Was die Ampel-Koalition sonst noch will

Was die Ampel-Koalition sonst noch will

Strafe bei Kinderpornografie entschärfen

evangelisch.de | 14.03.23

Die unabhängige Missbrauchsbeauftragte [der Bundesregierung] Kerstin Claus begrüßt die von der Ampel-Koalition geplante Entschärfung bei den Strafen für die Verbreitung von Kinderpornografie. Durch die Strafverschärfung blieben mitunter schwere Taten länger unbearbeitet, weil Polizei, Ermittler und Gerichte überlastet seien. […]
Vor zwei Jahren hatte der Bundestag beschlossen, sexuelle Gewalt gegen Kinder grundsätzlich als Verbrechen zu ahnden […]. Das gilt seitdem auch für den Besitz sowie die Verbreitung von Bildern und Filmen mit Missbrauchsdarstellungen. Weil nun auch Eltern, die Bilder und Filme aus Besorgnis weiterleiten, oder Schülern, die solche Darstellungen austauschen, Strafverfolgung droht, wollen SPD, Grüne und FDP die Reform zumindest in diesem Teil wieder entschärfen.

Kommentar:

Mussten auch Sie den Artikel zweimal lesen, um zu glauben, was die Schlagzeile ankündigt? Ist es nicht unglaublich, was die Ampel-Regierung, von der Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt, alles plant, um – wie beeidet – ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm zu wenden? (Ironie aus).

Und was halten Sie davon: „Claus wies darauf hin, dass es bei Jugendlichen zwar weiterhin Möglichkeiten zur Einstellung eines Verfahrens gebe. Diese seien jedoch stets mit einem Eintrag im Erziehungsregister verbunden, „was zu einer unnötigen Stigmatisierung junger Menschen führt“.

Das Erfolgsrezept der Ampel? Kindern und Jugendlichen keine Grenzen setzen und keine Konsequenzen ihres Fehlverhaltens spüren lassen, weil das „zu einer unnötigen Stigmatisierung junger Menschen führt“.
Na, dann weiterhin viel Erfolg!

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