Man mag es kaum glauben

Man mag es kaum glauben

17-Jähriger sticht Frau in Burgwedel nieder und rechtfertigt das mit seiner Kultur

Focus | 22.08.18

Vor Gericht rechtfertigte der Verdächtige nun den Angriff. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, soll der Anwalt des 17-Jährigen eine schriftliche Erklärung abgegeben haben. Darin heißt es: „Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“
Weiter heißt es: „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“

Kommentar:

Deutschland wird bunter, was Karin Göring-Eckart freuen dürfte. Ein Leser sieht es anders:
„Diese Menschen kommen in unser Land und bringen ihre Kultur mit, die in ihrer Heimat zu den Zuständen geführt hat, vor denen sie geflohen sind. Solange die AfD nicht die Mehrheit hat, geht das immer so weiter.“

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