Manipulation von Verfassungsschutzberichten im Interesse der Linken durch Verschweigen?

Manipulation von Verfassungsschutzberichten im Interesse der Linken durch Verschweigen?

Nur die halbe Wahrheit

Die Tagespost | 03.01.19

Linksextreme Tendenzen in der Partei „Die Linke“ werden vielerorts ignoriert. Ein Blick in die Verfassungsschutzberichte. […]
Dass es in der Partei „Die Linke“ offen linksextremistische Gruppierungen gibt, wird in der Öffentlichkeit nahezu totgeschwiegen, und sogar von parteipolitischen Gegnern der „Linken“, wie etwa der CDU, kaum thematisiert. Dabei werden diese Gruppierungen jedes Jahr unter anderem im Verfassungsschutzbericht des Bundes genannt, und sie sind auch nicht unbedeutend. Gravierend kommt hinzu, dass bestimmte Landesverfassungsschutzämter aus parteipolitischen Gründen beziehungsweise regierungspolitischer Abhängigkeit von vornherein in ihren Berichten extremistische Teile der Partei „Die Linke“ komplett verschweigen. Nicht zufällig geschieht dies insbesondere gerade dort, wo „Die Linke“ mitregiert, wie in Berlin und in Thüringen. Dieses Faktum wird ebenfalls nicht in Politik und Medien thematisiert, obwohl es offenkundig ist.

Kommentar:

Sind Sie von diesen Informationen auch überrascht? Wenn „bestimmte Landesverfassungsschutzämter aus parteipolitischen Gründen beziehungsweise regierungspolitischer Abhängigkeit von vornherein in ihren Berichten extremistische Teile der Partei „Die Linke“ komplett verschweigen“, welches Bild haben sie dann von den Bürgern ihrer Länder? Wollen sie „dummes Stimmvieh“ oder „mündige Bürger“? Dieselbe Frage müssen sich auch die anderen Parteien sowie die Medien stellen lassen. Oder sehen Sie das anders?

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