Zusammenhalt und Demokratie stärken

Ein Kommentar von Hans-Joachim Lietzmann, MdR in Wermelskirchen

Hans-Joachim Lietzmann Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Zusammenhalt und Demokratie stärken

das sind die Schlagworte in den Medien und in der Politik, geprägt von den Parteien SPD, Grüne und Die Linke. Die CDU folgt dann diesem Trend des Gebrauchs dieser Worte und der Zuordnung moralischer Wertungen.

Doch wie kann das funktionieren?

Ich habe kürzlich gelesen, daß ein Gespräch zwischen Menschen, die sich nicht kennen – soll es denn für jeden Teilnehmer eine Bereicherung sein – voraussetzt, daß jeder seinem Gesprächspartner ein gewisses Maß an Vertrauen entgegenbringen muß. Ein Gespräch setzt keine Böswilligkeit voraus. Die Bereitschaft zuzuhören, abzuwägen, Aussagen zu prüfen, Argumente nicht schon vorausschauend abzulehnen, eigene Positionen hinterfragen zu lassen und ggf. selbst zu hinterfragen; sich der Begrenztheit des eigenen Wissens und der Wissenschaft bewußt zu sein, das sind Voraussetzungen für ein anregendes Gespräch.

Wer häufig mit den unterschiedlichsten Menschen spricht, wird feststellen:

es gibt keinen „Einheitstypen“, es gibt nur Individuen, die alle ihre eigenen Ansichten, Besonderheiten, den eigenen persönlichen Lebensweg haben. Und diese eigenen Erfahrungen, Erlebnisse, Kenntnisse bestimmen ihr Denken und Tun.

Selbst wenn nun eine Aussage irrational erscheint, ist sie verboten, strafwürdig, solange der Gesprächspartner nicht geschädigt wird?

Worin begründet sich allerdings eine Schädigung? Das ist zunehmend die Frage, wie auch das Beispiel des Spielabbruchs von Paris am 08.12.20 (Paris Saint-Germain gegen Basaksehir Istanbul) aufzeigt.

Gilt es nicht, sich an die obige Aussage zu erinnern, daß dem Mitmenschen Vertrauen geschenkt werden muß. Oder ist jedes Wort auf die Goldwaage zu legen?

Muß nicht ein Sachverhalt geklärt werden, bevor ich ein Urteil fälle?

Sollte eine moralische Positionierung nicht vermieden werden, da gegen moralische Wertungen kaum mit Argumenten begegnet werden kann und die Versetzung des Gespärchspartners in die amoralische Zone, diesen gefühlt zum (Tod-) Feind macht. Soll der Gesprächspartner mundtod gemacht werden?

Gerade diese moralische Neucodierung von Konflikten macht das Zusammenleben in einer Demokratie schwerer, wie es z.B. Prof. Wolfgang Merkel in einem Beitrag der F.A.Z. am 02.12.20 in einem Artikel „Lager werden zu Feindesland“ bezogen auf das politische Geschehen zum Ausdruck bringt.

Nachhaltig Müllberge bekämpfen

Ein Kommentar von Hans-Joachim Lietzmann, MdR Wermelskirchen

Hans-Joachim Lietzmann
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Nachhaltigkeit wird häufig als Begriff im Zusammenhang mit dem Klimawandel oder der Anhäufung von Abfällen gebraucht. Verbunden ist damit seit den Aussagen der „Klimaheiligen“ Greta ein unterschwelliger oder direkter Vorwurf an die ältere Generation.

Dabei wurde kürzlich in einer Studie bestätigt, was die Erfahrung und Beobachtung des Verhaltens der Generationen lehrt: ältere Menschen, geprägt durch die Nachkriegszeit, wissen um den Wert und die Ver-Wertung der ihnen zur Verfügung gestellten Güter. Sie sind sich auch noch der Abhängigkeit des Menschen vom Wetter bewußt und kennen die Praxis der religiösen Flurprozessionen, mit der Bitte um Gottes Segen und Beistand.

Heute jedoch sind Lebensmittel und Kleidung günstig, fast im Überfluß vorhanden; die Waren sind häufig verpackt, werden in Paketen angeliefert. Das Wetter wiederum erscheint menschengemacht.

Die Selbstverständlichkeit, in den häuslichen und in den beruflichen Arbeitsprozeß des Aufräumens (z.B. als Auszubildender) einbezogen zu sein, ist zurückgedrängt.

Im Laufe der Jahre ist manche Tugend allmählich in Vergessenheit geraten. Hinzu kommt, daß die Sozialstrukturen sich verändert haben. Kleinfamilien dominieren, die Anonymität wächst, kulturelle Unterschiede und Integrationsprobleme sind größer geworden, zumal in den Städten.

Zwar wird versucht mit rechtlichen Maßnahmen und Aufklärungskampagnen Mängeln entgegenzuwirken, doch Erfolge sind gering, wie Bilder immer wieder zeigen.

Wie kommt man auf solche Ideen? – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Die Klagen über abgelegten Müll an Glas- und Kleidungssammelpunkten steigen.

Die Entsorgung von Abfällen in der Natur häufen sich. Und selbst die Müllberge an / in / neben den Abfallkörben nehmen zu, wie es am Verkaufsoffenen Sonntag vom 06.12.20 in der Innenstadt von Wermelskirchen erneut zu sehen war.

Wie könnte dem begegnet werden?

Sicher ließen sich an einem Sonntag, in dem mehr Besucher in der Stadt erwartet werden, zusätzliche Abfallbehältnisse aufstellen oder die Behältnisse zuvor leeren.

Andererseits wären die Probleme an Sammelpunkten oder im Alltag nicht gelöst.

Kameraüberwachungsanlagen an bestimmten Orten könnten abschrecken, doch sprechen Datenschutzgründe dagegen.

Wenn dies aber nicht erlaubt ist und selbst der Hinweis auf eine mögliche Kameraüberwachung nicht erlaubt ist, dann sollte zumindest die Aufstellung eines Hinweisschildes auf die ordnungsgemäße Müllentsorgung und die Strafandrohung bei einem Verstoß geprüft werden.

Selbsternannte Sprachkämpfer im ZDF?

Ein Kommentar von Hans-Joachim Lietzmann, MdR Wermelskirchen

Hans-Joachim Lietzmann
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Es ist bekannt, daß die AfD eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks fordert und dies immer dringlicher erscheint.

Nicht nur die geplante Erhöhung der Rundfunkbeiträge wird von der AfD abgelehnt sondern auch die zunehmend neuartige Gender-Sprechweise.

Prof. Dr. Thomas Finkenauer, Tübingen, beklagt in einem Leserbrief an die F.A.Z., er habe im Oktober 2020 das ZDF um eine Stellungnahme bezüglich deren neuen Sprechweise gebeten. Darauf habe ihm die Gleichstellungsbeauftragte gechrieben, daß die Sprache immer auch ein Spiegel der Zeit sei. Sie entwickle sich weiter, schaffe Bewußtsein. An der gesellschaftlichen Diskussion teilzunehmen, sei die Absicht des ZDF.

Hier stellt sich aber die Frage: Wer beauftragt die Journalisten des ZDF von der Vermittlung der deutschen Hochsprache – und entgegen der (noch geäußerten) Haltung der Bundesregierung und einzelner Ministerien – abzusehen, ihr „Gender-Sprech“ zu nutzen und den Zuhörern aufzuzwingen?

Im Zusammenhang der Integration von Geflüchteten und Migranten und der Inklusion frage ich mich ergänzend, wie durch Sprech-/ Schreibweisen in den Medien und in Ausbildungseinrichtungen, die zunehmend auf die Vermittlung der deutschen Hochsprache keinen Wert mehr legen, das zentrale Vorhaben der Vermittlung von guten Deutschkenntnissen gelingen soll.

Insgesamt wird zunehmend die Wirkung der, gegen den Willen des Parlamentes und der Mehrheit der Bevölkerung durchgesetzten, Rechtschreibreform von 1996 offensichtlich.


Sehen Sie hier auch, was andere von Gender-Gaga halten:

Der Neue

Rainer Ising – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Liebe Mitglieder und Freunde,

wir alle sind ja in die Politik gegangen, um die Dinge für unser Land besser zu gestalten. Das ist an recht vielen Stellen möglich, am direktesten geht es wohl, wenn man in den Gremien unserer Kreise und Kommunen sitzt. Nach der Kommunalwahl finden sich nun nicht wenige von uns in Ehrenämtern, also im Rat, in Ausschüssen oder in Arbeitskreisen wieder und sind dort die Neuen.

Einer von denen bin nun auch ich – als sachkundiger Bürger im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr (StuV). Gestern (30.11.) war nun meine erste Sitzung.

Mein erster Eindruck: Arbeit.
Das fing schon mit dem 1,5kg-Papierstapel an, der eine Woche zuvor im Briefkasten war (DIN A4, doppelseitig bedruckt – 19 Tagesordnungspunkte) und nach Durcharbeitung verlangte. Leichte Kost war das erstmal nicht, es wimmelte nur so von Verwaltungsdeutsch. Eine LSA entpuppte sich als Verkehrsampel (Lichtsignalanlage), und eine Querungshilfe war keineswegs ein Rollator, sondern eine Verkehrsinsel mitten auf der Straße. Und Zebrastreifen hießen auch irgendwie anders, vor allem sind sie außerorts nicht machbar – interessant.

Die Sitzung fing streng unter Corona-Bedingungen im großen Ratssaal pünktlich an und war sehr gut vorbereitet. Die 15 Sitzplätze waren in einem großen Quadrat angeordnet. Mein Platz war schon zwischen Grünen und Zukunft Wermelskirchen per Namensschild zugewiesen. Damit konnte ich gut leben und nahm mit etwas weichen Knien Platz. Der Arbeitstisch war super eingerichtet: Sprudelwasser, eigenes Mikrofon, weitere Unterlagen. Der Beamer warf schon gut lesbar die Tagesordnung auf die große Leinwand. Alles strahlte Sachlichkeit, und Professionalität aus.

Ratssaal im Corona-Aufbau – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Es ging auch gleich nach kurzer Begrüßung zur Sache. Da gab es Tagesordnungspunkte bei denen man sich per PowerPoint-Präsentation schlau machen durfte und solche, die eine Abstimmung verlangten. Die meisten Abstimmungen erfolgten einstimmig. Eigentlich wunderte mich das etwas, aber es lag wohl daran, dass die jeweiligen Punkte mit Vernunft und ohne viel Ideologie angegangen worden sind.

Inhaltlich war es eigentlich immer recht kurzweilig, die 3 Stunden vergingen wie im Flug. Ich erfuhr da viele interessante Hintergründe und Neuigkeiten. Einiges war auch schon fast kurios oder bizarr. So konnte ich z. B. in einem Vortrag erfahren was mit „Mobilstationen“ gemeint ist. Das sind die Abstellplätze der weißen Pedelecs von WUPSI. Wozu die Pedelecs gut sein sollen, erschloss sich mir im Vortrag nicht. Offensichtlich sollen sie künftig mal unsere Autos ersetzen und so den weltweiten Klimawandel verhindern. Auch eine Ladesäule für E-Autos (Strom kostenlos) soll mal dazugehören. So kommen dann E-Autofahrer zu einer Gratistankladung und auch zu einem Gratisparkplatz – schön.

Im Bergischen ist das mit den Pedelecs eher etwas sportlich zu sehen, als Dhünner weiß ich das natürlich. So gab es in dieser Saison in Dabringhausen nur 39 Ausleihen, in Dhünn (wo stehen die Räder da eigentlich?) nur 7. Es gab auch mindestens ein weiteres Projekt, das ebenfalls eher im Wolkenkuckucksheim anzusiedeln ist.

Für mich gab es vor allem erst mal viel zu lernen. Sachkundiger Bürger ist man offensichtlich nicht schon am ersten Tag. Die „alten Hasen“ in der Runde, die einige Projekte schon seit Jahren begleiten, erwiesen sich nicht ganz unberechtigt als die Platzhirsche und hatten auch die meisten Redebeiträge. Den normalen Teilnehmern gegenüber waren außer dem Vorsitzenden die Fachleute aus der Verwaltung aufgereiht. Sie waren zwar nicht abstimmungsberechtigt, ihr Wort hatte aber wegen der erkennbar hohen Fachkompetenz großes Gewicht.

Alles in allem schien es sehr zügig und sachlich zuzugehen, ein wenig Ideologie kam nur von den Grünen. Bei den Abstimmungen wurde auch meine Partei AfD laut genannt. Das hatte aber fast schon einen Hauch von Normalität, jedenfalls kam es mir so vor. Den Schritt von der Respektierung zur Anerkennung habe ich natürlich noch vor mir. Daran werde ich nun arbeiten.

Als die Presse zu Beginn des nichtöffentlichen Teils den Saal verlassen musste, konnte ich aus den Augenwinkeln beobachten wie eine Pressedame länger vertraulich mit den Grünen plauderte. Dazu konnte ich mir meinen Teil denken. Journalisten, die ihr Parteibuch verbergen können, gibt es nicht so viele.
Ich habe diese Zeilen aufgesetzt, um alle in unseren Reihen aufzufordern und zu ermutigen, sich mit einzubringen. Es lohnt sich im Sinne unserer guten Sache.

Es grüßt Sie

Rainer Ising

AfD am Stand in Leichlingen 28.11.2020

Während in der AfD auf dem Bundesparteitag in Kalkar unter strengen Corona-Vorgaben das Sozialprogramm debattiert und verabschiedet wurde, hat der kürzlich neugewählte Leichlinger Stadtverband erstmalig einen Infostand organisiert.

AfD Leichlingen mit Schwerpunkt Corona – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Schwerpunkt war die Information der Bürger über Corona und die Fehler der Bundesregierung. Die Corona-Vorgaben wurden selbstverständlich befolgt.

Zur Information hier die Corona-Doku „Regierung im Coronawahn: Existenzen am Abgrund!“.
Machen Sie sich selbst ein Bild – Sie werden sich wundern.

Die Corona-Pandemie hat sich in Deutschland im Frühjahr 2020 zur Corona-Hysterie entwickelt. Wir werfen in unserer großen Doku „Regierung im Coronawahn: Existenzen am Abgrund!“ einen chronologischen Blick auf die Geschehnisse. Wir zeigen auf, dass die Bundesregierung erst zu spät und dann völlig übertrieben reagierte – und dass die AfD-Fraktion schon lange vor der Coronakrise die richtigen Lösungen parat gehabt hätte.

Vor allem aber lassen wir Betroffene zu Wort kommen: Wie wirkt sich das Handeln der Bundesregierung auf das Leben von Arbeitnehmern, Unternehmern oder auch Müttern aus?
Nicht verpassen und einschalten!

Die 16.000-Euro Frage oder: Wie viele stellvertretende Landräte braucht der Rheinisch Bergische Kreis?

Die 16.000-Euro Frage oder: Wie viele stellvertretende Landräte braucht der Rheinisch Bergische Kreis?

Am Donnerstag, den 19.November fand die konstituierende Sitzung des Kreistages im Rheinisch-Bergischen Kreis unter Corona-Bedingungen im Bürgerhaus Bergischer Löwe in Bergisch Gladbach statt.

Damit wurde die im Oktober gegründete AfD-Fraktion vereidigt und kann nun offiziell die Arbeit aufnehmen. Sie ist damit in der zweiten Legislaturperiode im Rheinisch-Bergischen Kreis vertreten. Die aus Sebastian Weirauch (Vorsitzender), Jörg Feller (Stellvertr. Vorsitzender) und Manfred Schawohl bestehende Fraktion sieht zwei Schwerpunkte für ihre kommende Arbeit.

Auf der einen Seite wird ein sachbezogener Dialog angestrebt und auch eingefordert, um die derzeit oft emotionale Bewertung politischer Themen abzulösen. Dabei wird die AfD-Fraktion mit allen zusammenarbeiten, die ideologiefrei den Rheinisch-Bergischen Kreis positiv verändern möchten. 

Auf der anderen Seite wird der Fokus auf das finanziell Machbare gelegt. Alle Beschlüsse müssen sich neben der Effizienz der Maßnahmen auch an der finanziellen Machbarkeit messen lassen. Das ist man den arbeitenden Menschen schuldig.

Das ist umso wichtiger, da die Bezahlung der aus der Corona-Krise resultierenden Belastungen noch nicht einmal begonnen hat. Das Finanzvolumen für den Kreis wird zukünftig sicher deutlich eingeschränkt sein, während die Belastung der Bürger mitunter dramatische bis existenzbedrohende Ausmaße annehmen wird.

Auch aus diesem Grund kritisierte die AfD-Fraktion die heute beschlossene Benennung von vier Stellvertretenden Landräten statt der laut Kreisordnung vorgesehenen zwei Vertreter.

Auch wenn die Positionen als Ehrenamt geführt werden, beläuft sich der finanzielle Mehraufwand für den Kreis auf etwa 16.000€ pro Jahr.

Somit wurde verpasst, ein Zeichen der Solidarität an die von den Corona-Maßnahmen betroffenen Bürgern zu senden.

AfD-Fraktion (v. links) Sebastian Weirauch, Manfred Schawohl, Jörg Feller – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

AfD Wermelskirchen gedenkt der Opfer der Kriege und aller Gewaltherrschaft am Volkstrauertag

AfD Wermelskirchen gedenkt der Opfer der Kriege und aller Gewaltherrschaft am Volkstrauertag.

Traueransprache der Bürgermeisterin – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Auch in diesem „Corona-Jahr“ wurden in Wermelskirchen in den Hüpp-Anlagen im Zentrum der Stadt zum Gedächtnis der Opfer der Kriege und aller Gewaltherrschaft am Volkstrauertag, dem 15.11.20, Kränze niedergelegt. Bürgermeisterin Marion Lück mit ihren beiden Stellvertretern Stefan Leßenich und Norbert Galonska, Pfarrer Volker Lubinetzki von der Evangelischen Kirchengemeinde, dazu einige Bürger, darunter Major a. D. Hans-Joachim Lietzmann in Uniform und auch mehrere AfD-Mitglieder hatten sich, begleitet durch ein kleines Bläserensemble, zu dieser Feierstunde eingefunden.

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

In zwei kurzen Ansprachen durch Frau Lück und Pfarrer Lubinetzki wurde die Bedeutung dieses Gedenktages für die Kriegsgeneration angesprochen und die Verpflichtung zum Eintreten für Frieden und für den demokratischen Rechtsstaat betont.

Wie sehr auch die Menschen in der heutigen Zeit in diese bleibende Verantwortung gegenüber den Mitmenschen und gegenüber Gott eingebunden sind, kam ganz deutlich in den Worten des Pfarrers und in den vorgetragenen Liedern des Bläserensembles zum Ausdruck.

Eine Kerze für die Gefallenen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Nach dem Ende der Feierstunde stellten die anwesenden Mitglieder der AfD ergänzend zu den Blumengebinden eine Grabkerze auf, damit das Gedenken an die früheren und heutigen Opfer sowohl am Tage wie auch in der Nacht wachgehalten werde.

Im Gedenken an die Opfer von Gewaltherrschaft, Krieg und Vertreibung – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wir gedenken der in den Kriegen Gefallenen, Volkstrauertag 2020

Wir gedenken der in den Kriegen Gefallenen, Volkstrauertag 2020

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge lässt sich auch in diesem Jahr nicht beirren – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Darum heißt es richtigerweise Vaterland. Wegen der ungeheuren Opfer, die unsere Vorfahren für uns und alle folgenden Generationen erbracht haben. Auf ewig unvergessen.

Der erste Tag der AfD im Leichlinger Stadtrat

An seinem ersten Tag im Leichlinger Stadtrat wurde Dr. Hermann Niestegge (Mitte) vom Leichlinger AfD-Sprecher Dieter Pallenberg (links) und Kreisvorstandsmitglied Manfred Schawohl begleitet.

Für Dr. Hermann Niestegge fühlte es sich fast an wie am ersten Schultag, als er zur konstituierenden Sitzung des neugewählten Leichlinger Stadtrates in die Schule eingeladen wurde. Aufgrund der Corona-Vorgaben und der dadurch zu beachtenden Sitz-Abstände fand die erste Ratssitzung in der Aula des Gymnasiums am Hammer statt.

Ein Blick von der Besucherempore auf den noch wenig gefüllten provisorischen Ratssaal

Nach der offiziellen Einführung des wiedergewählten SPD-Bürgermeisters Frank Steffens in sein Amt durch Manfred Aust (SPD), vereidigte dieser die 32 alten und neuen Ratsmitglieder auf Ihren Dienst zum Wohle der Stadt Leichlingen und ihrer Bürger.

Im Anschluss stand die Wahl der stellvertretenden Bürgermeister auf der Tagesordnung. Maurice Winter (CDU) und Dominik Laufs wurden zum 1. und 2.Stellvertreter gewählt. Die Besetzung der meisten Ausschüsse vertagte man auf die nächste Sitzung, um den Fraktionen weitere Zeit zur Kandidatenwahl einzuräumen.

Der wichtige Haupt- und Finanzausschuss allerdings wurde mit den Vertretern aller Fraktionen besetzt, wobei alle drei fraktionslosen Ratsmitglieder der FDP, der LINKEN, wie auch unser Vertreter Dr. Niestegge dort zukünftig mit beratender Stimme mitwirken werden.

Nach ca. einer Stunde war das Programm der Tagesordnung abgearbeitet, man war fertig und Dr. Niestegge hatte seinen ersten Tag im Rat überstanden. Die Hausaufgaben für die nächsten Sitzungen werden elektronisch folgen. Eine kleine Feier zu diesem Tag wäre schön gewesen, aber Corona war leider nicht damit einverstanden. Wir werden es nachholen – irgendwann.

Insgesamt wurde an diesem Tag sehr deutlich, dass die CDU ihre Zukunft in der Zusammenarbeit mit den Grünen sieht.

Wie immer das ausgehen mag und wie der SPD-Bürgermeister das sieht, die AfD jedenfalls steht für bürgerlich konservative Politik und wird allem zustimmen, was die Stadt Leichlingen nach vorne bringt und alles ablehnen, was ihr schaden könnte.

Dabei ist völlig egal, von wem die jeweiligen Anträge bzw. Vorschläge stammen.

Merkels Plädoyer für die Nation

Merkels Plädoyer für die Nation

Ein Kommentar von Sebastian Weirauch

Sebastian Weirauch, Stellv. Kreissprecher – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
In der Pressekonferenz am 28.10.2020 teilten Kanzlerin Merkel, Berlins Oberbürgermeister Müller und der Bayerische Ministerpräsident Söder der Öffentlichkeit mit, dass es bundeseinheitliche verschärfte Regeln zur Bekämpfung des Coronavirus geben wird. In vorhergehenden Diskussionen mit den eigentlich dafür verantwortlichen Ministerpräsidenten der Länder wurde, trotz teilweise sehr unterschiedlicher Situationen vor Ort, um eine einheitliche, nationale Regelung gerungen.

Unabhängig von der Frage, ob solch eine nationale Regelung für die Bekämpfung von Corona inklusive der damit verbundenen Auswirkungen auf die Wirtschaft und das soziale Leben der optimale Weg ist, steht dieses faktische Plädoyer für nationales Handeln in krassem Gegensatz zu Merkels generellen Politik.

Ihre Maßnahmen zielen in der Regel auf die Auflösung bzw. Entmachtung der nationalen Institutionen zugunsten einer übergeordneten politischen Einheit wie der EU oder der UN. Zu diesem Schluss muss man zumindest kommen, wenn man ihr Handeln zugrunde legt. Um so überraschender ist es also, dass im Zeichen der Krise plötzlich die Nation und der damit verbundene Wertekanon, der zu Solidarität und sozialem Handeln führt, nicht nur argumentativ vorgeschoben, sondern auch als politische Handlungseinheit beschworen wird.

Die Nation, durch die derzeitigen politischen Akteure gescholten und nicht zuletzt durch die mantrahafte Verknüpfung mit dem Nationalsozialismus als Quelle für eine Vielzahl von Problemen verantwortlich gemacht, ist faktisch aber genau das, was jetzt von ihr erwartet wird. Sie ist die größte funktionierende gesellschaftliche Einheit, die durch ihre einheitlichen Werte und gemeinschaftliche Identität in der Lage ist, großen Problemen koordiniert zu begegnen und damit deren Lösung zu ermöglichen. Ob das nun ein feindliches Heer, die Wirtschaftskrise, eine Naturkatastrophe oder eben eine Epidemie ist.

Dass in der epidemisch genannten Situation nationales Handeln heraufbeschworen wird, sollte jedem verdeutlichen, welchen Wert eine funktionierende Nation hat. Das Heil einer multikulturellen bzw. offenen Gesellschaft hat zwar den verführerischen Glanz einer Fata Morgana, diese stellt sich aber bei der ersten Belastung als flirrendes Irrlicht heraus.

Wir sollten also unsere Nation als das wertschätzen, was sie ist, die Grundlage unseres Zusammenlebens. Und wir sollten unserer eigenen Lebensart nicht nur positiv gegenüberstehen sondern uns auch aktiv für diese einsetzen. Sich selbst und die eigene Kultur zu verleugnen, führt nicht zu einer friedlichen und selbstbestimmten Gesellschaft. Das muss Frankreich mit den letzten islamistischen Terrorakten schmerzlich erfahren.

Wie weit die Deutschen in der Lage sind, sich vom Schein des multikulturellen Sozialismus zu befreien, bliebt abzuwarten. „Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf!“ verkündetet der DDR Generalsekretär Erich Honecker noch 1989, als der kommunistische Sozialismus sowohl ethisch aus auch wirtschaftlich schon längst am Boden lag. Das lässt nicht wirklich auf ein selbstkritisches Verhalten der Regierenden hoffen. Bleibt also abzuwarten, wie dramatisch die Situation in Deutschland werden muss, bevor das multikulturelle Dogma infrage gestellt werden darf und wir wieder das sein dürfen was wir sind.
Deutsch, Bürger, die in Frieden und Freiheit ihr Leben genießen wollen.

Ausstellung „Deutscher Bundestag“ im Carpe Diem Wermelskirchen

Ausstellung Deutscher Bundestag

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Auch die Abgeordneten des Rheinisch-Bergischen Kreises werden vorgestellt. Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Seit Montag, dem 12. Oktober 2020 befindet sich eine Wanderausstellung zum Deutschen Bundestag im Eingangsbereich des Senioren-Park Carpe Diem in Wermelskirchen, Adolf-Flöring-Straße 24 (Eingang Café-Restaurant „Vier Jahreszeiten“).

An zahlreichen Schautafeln und an zwei digitalen Medieneinrichtungen haben sich die Fraktionsmitglieder der AfD Wermelskirchen, Karl Springer und Hans-Joachim Lietzmann, sowie weitere zukünftige Sachkundige Bürger informiert und trotz zurückliegender Besuche im Bundestag noch manches hinzugelernt.

Video mit Kopfhörer – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Maskierte Mitglieder der künftigen AfD-Ratsfraktion – (rechts die beiden Ratsherren Karl Springer und Hans-Joachim Lietzmann) – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Die ständig anwesenden Mitarbeiter der Bundestagsverwaltung sind für alle Besucher fachkundige Ansprechpartner. Sie führen auf Wunsch auch durch die Ausstellung, die noch am Freitag ab 11 Uhr geöffnet ist, bevor dann nachmittags abgebaut wird.

30 Jahre Deutsche Einheit – 30 Jahre Sieg über den Sozialismus

Am Tag der Deutschen Einheit, dem 3. Oktober feierte die AfD im Rheinisch-Bergischen Kreis den Sieg über den Sozialismus und die deutsche Wiedervereinigung mit einem angemeldeten Autokorso durch das Bergische Land. Mit geschmückten Fahrzeugen traf man sich in Altenberg und fuhr mit über 20 Teilnehmern dann durch das Kreisgebiet, um im Anschluss zu Kaffee, Kuchen, Weißwust und Brezeln gemütlich zusammenzusitzen.

Startaufstellung in Altenberg – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Meinungsvielfalt unerwünscht – Anmerkung zur Pro7 – Doku „Rechts, Deutsch, Radikal“

Meinungsvielfalt unerwünscht.
Ein Kommentar von Sebastian Weirauch

Sebastian Weirauch, – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Jetzt ist es raus. Die AfD ist der Untergang der westlichen Zivilisation und führt zwangsläufig in den Nationalsozialismus. So erscheint mir jedenfalls die Essenz aus der Pro7 – Doku „Rechts, Deutsch, Radikal“. Für mich als Mensch, der sich jahrelang in der AfD engagiert, ist diese Information extrem wichtig, habe ich bisher doch hauptsächlich mit sympathischen Menschen zusammen gearbeitet, die sich für eine friedliche Entwicklung in Deutschland engagieren.

In einem extrem demokratischem Prozess mit Online-Befragungen der Mitglieder haben wir in NRW ein Programm verabschiedet, das sich für

    • finanzpolitische Seriösität,
    • nachhaltige Landwirtschaft,
    • funktionierende Energiepolitik,
    • Erneuerung der Bildungsqualität,
    • direkte Demokratie und den
    • Erhalt der kulturellen Vielfalt (Europas), inklusive der deutschen, einsetzt.

Das, so scheint es, ist für die Meinungsmacher rechts, deutsch und radikal und damit nicht akzeptabel.

Akzeptabel scheint hingegen die Diskreditierung, die Manipulation durch Falschaussagen, insbesondere durch Bildungseinrichtungen, die Gewalt gegen Sachen wie das Einschlagen von Fensterscheiben oder das Anzünden von Autos aber auch Gewalt gegen Menschen, wie der Messerangriff gegen einen AfD-Wahlkämpfer in der jüngsten NRW Kommunalwahl, wenn dies der passenden Gesinnung dient.

Diese Form der Gewalt wird durch die Meinungsmacher verschwiegen, akzeptiert oder gerechtfertigt. Mir persönlich erscheint die Pro-7-Doku wie die Inquisition vergangener Jahrhunderte. Besonders pikant, in der darauffolgenden Late-Night Diskussion ist der Großinquisitor gleichzeitig kabarettistischer Entertainer des Senders und lässt damit die Akteure seiner „hochpeinlichen Befragung“ mit dem notwendigen Unterhaltungswert über die Klinge springen.

Wie sehr dieses Verhalten unserer Demokratie schadet, scheint den Meinungsmachern nicht bewusst, oder vielleicht ist es auch nur Kalkül. Denn der rote Faden dieser Berichterstattung ist die Unterstützung des und das Hinwirken auf den multikulturellen Sozialismus, der das Heil in der Auflösung der Nationen und ihrer Staaten sieht. Dafür scheint Gewalt gerechtfertigt, wie es in einer zünftigen sozialistischen Revolution eben zum guten Ton gehört.

Das heißt auf der anderen Seite aber auch, nur mit und durch die AfD ist derzeit Demokratie in Deutschland möglich. Wer Meinungsvielfalt als Grundlage unserer Gesellschaft sieht, muss die AfD unterstützen, denn sie ist die einzige Kraft, die sich dem drohenden gesellschaftlichen und finanziellen Chaos des multikulturellen Sozialismus entgegen stellt.

Ich persönlich halte es mit der Weißen Rose, der christlich bürgerlichen Widerstandsgruppe in der NS-Zeit. Es gibt Momente, da entscheidet sich, ob man bereit ist, sich auch gegen den Widerstand der Mächtigen für das Gute und Menschliche einzusetzen.

Regierungsanfrage von Dr. Harald Weyel zu Kosten Asyl bringt erstaunliche Erkenntnisse

Dr. Harald Weyel im Bundestag

Arbeitsuchende Flüchtlinge und deren Familienmitglieder kosten den Staat jährlich über sechs Milliarden Euro. Das geht aus einer Antwort des Arbeitsministeriums auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Harald Weyel aus Bergisch Gladbach hervor, die der
JUNGEN FREIHEIT vorliegt

Setzt man die durchschnittlichen Kosten für ein Eigenheim bei rund 350.000 Euro an, reden wir hier von knapp 19.000 Einfamilienhäusern. Jedes Jahr, und nur für Unterstützungsleistungen für arbeitslose Flüchtlinge und ihre Familien. Das sei Wahnsinn, so Dr. Weyel.

„Horst Seehofer und Angela Merkel mögen sich in ihrer sich selbst bescheinigten Humanität sonnen, bezahlen jedoch müssen das die deutschen Steuerzahler“, kritisierte der Bundestagsabgeordnete. Mit der Aufnahme weiterer „Kostenverursacher“ müsse deshalb „endlich Schluß“ sein.

Der erste Infostand nach der Wahl – AfD dankt den Wählern

Nach der Wahl ist vor der Wahl.

Wir werden ab sofort in den Stadt- und Gemeinderäten Leichlingen (erstmalig), Wermelskirchen, Kürten (erstmalig), Bergisch Gladbach, Overath (erstmalig), Rösrath und im Kreistag Transparenz herstellen, alles hinterfragen, mitreden, Politik für unsere Stadt und unseren Kreis machen und die anderen Parteien zurück Richtung Vernunft treiben. Das wird unser erstes Ziel sein.

Für diesen Auftrag, diese Möglichkeiten und das entgegengebrachte Vertrauen haben wir uns heute bei unseren Wählern bedankt.

Dem im Hamsterrad laufenden Bürger die Augen zu öffnen, bevor es zu spät ist. Nicht einfach, aber mehr und mehr erfolgreich. 6204 haben es verstanden. Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Kommunalwahl-Endspurt in die Rathäuser des RBK — Leistungsschau KW 37/2020

Kommunalwahl-Endspurt in die Rathäuser des RBK — Leistungsschau KW 37/2020

Der Kreisverband RBK hat seinen Kampf gegen Links, gegen den Verrat deutscher Interessen, gegen die Abschaffung der nur als Nationalstaat erfolgreichen Bundesrepubik Deutschland, gegen laufende Verfassungsbrüche der Regierung, gegen strukturelle Kinderfeindlichkeit, gegen Multikulturalismusexperimente, gegen jeden Angriff auf das christlich-aufgeklärte Fundament unserer Zivilisation, gegen Verwahrlosung der inneren Sicherheit, gegen Anarchie und Kapitulation des Rechtsstaats, gegen marktfeindliche Industrie- und Energieplanwirtschaft, gegen den Ruin der Währung in nachgedruckten Zentralbank-Falschgeldfluten, gegen den Ruin des Sozialstaats, gegen die Abschaffung der gedruckten Freiheit Bargeld und vor allem gegen wohlstandsillusionsinduzierte Meinungsdiktate mit dem Geruch nach Bücherverbrennungen auf die kommunale Spitze getrieben.

Autorisiert durch ein Machtwort des Wählers wird so manches Stadt- und Gemeinderatsgremium im RBK und in ganz NRW ab Auszählungsende am 13.09. mit einem bisher unbekannten Phänomen konfrontiert werden: Mit dem Mut zur Wahrheit.

Der Eintritt eines Bensbergers direkt am Stand in die letzte Chance für Deutschland wird am Donnerstag von unserem Gladbacher Bürgermeisterkandidaten Günther Schöpf beglaubigt. Der Eintritt spiegelt die Notwehrsituation jedes Sehenden wider. – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Auf Bergisch Gladbach kommt etwas zu: Der Einspruch der Leistungsträger – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Am Freitag in Refrath. – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Freitags in Kürten-Spitze – ab Sonntag wird Kürten blau sein – so der Plan. Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Freitag in Rösrath war ein guter Tag in und für Deutschland – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Overath berichtet von dem bisher absolut erfolgreichsten Infostand – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
„Ich will hier rein!“ – Anschnallpflicht im Overather Rathaus – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Unser MdB Prof. Harald Weyel (unter dem Hut) gibt am Samstag in Bergisch Gladbach alles, um unseren Bürgermeisterkandidaten Günther Schöpf (rechts, wie Rechtsstaat) als Ersten über die Ziellinie gehen zu sehen – Foto AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Dabei hatte die aus Berlin angereiste Prominenz am Morgen schon in Rösrath-Forsbach den Takt zur Hymne auf die Kanzlerdarstellerin angegeben: 🎶Du hast mich tausendmal belogen, Du hast mich tausendmal verletzt🎶 – Foto AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Eine größere Fraktion in Rösrath braucht natürlich auch ein größeres Auto — Danke, Rudolf Diesel. – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Besuch für Andreas Keith und seine Leverkusener Kollegen aus der Nachbarstadt Leichlingen. Der Spitzenkandidat für den Leichlinger Stadtrat Dr. Hermann Niestegge und Leichlingens Stadtverbandssprecher Dieter Pallenberg waren gern gesehene Gäste – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Der Leverkusener Bürgermeisterkandidat aus dem Bundestag Dr. Roland Hartwig, unterstützt von Kollegen aus Burscheid und Wermelskirchen, stellte sich in Leverkusen-Opladen seinen Wählern. – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Leistungsschau vom 31. August bis zum 6. September 2020

Günther Schöpf, AfD-Bürgermeisterkandidat für Bergisch Gladbach, berichtet.

Günther Schöpf

In der Woche vom 31.8. bis 6.9. waren wieder viele engagierte und motivierte Mitglieder der AfD im Rheinisch-Bergischen Kreis unterwegs, um die Bürger des Kreises davon zu überzeugen, am 13.9. ihr Kreuz bei der AfD zu machen. Sage und schreibe 12 Infostände, davon allein 6 in Wermelskirchen täglich seit 1.9., wurden abgehalten. Am Donnerstag in Bensberg, Freitag in Refrath und am Samstag in Bergisch Gladbach, Leichlingen, Overath und Rösrath. Neben dem Dauerbrenner in Wermelskirchen.

 

Viele vielversprechende Gespräche wurden geführt und dadurch das Bild der AfD zurechtgerückt. In Bensberg konnte die Linke vom Platz vor REWE erfolgreich zurückgedrängt werden, um die Sicht auf unseren großartigen blauen Pavillon zu ermöglichen.

Donnerstag in Bensberg – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

 

Am Freitag in Refrath war ebenfalls unser Pavillon auf der Dolmanstr. und dem Wochenmarkt gut zu sehen und immer mehr Bürger trauen sich mit uns zu sprechen.

Selbstbewusst für die Freiheit in Refrath – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Neidische Blicke ernteten wir am Samstag in Bergisch Gladbach vom Stand der CDU, weil bei uns deutlich mehr Bürger zum Gespräch standen als bei der Altpartei.

Selbst Wahlhelfer der CDU fühlten sich bei uns wohler als im CDU-Container. Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Weiter geht es mit Overath, Wermelskirchen, Rösrath und Leichlingen …

Listenkandidaten 1 und 2, Helmut Redmann und Sven von Cisewski, auf dem Weg ins Overather Rathaus (im Hintergrund zu sehen) – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Harmonie und Rhythmus für größere Aufgaben sind in Wermelskirchen gegeben – die Wahl kann kommen. – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreis- und Stadtspitzenkandidat Jörg Feller präsentiert in Rösrath stolz den Kampf der Leistungsbürger gegen den Sozialismus – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Kein grüner Klimawandel in Sicht, aber ein Politikwandel Richtung Blau in Leichlingen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

 

Neben den Infoständen gab es auch viele Aktivitäten für mich als Bürgermeisterkandidat der AfD für Bergisch Gladbach.
Am Mittwoch wurde ich zu einer Diskussionsrunde mit Vertretern aller Parteien eingeladen. Die Einladung erfolgte durch die Behindertenbeauftragte der Stadt Bergisch Gladbach und es sollten junge Erstwähler mit Behinderung bei der Diskussion angesprochen werden.
Die Veranstaltung sollte um 18 Uhr beginnen. Als ich um 17:30 ankam, hatte die Veranstaltung schon begonnen, was mich schon mal verwunderte. Von den 20 anwesenden Personen waren ca. 10 so alt oder älter wie ich. Da nicht nur die Behindertenbeauftragte eingeladen hatte, sondern auch FFF und die Bezirksschülervertretung, war eigentlich klar, in welche Richtung es lief. Trotzdem konnte man das ein oder andere Ausrufezeichen setzen und sich positionieren.

Z. B. bei der Veranstaltung
„Jugend fragt: Wie die Kandidaten zu Klima, Mobilität und Inklusion stehen“.

Am Donnerstag war dann die große Wahlveranstaltung von In-GL im Bergischen Löwen.

Es waren nicht so viele Wähler da wie erwartet und die meisten waren Mitglied einer anwesenden Partei. Trotzdem war es wichtig und gut dass man sich auch hier positionieren und in der Podiumsdiskussion Akzente setzen konnte. Auch konnte das ein oder andere Gespräch mit AfD-Wählern und Interessierten geführt werden. Anwesend als Gesprächspartner waren ca. 10 AfD-Mitglieder, die unsere Fahne hochhielten.

Neben diesen Veranstaltungen sind nun auch die Podcasts von Radio Berg und vom WDR verfügbar.

Bei PI News gibt es auch ein Interview von unserer Veranstaltung am 26.8.

Ich bin stolz, dass so viele Mitglieder unserer Partei hier mit voller Energie und ihrem Einsatz mitmachen, um am 13.9. ein großartiges Wahlergebnis für die AfD einzufahren.
Nur gemeinsam können wir Erfolg haben. Nur gemeinsam können wir etwas bewegen.
Für unser Land, für unsere Leute.

5. Folge der Leistungsschau im Rheinisch-Bergischen Kreis

Karl Springer
Karl Springer, Bürgermeisterkandidat in Wermelskirchen und Spitzenkandidat der dortigen Liste, gleichzeitig auf Position 5 für den Kreistag berichtet über die Aktivitäten der AfD im Rheinisch-Bergischen Kreis.

Unter dem Strich gibt es nur eines: Volldampf an fast allen Tagen. In Wermelskirchen haben wir eine extra Homepage für den Bürgermeister-Wahlkampf eingerichtet: www.bmwk.info, Broschüren, Handzettel und Visitenkarten entworfen, gedruckt und davon bis jetzt ca. 5-6000 verteilt.

Weiterhin wurden mehrere Video-Anfragen und -Interviews gegeben.

An RP-Online

Für das KiJuPaWk (Kinder und Jugendparlament in Wermelskirchen)

Einen Auftritt beim Kandidatencheck im WDR finden Sie hier

Radio Podcast bei Radio Berg hier (ab Minute 43:45)

Wieviele Infostände es insgesamt waren, weiß ich nicht mehr, aktuell haben wir in Wermelskirchen bis zum 6. September jeden Tag einen vor dem Rathaus.

Alles andere aus Wermelskirchen und aus den anderen Städten unseres Kreises kann den Fotos entnommen werden.

Am Dienstag 1. September wurde in Wermelskirchen die alte Woche mit den Spitzenkandidaten abgeschlossen; am Mittwoch beginnt dort auch die neue Woche. Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Am Samstag vorher wurde in Leichlingen für Einigkeit, Recht und Freiheit geworben – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Unsere Freunde aus Rhein-Erft stellten uns ihren Dienstwagen zur Verfügung. Er machte einen besonderen Eindruck und die Konkurrenten konnten nur staunen. Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Und noch einmal, weil es so schön war – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Zwischendurch wurden uns von Dr. Roland Hartwig und MdB-Kollege Armin-Paul Hampel Grüße von der Freiheits-Demo aus Berlin übermittelt. – Foto © AfD
Aus Gladbach diesmal nur ein Archivfoto. Vor lauter Überzeugungsarbeit für die Freiheit wurde vergessen ein Foto zu schießen – Foto © AfD Rheinisch Bergischer Kreis
Damit Deutschland nicht noch weiter nach links rückt – Anlaufstelle für Demokraten in Rösrath Samstag 29.8. – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Ebenfalls Samstag erneut ein Stand in Overath. – Foto AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Bereits am Freitag stellte sich der Gladbacher Bürgermeisterkandidat Günther Schöpf den Wählern in Refrath – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Ebenfalls Freitag zeigte die AfD in Kürten Flagge – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Das mal als Überblick; desweiteren müssen wir zwischendurch immer wieder zerstörte Plakate ersetzen und Anzeigen erstatten, aber auch das wird uns in unserem Kampf für Einigkeit, Recht und Freiheit nicht aufhalten. Weiterhin Volldampf!