Angst vor den Folgen der eigenen Politik

Angst vor den Folgen der eigenen Politik

Angst vor Radikalisierung in Bevölkerung Regierung will mit Milliardenpaket „Auseinanderdriften der Gesellschaft“ stoppen

Focus | 10.07.19

Aus Angst vor einem Auseinanderbrechen der Gesellschaft plant die Bundesregierung das größte Hilfspaket für schwache Regionen seit Jahrzehnten. Mobilfunk und schnelles Internet sollen zum Mindeststandard, überschuldete Kommunen mit Finanzhilfen gerettet, die Ansiedlung von Jobs gefördert und der Nahverkehr auf dem Land ausgebaut werden.

Kommentar:

Angst? Wir haben doch Mutti! Wir schaffen das! Oder etwa doch nicht?
Zwei Leser kommentieren die Nachricht so:

 

1) „Die Radikalisierung hat ganz andere Ursachen als das Herumdoktern an den genannten Symptomen. Recht und Gesetz sind zum Spielball der Politik verkommen. Chemnitz ist nur ein Beispiel. Man beklagt fehlenden Wohnraum in den Ballungsgebieten, und erwähnt mit keinem Wort, dass seit 2015 1Mio Wohnungen an Zuwanderer vergeben wurden auf Kosten des Steuerzahlers. Dazu kommt dann noch die verheerende EU -Politik zum Euro, die ausufernde Verschuldung der Südländer und die Enteignung der Sparer, was auch die Altersvorsorge sinnlos macht. Es gab schon Revolutionen aus geringeren Gründen.“

 

2) „Überall muß gespart werden. Selbst als die Steuern sprudelten, war kein Geld da. Als aber 3 Mio zum größten Teil illegale Migranten kamen, hat man für die gleich mal 30Mrd aus dem Hut gezaubert. Es werden immer mehr. Jetzt kosten die uns jährlich 60Mrd. Wohin führt das? Daß wir irgendwann nur noch für illegale Migranten arbeiten, die es sich hier auf unsere Kosten bequem machen? Dazu brauchen sie Wohnungen, die wir nicht haben. Für uns bedeutet das, daß die Mieten ins unbezahlbare steigen umd es überhaupt schwer ist, eine Wohnung zu finden. Aber die Migranten werden versorgt. Wer arbeitet, muß lange Wege in Kauf nehmen, weil die Migranten, die nichts tun, in den Innenstädten sitzen. Das nenne ich mal „feindliche Übernahme“ (Satire). Wir werden verdrängt. Das spaltet das Land!“

 

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