Befragung 2015 – Ergebnisse erst 2018 veröffentlicht

Befragung 2015 – Ergebnisse erst 2018 veröffentlicht

Brisante Studie in Schulen – Niedersachsen: Jeder dritte muslimische Schüler würde im Namen des Islam kämpfen

Focus | 10.01.18

Sie bietet viel Diskussionsstoff: Die aktuelle Studie des Kriminologen Christian Pfeiffer. […] Das Papier, welches das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) für das Bundesfamilienministerium erstellte, bietet auch Einblicke in die Einstellung von muslimischen Jugendlichen in Deutschland. Demnach gibt es einen relevanten Anteil unter ihnen, die islamisch extremistische Ansichten haben.

Kommentar:

Finden auch Sie, dass die Ergebnisse der Studie für die Zukunft in unserem Land höchst beunruhigend sind?
Finden auch Sie, dass die Studie die drohende Gefahr wieder einmal verharmlost?
Haben auch Sie zunächst darüber hinweg gelesen, dass die Befragung schon 2015 stattgefunden hat, die Auswertung aber erst jetzt veröffentlicht worden ist? Dank also dem Leser, der darauf hingewiesen hat: „Die Studie stammt aus 2015. Ich frage mich, warum sie erst 2018 öffentlich wird und nicht 2015, als das ein Umdenken der Gutmenschen hätte auslösen können. Zufall, Frau Merkel? Ich denke nein!“
Ein anderer erinnert daran: „
Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd. Die Menschenrechte stehen in der islamischen Gemeinschaft unter dem Vorbehalt der Scharia. Der Koran und die koranische Tradition und damit auch die Scharia mit den Hudud-Strafen (Steinigen, Köpfen, Amputieren, Auspeitschen) sind das höchste Gesetz. Der Islam akzeptiert, abgesehen vom Übertritt zum Islam, die Religionsfreiheit nicht. Apostasie wird schwer, auch mit dem Tode, bestraft. Freiheit besteht im koranischen Leben. Männer und Frauen haben nicht die gleichen Rechte usw.“

(423)