Deutschland, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – für „Flüchtlinge“

Deutschland, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – für „Flüchtlinge“

Syrischer Geschäftsmann reist mit vier Ehefrauen und 23 Kindern ein

Rhein-Zeitung | 13.09.16

Der Familienvater reiste im vergangenen Jahr mit vier Ehefrauen und 23 Kindern aus der Türkei ein. Die traditionelle Großfamilie lebte zuvor auf mehrere Städte verteilt in Syrien. Der vermögende Geschäftsmann konnte sich dort ein Haus für jede Frau und sogar Bedienstete leisten. Nach islamischer Rechtsauffassung erlaubt der Koran einem Mann die Ehe mit bis zu vier Frauen und weitere Geliebte. Bei progressiven Muslimen ist dies zwar umstritten. Konservative Familien hingegen leben nach dieser Rechtsauffassung, die Frauen oftmals auch den Zugang zu Bildung verwehrt.

Kommentar:

Sicher stellen sich auch Ihnen zahlreiche Fragen wie z.B.:
– auf welchem Weg und mit welchen „Verkehrsmitteln“ ist der Mann mit 4 Frauen und 23 Kindern aus der Türkei „eingereist“?
– wird bei diesem Mann bei der Berechnung der Unterstützung auch das eigene – wahrscheinlich noch vorhandene – Vermögen angerechnet?
– zahlt er daher als vermögender Mann selbst die Krankenkassenbeiträge, sind aber seine 4 Frauen und 23 Kinder über ihn mitversichert? Oder ist jedes Familienmitglied als „Flüchtling“ über die Bundesagentur für Arbeit kostenfrei krankenversichert? Dann würde die Bundesanstalt bei 90 Euro pro Person und Monat allein für diese eine Familie 2.520 Euro an die Krankenkassen überweisen, im Jahr also 30.240 Euro!
– Was die Bundesanstalt aber auszahlt, ist nicht Geld, das vom Himmel gefallen ist, sondern Geld, das Steuer zahlende Menschen erarbeitet und an den Staat abgeführt haben. Und die müssen viele ärztliche Leistungen selbst finanzieren.
– Wie sollen die Steuerzahler das verstehen?
Dazu sei noch einmal auf folgende Artikel verwiesen:
http://www.rp-online.de/wirtschaft/finanzen/krankenkasse-unter-druck-aok-zahlt-bei-fluechtlingen-drauf-aid-1.6284967

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