AfD Bergisch Gladbach – Das Vorstandsteam

Dr. Ing. Helmut Waniczek

Sprecher

Persönliches

69 Jahre alt, geboren in Amstetten, Österreich, Staatsbürgerschaft: österreichisch, verheiratet, zwei erwachsene Kinder

Hobbies

Familie, Möbel bauen, Schifahren

Ausbildung/Beruf/Erfahrung:

Abitur, Chemiestudium an der Technischen Hochschule Wien, Promotion über Makromolekulare Chemie, Wissenschaftler, Betriebsleiter, Abteilungsleiter und Marketingleiter bei der Bayer AG in Deutschland und Brasilien, seit 2011 im Ruhestand

E-Mail

h.waniczek[at]afd-rbk.de

Warum ich in der AfD bin

Es war für mich nie von Bedeutung, in eine politischen Partei einzutreten. Auch wenn ich mit so manchen politischen Entwicklungen nicht zufrieden war, so hatte ich doch im Großen und Ganzen das Zutrauen zu den Politikern, dass sie nach bestem Wissen und Gewissen das Bestmögliche für Deutschland und die Deutsche Bevölkerung erwirken wollten. Auch von den Anfängen der EU und dem Euro war ich begeistert, bis die Regierungen, und vor Allem Merkel und die Grünen begannen, die anfänglichen Versprechen und auch die Verträge zu brechen. Die „no bail out“-Klausel wurde mit den Rettungsschirmen gebrochen, und sie verbiegen das Recht nach Belieben und brechen das Schengen- und Dublin-Abkommen. Mit der Energiewende und dem Migrationspakt hat die Regierung Deutschland zusätzlich enormen Schaden zugefügt. Dies alles und noch vieles mehr erfüllt mich mit großer Sorge um die Zukunft dieses Landes, Europas und meiner Kinder. Deshalb engagiere ich mich auch in der AfD um gegen diesen Wahnsinn zu kämpfen.

Meine Ziele

Ich möchte mithelfen, die Deutschland-feindliche Politik der Altparteien zu beenden, die groben Fehler der letzten Jahre wie die Energiewende, den Klimawahnsinn, die Schuldenmacherei und den in alle Lebensbereichen wuchernden Sozialismus zu stoppen, um wieder eine konservative, bürgernahe Politik zu etablieren.

Günther Schöpf

Stellvertretender Sprecher

Persönliches

50 Jahre alt, geboren in Regensburg, getrennt lebend, einen Stiefsohn

Hobbies

Autos, Fußball, Gewichtheben, Heimkino, Hund, Computer

Ausbildung/Beruf/Erfahrung:

Ausbildung zum Energieanlagenelektroniker, Fachabitur, Studium der technischen Informatik an der Fachhochschule Regensburg. Tätig als IT Security Spezialist bei einem großen amerikanischen Unternehmen

E-Mail

g.schoepf[at]afd-rbk.de

Warum ich in der AfD bin

Bis 2018 war ich nicht politisch aktiv, da egal was man wählte es irgendwie schon lief in Deutschland. 2018 entschloss ich mich der AfD beizutreten da die Entwicklung seit 2015 in eine Richtung geht, die mir Angst macht. Angst um unser Land, um die Sicherheit, um unser Leben im Alter. Ich stellte fest das jeder der nicht dem Kurs der Regierung folgte als Nazi diffamiert wird, eine andere Meinung überhaupt nicht mehr zugelassen wird und schlimme Vorfälle alle als Einzelfälle abgetan werden. Ein Freund empfahl mir mal Reden von der AfD anzuhören und schickte mir Informationen der AfD auf Facebook. Und siehe da. Das war ja alles recht vernünftig was da gesagt wurde. Also entschloss ich mich auf eine Veranstaltung der AfD in Overath zu gehen um mal zu sehen was das denn für Menschen sind bei der AfD. Mir war klar das es nicht mehr reicht sich zu ärgern und wählen zu gehen, man muß selbst aktiv werden, um das Unglück aufzuhalten. Interessanterweise waren bei der Veranstaltung keine glatzköpfigen Skinheads und gröhlende Schnauzbartträger. Es waren Menschen wie du und ich. Von Alt bis Jung. Das war der Tag an dem ich meinen Aufnahmeantrag abgegeben habe.

Meine Ziele

Ich möchte aktiv mithelfen andere Sichtweise in der Bevölkerung publik zu machen, Probleme zu benennen und gute Lösungen zu präsentieren. Für mich ist Demokratie aus unterschiedlichen Meinungen einen Konsens zu finden und das Beste daraus für unser Land, unsere Bürger und unsere Kinder umzusetzen. Ich möchte dass man in Deutschland wieder eine Alternative hat, eine Alternative zur Einheitsmeinung der Regierenden, eine richtige Oppostition. Ich möchte wieder, ohne Angst haben zu müssen als Nazi beschimpft zu werden und von linken Terroristen attackiert zu werden, meine legale Meinung sagen können. Ich möchte ein freies, einiges und sicheres Deutschland, so wie es es aus meiner Kindheit kenne.

Peter Frenz

Beisitzer

Persönliches

64 Jahre alt, , 2 erwachsene Kinder

Hobbies

Kunst, Sport, Musik

Ausbildung/Beruf/Erfahrung:

MBA, diverse Marketing- und Vertriebs-Tätigkeiten im In- und Ausland

E-Mail

p.frenz[at]afd-rbk.de

Warum ich in der AfD bin

Eine aktive politische Betätigung hat mich nie interessiert, bis mir auffiel, dass die etablierten Parteien den Pfad der politischen Tugend verlassen haben. Sie dienen fremden Interessen und unterwerfen sich dem Druck der Medien und der Strasse. Im Endeffekt führt eine solche Einstellung zwingend zur Zerstörung unserer Gesellschaft, unseres Wohlstands und unserer Zukunft. Die Erkenntnis war für mich der Anlass, mein Gewicht in die Waagschale zu werfen um das zu verhindern, und diese Gelegenheit gibt uns die AfD.

Meine Ziele

- den Euro abschaffen zugunsten nationaler Währungen um die totale Verarmung Europas zu verhindern
- die Energiewende stoppen um die katastrophalen Auswirkungen von Blackouts zu vermeiden
- die unbegrenzte Einwanderung stoppen um unsere Sozialsysteme und Identität zu erhalten
- den fortlaufenden Verlust an persönlicher Freiheit und Sicherheit verhindern, den die Regierungspolitik mit sich bringt

Matthias Olschowy

Beisitzer

Persönliches

60 Jahre alt, getrennt lebend, drei erwachsene Kinder

Hobbies

Ein Hobby ist Sport. Natürlich interessiere ich mich für Politik und neige dazu, Komplexität und ihre Vermeidung als zwei maßgebliche Akteure im politischen und gesellschaftlichen Geschehen, in der Zivilisation und - ja - im ganzen Universum zu sehen.

Ausbildung/Beruf/Erfahrung:

In Köln habe ich Theoretische Physik studiert, war vor 30 Jahren für gut 5 Jahre bei der SAP in der Entwicklung tätig und verdiene seither mein Geld mit SAP-Beratung und -Entwicklung.

E-Mail

m.olschowy[at]afd-rbk.de

Warum ich in der AfD bin

Immer wieder einmal begegnet man Menschen, die das Rechts-Links-Schema in der Politik für beendet erklären. Dem möchte ich klar widersprechen. Im Gegenteil nehme ich die Spaltung der Gesellschaft in zwei Lager als einen Dualismus war, der offensichtlich in allen demokratischen Staaten in Erscheinung tritt und deswegen der Demokratische Dualismus genannt werden könnte. Nach meiner Überzeugung sind der rechte wie auch der linke Pol gleichermaßen notwendig für eine nach innen und außen funktionierende Gesellschaft, indem sich beide Seiten gegenseitig begrenzen und befruchten.

Beides setzt Parität der Macht und ein Minimum an gegenseitigem Respekt voraus, die ihrerseits beide Bedingung für eine funktionierende Demokratie sind, da sonst aus dem Demokratischen Dualismus ein Demokratisches Schisma wird. Das Schisma der Weimarer Republik endete im Schicksal der vollständigen Machtübernahme durch die Nationalsozialisten. Heute dominieren die internationalistischen Sozialisten die politische Debatte mit – aus meiner Sicht – offenbaren, wiederum verheerenden Folgen. Ich bin bei der AfD, weil sie die einzige Partei in Deutschland ist, die sich diesem Ungleichgewicht entgegenstellt und dem Dualismus eine Chance gibt.

Meine Ziele

Ich möchte dazu beitragen, dass die AfD als konservative und rechtsliberale Partei gesellschaftsweit an Ansehen und Einfluss zunimmt und mit Erfolg in die politische Debatte eingreift.