AfD Wermelskirchen – Den Frieden retten – am Hindukusch und im Busch. Und den Klimawandel stoppen wir auch!

AfD Wermelskirchen – Den Frieden retten – am Hindukusch und im Busch. Und den Klimawandel stoppen wir auch!

Hans-Joachim Lietzmann Major a. D. Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Am Freitag, dem 27.08.21 fand nach vielen Monaten wieder eine Präsenz-Veranstaltung der AfD Wermelskirchen in den Bürgerhäusern statt. Das Thema lautete: Den Frieden retten – am Hindukusch und im Busch. Und den Klimawandel stoppen wir auch! – Was ein Soldat mit Auslandserfahrung darüber denkt. Hans-Joachim Lietzmann, Major a.D. schöpfte aus seiner 37-jährigen Bundeswehrerfahrung, davon aus 2 Aufenthalten in Bosnien-Herzegowina als Angehöriger der Multinationalen (französischen) Division.

Ausgehend von seinem Interesse für Geschichte und zugleich Geographie bedauert er heutige mangelhafte Kenntnisse bezüglich der Gebundenheit von Menschen an die Tradition, an ihre Kultur und an die räumlichen Gegebenheiten. Bei der Beurteilung der Lage am Hindukusch, wie im Busch sollte man wissen, dass Afghanistan 2x so groß ist wie Deutschland und Mali, Tschad, Niger gar je 3 ½x so groß. Dabei liegt die Bevölkerungszahl bei ca. 39 Mio., bzw. in den 3 Sahel-Ländern jeweils zwischen 16-22 Mio. Allen 4 Ländern ist gemein, dass die Bevölkerung sich in den letzten 20 Jahren verdoppelte. Vergleichbar sollte man also im Auge haben, was wäre, würde Wermelskirchen bis 2040 auf 70.000 Einwohner, Köln von 1 auf 2 Millionen anwachsen? Die räumliche, bevölkerungs-ethnischen und moralisch-religiöse Situation, einhergehend mit der Machtlosigkeit der Zentralgewalten führt zur Stammes/Clan-Gebundenheit und bringt Sicherheit. Größte Bevölkerungsteile bleiben so vom Denken, Fühlen der westlichen Welt unberührt.

Hans-Joachim Lietzmann berichtet davon, wie wenig die Bundeswehr gedanklich auf Einsätze in Somalia und Bosnien vorbereitet war, da die Politik und die Gesellschaft Deutschland- und Europa fixiert war und ist. Auch logistische Probleme bei weiträumigen Vorhaben werden meist unterschätzt; der Ziele sind viele, sie sind überhöht, wie die – von der US-Armee übernommene Vorstellung, man könne/solle die Herzen gewinnen. Der später vom damaligen Verteidigungsminister Struck angesprochenen Absicht, eine Diskussion um die Thematik „Verteidigung der Freiheit am Hindukusch“ anzustoßen, wurde nie entsprochen. Weder in der Politik noch in der Bundeswehr. Bezüglich der Beurteilung der Ortslage verwies Herr Lietzmann neben Beispielen aus seinem Bosnien-Aufenthalt auf eine Feststellung, die ein deutscher Arzt vor wenigen Tagen aussprach, der mehr als 30 Jahre in Afghanistan Aufbauhilfe leistet: es mangelt an Kulturkompetenz. Überdies ist bezeichnend, dass die Franzosen in ihren ehemaligen Kolonialgebieten von Entwicklungen überrascht werden; wo selbst Freunde, die an ihren Militärschulen ausgebildet wurden, plötzlich unerwartet putschen.

Wir geben vor, den Taliban erkennen zu können, wiewohl in Afghanistan viele Menschen schon häufig die Fronten gewechselt haben. Herr Lietzmann stimmte vollkommen überein mit einem Leserbriefschreiber dieser Tage, der, als ehemaliger Oberst und Kommandant des Camp Warehouse in Kabul, schrieb, dass die Ortskräfte gut entlohnt wurden, sich aber unverändert allein ihrer Familie, dem Clan zugehörig fühlen, der ihnen Sicherheit und Geborgenheit garantiert. „Individualismus ist unbekannt.“ Gut orientiert über das Ortsgeschehen und hinreichend um das Weltgeschehen, suchen die Menschen ihren Vorteil. Ganz ähnlich ist es bei Soldaten und anderen Menschen, die am Hindukusch oder im Busch eingesetzt sind. Auch diese erhalten einen besonderen Lohn als Anreiz und sind nicht hauptsächlich wegen der Ziele Frauen- und Menschenrechte, europäische Werte motiviert. Wissen sollte man auch, daß Soldaten sehr teuer sind, viel teurer als Kräfte ziviler Hilfsorganisationen. Es bedürfte daher häufiger der Prüfung, ob zivile Kräfte besser eingesetzt werden sollten als Soldaten, die „eh da“ sind und denen befohlen werden kann.

Es ist ein Grundfehler, die Gegebenheiten vor Ort zu verkennen und die Interessen der Beteiligten nicht genügend zu berücksichtigen. In den Handlungen und Erklärungen der Politiker, scheint immer wieder durch, daß wir genau wissen wie die (zahlreichen) Ziele zu erreichen sind und wie unsere (angeblichen Partner und Freunde) sich zu verhalten haben. Beispielhaft ein Zitat des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell (aus der F.A.Z. vom 17.08.21): „Der Schlüssel liege darin, sie zu überzeugen, dass der Green Deal eine Win-win-Situation für Klima und Wirtschaft wie, dass der Wiederaufbau grün sein könne und müsse.“ Sollte sich Herr Borell nicht zuerst fragen, welche Interessen seine Gesprächspartner haben? Muss der Wiederaufbau grün sein; auf einem Kontinent, in dem u.a. 600 Millionen Menschen keinen Zugang zu Elektrizität haben? Welches Verständnis haben Menschen in der Sahara von „grün“? Denken diese dann wie wir an Windräder, Wasserstoff, Solarpanelen, Batterien, an Bienchen? Solche Aussagen führender EU-Vertreter stärken seine Zweifel in den Erfolg der Klimarettung. Am Schluß steht für Major a.D. Lietzmann die Frage und Feststellung: Werden die Vorgänge in Afghanistan ein Prozess des Umdenkens einleiten?

Zweifel sind angebracht. Der Kolonialismus wird allgemein zunehmend verdammt und Denkmäler gestürzt, Straßen werden umbenannt, doch ihm scheint in unserem Tun am Hindukusch, im Busch und in den Aussagen eines Herrn Borell auch heute ein Überlegenheitsdenken zum Ausdruck zu kommen – und, es wird nicht bemerkt!

Grillfest der AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Grillfest der AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Heute war es endlich so weit. Unser lang ersehnter „Betriebsausflug“ führte uns auf einen idyllischen Grillplatz in Odenthal. Mit einer Wanderung durchs Bergische starteten wir in der früh in den heutigen Tag. Gegen Mittag fanden sich unsere Mitglieder, Freunde und Familien zum gemütlichen Beisammensein auf dem Grillplatz ein. Guido Reil (Mitglied des Europaparlaments), unser heutiger Überraschungsgast, berichtete uns von seiner Arbeit im Europäischen Parlament – gute Stimmung, strahlender Sonnenschein, – ein gelungenes Fest.

Prof. Dr. Harald Weyel (MdB) mit Guido Reil.- Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
O’zapft is!.-Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

AfD Wermelskirchen – Einladung zum Online-Stammtisch am 24.06.2021

AfD Wermelskirchen – Einladung zum Online-Stammtisch

Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Mitglieder und Freunde.

Nach dem Start 1. Januar 2021 in die neue Amtsperiode laden wir alle Freunde, Mitglieder und interessierte Bürger zu unserem Online – Stammtisch über Zoom ein.

Das Meeting findet am Donnerstag, den 24.06.2021 statt. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Unsere Themen für den Online- Stammtisch:

Ratsarbeit in Wermelskirchen

Wie ist der Zwischenstand der bisherigen Ratsarbeit der Fraktion der AfD Wermelskirchen?

Bundestagswahlen 2021
Termine, Daten und Fakten zum Wahlkampf der AfD im RBK.
Diskussion und Austausch über Bundes- und Kommunale Themen.

Als Stichworte seien schon mal Eifgen, E-Autos in der Tiefgarage und Wermelskirchen als „sicherer Hafen“ gegeben.

Da jedoch ein Gesprächsabend in lockerer Atmosphäre geplant ist können Sie gerne ein Thema das Ihnen auf den Nägeln brennt oder das Sie besonders interessiert einbringen. Egal, ob bundespolitisch oder kommunal.

Wir würden uns freuen, Sie bei der gemütlichen Diskussionsrunde anzutreffen, damit wir uns näher Kennenlernen und Kontakte knüpfen können.

Unter diesem Link können sie an der Diskussion teilnehmen:
Meeting-ID: 699 393 9307

Kenncode: 20Cwxh

Mit freundlichen Grüßen

Karl Springer

Maikäfer flieg …

Maikäfer flieg …

Ein Kommentar von Michael Hürst
Michael Hürst – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

In diesem Fall war es kein Maikäfer, sondern ein motorisierter Klima-Terrorist, der sich in ein Fußballstadion stürzte:

https://www.nzz.ch/panorama/greenpeace-aktivist-landet-bei-em-spiel-im-stadion-und-verletzt-frau-ld.1630672

Bürgerkriegsähnliche Zustände in unseren Großstädten, in denen die Bürger in Angst und Schrecken versetzt werden, gehören längst zum Alltag. Schlimmer noch, der Terror durch sogenannte Aktivisten und linksextremer Chaoten scheint in Deutschland mittlerweile gesellschaftsfähig zu sein. Heute gedenken wir der mutigen Bürger, die am 17 Juni 1953 gegen das sozialistische Unrecht in der DDR protestierten – und für ihren Freiheitskampf im Volksaufstand hart bezahlen mussten. Gleichzeitig werden Demokratie und Grundgesetz mit Füßen getreten, während Politik und Medien zum Kampf gegen rechts aufrufen, um eine weitere Spaltung der Gesellschaft herbei zu führen.

Was ist bloß aus diesem Land geworden?

Michael Hürst

DEMOKRATIE ZURÜCK AUF DIE MARKTPLÄTZE

Demokratie zurück auf die Marktplätze am 15.06.2021 in Bergisch Gladbach

Eine großartige Veranstaltung der AfD Fraktion – Deutscher Bundestag wurde den Bergisch Gladbacher Bürgern heute auf dem Konrad-Adenauer-Platz geboten. Bei strahlendem Sonnenschein hatten die Bürger die Gelegenheit, mit unseren Bundestagsabgeordneten Udo Hemmelgarn, Stefan Keuter und Prof. Dr. Harald Weyel in den Dialog zu treten. Schönes Wetter, tolle Stimmung, interessante Fragen und Antworten. Einfach klasse.
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
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Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
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70 Jahre Palästinakonflikt – und kein Ende in Sicht!

70 Jahre Palästinakonflikt – und kein Ende in Sicht!

Ein Kommentar von Sebastian Weihrauch

Sebastian Weirauch, Fraktionsvorsitzender AfD Im Kreistag Rhein-Berg – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

In unregelmäßigen Abständen eskaliert der ca. 70-jährige Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis. Dass er so lange dauert, hängt vielleicht auch mit der Komplexität des Problems zusammen. Dessen Analyse und Bewertung füllt Bücher und jeder, der einen einfachen Lösungsansatz vorschlägt, setzt sich dem Vorwurf einer vereinfachten Darstellung aus. Daher bezieht sich dieser Text nicht auf das internationale Problem, sondern auf dessen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft.

Neu ist die Intensität, mit dem dieser Konflikt auch in Deutschland ausgetragen wird. Wichtig ist dabei zu betonen, dass Deutschland damit zum Schauplatz der Auseinandersetzung wird, nicht aber, dass die Deutschen Teil des Konfliktes sind. Dieser wird durch den multikulturellen Umbau ins Land getragen. Dabei ist es nicht der erste und es wird nicht der letzte Konflikt sein, bei dem die Feindseligkeiten aus anderen Regionen auf unsere Straßen importiert werden.

Der Ausbruch der Auseinandersetzung in Deutschland macht vor allem zwei Dinge deutlich.
Zum einen verlaufen gesellschaftliche Konflikte entlang der Grenzen von Religion, Ethnie oder Macht. Aus diesem Grund glaubt die multikulturelle Bewegung, die Nationen auflösen zu müssen. Ohne Nationen, so der multikulturelle Gedanke, gäbe es auch keine gesellschaftlichen Konflikte.
Diese Auseinandersetzung zeigt (wieder einmal), dass dem nicht so ist. Die gesellschaftlichen Kräfte und damit deren Konfliktpotential, bleiben erhalten. Lediglich deren geographische Störungszonen werden verlagert.

Damit kommen wir zum zweiten Punkt, der für die Bewertung der jetzigen Situation wichtig ist. Eine multikulturelle Gesellschaft ist keine friedliche, wie es von deren Befürwortern meist behauptet wird. Im Gegenteil ist sie eine hochgradig konfliktbeladene. Je bunter desto aggressiver ist die Schlussfolgerung, die wir hieraus ziehen müssen. Wie gesagt, mit der multikulturellen Gesellschaft war es nicht die erste und es wird nicht die letzte religiöse und ethnische Auseinandersetzung sein, die auf deutschem Boden getragen werden wird.

Bleibt die Frage, ob wir wirklich diese Form des Zusammenlebens wollen. Wer aus den gesellschaftlichen Katastrophen vergangener Epochen gelernt hat, für den ist das sicherlich keine Option. Eine gewalttätige Gesellschaft anzustreben, was zum Beispiel im Rahmen sozialistischer Revolutionen erfolgte, heißt auch, die individuelle Freiheit aufzugeben. Bleibt offen, ob diese Konsequenz auch so den Bürgern kommuniziert wird.

In diesem Zusammenhang erscheint die Nation als Basis eines friedlichen Zusammenlebens nicht mehr so unrealistisch wie oft dargestellt. Immerhin hat es in den Anfängen der europäischen Gemeinschaft ganz gut funktioniert. Das alleine reicht aber nicht. Es bedarf auch der Akzeptanz anderer Nationen und deren Selbstbestimmungsrecht. Der Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis zeigt eben auch, dass die Gesellschaften nach ihren eigenen, nationalen Regeln leben wollen. Eine friedliche Entwicklung sollte versuchen, dies zu ermöglichen und nicht die gesellschaftlichen Einheiten aufzulösen.

Sebastian Weirauch

Rainer for President!

Rainer Ising in Aktion-Foto © m.hürst

Vom 08.05. bis 01.06.2021 findet in Wermelskirchen die Seniorenbeiratswahl statt.

Der aus 9 Mitgliedern bestehende Seniorenbeirat vertritt die Interessen von älterwerdenden Menschen gegenüber dem Rat und Verwaltung der Stadt. Er fördert das Miteinander von Jung und Alt und kümmert sich um viele weitere Themen des Alterns und des Älterwerdens in Wermelskirchen.

Unser Wermelskirchener Kandidat für den Seniorenbeirat, Rainer Ising setzt sich für folgende Schwerpunkte ein:

  1. Förderung des Internetzugangs
  2. Hilfe und Anleitung für EDV- und Smartphone-Anwendungen unter Einbindung junger Leute
  3. Sammelstelle für gebrauchte, aber noch gut erhaltene Hardware zur Ausgabe an bedürftige Mitbürgerinnen und Mitbürger
  4. Regelmäßiger Info-Rundbrief der Stadt über angebotene Möglichkeiten und aktuelle Veranstaltungen
  5. Förderung des sozialen Wohnungsbaus für unsere Seniorinnen und Senioren
  6. Seniorenparkplätze im öffentlichen Raum
  7. Mehr öffentliche Toiletten

Der selbstständige Diplom-Ingenieur beschäftigt sich in seiner Freizeit neben der Politik mit Radfahren und Fotografieren.

Seit dem 16.11.2020 arbeitet Rainer Ising als sachkundiger Bürger der AfD Wermelskirchen in den Gremien Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr, Arbeitskreis Wermelskirchen Innenstadt und dem Arbeitskreis Stadtentwicklung mit.

Wir drücken ihm in dieser Wahl die Daumen.