Leistungsschaubericht RBK KW 32/2020 von Sebastian Weirauch

In dieser Woche berichtet Kreistagslistenkandidat Nr. 2 Sebstian Weirauch aus Kürten von unseren Infoständen.

Sebastian Weirauch, Spitzenkandidat aus Kürten – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Am vergangenen Wochenende hat die AfD im Rheinisch-Bergischen Kreis wieder eindrucksvoll bewiesen, dass sie präsent und aktiv ist. Mit vier Info-Ständen in Bergisch Gladbach, Kürten-Spitze, Rösrath-Forsbach und Wermelskirchen bot sie den Bürgern des Kreises die Möglichkeit, sich über die Positionen der Partei zu informieren. Sie schafft damit eine Informationsquelle parallel zu den etablierten Medien. Das ist umso wichtiger, als gerade in den öffentlich-rechtlichen Diskussion der letzten Monate die AfD-Argumente ignoriert wurden. Insofern möchte ich jedem empfehlen, diese Chance zu nutzen.
Ein interessanter Plausch mit unsern Aktiven am Stand ist inklusive.

Auftakt in Kürten-Spitze – Foto © AfD Rheinisch-Bergischen Kreis

Überhaupt lebt die AfD von den vielen Engagierten die ihre Zeit in solche Veranstaltungen investieren, um etwas positives für unser Land zu bewegen. Und das sind vor allem Menschen, die ihr Leben lang mit beiden Beinen auf dem Boden gestanden haben, um den Lebensstandard zu erwirtschaften, der derzeit durch die Etablierten verspielt wird.

Hitze in Rösrath – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Schatten unter dem AfD-Dach in Rösrath – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Dabei ist die Liste der notwendigen Korrekturen lang. So ist nicht nur das Land NRW, sondern fast jede Gemeinde so hoch verschuldet, dass sie nur eingeschränkt handlungsfähig ist. Das ist nicht zuletzt auch Schuld der merkelschen Asylpolitik, die erhebliche Mittel verschlingt, ohne das Leid vor Ort zu verbessern.
Die hohe Verschuldung hindert die öffentlichen Kassen aber nicht, opulente Investitionen zu tätigen, die weit über das finanziell Machbare hinausgehen. Kürten bietet mit der klimafreundlichen Modellsanierung der Gesamtschule ein unglückliches Beispiel.
Aber auch für den demographischen Wandel, für eine nachhaltige und die Kulturlandschaft pflegende Landwirtschaft oder für die zunehmende Gewalt gegen die Institutionen, namentlich die Polizei, sind durch die etablierten derzeit keine Lösungskonzepte in Sicht.

Unser Wermelskirchener Bürgermeisterkandidat Karl Springer am Klavier – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Es wird also Zeit, dass eine neue, unverbrauchte Kraft die Dinge wieder ordnet. Es wird Zeit, dass die AfD Einfluss nimmt.

Wahlkampfblüten gedeihen

Wahlkampfblüten gedeihen

Ein Kommentar von Hans-Joachim Lietzmann

Hans-Joachim Lietzmann – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Der Wahlkampf scheint zunehmend hübsche, aber auch exotische und ganz neue Blüten hervorzubringen. Dabei will ich nicht ausschließen, daß darunter auch Blüten sind, die man in der Rückschau als „Unkräuter“ bezeichnen wird, wenngleich die Natur selbst grundsätzlich keine Unkräuter kennt.
Als Wahlkampfblüte könnte man die Diskussion um die Zahl der Plakate, den Platzmangel für Plakate bezeichnen.
Die AfD Wermelskirchen gibt es nun seit 2014 und diese Blüte war bisher nicht auszurotten.

Was die Plätze an der Straße anbetrifft, so fand sie bisher immer noch einige gute Stellen, auch dort, wo böse Buben sie einzeln oder großflächig entfernten. Nun, ab dieser Woche tauchen die blauen Blätter der AfD auch im Straßenbild von Wermelskirchen auf.

Foto © AfD
Foto © AfD
Foto © AfD

Mit den bisherigen Regelungen für den Straßenwahlkampf konnte man gut auskommen. Wenn dann allerdings zukünftig an manchen Stellen nur noch einheitliche Wahlplakat-Blüten zu finden sein sollten, stellt sich die Frage: ist das gut, schadet das der Umwelt, ist das nachhaltig? Ist das gut für den Kandidaten, für die Partei?

Und: Ob hier ein weiterer Bürokratie-Orkan hilft, wie er von der SPD vorgeschlagen wird?

Eine weiter Wahlkampfblüte könnte der Vorschlag von Frau Lück, der Bürgermeisterkandidatin von CDU und BüFo, sein. Der Vorschlag kommt hübsch daher, aber ist er nicht fast „putzig“, wie man in Süddeutschland sagt?
Da wird jahrzehntelang für und gegen bestimmte Schulformen gestritten, argumentiert, beschlossen.
Und jetzt soll plötzlich eine Befragung helfen?
Ob Gesamtschule, Sekundarschule, verbundene Schule, Realschule usw.

Es wird endlich einmal Zeit, nicht nur auf Strukturreformen einzugehen, sondern den Lehrern – insbesondere bei allen gegebenen Corona-Problemen der kommenden Monate und Jahre – Zeit zu lassen, damit diese ihre Arbeit tun können!

Jede Strukturänderung kostet Geld, Zeit und Arbeitskraft!

Kreistagsspitzenkandidat Jörg Feller aus Rösrath mit seinen Eindrücken von den Infoständen KW 31

Wahlkampfauftakt im Rheinisch-Bergischen Kreis

Am 13. September ist Kommunalwahl – die AfD ist wieder dabei. Mit Info-Ständen in Refrath, Rösrath und Bergisch Gladbach haben wir an diesem Wochenende unseren Wahlkampf für die Wahl des Kreistages und der Stadträte in Bergisch Gladbach und Rösrath eröffnet.

Jörg Feller – AfD Kreistag-Spitzenkandidat Rheinisch-Bergischer Kreis
Weitere Stände in insbesondere Wermelskirchen, Kürten, Overath und dem übrigen Kreisgebiet werden folgen, unsere letzten Vorbereitungen für die kreisweite Plakatierung und für Flyer-Aktionen laufen.

Infostand Refrath Freitagmorgen, 31.7.2020 – Mit von der Partie: Prof. Dr. Harald Weyel, MdB – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Infostand Refrath Freitagmorgen, 31.7.2020 – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wir haben uns über das große Interesse sehr gefreut – auch an diesem Wochenende waren unsere Stände gut besucht. Ungeachtet der kommunalpolitischen Themen standen bei unseren Besuchern insbesondere die Themen „Corona“ und „Hilfspaket“ im Vordergrund. Die damit einher gehenden Einschränkungen persönlicher Freiheiten, die Sorgen um den eigenen Arbeitsplatz oder den von Freunden und Familie, aber auch das Verschenken hart erarbeiteter Steuergelder in Richtung Süden sind Themen, die die Menschen zu Recht berühren.

Infostand Rösrath Freitagnachmittag, 31.7.2020 – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Infostand Rösrath Freitagnachmittag, 31.7.2020 – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Aber auch die Gegebenheiten am jeweiligen Ort waren Thema: Was macht denn der „Kreis“ eigentlich? Wo können für unsere Gemeinden finanzielle Spielräume für eine zukunftsfähige Entwicklung geschaffen werden? Was tut die Politik für den Einzelhandel? Dieses und vieles mehr konnten wir mit den interessierten Bürgern diskutieren.

Infostand Bergisch Gladbach, Samstag 1.8.2020 – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Infostand Bergisch Gladbach, Samstag 1.8.2020 – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wir freuen uns auf die nächsten Begegnungen!

Das Rhombus-Gelände – Politik stört oft mehr als sie nutzt

Ein Kommentar von Hans-Joachim Lietzmann

Hans-Joachim Lietzmann Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Im RGA vom 31.07.20 bezüglich Rhombus-Gelände finden sich Aussagen, die für Unternehmer ungünstig sind.

Frau Siebel in Ihrer Bewertung:

[..] Die Stadt wollte das Rhombus-Gelände kaufen und mit finanziellen Mitteln aus dem Integrierten Entwicklungs- und Handlungskonzept gestalten. Dafür gab es auch schon Ideen. Ganz kurzfristig und nach Aussage der Stadtverwaltung „völlig überraschend“ sprangen die Eigentümer im Mai vom Verkauf ab. Und stellen nun wagemutig eigene Pläne vor. Wie die realisiert werden sollen und welche Unterstützung sie sich dabei genau holen wollen, wird in dem nett anmutenden Konzept nicht deutlich. Für die Wermelskirchener, die sich seit Jahren das heruntergekommene Areal anschauen und es zu Recht als Schandfleck bezeichnen, bleiben da recht viele Fragen offen. Denn Fakt ist, dass erst einmal aufwendige Abrissarbeiten stattfinden müssen. Der Technische Beigeordnete Thomas Marner und Stadtentwickler Florian Leßke hatten zudem während eines Pressegesprächs Ende Mai betont, dass sie sich „nicht vorstellen können, dass die geplante Umsetzung für die Eigentümer des Komplexes „in irgendeiner Form wirtschaftlich sein könnte“. [..]

Hier stellen sich jedoch zwei Fragen:

1. Machen die Politiker/ die Politik alles wirklich besser?
2. Kennen Politiker/ die Politik immer die besseren Leute/Unternehmer/Architekten?

Ansatz muß sein:

Freude und Unterstützung, wenn Unternehmen Ideen haben, Geld und Zeit investieren und das Risiko tragen!

Nicht nur Start-ups im IT-Bereich sind gute Unternehmen, sondern auch Müll-Entsorger/Plastik-Firmen.

Unser Problem heute:

a) kein Vertrauen in Unternehmer
b) Bedenkenträger haben Vorrang

Beispiel: Nutzung Loches-Platz als Parkplatz

früher klar: Schild „Befahren auf eigene Gefahr“
heute: Beratung und rechtliche Klärung durch Fachpersonal (mit Zeit- und Geld-Einsatz!)
„Befahren/Betreten“ auf eigene Gefahr – früher gleich heute Spitzfindigkeiten: Was im Falle eines Unfalles beim Betreten – im Unterschied zu Befahren?

Und noch eine weitere wichtige Bemerkung:

Ich stimme Herrn vom Stein, Herrn Schulte zu: Es bedarf keiner Stararchitekten und Berater aus der Welt, das größte Potential in einem Betrieb, in einer Verwaltung, in einer Stadt liegt vor Ort!

Unsere weite Welt der AfD beginnt vor Ort!


RGA vom 01.08.20 Bürgermeister Bleek:

Ohnehin kämen die Eigentümer mit ihren Plänen an der Stadtverwaltung und letztlich auch an der Politik nicht vorbei. Denn: Eine Nutzungsänderung des Geländes bedarf eines neuen Bebauungsplanes, der zunächst abgestimmt und abgesegnet werden müsste. „Bisher liegen uns keinerlei entsprechende Anträge vor“, sagt Bleek [..]

[..] Wie ebenfalls berichtet, wollte die Stadt Wermelskirchen das Rhombus-Gelände an der Remscheider Straße mit Geld aus dem Integrierten Entwicklungs- und Handlungskonzept erschließen.
Angedacht waren [..],Fachhochschulstandort, ein Innovationsquartier mit Gewerbe und Büros oder ein Innenstadtquartier mit Wohneinheiten. „Ich bezweifle, dass das von den Eigentümern nun geplante Konzept, so wie es augenblicklich dargestellt ist, wirtschaftlich sein wird“, unterstreicht Rainer Bleek [..]

Siehe oben: Hier kommt ein skeptisch-ablehnendes Kontroll-Denken zutage.

Eine Grundüberzeugung: wir wissen es besser.

Ich plädiere für das Vorrecht des Eigentümers, seine Vorstellung darzulegen und der helfenden Prüfungspflicht der Verwaltung.

Bezüglich der FDP (liberale Partei, gewählt von Selbständigen, Unternehmern) stelle ich eine erschreckende Staatsgläubigkeit von Dieter Posch (FDP, ehem. Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung in Hessen) fest. In der F.A.Z. fordert er am 01.08.20: das Parlament (der Gesetzgeber) möge sich über sein eigenes Gesetz stellen. Zwar fordert er „in Einzelfällen“ die Dispens von entgegenstehenden gesetzlichen Vorschriften durch Parlamentsentscheidungen, führt dann aber aus:

Es gäbe „Weichen für die Zukunft (zu) stellen: damit Umweltprobleme gelöst werden und sich zugleich Märkte entwickeln können, damit die Volkswirtschaft ihr Potential ausschöpfen kann, damit technologische Innovation ins Werk gesetzt werden, damit Qualität und Perfektion hiesiger Industrieprodukte das weltweit gefragte Gut aus Deutschland bleiben können.“

Er spricht für Großprojekte, von einem Paradigmenwechsel und davon, mit Förderprogrammen und Subventionen (Batterietechnik, Wasserstofftechnik) durch die Mehrheit des Gesetzgebers die Wirtschaft in die „richtige Richtung“ zu lenken.

Hier stellt sich zusätzlich die Frage:

Wer hat die Gesetze und Verordnungen gemacht, die Großvorhaben teurer und langwieriger machen?
(Wer die Planfestellungsverfahren erlassen, die Klagerechte zugelassen?)

Wir schaffen das!?

Ein Kommentar von Hans-Joachim Lietzmann

Hans-Joachim Lietzmann Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Am 23.07.20 berichtet Rüdiger Soldt in einem F.A.Z. – Beitrag über Jugendprobleme in Parks und bei Sommerfesten, insbesondere über Auseinandersetzungen mit der Polizei. Gegen Ende des Artikels finden sich bemerkenswerte Zahlenangaben, die ich hier wiedergeben will:
„Im Rems-Murr-Kreis, [..] leben derzeit 2651 anerkannte Flüchtlinge, 62 % davon in Privatwohnungen. Immerhin 463 sind arbeitslos, 1135 sind nach einer Statistik des Jobcenters arbeitssuchend gemeldet. Von diesen 2651 Flüchtlingen haben 1271 „keine verwertbaren Deutschkenntnisse“, nur 540 haben die Deutsch-Förderkurse erfolgreich absolviert.“

Der Ruf: „Wir schaffen das!“ scholl 2015 / 2016 durch die Straßen und ist noch gut in Erinnerung. Das oben angegebene Zahlenwerk macht offensichtlich, daß Zweifel an der Erfüllung dieser allgemeinen Zuversicht nicht unbegründet waren und weiterhin sind.

Es erweist sich, daß nicht alle Geflüchteten, wiewohl meist männlich, jung und gesund zugleich gut ausgebildet, leistungswillig und schnell integrationsfähig sind (zumal es absehbar ein Trugschluß war, die Geflüchteten könnten alsbald wieder in ihre Heimatländer überführt werden und beim Aufbau der zerstörten ehemaligen Heimat helfen).

Befand sich in den letzten 5 Jahren unsere Wirtschaft in einem fortgesetzen Aufschwung, in dem hundertausende Arbeitskräfte neu in den Arbeitsprozeß eingegliedert werden konnten, so ist nun mit Corona ein Niedergang eingetreten, der insbesondere den Niedriglohnsektor trifft.

In dieser Phase, die noch länger dauern wird, fordert die SPD mit ihren Verbündeten weiterhin die Erhöhung des Grundlohnes auf 12,- Euro oder gar darüber hinaus. Damit werden absehbar mehr Geflüchtete (einschließlich neuer Flüchtlingszuwanderer) und Geduldete in prekäre Lebenslagen gedrängt.

In der Folge werden sich die Probleme der Kommunen und der Hilfsorganisationen in der Betreuung, Versorgung und Eingliederung als auch der Notwendigkeit höheren Mittelbereitstellung verstärken.

Durch die wirtschaftlichen Corona-Einbußen, insbesondere der Länder Italien, Spanien und Frankreich innerhalb der EU und weiterer Mittelmeeranrainer bis nach Zentral- und Westafrika ist gleichfalls absehbar, daß eine weitere (verständliche) Zunahme der Flüchtlingsbewegungen den Zusammenhalt der EU schwer beeinträchtigen wird, da die Aufnahmebereitschaft der „Südländer“ sinken wird und der „pull“-Faktor der „nördlichen Länder“ zunimmt.

In Folge dieser Entwicklung wird die Frage: „schaffen wir das wirklich?“ noch drängender, zumal unverändert nie geklärt wurde, wer mit „wir“ gemeint war und ist.

Infostände in Bergisch Gladbach, Leichlingen und Rösrath – KW 30

Infostände in Bergisch Gladbach, Leichlingen und Rösrath – KW 30

Auch in dieser Woche machte der Kreisverband Rhein-Berg mal wieder an drei (!) verschiedenen Standorten blaue Mine zum bösen Spiel und erinnerte die Bürger in Rhein-Berg daran, dass sie nicht alles glauben sollten und man nicht mit allem einverstanden sein muss, was einem Regierung und Medien präsentieren.

Unsere neuen Flugblätter zur Kommunalwahl haben wir derweil schon vielfach verteilt.

Praktizierte Fremdenfreundlichkeit: Ein Paar aus dem freien Großbritannien schwärmt in Bergisch Gladbach von den Segnungen des Brexit – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Stark, gesund und in der Stadt Rösrath fest verwurzelt: Die Alternative für Deutschland – Foto © Rheinisch-Bergischer Kreis
Mach mit! Die Feinheiten finden sich im Parteiprogramm – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Hass und Hetze mag es im GEZ-Funk geben, aber ganz sicher nicht am AfD-Stand in der Blütenstadt – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Chorzeit Nr. 73 – Ein offener Brief an die CO2-Vorsänger

Rainer Ising – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

An info@deutscher-chorverband.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe nun seit vielen Jahren erstmalig in Ihre obige Zeitschrift, die meine Frau als Chorleiterin regelmäßig erhält, geschaut.
Aufgefallen ist mir das Deckblatt mit dem Klimaschutzverweis. Ich habe mich gefragt was Chorgesang mit Klimaschutz zu tun haben kann. Im Inneren der Zeitschrift konnte ich noch weitere grüne Themen entdecken. Ehrlich gesagt, ich bin schockiert.

Es ist doch so, dass gerade unsere Chöre (ausgenommen vielleicht der WDR-Kinderchor) eine tragende Säule unserer Kultur und unserer Gesangstradition sind. Und es ist doch auch so, dass gerade in der linksgrünen Ecke die größten Gegner unserer deutschen Kultur zu finden sind. Niemand hat einen so großen Hass auf Deutschland und seine Kultur wie die Linksgrünen, die immer mehr Institutionen unterwandern.

Sie haben unsere Kirchen (besonders die evangelische) inzwischen fest im Griff. Nun blasen sie also auch noch zum Sturm auf die letzten Bastionen unserer Kultur. Willige Helfer, die ihre private Ideologie überall zu Papier bringen, haben sie ja offensichtlich genug.

Lernen Sie bitte von der evangelische Kirche: Dort treten immer mehr Mitglieder aus, die diese Politisierung nicht wollen. Wollen Sie diesen Weg ebenfalls gehen?

Mit freundlichen Grüßen

Rainer Ising

PS: Wenn Sie nun schon auf den Greta-Zug aufgesprungen sind, dann seien hier folgende Fakten genannt. In den Hauptzeiten der Corona-Krise waren viele Fabriken geschlossen, und viele Fahrzeuge standen still. Es wurde weltweit also deutlich weniger CO2 produziert. Eine Messung des CO2-Anteils in der Atmosphäre ergab aber praktisch keine Änderung. Mehr noch, die Temperaturen (s. Sibirien) stiegen dennoch weiter an. Das dürfte Ihrer Ideologie vom menschengemachtem Klimawandel eigentlich widersprechen. Aber wie das so ist bei Ideologien – Fakten spielen keine Rolle mehr.

Geht es nicht noch eine Nummer größer?

Wenn ich heute in die Zeitung schaue, wenn ich um mich blicke, sehe ich großes Pathos!


Ein Kommentar von Hans-Joachim Lietzmann

Hans-Joachim Lietzmann Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wir retten die Welt! Wir sind alle zum Märtyrer geboren und hätten uns selbstverständlich gegen Hitler und seine Schergen erhoben! Wir sind Kämpfer gegen Rassismus und Diskriminierung! Wir schützen das Tierwohl, den Regenwald und verhindern menschenverachtende Arbeitszustände in Asien, in Afrika, in Mittel- und Südamerika! Wir stehen auf für Gleichheit von Frauen, Männern, aller Geschlechter und die Kinderrechte, für die Demokraten in den USA und in Syrien, und sonst in der Welt!

Und Europa (gemeint ist: die EU) retten wir schon zum wiederholten Mal. Auch systemrelevante Personen-, Berufgruppen sind eindeutig und mit Sonderzahlungen zu bedenken.

Hingegen scheint die „Schwäbische Hausfrau“ (Angela M.?) inzwischen verstorben, da die Körperschaften des Staates ja zu günstigen Bedingungen Milliarden an Schulden aufnehmen können und der Staat dank der Wissenschaft oder von KI genau weiß was zukunftsfähig und nachhaltig in der Welt ist.

Auch die Stadtverwaltung Wermelskirchen darf so die coronabedingten Steuerausfälle / Sonderlasten einfach in einem neuen „Schattenhaushalt“ einbuchen, das Dispo erhöhen und die nächste Generation über 50 Jahre belasten.

Zwischenzeitlich wird unbemerkt eine Putzkraft, ein Lkw-Fahrer, Müllarbeiter usw. zum modernen „Neger“, denn sie sind da um unseren Dreck zu entfernen, uns zu versorgen mit Handlungen und Dingen die wir nicht achten. Eine Systemrelevanz wird nicht zugesprochen.

Eine soldatische Handlung ist nur anerkennenswert, wenn sie ins ideologische Bild paßt. Die Verteidigungsministerin erklärt am 20.07.20: „Es mag der einfache Wehrmachtssoldat tapfer gekämpft haben. Wenn seine Tapferkeit im Dienst einer Eroberungs-, Besetzungs- und Vernichtungsideologie stand, dann war sie vergebens.“ (RGA vom 21.07.20)

Ich erlaube mir zu fragen, wie ein Soldat, ein Bürger, der nicht in die Kriegs-/Führungsentscheidung eingebunden ist, beurteilen soll, ob es sich um solche Vorgänge handelt. Denn es wäre mir ganz neu, daß Führer immer die Wahrheit verkünden. Insbesondere ist zu beachten, daß der Grundsatz „wehret den Anfängen“ bedeutsam ist. Aber wann fängt etwas an, das ich unbedingt abwehren muß? Wann ist der Zeitpunkt zum Widerstand gekommen? Hätte der Widerstand des 20.07.44 nicht viel früher erfolgen m ü s s e n?

Wann Widerstand: wenn die EZB eine Billion Schulden aufhäuft, wenn EU-Kommissions-Mitglieder erklären: Gegen Entscheidungen des EuGH hat das nationale Verfassungsgericht kein Widerspruchsrecht. Wenn die NATO im Kosovo einmarschiert? Wenn es um die Klimarettung geht, um Atomkraft? Um Rassismus, Diskriminierung in der Polizei, in Parteien?

Ist Tapferkeit noch eine Tugend, menschliches Tun überhaupt vergebens?

Muß ich zum Märtyrer geboren sein, um in den Augen der Menschen noch aufrecht gehen zu können. Muß ich ein Heiliger sein, die Welt retten um vor der Welt, vor Gott bestehen zu können?

Leistungsnachweis KW 29 – Infostände in Refrath, Rösrath und Bergisch Gladbach

Leistungsnachweis KW 29 – Infostände in Refrath, Rösrath und Bergisch Gladbach

Da sich die schweigende Mehrheit in Deutschland ihrer Lage immer noch nicht bewusst zu sein scheint, ist der Kreisverband Rhein-Berg ein weiteres Mal in die Offensive gegangen.

Wir fragten am Samstag in Bergisch Gladbach, ob der treue Steuerzahler es dulden kann, dass die Kanzlerin gerade zeitgleich in Brüssel im ständig voreilenden Bestreben deliriert, deutsche Interessen in einem Ausmaß zu verraten, über das unsere Schuldner nur noch ungläubig staunen und lachen können.

Niemals! – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Am Freitag zuvor warnten wir in Refrath vor dem massiven Linksdrall in der Gesellschaft, der trotz offensichtlichster Erfahrungen in DDR, Korea, Kuba oder Venezuela in den deutschen ehemaligen Säulen des Staates Regierung, (Regierungs-)Medien, (Regierungs-)Verfassungsschutz teuflischfröhliche Urstände feiert.

Verkehrswende selbständig abgeschlossen – grünradikale Sozialisten ab unter 5%
Fotos © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Im Anschluss übernahm am Freitag Rösrath die Nachmittagsschicht. Schließlich strebt der in den ehemals westlichen Industrienationen grassierende Kulturmarxismus die Internationalisierung des Elends an, was auch kein Rösrather akzeptieren kann.

Gegen die Angleichung der Lebensverhältnisse mit unserem neuerdings so euphemisierten „Entwicklungspartner“ Afrika.
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Den Kampf der Kulturen konnte Deutschland in Stuttgart bestaunen, 36 Stunden nach unserem Infostand auch in Frankfurt. Wann in Rösrath? Der Islam ist nicht in erster Linie Religion, sondern Unterwerfungsideologie eines unterentwickelten und gleichzeitig größenwahnsinnigen und gewalttätigen, fremdländischen Imperialismus. Seine Integration ist ab einer kritischen Masse unmöglich. Man erkundige sich in Armenien.

Rassenunruhen nach US-Vorbild werden wir mit dem eindeutigen Willen einer sich aus dem regierungsamtlichen Meinungsdiktat erhebenden, den freien Rechtsstaat nach Art. 20 Grundgesetz als einzige Inhaberin der Staatsgewalt tragenden Mehrheit des Volkes Einhalt gebieten.

Wir wollen unser Land zurück! – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Infostand Leichlingen, 4.Juli 2020

Nach längerer Zeit der Einschränkungen durch Corona fand heute wieder ein Infostand in Leichlingen statt.

Unbehelligt von der „oft latent militanten linksrotgrünen Zivilgesellschaft“ war es möglich seine Meinung kundzutun und darüber frei zu diskutieren.

Viele interessante Gespräche über Corona, den Untergang abendländischer Kultur unter Merkels Führung, die Rolle der willfährigen Printmedien und dem zwangsfinanzierten Dauer-Werbefernsehen wurden geführt.

Weg mit dem zwangsfinanzierten Werbefernsehen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Ebenso über die mobilisierende Verharmlosung der „Eventszene“ u.a. Stuttgart, über eine 22-jährige junge Frau in Leverkusen, die tags zuvor Opfer eines Messermannes wurde, also über „White-Lives-Matter“, „All-Lives-Matter“ usw.

Auch die offenbar willentliche Zersetzung der Polizei und ihrer Moral durch unbegründete, haltlose Rassismusvorwürfe aus Parlaments- und Regierungskreisen wurde hinterfragt.

Die unverantwortliche Schwächung der Bundeswehr wegen Rechtsextremismusfantasien u.a. einer völlig ungeeigneten Wehrbeauftragten konnte auch nicht nachvollzogen werden.

Dann steht immer noch der Wunsch nach Abschaffung des neuerdings „virenbehafteten“ 😉 Bargeldes durch spezielle Kreise der Finanzindustrie in der Diskussion. Hohe Negativzinsen kann man nicht durchsetzen, wenn die bösen Kunden ihr Geld von der Bank holen. Bargeld ist Freiheit und schützt vor Vollüberwachung – anders als die Corona-App.

Aber auch die wenig erbauliche Situation in Kindergärten und Spielplätzen vor Ort wurde thematisiert.

Vieles zu bereden – für jeden war etwas dabei und wie so oft wurden auch Anträge zur AfD-Mitgliedschaft von Interessenten mit [„so kann es jedenfalls nicht mehr weitergehen“] nach Hause genommen.

Zum Abschluss gab es knusprige Fischbrötchen vom freundlichen Markthändler und dazu leckeres Spagetti-Eis.

Bürgersprechstunde in Kürten am 10.Juli ab 17.30 Uhr

Die AfD-Kürten lädt für den 10.07.2020, zwischen 17.30 Uhr und 20.00 Uhr zu einer Bürgersprechstunde ins Eckchen des Bürgerhauses Kürten ein.

Bürgerhaus Kürten – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Die AfD-Kürten möchte sich vorstellen. Dazu lädt sie in monatlichen Abständen zu einer Bürgersprechstunde ins Eckchen des Bürgerhauses Kürten ein. Die kommende Veranstaltung findet am Freitag, dem 10.07.2020, zwischen 17.30 Uhr und 20.00 Uhr statt.

Mit dem Angebot eines Dialoges möchte sich die junge Gruppe den politisch Interessierten vorstellen und gleichzeitig die Möglichkeit bieten, sich über die Positionen der Partei zu informieren und zu diskutieren.

Im Vordergrund stehen aufgrund der Kommunalwahl im Herbst diesen Jahres die kommunalen Themen der Gemeinde. Schwerpunktthema für das kommende Treffen ist dabei der Klimawandel und die Frage ob bzw. welche Verantwortung dabei die Gemeinde übernehmen muss.

Die Veranstaltung ist aber nicht auf diese Thema beschränkt. Der Dialog mit den Bürgern, gleich über welche Inhalte sowie das gegenseitige Kennenlernen sind die Ziele der Bürgersprechstunde.

Sollte das persönliche Erscheinen nicht möglich sein, können über S.Weirauch@afd-rbk.de Vorschläge und Fragen auch per E-Mail übermittelt werden. Ebenso können Sie Vorschläge über das Formular auf dieser Seite übergeben.
Die AfD-Kürten freut sich auf einen interessanten und kreativen Dialog.

Infostand in Refrath – Freitag 03.Juli 2020

Infostand in Refrath

Blick durchs Gebüsch – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Am Freitagmorgen war Premiere. Nach der langen Corona-Auszeit mit vielen Einschränkungen war es endlich wieder einmal so weit. Die diesjährige Infostand-Saison wurde auf Initiative der Refrather AfD-Mitglieder endlich gestartet.

Auf der Freifläche zwischen der Einkaufsstraße Siebenmorgen und dem Wochenmarkt leuchtete der AfD-Stand und signalisierte damit der bisher noch schweigende Mehrheit aus der Refrather Umgebung, dass Deutschland noch längst nicht an die linksrotgrünen Ideologen verloren ist.

Hingucker – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Bei gutem Wetter wurde zum Gespräch eingeladen und diese Einladung wurde gerne angenommen.

Auch einige Freunde aus anderen Wahlbezirken der Stadt und des Kreises ließen es sich nicht nehmen, die Kollegen vor Ort zu besuchen. Auch der Bürgermeisterkandidat der AfD Bergisch Gladbach Günther Schöpf war dabei und diskutierte fleißig mit Passanten und nahm gerne deren Verbesserungswünsche, Vorschläge und Anregungen entgegen.

Es gab viel zu besprechen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Unter dem Strich: Das Angebot der AfD wurde gerne angenommen. Reden, reden, reden. Mut zum Rechtsstaat, Mut zur Wahrheit, Mut zur eigenen Meinung. Das alles und noch viel mehr versteht man unter Freiheit. Diese möchten wir erhalten.

Dafür stehen wir – auch in Refrath.

Infostand Bergisch Gladbach am 27.06.2020 sehr gut besucht

Am letzten Samstag den 27.06.2020 war die Bergisch Gladbacher AfD zum zweiten Mal in der Innenstadt aktiv.

Viel Betrieb am Stand – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

An die 20 Mitglieder und Förderer führten viele interessante und teilweise kontroverse Gespräche mit Bürgern. So stellen wir uns Demokratie vor.
Der neue Bürgermeisterkandidat der AfD für Bergisch Gladbach, Günther Schöpf stellte sich vielen Bürgern vor und beantwortete ihre Fragen.
Günther Schöpf erklärt seine Zielsetzung – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Das steigende Interesse an unseren Infoständen zeigt uns, dass immer mehr Bürger eine Alternative zu der links-grünen Politik der anderen Parteien wünschen. Wir bemühen uns viele Bürger zu erreichen und dem undemokratischen Boykott der Presse und Medien entgegenzuwirken. Unser Ziel ist eine möglichst hohe Wahlbeteiligung und viele Stimmen für die AfD bei der Kommunalwahl im September.
Ob kleine Renten oder große Zahlungen an die EU. Jedes Thema findet seinen Platz. Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Die Eventszene – eine Spurensuche

Die Eventszene – eine Spurensuche

Endlich! Nach der zähen Corona-Auszeit darf wieder ausgelassen gefeiert werden.

Bis in die späten Abendstunden hinein, an der frischen Luft und gerne auch in größeren Gruppen. Vorbildlich unter Vermummung und Gesichtsschutz – Das Corona schläft ja nie…

Trotz erfreulich hohem Multikultifaktor und einer erstaunlichen körperlichen Aktivität der sonst eher als passive „Smartphone Generation“ wahrgenommenen, überwiegend jugendlichen Teilnehmer dieser späten Open-Air Veranstaltung tun sich die verschiedenen Berichterstatter etwas schwer mit der Beschreibung. Ross und Reiter wollen bei den Öffentlich Rechtlichen nicht beim Namen genannt werden und deshalb wird nun die anscheinend neu entdeckte „Eventszene“ für ungezügelte Gewaltorgien, Beamtenbeleidigung, rücksichtslose Zerstörung von Privat- und öffentlichem Eigentum, Plünderung, tätliche Angriffe auf Polizeibeamte etc. verantwortlich gemacht.

Ich möchte hier keine weitere Analyse oder Bewertung abgeben. Machen Sie sich bitte selbst ein Bild und lassen Sie die Eindrücke auf sich wirken.

Hier die Berichterstattung der Tagesschau vom 21.06.2020

Und hier beispielhaft eines der zahlreichen Videos aus den sozialen Netzwerken das von Augenzeugen gedreht wurde.

Zurücklehnen, genießen und Nachdenken nicht vergessen…

Mit freundlichen Grüßen
Karl Springer

Jörg Feller und Günther Schöpf Spitzenkandidaten der AfD für Kreistag und Stadtrat Bergisch Gladbach


BERGISCH GLADBACH, 22.06.2020.
Am vergangenen Samstag führte die AfD im Rheinisch-Bergischen Kreis im Bürgerhaus Steinbreche in Refrath ihre Wahlversammlung zur Aufstellung ihrer Kommunalwahlkandidaten durch. Etwa 60 Mitglieder wählten den bisherigen Kreistagsabgeordneten Jörg Feller aus Rösrath zu ihrem Spitzenkandidaten.

Jörg Feller
Der Diplom-Volkswirt ist Referent für Wirtschaft, Energie und Landesplanung im nordrhein-westfälischen Landtag und vertrat die AfD im Kreishaus in den letzten Jahren als Einzelkämpfer. Die künftige Kreistagsfraktion möchte sich insbesondere für eine schlanke Verwaltung und gegen Steuergeldverschwendung, für einen lebendigen innerstädtischen Einzelhandel und gegen zunehmende Fahr- und Parkverbote für Autofahrer sowie für gesunden Menschenverstand in der Umweltpolitik und gegen ideologische Klimahysterie starkmachen. Feller fungiert als Schatzmeister im AfD-Bezirksverband Köln.

Günther Schöpf
Im Anschluss wählten die Mitglieder aus Bergisch Gladbach ihre Reserveliste für den Stadtrat. Als Spitzenkandidat tritt der 50-jährige Diplom-Informatiker (FH) Günther Schöpf aus Bensberg an, der zudem zum Bürgermeisterkandidaten der AfD gewählt wurde. AfD-Kreisvorstandsmitglied Schöpf stammt ursprünglich aus Regensburg, arbeitet bei einem amerikanischen IT-Unternehmen und ist glühender Wahl-Gladbacher. Im Rat möchte er die künftige AfD-Fraktion kritisch und konstruktiv positionieren, sich für einen soliden Haushalt und für eine Verkehrsinfrastruktur einsetzen, die Autofahrer, Fahrradfahrer und ÖPNV als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer berücksichtigt.

Der AfD ist es gelungen, alle Wahlbezirke für die Kreistagswahl und die Bergisch Gladbacher Stadtratswahl mit Direktkandidaten zu besetzen. Im Rahmen eines zeitnah stattfindenden gesonderten Kreisparteitags wird die AfD Rhein-Berg zusätzlich ihr offizielles Kreis- und Stadtprogramm beschließen, das bereits weitgehend von einer Programmkommission ausgearbeitet wurde.

Reserveliste Kreistag AfD Rhein-Berg:

Platz 1: Jörg Feller (Rösrath)
Platz 2: Sebastian Weirauch (Kürten)
Platz 3: Manfred Schawohl (Wermelskirchen)
Platz 4: Thomas Kunze (Bergisch Gladbach)
Platz 5: Karl Springer (WK)
Platz 6: Jörg Vennedey (Rösrath)
Platz 7: Sven von Cisewski (Overath)
Platz 8: Carlo Clemens (GL)
Platz 9: Florian Fornoff (GL)
Platz 10: Dr. Gerd Koselowski (Rösrath)
Platz 11: Helga Koselowski (Rösrath)
Platz 12: Helmut Redmann (Overath)
Platz 13: Fabian Schütz (GL)


Reserveliste AfD Bergisch Gladbach:

Platz 1: Günther Schöpf (Bürgermeisterkandidat)
Platz 2: Carlo Clemens
Platz 3: Fabian Schütz
Platz 4: Florian Fornoff
Platz 5: Andreas Wirtz
Platz 6: Jürgen Niemann
Platz 7: Thomas Kunze
Platz 8: Wiebke Nießen
Platz 9: Mike Uthmann
Platz 10: Peter Frenz

Bei weiteren Fragen können Sie mich kurzfristig auch telefonisch erreichen unter 017656968386.

Mit freundlichen Grüßen
Carlo Clemens (Pressesprecher)

AfD-Abgeordneter Weyel zu „Black Lives Matter“

Unser AfD-Vertreter im Bundestag Prof. Dr. Harald Weyel aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis zum Thema „Black Lives Matter“ und der Sinnhaftigkeit:

„Mama-Merkel“-Politik schafft am Ende noch, was die US-Psycho-Killer-Kommune von Charles Manson rund um den August 1969 nicht geschafft hat: „Helter Skelter“, den „Rassenkrieg“, der echt vernünftigen Leuten aller möglichen Ethnien und Religionen (jeweils meist in der Minderheit) ferner liegt als der Jupiter! Mit Stumpfsinn und Verantwortungslosigkeit verdecken sollenden Betrugs-„Humanismus“, erweist man allem qualifiziert Internationalen und Kultivierten einen Bärendienst, verblödet nicht nur die Jugend, verstärkt oder schafft mehr Probleme im In- und Ausland, als man je so lösen könnte!

🎶 Always look on the bright side of life… 🎶

Infostand Wermelskirchen 13.6.2020

Mit musikalischer Begleitung unseres Bürgermeisterkandidaten Karl Springer haben wir leichtfüßig unseren Infostand in Wermelskirchen am Samstagmorgen im Einkaufstrubel aufgestellt.

Es gab einiges zu besprechen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Mit Erfolg, denn einige Interessierte gesellten sich unters blaue Dach der Sympathie zu uns, um sich meinungstechnisch zu stärken und sogar zwei Mitgliedsanträge wechselten den Besitzer.

Warum eigentlich nicht Karl Springer? – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis