Das sagt die AfD schon lange – Teil 2

Das sagt die AfD schon lange – Teil 2

Wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk uns abkassiert, ist schamlos

Focus | 07.12.20

Die Erhöhung des Rundfunkbeitrags wackelt. Damit sollte nun eine Diskussion um die Inhalte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beginnen, denn von Meinungsvielfalt und Ausgewogenheit kann an vielen Stellen nicht die Rede sein. Zu oft entscheidet man sich politisch für die linke Spur. […]
Um zu informieren, aufzuklären und zu unterhalten, ist vieles nicht nötig, was derzeit als unentbehrlich ausgegeben oder als unabänderlich hingenommen wird: Es braucht keine winzigen Anstalten, die seit Jahren defizitär arbeiten; es braucht keine 74 verschiedenen Radioprogramme; es braucht keine Formate und Magazine, die Vielfalt simulieren, indem sie Einfalt abbilden; es braucht keine politischen Agenten im Gewand des Journalismus; es braucht keine zahllosen Nebenzwecke und Schwesterfirmen; es braucht keine digitale Vollversorgung, die in direkte Konkurrenz zu privatwirtschaftlichen Anbietern tritt; es braucht nicht einmal ein ZDF, das die Angebote der ARD doppelt.

Kommentar:

Eine bessere Unterstützung für die Position der AfD kann man sich kaum denken!

 

Einen besonderen Hinweis verdienen die zahlreichen Leserkommentare.

 

Schlussfrage: Verstehen Sie, wie der Kommentator der Kölnischen Rundschau am 09.12.20 zu der Auffassung kommt, dass Ministerpräsident Haseloff „jetzt Schadensbegrenzung (betreibt) und eine im Grunde richtige Diskussion um den Reformbedarf des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (verhindert)?
Ist nicht das Gegenteil richtig, dass erst das Theater von Magdeburg die Diskussion losgetreten hat? Eine Diskussion, die von der AfD schon seit ihrem Bestehen vertreten wird!

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