Nobelpreisträgerin redet Klartext

Nobelpreisträgerin redet Klartext

Viele Geschlechter? Unfug!

EMMA | 22.08.22

Warum es nur zwei Geschlechter gibt – wenn auch innerhalb der biologischen Geschlechter eine breite kulturelle und hormonelle Spanne. Und warum der Queer-Beauftragte der Bundesregierung das wissen sollte. Ein Gespräch mit der Biologin und Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard über die Transideologie, ihre naiven Erfüllungsgehilfen und warum sie das geplante Selbstbestimmungsgesetz für „Wahnsinn“ hält.
Zitate:
– „Es gibt Menschen, die wollen ihr Geschlecht ändern, aber das können sie gar nicht. Sie bleiben weiterhin XY oder XX.“
– „Der Gesetzgeber kann gar keine Geschlechtsumwandlung ermöglichen. Er sagt nur: Diese Frau darf ab jetzt behaupten, sie sei ein Mann. Und umgekehrt. Die biologischen Grundlagen sind absolut nicht zu ändern.“
– „Natürlich gibt es beim Gender, dem sozialen Geschlecht, eine Bandbreite, während es beim biologischen Geschlecht nur weiblich oder männlich gibt. Aus. Ende.“
– „Aber da sieht man, dass die Leute keine Ahnung von Biologie haben. Der Mangel an Bildung auf diesem Gebiet ist ganz schlimm.“
– „Dass Transsexuelle nicht diskriminiert werden sollen, ist ja völlig klar. Wenn Menschen schlecht behandelt werden, ist das schlecht. Aber sie können doch ihre Vorstellungen nicht allen Menschen als Tatsachen aufdrücken.“

Kommentar:

Es lebe die (echte) Wissenschaft! Es lebe EMMA, die ein solches Interview führen lässt und veröffentlicht!
Neben anderen Zeitungen greift auch der Cicero das Interview auf und liefert dazu noch einen guten Kommentar:

„Eigentlich kann man sich nur noch an den Kopf fassen: Offenbar braucht es mittlerweile Nobelpreisträger, die der politischen Öffentlichkeit erklären, dass das, was die Kinder in der Schule lernen, tatsächlich stimmt. Gemeint ist der simple Unterschied zwischen Männlein und Weiblein. Denn wenn es nach dem Queerbeauftragten der Bundesregierung, Sven Lehmann (Bündnis 90/Die Grünen), geht, stimmt das alles nicht.“
https://www.cicero.de/innenpolitik/gender-debatte-queerpolitische-aluhuttrager-christiane-nusslein-volhard-sven-lehmann-dopfner

Man sieht:
– Man muss zwischen Wissenschaft und Ideologie unterscheiden – können!
– die AfD kann das – ein Blick in ihr Wahlprogramm genügt!
– die AfD ist eben eine Alternative für Denker – der Queerbeauftragte der Bundesregierung wohl eher nicht!

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