter los: Wir hatten den allergrößten Teil unser Flugblätter verteilt und nur noch das kleinere Örtchen Altengottern zugeteilt bekommen. So haben wir gern etwas länger beim Frühstück gesessen und uns ausgetauscht, bevor es dann bereits mit Koffern in den Bussen losging in die letzte Runde.

Letztes Frühstück – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Nachdem Altengottern blau war, ging es von dort aus auf die Heimfahrt, die bei uns allen gut verlief und somit ein schönes und sinnvoll gestaltetes, mittelanstrengendes Wochenende gut zu Ende ging!

Drei Männer versuchen, es der einzigen Frau am Steuer recht zu machen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wir drücken unseren Thüringer Parteifreunden die Daumen für die Thüringen-Landtagswahl am 27.10.!!
Und zum Urlaub machen wird bestimmt der ein oder andere noch einmal den Weg ins schöne Thüringen zurückfinden.

Ach ja, und wenn einer eine Reise tut, sollte er etwas mitbringen. Auch dieser Punkt wurde abgearbeitet.

Wir bleiben in Kontakt

AfD NRW – Parteitag in Kalkar – 5. Oktober 2019

Die Vorsitzende der Bundestagsfraktion Dr. Alice Weidel stimmt die Parteitagsdelegierten durch ihr Grußwort ein – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Heute versammelten sich in Kalkar am unteren Niederrhein etwa 550 AfD-Delegierte, darunter auch die Vertreter des Rheinisch-Bergischen Kreises in voller Mannschaftsstärke, um ihre Pflicht zu erfüllen.

Die Tagesordnung wurde nach kurzer Debatte auf die Neuwahl des gesamten Landesvorstandes beschränkt, nachdem die drei verbliebenen Mitglieder des alten Vorstandes dankenswerterweise den Weg dazu geebnet hatten.

Gewählt wurden in sehr entspannter Atmosphäre MdB Rüdiger Lucassen zum Sprecher, Matthias Helferich, Martin Schiller und Michael Schild zu seinen drei Stellvertretern. Schatzmeister wurde Heinz Burghaus. Vertreten wird er von Nicole Scheer.
Beisitzer im neuen Vorstand sind Heliane Ostwald, MdB Fabian Jakobi, Petra Schneider, MdL Andreas Keith und Knuth Meyer-Soltau. Zum Schriftführer wurde Michael Schlembach gewählt.

Das Schlusswort des neuen Sprechers: Rüdiger Lucassen blickt optimistisch in eine von Geschlossenheit geprägte Zukunft.
Von links: Schild, Keith, Ostwald, Meyer-Soltau, Schiller, Schneider, Schlembach (verdeckt), Helferich, Scheer, Burghaus, Lucassen – es fehlt Jakobi.
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Das Öffentlich Rechtliche Fernsehen konnte in seinem heutigen Bericht lediglich ein paar Hetz-Plakate von befreundeten Berufsdemonstranten und deren mitgebrachten Kindern unterbringen. Diese waren zur Demo bestellt um z.B. jeden, der nicht bereit wäre fürs Klima mindestens zu hüpfen, als Nazi o.ä. zu titulieren.

Da bei der durchweg diszipliniert ablaufenden Landesversammlung für die Zwangsfinanzierten kaum „brauchbares“ Material zu gewinnen war, packte man die Kameras schnell wieder ein, um fehlende Live-Bilder durch Fantasien des unvermeidlichen Studio-„Experten“ zu ersetzen.

So wurde deren Sendung dann „abgerundet“. Im Vorspann die Plakate der Demonstranten, am Schluss der Bezug auf den Namen des Thüringer AfD-Spitzenkandidaten, obwohl dieser in NRW nicht anwesend war.

Bei dieser Gelegenheit sei angemerkt, dass der Rheinisch-Bergische Kreis die Parteifreunde in Thüringen nichtsdestotrotz in Kürze mit einer größeren Delegation im Wahlkampf für unsere gemeinsame Heimat Deutschland tatkräftig unterstützen wird.

Wir aus Rhein-Berg gratulieren den gewählten neuen Landesvorstandsmitgliedern und werden jetzt mit ihnen gemeinsam den politischen Gegner wieder verstärkt in den Fokus nehmen, der weiter auf dem Weg ist, unser Land zugrunde zu richten.

Deutschland braucht mehr denn je diese Alternative und die AfD steht geschlossen bereit, mit aktiver Unterstützung ihrer Mitglieder, Förderer, Freunde und Wähler, diese Aufgaben wahrzunehmen.

2020 steht die Kommunalwahl an, für die wir uns viel vorgenommen haben und dazu noch einige mutige Mitstreiter suchen. Machen Sie mit!

Wir werden unser Land, unsere Heimat, unsere Zukunft jedenfalls nicht den Merkels, Seehofers, Maas, Stegners, Kahrs, Habecks, Baebocks oder Göhring-Eckardts überlassen.



Verlassen Sie sich auf uns!

PS: Der Parteitag wurde, wie üblich, mit dem Singen der Deutschen Nationalhymne beendet.

So geht Super-GAU: Die Energiewende auf dem Weg zum Blackout

So geht Super-GAU: Die Energiewende auf dem Weg zum Blackout

Am Donnerstag, den 26.09.2019, veranstaltete der AfD Stadtverband von Bergisch Gladbach einen Stammtisch für Mitglieder, Unterstützer und Freunde der AfD. Das Hauptthema des Abends war ein Vortrag zum Thema ´So geht Super-GAU: Energiewende, Blackout und Vorsorge.´ Der Referent war Peter Frenz, Mitglied im Vorstand des Rheinisch-Bergischen Kreises.

Peter Frenz: „Mit 2-wöchigem Stromausfall ist durchaus zu rechnen“- Foto © Peter Frenz

Die Energiewende vergrößert die Eintrittswahrscheinlichkeit eines großflächigen Stromausfalls für sechs oder mehr Tage in Deutschland und Europa. Hinzukommt die geplante E-Mobilität mit erheblichem Zusatzbedarf an Ladestrom ausgerechnet in den Spitzenzeiten, die von den wetterabhängigen, erneuerbaren Energieträgern zukünftig nicht mehr zuverlässig abgedeckt werden können.

Schon im Juni diesen Jahres sind wir drei Mal knapp an einem Blackout vorbeigeschrammt. Daraufhin hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) die Bevölkerung aufgerufen, dass jeder Haushalt eine Vorrat von 14 Tagen anlegen soll. Unsere Abbildung zeigt die Internet-Adresse des BBK für Hinweise und eine Checkliste, nach der man seine Vorsorge organisieren kann.


Bei einem Blackout fallen sofort aus

– stromgebundene öffentlichen Verkehrsmittel (Züge, Straßenbahnen usw.)

– Aufzüge

– Supermärkte und Tankstellen

– Heizungen, Herde und elektrische Lichtquellen

– Wasserversorgung

– Telefon, Handy und Internet

– Arztpraxen und Krankenhäuser funktionieren nur noch im Notbetrieb

– Sicherheit im öffentlichen Raum

Die Teilnehmer waren sich angesichts der Faktenlage einig, dass die Energiewende mit der E-Mobilität ein unverantwortliches Risiko für unsere Gesellschaft bedeuten und die Pläne der Regierung umgehend gestoppt werden müssen!


Folie 40

Folie 47

„Für ein starkes und mutiges Deutschland“ – Ratssaal Bensberg am 17.9.19

„Für ein starkes und mutiges Deutschland“ – Ratssaal Bensberg am 17.9.19

Martin Hess, Rüdiger Lucassen und Thomas Kunze – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Unermüdlich reist Rüdiger Lucassen, Oberst a. D. der Bundeswehr und Bundestagsabgeordneter für die letzte bewahrende Partei im deutschen Parlament, zu den Bürgern, um dieses Bekenntnis öffentlich abzulegen. Diesmal nach Bergisch Gladbach-Bensberg.

Anfang Oktober wird er außerdem beim 17. Landesparteitag als Landessprecher kandidieren, um die Verantwortung für den AfD-Landesverband NRW zu übernehmen.

Hier ein Blick in seinen Terminkalender von Montag bis Freitag dieser Woche, Dienstag Rhein-Berg, Mittwoch mit zwei weiteren MdBs in Dortmund, Donnerstag mit Bundesprecher Prof. Meuthen und Fraktionsvorsitzendem NRW Markus Wagner in Bottrop, Freitag Einsatz im Wahlkampf von Generalleutnant a. D. Joachim Wundrak zum Oberbürgermeister von Hannover für die AfD.

Rüdiger Lucassens Blick auf die äußere Sicherheit fällt ernüchternd aus. Die Bundeswehr ist nach Streichungen, Schließungen und Privatisierungen aktuell nicht in der Lage, die Landesverteidigung zu gewährleisten, Rüstungstechnologie wandert in das Ausland ab (einen weiteren deutschen Leopard-Panzer wird es nicht geben), Auslandseinsätze lassen kein deutsches Interesse erkennen.

Rüdiger Lucassen Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Er setzt sich ein für die Wehrpflicht, für ein leistungsfähiges Reservistenkorps, liberale Exportregelungen für Rüstungsgüter (aber keine Lieferung an kriegführende Länder) und Grenzsicherung auch durch die Bundeswehr für den Fall, dass die Bundespolizei es alleine nicht mehr schaffen kann.

Kreissprecher Thomas Kunze durfte zur allgemeinen Überraschung einen weiteren MdB in Bensberg begrüßen. Der Kreisverband Rhein-Berg hatte Dr. Roland Hartwig 2017 erfolgreich in den Bundestag expediert und wurde mit einer kurzen Lageeinschätzung und einer exklusiven Moderation durch den stellv. Fraktionsvorsitzenden beschenkt.

„Ich freue mich auf Martin und Rüdiger.“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Polizeihauptkommissar Martin Hess stand 20 Jahre im aktiven Polizeidienst mit Einsätzen zur Gefahrenabwehr bei G8, G20, auch international, bis er Ausbilder an der Polizeihochschule wurde.

Im Gegensatz zum Bundesinnenminister, der verkündet, Deutschland sei so sicher, wie seit 10 Jahren nicht, hat er beim Thema innere Sicherheit den Mut zur Wahrheit.

Martin Hess – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wenn man ganze Tatbereiche, wie es beim islamistischen Terror der Fall ist, aus der polizeilichen Kriminalstatistik ausgliedert, kann man nicht zu einer ideologiefreien Lagebeurteilung kommen. Was sagt der Bundesinnenminister dazu, dass in Europa von 2007-2014 8 Todesopfer nach islamistischen Anschlägen zu beklagen waren, von 2015-2018, der halben Zeit, aber 364? Was sagt der Bundesinnenminister dazu, dass der nur durch Hinweise ausländischer Geheimdienste verhinderte Rizin-Anschlag von Köln potentiell 27.000 Menschen bedroht hatte, davon 13.500 mit dem Tod?

Für Martin Hess steht fest: „Ich kann, will und werde nicht damit leben, dass Terror ein Lebensrisiko des 21. Jahrhunderts sein soll.“

Angesichts von Betonpollern, Frauenschutzzonen, Messertaten, Bahnsteigmorden, Clans aus Berufsverbrechern, Sicherheitsposten in öffentlichen Einrichtungen, Angriffen auf Polizisten und Rettungskräfte als Symbole dieses Staates, Autobahnblockaden zur Machtdemonstration und unbehelligtem Drogenumschlag in Parks der Hauptstadt ist Deutschland für ihn so unsicher wie noch nie.

Der Staat muss ernstgenommen werden und mit seinen Sicherheitskräften wehrhaft seine Regeln durchsetzen, Schluss mit der Deeskalationsstrategie. Der Unterhalt für Einwanderer muss von Geld- auf Sachleistungen umgestellt, die Grenze gesichert werden. Es hilft Abschiebung plus Vermögensabschöpfung bei vorgeblich Bedürftigen, in Wirklichkeit aber Kriminellen. Eingebürgerten Straftätern ist bei Totalverweigerung der Integration die Staatsbürgerschaft zu entziehen.

Unseren Kindern und Enkeln muss ein sicheres und lebenswertes Deutschland hinterlassen werden. Die Rettung von Leib und Leben deutscher Bürger muss oberste Priorität haben.

Martin Hess erinnert sich an die Antwort, die Bundeskanzler Helmut Schmidt dem linksextremistischen Terror gegeben hatte. Helmut Schmidt 1977: „Der Staat muss darauf mit aller notwendigen Härte antworten. Gegen den Terrorismus steht nicht nur der Wille der staatlichen Organe, gegen den Terrorismus steht der Wille des ganzen Volkes.“

Rösrath – Spaß beiseite

Für die AfD-ler, die am Sonntag in Rösrath mit ihren Infoständen von den Organisatoren des Stadtfestes, aber auch von der Stadtverwaltung ins Abseits gestellt wurden, war dies ein Paradebeispiel für Ausgrenzung und antidemokratische Haltung.

„Wir Demokraten …“, so reden sie!
© AfD RBK

Zum einen wurde der AfD als einziger Partei eine Teilnahme am Stadtfest mit einem Stand von den Organisatoren verwehrt, zum anderen wurde, nachdem unsere Partei (Mitglied im Rösrather Stadtrat!) notgedrungen zwei Infostände am Rande des Stadtfestes beantragt hatte, Stellplätze in weitreichender Entfernung , hinter den LKW-Absperrungen genehmigt.

Viele Bürger zeigten sich mit der AfD solidarisch und äußerten ihr Unverständnis über diese undemokratischen Entscheidungen.

Das ist Willkür und das ist Rösrath 2019!

Wir werden uns niemals entmutigen lassen und auch auf dem Frühlingsfest wieder dabei sein!
Zur Not auch wieder jenseits der „Demarkationslinien“.

Viele Grüße
Ein AfD-Mitglied, das in diesem Land der angeblichen Meinungsfreiheit seinen Namen lieber nicht nennen möchte.


Merken Sie was? Noch-CDU-Wähler, Noch-SPD-Wähler, Noch-Wähler der Grünen, Noch-Wähler der Linken, Noch-Wähler der FDP, Wähler der erneut auflebenden Einheitspartei?

Es ist Zeit für eine Wende zurück zur gelebten Demokratie!

Machen Sie mit in Rösrath und überall im Land!

Bundesamt für Gemeindeordnungsschutz (BfG) stuft „Gemeinsam für Bösrath“ (GfB) als gesichert linksextremistische Bestrebung ein

Pressemitteilung vom 02. September 2019

Im April 2019 hat das BfG die GfB zum Verdachtsfall erklärt und damit als Beobachtungsobjekt eingestuft. Diese Entscheidung beruhte insbesondere auf dem linksextremistischen Hintergrund einiger Aktivistinnen und Aktivisten der GfB sowie deren Anti-AfD-Agitation im Zusammenhang mit der Ausgrenzung vom „Frühlingsfest“.

Die Beobachtung der GfB hat ergeben, dass das Verdachtsstadium überschritten ist. Sie wird nunmehr als eine gesichert linksextremistische Bestrebung gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung i. S. v. §§ 3 Abs. 1 Nr. 1, 4 Abs. 1 S. 1 c) BGemOrdSchG eingestuft.

Die Positionen der GfB sind nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Die GfB zielt letztlich darauf ab, Menschen mit rechtsstaatlicher Herkunft von demokratischer Teilhabe auszuschließen und sie in einer ihre Menschenwürde verletzenden Weise zu diskriminieren. Menschen ohne gleiche politische Voraussetzungen können aus Sicht der GfB niemals Teil einer gemeinsamen Kultur sein. Meinungspluralismus als Ausdruck einer politisch pluralistischen Gesellschaft gilt der GfB als kulturvernichtend. Für die GfB existiert Kultur nur in einer dauerhaften Verknüpfung mit einer Gesinnung (Femi-Welcome-Veganismus).

Dies zeigt sich u. a. in Aktionen der GfB wie Ausschluss der größten demokratischen Oppositionspartei im Deutschen Bundestag vom „Frühlingsfest“ im April und dem erneuten Ausschluss vom gestrigen „Stadtfest“ am 1.9.19.

Die AfD Rhein-Berg demonstriert am Sonntag vor und hinter einem Stadtfest in Rösrath – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Die Stadt Rösrath sah 2 AfD-Pavillons jenseits der Merkel-LKWs nicht als genehmigungsfähig an. 2x3m ohne Pavillon außer Sichtweite lautete die Auflage. Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Zurzeit verfügt die GfB über eine unbekannte Zahl an Mitgliedern.

Der Präsident des BfG Thomas Waldenhang erklärt hierzu:

„Der Bundesgemeindeordnungsschutz steht nächstenfeindlicher und demokratiefeindlicher Ideologie nicht tatenlos gegenüber. Als Frühwarnsystem dürfen wir unser Augenmerk nicht nur auf gewaltorientierte Extremisten legen, sondern müssen auch diejenigen im Blick haben, die verbal zündeln. Diese geistigen Brandstifter stellen die Gleichheit der Menschen oder gar die Menschenwürde an sich in Frage, reden von Rechtspopulismus, erhöhen ihre eigene Identität, um andere abzuwerten und schüren gezielt Feindbilder. Es darf keine Toleranz für Extremisten geben.“


Humor Sarkasmus, Pressesprecher BfG

Rhein-Berg unterstützt den Elbe-Elster Kreis in Brandenburg

Nachtrag vom 3.9.2019: Sehr Erfolgreich!

Wahlkampfhilfe in Brandenburg

Ein Besuch bei der AfD Elbe-Elster vom 9.8-11.8.

Am Freitag den 9. August frühmorgens machte sich eine Gruppe RBK-AfDler auf den Weg, um die brandenburgischen Parteifreunde im Elbe-Elster Kreis im Landtagswahlkampf zu unterstützen.

Pause nach ein paar hundert Kilometern – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Nach einer recht langen Fahrt, ca. 650 km, mit einem großzügig von einem Mitglied zur Verfügung gestellten Kleintransporter wurde das Ziel Finsterwalde erreicht und der Abend im urigen Biergarten des „Brauhaus“ Finsterwalde in gemütlicher Atmosphäre beendet.

Begrüßung durch Direktkandidat Peter Drenske spätabends im Biergarten – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Früh am nächsten Morgen ging es gemeinsam mit den Kollegen der AfD Elbe-Elster zum Flyerverteilen in verschiedene kleine Ortschaften.

Einteilung der Flyer-Teams im Finsterwalder AfD-Kreisbüro – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Der Elbe-Elster-Kreis ist ein Flächenkreis, der sich aus mehreren kleinen Dörfern zusammensetzt. Daher ist das Flyern auch sehr zeitaufwändig und unsere Hilfe wurde dankend angenommen.

Bei dieser Gelegenheit erfuhren wir viel Zuspruch der einheimischen Bevölkerung, die uns breite Zustimmung für die AfD signalisierte.

Nach dieser Aktion ging es um 16 Uhr nach Herzberg, der Kreisstadt des Elbe-Elster Kreises, wo eine hochkarätig besetzte Wahlveranstaltung der AfD stattfinden sollte.

Die eingeladenen Redner – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wir waren angenehm überrascht, welch eine harmonische Atmosphäre auf dem Marktplatz herrschte. Eine Hüpfburg und Kinderschminkstudio luden die Kinder ein, für die Großen waren ein Getränkestand, Biertischgarnituren und mehrere Infostände aufgebaut. Keine Trillerpfeifen oder hässliche Rufe weit und breit …

Herzberg Marktplatz – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Dies blieb auch so, als die prominenten Redner auftraten. Die wenigen Gegendemonstranten standen am Rande des Marktplatzes und sahen dem Geschehen entspannt zu.

Besonders gut kam die Rede des Europaparlamentsabgeordneten der AfD, Maximilian Krah, bei den Bürgern an. Er brachte die Situation und den Ärger der Ostdeutschen auf den Punkt: 30 Jahre SPD-Regierung und so gut wie nichts für die Verbesserung der Wirtschaftssituation erreicht!

In Ostdeutschland fehlen Arbeitsplätze! Die Menschen müssen ihre Heimat verlassen, um eine Arbeit zu finden, das Land blutet regelrecht aus.
In einem Gespräch mit uns umriss Andreas Kalbitz seine Pläne für eine Verbesserung bzw. Förderung der der Wirtschaft in Brandenburg.

Brandenburgs Spitzenkandidat Andreas Kalbitz erörtert das Wahlprogramm – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Er möchte Wirtschaftssonderzonen einrichten, in denen durch erhebliche Senkung der Unternehmenssteuern ein größerer Anreiz geschaffen wird, Industrie nach Brandenburg zu bringen.

Der Ruf nach Arbeitsplätzen prägte auch die Rede des Elbe-Elster-Direktkandidaten Peter Drenske (Wahlkreis 36).

Peter Drenske fordert Weitblick statt Kurzsichtigkeit. Wirtschaftskraft braucht wertschöpfende Arbeitsplätze.
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Den Abend ließen wir gemeinsam mit den AfD-Vertretern des Kreises in einer netten Finsterwalder Gastwirtschaft ausklingen. Auf dem Weg zum Hotel wurden noch die letzten Restbestände an Flyern unter das Volk gebracht.

Auch nachts noch an den Briefkästen beschäftigt – vielleicht bringt das die entscheidende Stimme.
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wir hoffen, es wird reichen für unsere neuen Freunde Peter Drenske und seinem Kollegen Volker Nothing (Wahlkreis 37) als Direktkandidaten aus dem Elbe-Elster Kreis.

Am nächsten Morgen ging es dann entspannt auf die Heimreise.

„Born to be wild …“ – Easy-Rainer. Das schöne blaue Motorrad musste er leider zurücklassen.
Foto © AfD Rheinisch-bergischer Kreis

Resümee:
Wir haben unsere Parteifreunde in Finsterwalde und Umgebung besser kennengelernt, konnten Erfahrungen und Wissen austauschen. So verstehen wir den anderen auch besser.
Und einiges an Arbeit haben wir ihnen auch abgenommen.

Abschiedsfoto – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Dies wird nicht unser letzter Besuch in Brandenburg gewesen sein! Wir kommen wieder!