Nur die AfD hat eine klare Gegen-Position

Nur die AfD hat eine klare Gegen-Position

Gender-Arbeitsblatt an Kölner Schule sorgt für Aufregung

t-online.de | 23.01.23

In einem Gymnasium in Köln-Sülz sollen die Schülerinnen und Schüler etwas über Geschlechtsidentitäten und das sogenannte soziale Geschlecht lernen. So steht es im Lehrplan des Bildungsministeriums. Unterrichtsmaterial zum Thema hat nun eine Debatte darüber ausgelöst. […] Eine Mutter sorgt sich laut „Bild“, dass Kinder vermittelt bekommen könnten, dass ihr Körper falsch sei und operativ angepasst gehöre. Der Präsident des Deutschen Lehrerverbands hält es für „unsensibel“ und „unpädagogisch“ Kinder in der Pubertät mit „der Frage von Geschlechtsumwandlung zu konfrontieren“. Auch auf Twitter streiten sich zahlreiche Menschen darüber, ob das Thema überhaupt in den Lehrplan gehört.

Kommentar:

Pressemitteilung der AfD vom 23.01.23:
AfD-Bundesvorstandsmitglied Carlo Clemens ist entsetzt, dass junge Schüler in Nordrhein-Westfalen mit Schulmaterialien konfrontiert werden, die Geschlechtsumwandlungen aggressiv bewerben: „Die Arbeitsblätter für Sechstklässler, in denen Geschlechtsumwandlungen propagiert und als angeblich harmlos dargestellt werden, sind ein Skandal und grenzen an akuter Kindeswohlgefährdung. Geschlechtsumwandlungen sind unumkehrbar und können massive körperliche und psychische Folgen für junge Menschen haben. Diese Arbeitsblätter müssen umgehend aus dem Verkehr gezogen werden. Dass die nord-rhein-westfälische Schulministerin Dorothee Feller (CDU) keinen Handlungsbedarf sieht, ist unbegreiflich. Sie wird damit ihrer Verantwortung nicht gerecht.
Die CDU beugt sich mit dieser Haltung vollends dem woken Wahnsinn – auf Kosten der Gesundheit unserer Kinder. Es muss Schluss sein mit dieser unpädagogischen, linksideologischen Indoktrination unserer Kinder.“

Die Position der AfD ist eindeutig und im Wahlprogramm 21 nachzulesen:
„Kinder sollten frei von Indoktrination aufwachsen, bis sie in der Familie gefestigt und alt genug sind, sich den Problemen unserer Welt zu stellen. Ideologen verschiedener Richtungen versuchen aber, Kinder möglichst früh zu beeinflussen. Das wurde bereits im Dritten Reich und in der DDR in großem Stil praktiziert.
Politische Ideologien, wie z. B. Genderwahn und Klimahysterie, werden den Kindern heute schon im Vorschulalter nähergebracht.
Die AfD fordert, Kitas und Schulen von Angst und Hysterie freizuhalten und eine positive Lebenseinstellung zu vermitteln.
Häufig wird die politische Beeinflussung von einer Frühsexualisierung im Sinne „diverser“ Geschlechterrollen begleitet. Die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ versucht, Kinder in Bezug auf ihre sexuelle Identität zu verunsichern und Geschlechterrollen aufzulösen. Sie werden dadurch massiv in ihrer Entwicklung gestört. Kinder haben das Recht auf Schutz ihrer Intimsphäre, damit sie ihre Sexualität selbstbestimmt herausbilden können.“
https://www.afd.de/wp-content/uploads/2021/06/20210611_AfD_Programm_2021.pdf
Diese Position (Seite 113/114) wird sicher nicht nur sehr vielen Eltern aus der Seele sprechen. Doch kennen sie sie?

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