„ATOMSTROM FOR MY WOHNHOME“ – FÜR EIN BEZAHLBARES, SICHERES UND STABILES STROMNETZ!

„ATOMSTROM FOR MY WOHNHOME“ – FÜR EIN BEZAHLBARES, SICHERES UND STABILES STROMNETZ!

Viele kennen sie noch, die Anti-AKW-Bewegung, die ab 1975 gegen Wackersdorf, Wyhl, Grohnde und Gorleben auf die Barrikaden ging. „NO ATOMSTROM FOR MY WOHNHOME“ und „ATOMKRAFT? NEIN DANKE!“ Waren das Kampfmotto der Weltverbesserer.

 

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

In den vergangenen Jahrzehnten waren Kohle- und Kernenergie jederzeit ein Garant für zuverlässigen, bezahlbaren Strom und sorgten für eine hohe, unabhängige Versorgungssicherheit.

Aufgrund rot-grüner Klimapolitik sollen demnächst die letzten stabilen Kraftwerke in Deutschland abgeschaltet werden.

Der ehemalige Kinderbuchautor und derzeitige Wirtschaftsminister Robert Habeck scheut sich offenbar nicht, Raubbau an unserer heimischen Kulturlandschaft zugunsten nutzloser Windkraftanlagen vorzunehmen, anstatt unsere Tier- und Pflanzenvielfalt zu erhalten und zu schützen.

Klimahysteriker, die sich auf den Straßen festkleben und Berufspendler daran hindern, ihren Weg zur Arbeit fortsetzen zu können. Grüne Moralapostel, die nach der Predigt zum Klimawandel in ihren Hochleistungs-Verbrenner steigen und davonbrausen. Moderner Ablasshandel durch die CO2-Kompensation. „Hüpfen für’s Klima“ und „Frieren für den Frieden“, lautet der heutige Schlachtruf der ideologischen Realitätsverweigerer.

Die Energiewende steht zunehmend in der Kritik. Der Grund: Deutschland hat europaweit die höchsten Strompreise und trotzdem ist die Energiesicherheit gefährdet. Neben der Belastung durch hohe Kosten für Verbraucher und Landwirte nimmt auch die Gefährdung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft zu.

Deutschland will zukünftig seinen Strombedarf fast nur noch aus Sonne und Wind decken. Fehlt dann Strom, wird dieser von unseren europäischen Nachbarn importiert. Neben der Abhängigkeit wächst auch die Gefahr des Blackouts.

Mit dem Ausstieg aus Kohle- und Kernenergie werden auch die Energie- und Strompreise für den Normal- und Durchschnittsverdiener unbezahlbar. Denen, die diesen Öko-Sozialismus befürworten und vertreten, ist es egal, was zukünftig der Liter Sprit oder die Kilowattstunde (kWh) Strom kosten wird.

Am 15. Mai 2022 ist Landtagswahl in NRW. Die letzte Gelegenheit, diesem Wahnsinn ein Tempolimit zu setzen. Für ein bezahlbares, sicheres und stabiles Stromnetz! Deshalb jede Stimme für die AfD! Ein ❌ für Freiheit und Wohlstand statt rot-grünem Ökosozialismus!

+++ VERWÄHLT? +++

+++ VERWÄHLT? +++

Passiert schon mal! Explodierende Miet- und Nebenkosten, Spritpreise oberhalb der Zwei-Euro-Marke und zunehmend leere Regale in den Supermärkten sind erst der Anfang.


Mit dem Ausstieg aus Kohle- und Kernenergie werden auch die Energie- und Strompreise für den Normal- und Durchschnittsverdiener unbezahlbar. Denen, die diesen Öko-Sozialismus befürworten und vertreten, ist es egal was ein Stück Fleisch oder ein halbes Pfund Butter kosten.

Am 15. Mai 2022 ist Landtagswahl in NRW. Die letzte Gelegenheit diesem Wahnsinn ein Tempolimit zu setzen. Jede Stimme für die AfD! Ein ❌ für Freiheit und Wohlstand statt Ökosozialismus!

#ltwnrw2022
#afdwählen
#afdwersonst

Zappenduster – wann geht uns das Licht aus?

Zappenduster – wann geht uns das Licht aus?

Aufgrund der hirnverbrannten Klimapolitik sollen demnächst die letzten stabilen Kraftwerke in Deutschland abgeschaltet werden!

Die Energiewende steht zunehmend in der Kritik. Der Grund: Deutschland hat europaweit die höchsten Strompreise und trotzdem ist die Energiesicherheit gefährdet. Neben der Belastung durch hohe Kosten für Verbraucher und Landwirte nimmt auch die Gefährdung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft zu.

Deutschland will zukünftig seinen Strombedarf fast nur noch aus Sonne und Wind decken. Fehlt dann Strom, wird dieser von unseren europäischen Nachbarn importiert.

Der ehemalige Kinderbuchautor und derzeitige Wirtschaftsminister Robert Habeck scheut sich offenbar nicht, Raubbau an unserer heimischen Kulturlandschaft zugunsten nutzloser Windkraftanlagen vorzunehmen, anstatt unsere Tier- und Pflanzenvielfalt zu erhalten und zu schützen.

Allerdings hat der ideologische Realitätsverweigerer scheinbar leider noch nicht verstanden, dass wir mit dem Abschalten von Kohle- und Kernkraftwerken unserer heimischen Versorgung den Stecker ziehen. Mit der Gefahr des Blackouts durch die Energiewende wird wohl bald schon die nächste Verschwörungstheorie wahr.

Politik macht man eben nicht mit links.

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Die Junge Alternative BV Köln lädt am 11.02.2022 zum Stammtisch: Thema „Wohn- und baupolitische Herausforderungen der Zukunft. Chancen für die AfD?“

Am 11.02.2022 um 18:30 Uhr referiert unser Bundesvorsitzender und Landtagskandidat Carlo Clemens über das Thema „Wohn- und baupolitische Herausforderungen der Zukunft. Chancen für die AfD?“

Anmeldung unter: n.grimm@afd-rbk.de

Stammtisch der Jungen Alternative Bezirksverband Köln.

AfD Wermelskirchen – Den Frieden retten – am Hindukusch und im Busch. Und den Klimawandel stoppen wir auch!

AfD Wermelskirchen – Den Frieden retten – am Hindukusch und im Busch. Und den Klimawandel stoppen wir auch!

Hans-Joachim Lietzmann Major a. D. Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Am Freitag, dem 27.08.21 fand nach vielen Monaten wieder eine Präsenz-Veranstaltung der AfD Wermelskirchen in den Bürgerhäusern statt. Das Thema lautete: Den Frieden retten – am Hindukusch und im Busch. Und den Klimawandel stoppen wir auch! – Was ein Soldat mit Auslandserfahrung darüber denkt. Hans-Joachim Lietzmann, Major a.D. schöpfte aus seiner 37-jährigen Bundeswehrerfahrung, davon aus 2 Aufenthalten in Bosnien-Herzegowina als Angehöriger der Multinationalen (französischen) Division.

Ausgehend von seinem Interesse für Geschichte und zugleich Geographie bedauert er heutige mangelhafte Kenntnisse bezüglich der Gebundenheit von Menschen an die Tradition, an ihre Kultur und an die räumlichen Gegebenheiten. Bei der Beurteilung der Lage am Hindukusch, wie im Busch sollte man wissen, dass Afghanistan 2x so groß ist wie Deutschland und Mali, Tschad, Niger gar je 3 ½x so groß. Dabei liegt die Bevölkerungszahl bei ca. 39 Mio., bzw. in den 3 Sahel-Ländern jeweils zwischen 16-22 Mio. Allen 4 Ländern ist gemein, dass die Bevölkerung sich in den letzten 20 Jahren verdoppelte. Vergleichbar sollte man also im Auge haben, was wäre, würde Wermelskirchen bis 2040 auf 70.000 Einwohner, Köln von 1 auf 2 Millionen anwachsen? Die räumliche, bevölkerungs-ethnischen und moralisch-religiöse Situation, einhergehend mit der Machtlosigkeit der Zentralgewalten führt zur Stammes/Clan-Gebundenheit und bringt Sicherheit. Größte Bevölkerungsteile bleiben so vom Denken, Fühlen der westlichen Welt unberührt.

Hans-Joachim Lietzmann berichtet davon, wie wenig die Bundeswehr gedanklich auf Einsätze in Somalia und Bosnien vorbereitet war, da die Politik und die Gesellschaft Deutschland- und Europa fixiert war und ist. Auch logistische Probleme bei weiträumigen Vorhaben werden meist unterschätzt; der Ziele sind viele, sie sind überhöht, wie die – von der US-Armee übernommene Vorstellung, man könne/solle die Herzen gewinnen. Der später vom damaligen Verteidigungsminister Struck angesprochenen Absicht, eine Diskussion um die Thematik „Verteidigung der Freiheit am Hindukusch“ anzustoßen, wurde nie entsprochen. Weder in der Politik noch in der Bundeswehr. Bezüglich der Beurteilung der Ortslage verwies Herr Lietzmann neben Beispielen aus seinem Bosnien-Aufenthalt auf eine Feststellung, die ein deutscher Arzt vor wenigen Tagen aussprach, der mehr als 30 Jahre in Afghanistan Aufbauhilfe leistet: es mangelt an Kulturkompetenz. Überdies ist bezeichnend, dass die Franzosen in ihren ehemaligen Kolonialgebieten von Entwicklungen überrascht werden; wo selbst Freunde, die an ihren Militärschulen ausgebildet wurden, plötzlich unerwartet putschen.

Wir geben vor, den Taliban erkennen zu können, wiewohl in Afghanistan viele Menschen schon häufig die Fronten gewechselt haben. Herr Lietzmann stimmte vollkommen überein mit einem Leserbriefschreiber dieser Tage, der, als ehemaliger Oberst und Kommandant des Camp Warehouse in Kabul, schrieb, dass die Ortskräfte gut entlohnt wurden, sich aber unverändert allein ihrer Familie, dem Clan zugehörig fühlen, der ihnen Sicherheit und Geborgenheit garantiert. „Individualismus ist unbekannt.“ Gut orientiert über das Ortsgeschehen und hinreichend um das Weltgeschehen, suchen die Menschen ihren Vorteil. Ganz ähnlich ist es bei Soldaten und anderen Menschen, die am Hindukusch oder im Busch eingesetzt sind. Auch diese erhalten einen besonderen Lohn als Anreiz und sind nicht hauptsächlich wegen der Ziele Frauen- und Menschenrechte, europäische Werte motiviert. Wissen sollte man auch, daß Soldaten sehr teuer sind, viel teurer als Kräfte ziviler Hilfsorganisationen. Es bedürfte daher häufiger der Prüfung, ob zivile Kräfte besser eingesetzt werden sollten als Soldaten, die „eh da“ sind und denen befohlen werden kann.

Es ist ein Grundfehler, die Gegebenheiten vor Ort zu verkennen und die Interessen der Beteiligten nicht genügend zu berücksichtigen. In den Handlungen und Erklärungen der Politiker, scheint immer wieder durch, daß wir genau wissen wie die (zahlreichen) Ziele zu erreichen sind und wie unsere (angeblichen Partner und Freunde) sich zu verhalten haben. Beispielhaft ein Zitat des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell (aus der F.A.Z. vom 17.08.21): „Der Schlüssel liege darin, sie zu überzeugen, dass der Green Deal eine Win-win-Situation für Klima und Wirtschaft wie, dass der Wiederaufbau grün sein könne und müsse.“ Sollte sich Herr Borell nicht zuerst fragen, welche Interessen seine Gesprächspartner haben? Muss der Wiederaufbau grün sein; auf einem Kontinent, in dem u.a. 600 Millionen Menschen keinen Zugang zu Elektrizität haben? Welches Verständnis haben Menschen in der Sahara von „grün“? Denken diese dann wie wir an Windräder, Wasserstoff, Solarpanelen, Batterien, an Bienchen? Solche Aussagen führender EU-Vertreter stärken seine Zweifel in den Erfolg der Klimarettung. Am Schluß steht für Major a.D. Lietzmann die Frage und Feststellung: Werden die Vorgänge in Afghanistan ein Prozess des Umdenkens einleiten?

Zweifel sind angebracht. Der Kolonialismus wird allgemein zunehmend verdammt und Denkmäler gestürzt, Straßen werden umbenannt, doch ihm scheint in unserem Tun am Hindukusch, im Busch und in den Aussagen eines Herrn Borell auch heute ein Überlegenheitsdenken zum Ausdruck zu kommen – und, es wird nicht bemerkt!

Grillfest der AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Grillfest der AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Heute war es endlich so weit. Unser lang ersehnter „Betriebsausflug“ führte uns auf einen idyllischen Grillplatz in Odenthal. Mit einer Wanderung durchs Bergische starteten wir in der früh in den heutigen Tag. Gegen Mittag fanden sich unsere Mitglieder, Freunde und Familien zum gemütlichen Beisammensein auf dem Grillplatz ein. Guido Reil (Mitglied des Europaparlaments), unser heutiger Überraschungsgast, berichtete uns von seiner Arbeit im Europäischen Parlament – gute Stimmung, strahlender Sonnenschein, – ein gelungenes Fest.

Prof. Dr. Harald Weyel (MdB) mit Guido Reil.- Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
O’zapft is!.-Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

AfD Wermelskirchen – Einladung zum Online-Stammtisch am 24.06.2021

AfD Wermelskirchen – Einladung zum Online-Stammtisch

Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Mitglieder und Freunde.

Nach dem Start 1. Januar 2021 in die neue Amtsperiode laden wir alle Freunde, Mitglieder und interessierte Bürger zu unserem Online – Stammtisch über Zoom ein.

Das Meeting findet am Donnerstag, den 24.06.2021 statt. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Unsere Themen für den Online- Stammtisch:

Ratsarbeit in Wermelskirchen

Wie ist der Zwischenstand der bisherigen Ratsarbeit der Fraktion der AfD Wermelskirchen?

Bundestagswahlen 2021
Termine, Daten und Fakten zum Wahlkampf der AfD im RBK.
Diskussion und Austausch über Bundes- und Kommunale Themen.

Als Stichworte seien schon mal Eifgen, E-Autos in der Tiefgarage und Wermelskirchen als „sicherer Hafen“ gegeben.

Da jedoch ein Gesprächsabend in lockerer Atmosphäre geplant ist können Sie gerne ein Thema das Ihnen auf den Nägeln brennt oder das Sie besonders interessiert einbringen. Egal, ob bundespolitisch oder kommunal.

Wir würden uns freuen, Sie bei der gemütlichen Diskussionsrunde anzutreffen, damit wir uns näher Kennenlernen und Kontakte knüpfen können.

Unter diesem Link können sie an der Diskussion teilnehmen:
Meeting-ID: 699 393 9307

Kenncode: 20Cwxh

Mit freundlichen Grüßen

Karl Springer

Maikäfer flieg …

Maikäfer flieg …

Ein Kommentar von Michael Hürst
Michael Hürst – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

In diesem Fall war es kein Maikäfer, sondern ein motorisierter Klima-Terrorist, der sich in ein Fußballstadion stürzte:

https://www.nzz.ch/panorama/greenpeace-aktivist-landet-bei-em-spiel-im-stadion-und-verletzt-frau-ld.1630672

Bürgerkriegsähnliche Zustände in unseren Großstädten, in denen die Bürger in Angst und Schrecken versetzt werden, gehören längst zum Alltag. Schlimmer noch, der Terror durch sogenannte Aktivisten und linksextremer Chaoten scheint in Deutschland mittlerweile gesellschaftsfähig zu sein. Heute gedenken wir der mutigen Bürger, die am 17 Juni 1953 gegen das sozialistische Unrecht in der DDR protestierten – und für ihren Freiheitskampf im Volksaufstand hart bezahlen mussten. Gleichzeitig werden Demokratie und Grundgesetz mit Füßen getreten, während Politik und Medien zum Kampf gegen rechts aufrufen, um eine weitere Spaltung der Gesellschaft herbei zu führen.

Was ist bloß aus diesem Land geworden?

Michael Hürst

DEMOKRATIE ZURÜCK AUF DIE MARKTPLÄTZE

Demokratie zurück auf die Marktplätze am 15.06.2021 in Bergisch Gladbach

Eine großartige Veranstaltung der AfD Fraktion – Deutscher Bundestag wurde den Bergisch Gladbacher Bürgern heute auf dem Konrad-Adenauer-Platz geboten. Bei strahlendem Sonnenschein hatten die Bürger die Gelegenheit, mit unseren Bundestagsabgeordneten Udo Hemmelgarn, Stefan Keuter und Prof. Dr. Harald Weyel in den Dialog zu treten. Schönes Wetter, tolle Stimmung, interessante Fragen und Antworten. Einfach klasse.
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
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Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

70 Jahre Palästinakonflikt – und kein Ende in Sicht!

70 Jahre Palästinakonflikt – und kein Ende in Sicht!

Ein Kommentar von Sebastian Weihrauch

Sebastian Weirauch, Fraktionsvorsitzender AfD Im Kreistag Rhein-Berg – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

In unregelmäßigen Abständen eskaliert der ca. 70-jährige Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis. Dass er so lange dauert, hängt vielleicht auch mit der Komplexität des Problems zusammen. Dessen Analyse und Bewertung füllt Bücher und jeder, der einen einfachen Lösungsansatz vorschlägt, setzt sich dem Vorwurf einer vereinfachten Darstellung aus. Daher bezieht sich dieser Text nicht auf das internationale Problem, sondern auf dessen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft.

Neu ist die Intensität, mit dem dieser Konflikt auch in Deutschland ausgetragen wird. Wichtig ist dabei zu betonen, dass Deutschland damit zum Schauplatz der Auseinandersetzung wird, nicht aber, dass die Deutschen Teil des Konfliktes sind. Dieser wird durch den multikulturellen Umbau ins Land getragen. Dabei ist es nicht der erste und es wird nicht der letzte Konflikt sein, bei dem die Feindseligkeiten aus anderen Regionen auf unsere Straßen importiert werden.

Der Ausbruch der Auseinandersetzung in Deutschland macht vor allem zwei Dinge deutlich.
Zum einen verlaufen gesellschaftliche Konflikte entlang der Grenzen von Religion, Ethnie oder Macht. Aus diesem Grund glaubt die multikulturelle Bewegung, die Nationen auflösen zu müssen. Ohne Nationen, so der multikulturelle Gedanke, gäbe es auch keine gesellschaftlichen Konflikte.
Diese Auseinandersetzung zeigt (wieder einmal), dass dem nicht so ist. Die gesellschaftlichen Kräfte und damit deren Konfliktpotential, bleiben erhalten. Lediglich deren geographische Störungszonen werden verlagert.

Damit kommen wir zum zweiten Punkt, der für die Bewertung der jetzigen Situation wichtig ist. Eine multikulturelle Gesellschaft ist keine friedliche, wie es von deren Befürwortern meist behauptet wird. Im Gegenteil ist sie eine hochgradig konfliktbeladene. Je bunter desto aggressiver ist die Schlussfolgerung, die wir hieraus ziehen müssen. Wie gesagt, mit der multikulturellen Gesellschaft war es nicht die erste und es wird nicht die letzte religiöse und ethnische Auseinandersetzung sein, die auf deutschem Boden getragen werden wird.

Bleibt die Frage, ob wir wirklich diese Form des Zusammenlebens wollen. Wer aus den gesellschaftlichen Katastrophen vergangener Epochen gelernt hat, für den ist das sicherlich keine Option. Eine gewalttätige Gesellschaft anzustreben, was zum Beispiel im Rahmen sozialistischer Revolutionen erfolgte, heißt auch, die individuelle Freiheit aufzugeben. Bleibt offen, ob diese Konsequenz auch so den Bürgern kommuniziert wird.

In diesem Zusammenhang erscheint die Nation als Basis eines friedlichen Zusammenlebens nicht mehr so unrealistisch wie oft dargestellt. Immerhin hat es in den Anfängen der europäischen Gemeinschaft ganz gut funktioniert. Das alleine reicht aber nicht. Es bedarf auch der Akzeptanz anderer Nationen und deren Selbstbestimmungsrecht. Der Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis zeigt eben auch, dass die Gesellschaften nach ihren eigenen, nationalen Regeln leben wollen. Eine friedliche Entwicklung sollte versuchen, dies zu ermöglichen und nicht die gesellschaftlichen Einheiten aufzulösen.

Sebastian Weirauch

Rainer for President!

Rainer Ising in Aktion-Foto © m.hürst

Vom 08.05. bis 01.06.2021 findet in Wermelskirchen die Seniorenbeiratswahl statt.

Der aus 9 Mitgliedern bestehende Seniorenbeirat vertritt die Interessen von älterwerdenden Menschen gegenüber dem Rat und Verwaltung der Stadt. Er fördert das Miteinander von Jung und Alt und kümmert sich um viele weitere Themen des Alterns und des Älterwerdens in Wermelskirchen.

Unser Wermelskirchener Kandidat für den Seniorenbeirat, Rainer Ising setzt sich für folgende Schwerpunkte ein:

  1. Förderung des Internetzugangs
  2. Hilfe und Anleitung für EDV- und Smartphone-Anwendungen unter Einbindung junger Leute
  3. Sammelstelle für gebrauchte, aber noch gut erhaltene Hardware zur Ausgabe an bedürftige Mitbürgerinnen und Mitbürger
  4. Regelmäßiger Info-Rundbrief der Stadt über angebotene Möglichkeiten und aktuelle Veranstaltungen
  5. Förderung des sozialen Wohnungsbaus für unsere Seniorinnen und Senioren
  6. Seniorenparkplätze im öffentlichen Raum
  7. Mehr öffentliche Toiletten

Der selbstständige Diplom-Ingenieur beschäftigt sich in seiner Freizeit neben der Politik mit Radfahren und Fotografieren.

Seit dem 16.11.2020 arbeitet Rainer Ising als sachkundiger Bürger der AfD Wermelskirchen in den Gremien Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr, Arbeitskreis Wermelskirchen Innenstadt und dem Arbeitskreis Stadtentwicklung mit.

Wir drücken ihm in dieser Wahl die Daumen.