Nein, wirklich? Und schon jetzt?

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Nach Axt-Angriff: Identität von Flüchtlingen soll überprüft werden

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 22.07.16

Nach dem Axt-Angriff eines 17-Jährigen bei Würzburg mehren sich Forderungen nach einer schnelleren Identitätsklärung von Flüchtlingen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann verlangte, wer ohne Papiere einreise und seine Identität nicht belegen könne, müsse zunächst an der Grenze festgehalten und überprüft werden. „Das können wir nicht mehr so laufen lassen“, sagte der CSU-Politiker im BR. Die FAZ berichtet, dass die Fingerabdrücke des Axt-Attentäters von Würzburg nur einmal vor einem Jahr in Ungarn abgenommen wurden.

Kommentar:

Beweist es Unfähigkeit oder Blauäugigkeit oder Dummheit, wie die verantwortlichen Politiker die „Flüchtling“sproblematik angehen? Viel fällt einem dazu nicht mehr ein.

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