Haushaltsrede von Jörg Feller, AfD am 06.12.2018 im Kreistag des Rheinisch-Bergischen Kreises

Sehr geehrter Herr Landrat, sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Gäste,

das Klima ist von meinen Vorrednern ja mehrfach angesprochen worden.

Nun, diesen gelobten Klimapreis – bitte gehen Sie mal davon aus, daß den außerhalb dieses Gremiums oder außerhalb ähnlicher Gremien kein Mensch kennt. Er ist schlichtweg überflüssig.

Dem mit Ihrem Alarmismus einher gehenden Untergangsszenario möchte ich auch bitte einige Fakten entgegen setzen.

Zum einen: Fahren Sie mal nach Hessen, in den Rheingau, nicht nur in NRW und dem Rheinisch Bergischen Kreis ist es schön. Da findet sich ein besonders schönes Stückchen Erde, Kloster Eberbach. Da werden seit dem Jahr 1250 Wetteraufzeichnungen gemacht und Sie werden daraus lernen, dass es zwischenzeitlich schon deutlich wärmer gewesen ist als jetzt. Und zwar ohne, dass auch nur ein Fitzelchen Kohle verbrannt wurde.

Zum anderen: Sie Herr Müller, Sie Herr Deppe, Sie haben ja im Landtag die entsprechenden Graphiken im Plenum gesehen. Ich habe die nicht gemacht, ich habe die auch nicht dabei, sage Ihnen allen aber, was darauf zu sehen war.

China bläst im Jahr 11 Milliarden Tonnen CO2 in die Luft, die USA 6 Milliarden Tonnen, dann gibt es da noch Länder wie Indien und Pakistan – und dann gibt es Deutschland. Das erzeugt im Jahr 800 Millionen Tonnen. Das bedeutet ganz einfach: Wenn Sie Deutschland einfach abschalten. Wenn Sie Deutschland wie aus der Karte eines großen Länder-Puzzles einfach heraus brechen und verschwinden lassen.

Dann bringt das einfach – Nichts.

Wobei ich einem meiner Vorredner zustimme. Ja, mit den Folgen des Klimawandels müssen wir uns beschäftigen. Aber eben uns nicht anmaßen, das Klima habe einen Temperaturregler.

Aber so liebe Grüne ist ja ihr Weg. Atomkraft weg, Verbrennungsmotor weg und vorher noch schnell den Diesel abschaffen.

Heute war es zu lesen: Die von Ihnen so herbei gesehnten Dieselfahrverbote treffen 85% der Wohnmobilbesitzer. Da mag man noch schmunzeln, aber das sollte Ihnen schnell vergehen: Es sind nämlich die gleichen Fahrzeuge, wie sie Tausende von Handwerkern benutzen. Aber auch die sind Ihnen egal. Ideologie geht vor.

Übrigens werden derzeit weltweit 1.400 Kohlekraftwerke gebaut und geplant. Soweit zum Thema, daß das Klima von Deutschland gerettet werden muss.

Wie weit der von Ihnen verfolgte Umbau unserer Gesellschaft reichen soll, konnte man heute der Presse entnehmen.

Knecht Ruprecht soll auch weg. „Er passt nicht mehr in das heutige Bild der Kindererziehung“, fordert Ihre grüne Frontfrau Josefine Paul. Knecht Ruprecht solle künftig ohne Rute auftreten und solle dafür beim Verteilen der Süßigkeiten helfen.

Na, mal schauen, meine Damen und Herren, wann uns die Grünen Hänsel und Gretel auf den Index setzen. Weil Hexen im Backofen – Ohoh.

Bezüglich des Haushaltes schließe ich mich der Kritik meines Bürgermeisters Mombauer an.

Der hat völlig zu Recht in seiner Haushaltsrede im Rat der Stadt Rösrath kritisiert, dass der Kreis in den letzten drei Jahren sage und schreibe einhundert neue Stellen geschaffen hat. Und dann auch noch das Geld der Gemeinden für Wasserstoffbusse ausgeben möchte.

Einhundert Stellen mehr in drei Jahren. Das sagt eigentlich alles. Wenn der Herr Landrat dann noch allen Ernstes feststellt, der Kreis leiste einen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung, dann fällt einem kaum noch etwas ein, das kann man nicht verstehen. Vor allem, weil Sie ja direkten Zugriff auf all diejenigen haben, die Ihnen die immer als Begründung angeführten Aufgaben übertragen.

Die beiden Landtagsabgeordneten Ihrer Partei sitzen hier im Kreistag, und die Telefonnummer des Bundestagsabgeordneten Dr. Tebroke, die werden Sie doch auch noch haben?!

Die Personalentwicklung wird dann hier immer dramatisiert mit dem Hinweis, bis zum Jahr 2035 scheide die Hälfte der Mitarbeiter der Kreisverwaltung aus. Das kann man natürlich noch übertriebener darstellen: Bis 2050 sind es nämlich mit Sicherheit sogar alle.

Kein Wort und keine Idee findet sich in diesem Zusammenhang zu dem Umstand, dass die viel beschworene Digitalisierung – echte Könner wagen sich sogar hin und wieder den Begriff Blockchain einzuwerfen – angeblich jede vierte Stelle kosten wird. Von kaum etwas spricht die große Politik so viel wie von Digitalisierung. So schon Ihr Ministerpräsident in seiner ersten Regierungserklärung. Von Ihnen Herr Landrat dazu kein Wort und keine Idee.

Auch da frage ich mich, wer hat Recht, wem soll man glauben?

Wobei meine Zweifel schon früher beginnen. Diejenigen, die bei der Rede des Herrn Mombauer geklatscht haben und hier heute sitzen – die werden, da bin ich mir sicher, diesem Haushalt zustimmen.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und bin sicher Sie werden mir nachsehen, dass ich so etwas nicht zustimme. Ich lehne Ihren Haushalt ab.

Danke schön.

7 Infostände auf einen Streich – RBK am 1. Dezember 2018

7 Infostände auf einen Streich – RBK am 1. Dezember 2018

Wir entscheiden selbst, wen wir reinlassen – © AfD Bundesverband / pixabay music4life / shutterstock47322481

Die Schillstraße Berlin hat gerufen. Und alle, alle sind sie gekommen: Wermelskirchen, Overath, Hoffnungsthal, Rösrath, Refrath, Bergisch Gladbach, Leichlingen. 7 samstägliche Infostände der Vernunft gleichzeitig.

Freunde © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Sie wollen mit uns einen Pakt für wahllose Migration abschließen? Nein danke!

Wir schließen höchstens einen Pakt gegen die Überdehnung der Hilfsbereitschaft der Leistungsfähigen. Und zwar zusammen mit USA, Australien, Israel, Dänemark, Österreich, Ungarn und all den anderen zur Selbstzerstörung nicht bereiten Nationen.

Leichlinger Team mit MdB Dr. Hartwig © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Einen Samstag zuvor, am 24.11., hatten Rösrath, Hoffnungsthal und Overath bereits erfolgreich einen Testlauf mit 3 Infoständen gleichzeitig absolviert.

Am 24.11. kam es in Overath noch auf die Ausrüstung an © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

MdB Dr. Roland Hartwig hat die Besatzungen an den Infoständen besucht, geplaudert, motiviert und mit Passanten diskutiert.

Standbesatzung Bergisch Gladbach-Refrath und Bürgergespräch mit Dr. Hartwig © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Da es sich um einen bundesweiten Aktionstag gehandelt hat, muss die Zahl der Infostände in die Hunderte gegangen sein. „Wir werden sie jagen“ soll mal jemand geprägt haben.

Danke! – Der bayrische Wahlsonntag in Rhein-Berg, 14. Oktober 2018

Die Farbe stimmt – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Herzlich zu danken haben wir den Rösrather Organisatoren für die freundliche Einladung zur herrlichen Wanderung durch die waldreichen Täler und über die sonnigen Höhen des bergischen Landes.

Erst nehmen wir Rhein-Berg, dann nehmen wir Berlin – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Durch prasselnden Eichelregen aus den Kronen mächtiger Eichen führten sie uns hinauf zu den Schauplätzen des auch in diesem Jahr erfolgreichen Ringens der hiesigen Landwirte um die Früchte des Bodens. Wir sehen, die Arbeit der Trecker ist getan und erleben, wie die Maschinen ihre Freizeit verbringen.

Ein Erntedank-Festumzug kreuzt – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wir danken für die Freundschaft zum benachbarten Kreisverband Rhein-Sieg. Er hatte sich vielköpfig an unserer Erkundungstour beteiligt und seinerseits dankenswerterweise zu einer Wahlfeier am Abend geladen.

Danke auch für das freudige Wiedersehen dort mit unserer Berliner Abordnung MdB Dr. Roland Hartwig, seiner Frau und den beiden persönlichen Mitarbeitern Andreas Wirtz und Fabian Schütz.

Dr. Hartwig ordnete uns die Wahl vor den Ergebnissen mit bundestaglicher Autorität ein und bewertete sie für uns danach. Wir können uns auf ihn verlassen: „Der Kampf hat erst richtig begonnen!“

Die Beglaubigung – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Auch hierfür sind wir dankbar:

Die bereits starke bürgerliche Mehrheit im stolzen Freistaat Bayern von 60% zu 31,3% 2013 wurde vom bayrischen Souverän heute nicht nur bestätigt, sondern auf das Verhältnis 64,1% zu 30,4% ausgebaut.

Was dieser bürgerlichen Mehrheit bisher nur fehlte, war der Mut.

Dieser Mut ist nun da.

22 zögerlich verzagte parlamentarische Vertreter des Volkes sind vom Stimmberechtigten ihres Auftrags entbunden und stattdessen 22 entschlossene Verteidiger der Leihgabe unserer Kinder entsandt worden.

Der blaue Traktor hat die Egge in die bayrischen Felder gesenkt. Deutsche Interessen werden keimen. Das Unkraut aus Beschönigungen und Selbstbetrug kontinuierlich ausgerissen.

Danke an die Wähler in Bayern!

Blaue Burg auf Schützen- und Straßenfest in Rösrath

Blaue Burg auf Schützen- und Straßenfest in Rösrath, 2.9.18

Blau wie der Enzian – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

„Glaube, Sitte, Heimat“ ist das Motto der im katholischen Bund der Historischen Deutschen Schützen organisierten Bruderschaften. Da wir glauben, dass die Sitten in unserer Heimat verwildern, nutzen wir die Gelegenheit, den Rösrathern die Alternative für Deutschland aufzuzeigen.

Burg Weidelmeuth – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Patron der Schützen ist der unter Pfeilbeschuss unbeugsame frühe christliche Märtyrer Sebastian. Ebenfalls Widerstandskraft bewiesen unsere örtlichen Ratsmitglieder und Initiatoren, die in unbeugsam-ritterlicher Tradition den Standplatz auf dem Volksfest im Pfeileregen von kommunaler Politik und örtlichen Veranstaltern errungen hatten.

Prominent angeführt wurde die Besatzung unserer festen blauen Burg durch das Mitglied der Berliner Tafelrunde Prof. Dr. Harald Weyel, der sich auf einen Hofstaat von nicht weniger als 6 Kreisvorständen und zahlreichen Maiden und Knappen verlässlich stützen konnte.

Im Schatten eines mitten auf der Straße zu Schutzzwecken quergestellten Betonmischers war es zwei Bürgern nicht länger möglich, ihre Pflicht zu leugnen, sie nahmen das Schild auf und traten auf der Stelle dem Orden bei. Mehrere nahmen den Aufnahmeantrag mit nach Hause.

Vogt Mombauer war aus dem Rathaus herbeigeeilt, auf dass die Edlen einen allseitigen Friedenswunsch bekräftigen konnten.

Mit offenem Visier: MdB Prof. Dr. Harald Weyel und Bürgermeister Marcus Mombauer – © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Somit gibt der blaue Ritter seine eigene Losung von den Zinnen in das Tal aus: Sicherheit. Rechtsstaatlichkeit. Meinungsfreiheit.

Erfolgreicher Infostand Wermelskirchen

Erfolgreicher Infostand Wermelskirchen
Reisebericht von Freunden aus Rösrath

9. Juni 2018 – Zwei Wochen nach Rückkehr von der Abgeordnetenfahrt Dr. Hartwig nach Berlin inkl. Großdemo für Deutschlands Zukunft ist die Frage, „Was kann ich für die Partei und Deutschland tun?“ beantwortet: endlich wieder ein AfD-Termin, bei dem man die Gleichgesinnten aus dem RBK treffen und Flagge zeigen kann.

Diesmal in Wermelskirchen, wo der örtliche Stadtverband zum zweistündigen Infostand in der Ortsmitte aufgerufen hat.

8 Uhr aufstehen in Rösrath, noch sehr müde, aber guter Dinge. 8:45 Uhr mit dem Zug von Rösrath nach Köln-Deutz. Was kommt eigentlich nach der ersten bekannten Zeile von „Im Frühtau zu Berge“?

Bergisches Land – Foto: © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

In Deutz dann Umstieg in die Buslinie 260, die auf direktem Wege, wenn auch eine gute Stunde fahrend, Wermelskirchen erreicht. Deswegen ist wohl Carl Leverkus 1860 mit seiner Chemiefabrik von Wermelskirchen nach Wiesdorf an den Rhein umgezogen.
Währenddessen haben wir den Text von „Im Frühtau zu Berge“ im Netz gefunden und uns gefreut, dass Nena viele deutsche Volkslieder neu aufgenommen hat.

🎵 Im Frühtau zu Berge, wir ziehn, fallera
Es grünen die Wälder und Höhn, fallera.
Wir wandern ohne Sorgen,
singend in den Morgen,
noch ehe im Tale die Hähne krähn🎵

 
Vor Ort in Wermelskirchen ist es ein kurzer Spaziergang zum Rathaus und wir sehen schon weithin leuchtend die blauen „Deutschlandretter“ mit Infostand, Aufstellern und Sonnenschirm.

Wir begrüßen uns, froh über das Wiedersehen und die stolze Anzahl von diesmal neun Mitstreitern. Auch für den Referenten am kommenden Freitag, 15.06., Dr. Ing. Waniczek, ist es eine Frage der Ehre, selbst für seinen Vortragsabend zur Zukunft der Mobilität zu werben.

Strategisch verteilen wir uns bis zur gegenüberliegenden Straßenseite und machen uns eifrig daran, unsere Informationen zum Vortrag und allgemeine und aktuelle Themen an die Bürger zu bringen.

An uns kommt keiner vorbei – Foto: © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Oft entspinnen sich Unterhaltungen, auch Diskussionen. Die Stimmung ist sonnig und friedlich.

🎵 Wir sind hinaus gegangen,
den Sonnenschein zu fangen,
Kommt mit und versucht es doch selbst einmal! 🎵

Viele Grüße
H+C aus Rösrath

Unser ältestes Mitglied feiert seinen 102. Geburtstag

Unser ältestes Mitglied feiert seinen 102. Geburtstag

von Prof. Dr. Rolf Koch

Fit und in bester Laune
In entspannter Atmosphäre und bei einer großen Geburtstagstafel, die das Alten- und Pflegeheim Kleineichen GmbH für unseren Jubilar sehr schön hergerichtet hatte, fand in diesem Jahr der 102. Geburtstag unseres ältesten Mitglieds, Hubert Eschbach, statt. In Anwesenheit von Heim-Mitbewohnern, einigen CDU-Mitgliedern der Rösrather-Ratsfraktion im Rheinisch-Bergischen Kreis sowie dem amtierenden und drei ehemaligen Bürgermeistern, präsentierte sich der Jubilar in guter Verfassung und bester Laune.

Ehrenmitgliedschaft

„Die meisten Deutschen haben keine Ahnung von Politik“
Besonders erfreut zeigte er sich, als er von mir die Urkunde seiner Ehrenmitgliedschaft in der AfD überreicht bekam, von Marcus Pretzell und Martin Renner mitunterzeichnet. Das sei seine Partei, wie er sagte, auf die er lange gewartet hatte. „Nein, dass ich das noch erleben darf“ und weiter: „Wieso wissen die, dass ich heute Geburtstag habe und 102 Jahre alt werde?“

Nun, die Frage konnte ich ihm leicht beantworten, denn schließlich hatte er selbst vor gut einem Jahr seinen Eintritt in die Partei erklärt und damit sein Geburtsdatum preisgegeben.

Für ihn war schon damals klar, dass die AfD die einzige Partei ist, die für ihn in Frage kam, denn was die anderen Parteien inzwischen aus Deutschland machen ist für ihn nur noch schrecklich. Die meisten Deutschen haben nach seiner Überzeugung von Politik keine Ahnung, aber er habe sich sein Leben lang dafür interessiert.

Übergabe der EhrenurkundeFoto © Rolf Koch
Überreichen der Ehrenmitgliedschafts-Urkunde

Dafür spricht im Übrigen, dass er das Grundsatzprogramm der AfD von 188 Seiten, das ich ihm vor ca. 3 Monaten habe zukommen lassen, wie er sagte, innerhalb von einer Woche mit viel Interesse gelesen habe. „Alles was darin steht, kann ich zu 100% unterstützen“ meinte er im Brustton voller Überzeugung und so laut, dass es auch der Bürgermeister von der CDU und seine ehemaligen Amtsvorgänger aus den anderen Parteien nicht überhören konnten.

Mit einem nachsichtigen Schmunzeln für den „Alten Herrn“ reagierten sie darauf.

GeburtstagsrosenFoto © Rolf Koch
Der Jubilar mit dem Bürgermeister von Rösrath und Frau W. Koch

Rosen, Kaffee, Kuchen, Geschichten aus dem Leben und Gesang
Das neue „Wahlprogramm der AfD für die Bürger Nordrhein-Westfalens“ versprach er dann auch eingehend zu studieren und bedankte sich für die weißen Rosen, die ihm meine Frau mit einem Küsschen überreichte.

Nach dem offiziellen Teil ging es dann zum gemütlichen Kaffee-Trinken über, bei dem der Jubilar seine Gäste mit kurzweiligen Episoden aus seinem langen Leben unterhielt. Mit einem alten Soldatenlied, vorgetragen von einem ehemaligen Mitglied des Rösrather Männergesangsvereins, löste sich die Geburtstagsgesellschaft dann nach ca. 2 Stunden auf.

TerminabstimmungFoto © Rolf Koch
Der Jubilar mit Rösraths Bürgermeister Marcus Mombauer

Auf ein Wiedersehen zum 103. Geburtstag in einem Jahr.