AfD Bergisch Gladbach – Das Vorstandsteam

Dr. Ing. Helmut Waniczek

Sprecher

Persönliches

68 Jahre alt, geboren in Amstetten, Österreich, Staatsbürgerschaft: österreichisch, verheiratet, zwei erwachsene Kinder

Hobbies

Familie, Möbel bauen, Schifahren

Ausbildung/Beruf/Erfahrung:

Abitur, Chemiestudium an der Technischen Hochschule Wien, Promotion über Makromolekulare Chemie, Wissenschaftler, Betriebsleiter, Abteilungsleiter und Marketingleiter bei der Bayer AG in Deutschland und Brasilien, seit 2011 im Ruhestand

E-Mail

h.waniczek[at]afd-rbk.de

Warum ich in der AfD bin

Es war für mich nie von Bedeutung, in eine politischen Partei einzutreten. Auch wenn ich mit so manchen politischen Entwicklungen nicht zufrieden war, so hatte ich doch im Großen und Ganzen das Zutrauen zu den Politikern, dass sie nach bestem Wissen und Gewissen das Bestmögliche für Deutschland und die Deutsche Bevölkerung erwirken wollten. Auch von den Anfängen der EU und dem Euro war ich begeistert, bis die Regierungen, und vor Allem Merkel und die Grünen begannen, die anfänglichen Versprechen und auch die Verträge zu brechen. Die „no bail out“-Klausel wurde mit den Rettungsschirmen gebrochen, und sie verbiegen das Recht nach Belieben und brechen das Schengen- und Dublin-Abkommen. Mit der Energiewende und dem Migrationspakt hat die Regierung Deutschland zusätzlich enormen Schaden zugefügt. Dies alles und noch vieles mehr erfüllt mich mit großer Sorge um die Zukunft dieses Landes, Europas und meiner Kinder. Deshalb engagiere ich mich auch in der AfD um gegen diesen Wahnsinn zu kämpfen.

Meine Ziele

Ich möchte mithelfen, die Deutschland-feindliche Politik der Altparteien zu beenden, die groben Fehler der letzten Jahre wie die Energiewende, den Klimawahnsinn, die Schuldenmacherei und den in alle Lebensbereichen wuchernden Sozialismus zu stoppen, um wieder eine konservative, bürgernahe Politik zu etablieren.

Günther Schöpf

Stellvertretender Sprecher

Persönliches

Warum ich in der AfD bin

Meine Ziele

Peter Frenz

Beisitzer

Persönliches

64 Jahre alt, , 2 erwachsene Kinder

Hobbies

Kunst, Sport, Musik

Ausbildung/Beruf/Erfahrung:

MBA, diverse Marketing- und Vertriebs-Tätigkeiten im In- und Ausland

E-Mail

p.frenz[at]afd-rbk.de

Warum ich in der AfD bin

Eine aktive politische Betätigung hat mich nie interessiert, bis mir auffiel, dass die etablierten Parteien den Pfad der politischen Tugend verlassen haben. Sie dienen fremden Interessen und unterwerfen sich dem Druck der Medien und der Strasse. Im Endeffekt führt eine solche Einstellung zwingend zur Zerstörung unserer Gesellschaft, unseres Wohlstands und unserer Zukunft. Die Erkenntnis war für mich der Anlass, mein Gewicht in die Waagschale zu werfen um das zu verhindern, und diese Gelegenheit gibt uns die AfD.

Meine Ziele

- den Euro abschaffen zugunsten nationaler Währungen um die totale Verarmung Europas zu verhindern
- die Energiewende stoppen um die katastrophalen Auswirkungen von Blackouts zu vermeiden
- die unbegrenzte Einwanderung stoppen um unsere Sozialsysteme und Identität zu erhalten
- den fortlaufenden Verlust an persönlicher Freiheit und Sicherheit verhindern, den die Regierungspolitik mit sich bringt

Matthias Olschowy

Beisitzer

Persönliches

59 Jahre alt, getrennt lebend, drei erwachsene Kinder

Hobbies

Ein Hobby ist Sport. Natürlich interessiere ich mich für Politik und neige dazu, Komplexität und ihre Vermeidung als zwei maßgebliche Akteure im politischen und gesellschaftlichen Geschehen, in der Zivilisation und - ja - im ganzen Universum zu sehen.

Ausbildung/Beruf/Erfahrung:

In Köln habe ich Theoretische Physik studiert, war vor 30 Jahren für gut 5 Jahre bei der SAP in der Entwicklung tätig und verdiene seither mein Geld mit SAP-Beratung und -Entwicklung.

E-Mail

m.olschowy[at]afd-rbk.de

Warum ich in der AfD bin

Immer wieder einmal begegnet man Menschen, die das Rechts-Links-Schema in der Politik für beendet erklären. Dem möchte ich klar widersprechen. Im Gegenteil nehme ich die Spaltung der Gesellschaft in zwei Lager als einen Dualismus war, der offensichtlich in allen demokratischen Staaten in Erscheinung tritt und deswegen der Demokratische Dualismus genannt werden könnte. Nach meiner Überzeugung sind der rechte wie auch der linke Pol gleichermaßen notwendig für eine nach innen und außen funktionierende Gesellschaft, indem sich beide Seiten gegenseitig begrenzen und befruchten.

Beides setzt Parität der Macht und ein Minimum an gegenseitigem Respekt voraus, die ihrerseits beide Bedingung für eine funktionierende Demokratie sind, da sonst aus dem Demokratischen Dualismus ein Demokratisches Schisma wird. Das Schisma der Weimarer Republik endete im Schicksal der vollständigen Machtübernahme durch die Nationalsozialisten. Heute dominieren die internationalistischen Sozialisten die politische Debatte mit – aus meiner Sicht – offenbaren, wiederum verheerenden Folgen. Ich bin bei der AfD, weil sie die einzige Partei in Deutschland ist, die sich diesem Ungleichgewicht entgegenstellt und dem Dualismus eine Chance gibt.

Meine Ziele

Ich möchte dazu beitragen, dass die AfD als konservative und rechtsliberale Partei gesellschaftsweit an Ansehen und Einfluss zunimmt und mit Erfolg in die politische Debatte eingreift.