Reges Interesse bei Infostand in Refrath am Samstag dem 21.07.2018

Reges Interesse beim 1.Infostand in Refrath am Samstag dem 21.07.2018

Start um 10 Uhr – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Großen Anklang fand unser Infostand in Refrath am Samstag.

Mehr als 20 Unterstützer haben sich im Verlauf des Vormittags am Stand eingefunden, um die Bürger über unser Programm zu informieren.

Es gab vieles zu diskutieren – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Viele Passanten nutzten bei strahlendem Sonnenschein die Gelegenheit, um sich mit Informationsmaterial einzudecken und mit uns ins Gespräch zu kommen.

Weitere Infostände werden folgen – wir suchen den Kontakt zum Souverän nicht nur im Wahlkampf!

Vortrag in Odenthal zum Thema „Der Draghi-Crash“ am 19.07.2018

Vortrag am Donnerstag – 19.07.2018 im Haus der Begegnung in Odenthal

Thema: Das Buch „Der Draghi-Crash – Warum uns die entfesselte Geldpolitik in die finanzielle Katastrophe führt.“ von Dr. Markus Krall

Foto © Peter Frenz
Der Referent des Abends war unser Mitglied Peter Frenz, der unter dem Namen Michel Seher ebenfalls bereits als Buchautor in Erscheinung getreten ist, z.B. mit dem Zukunftsroman WELTMORD, der eine Abenteuergeschichte im zukünftigen Deutschland schildert:

Trotz sehr sommerlicher Temperaturen und Ferienzeit war der Raum erneut bis auf den letzten Platz gefüllt. Andererseits war das nicht verwunderlich in Anbetracht des für uns alle so überaus wichtigen Themas.

Zusammengefasst hat uns die Nullzinspolitik der EZB, die aufgrund der Zusammensetzung der Stimmrechte ihre Politik stets auf die schwachen Länder im Euro ausrichtet, in eine ausweglose Situation manövriert, in der dem Bankensektor der Kollaps droht. Darüber hinaus werden immer mehr schlecht wirtschaftende Unternehmen quersubventioniert, die sich genauso wie die Euro-Schuldenländer nur durch billige Kredite am Leben halten.

Zu den bereits bekannten 1 Billion Euro faulen Krediten in den Bankbilanzen der Euro-Südländer kommen diese Kredite im Ernstfall dazu, was zu einer Kernschmelze der Banken im gesamten Euro-Währungsraum führen kann (und wird).

Die Situation erfordert Sofortmaßnahmen der Politik, mit unpopulären, schmerzhaften Schritten und hohen Kosten für den Steuerzahler, mit dem Ziel, möglichst schnell möglichst viel Geld in das Eigenkapital der Banken zu bringen, damit die Banken den zu erwartenden deflatorischen Schock aushalten können. Das muss die Forderung der AfD sein. Falls die Merkel-Regierung hier weiterhin untätig bleibt, droht dem Euro der finanzielle Supergau.

Im Anschluss an den Vortrag erfolgte eine angeregte Diskussion des fachkundigen Publikums, die sich nicht zuletzt auch um das Thema „Wie rette ich mein Geld“ drehte. Stichworte waren Zwangsanleihen, Auslandsdevisen, Gold, Aktien und ähnliches.

Alles in allem eine rundum gelungene Veranstaltung. Auch längere Zeit nach dem offiziellen Ende wurde noch eifrig diskutiert.


Kauf-Empfehlung:

Fotos: © Amazon-Versand

AfD Infostand in Wermelskirchen – 14.07.18

AfD Wermelskirchen weiter mit hoher Schlagzahl – wie der Deutschland-Achter.

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Wir verteilten Einladungen für den kommenden Freitag, 20.07.18, 19.30 Uhr.

Unser Ratsmitglied Karl Springer ließ es sich nicht nehmen, auch nach einer durchgefahrenen Nacht aus Richtung Südfrankreich kommend, am Stand persönlich wieder die Riemen des AfD-Bootes zu bedienen.

Er wird Freitag aus dem Rathaus berichten, Fragen beantworten und mit interessierten Bürgern auch über Ratsarbeit an sich diskutieren. Vielleicht hat der ein oder andere auch Interesse, zukünftig die Geschicke der Stadt selbst mit in die Hand zu nehmen.

Auch die Kollegen der WNK UWG waren diesmal vor Ort und sammelten Unterschriften zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge für Bürger.

Die AfD Wermelskirchen unterstützt diese Initiative ausdrücklich und leistete vollzählig Unterschriften. Vernunft hat eben nichts mit Parteizugehörigkeit zu tun.

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Und wieder eine Unterschrift für die Initiative der WNK UWG zur „Abschaffung der Straßenausbaubeiträge“

Wir genossen die gemeinsame Anstrengung unter Freunden in unserem diesmal Deutschland-Zehner und wurden im Ziel des Tages auch noch mit einem fertig ausgefüllten Mitgliedsantrag belohnt.


PULL – PULL – PULL! – dröhnt es durch das Megafon des Schlagmannes. Wir werden das Tempo weiter hoch halten.

Ihre AfD Wermelskirchen

Berliner Luft schnuppern in Bergisch-Gladbach – 8. Juli 2018

Berliner Luft schnuppern in Bergisch-Gladbach – 8. Juli 2018



Unser Mann im Bundestag, Prof. Dr. Harald Weyel, gab sich der Jahreszeit entsprechend diesmal im Freien die Ehre.

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis


Seine Farben am Revers sind die preußischen, am Revers verheimlicht er auch nicht seine Sympathie für die Bundeswehr.

Glücklich zeigt er sich über die intellektuelle und fachliche Qualität der Fraktion: Ausfälle sind keine zu verzeichnen.

Gebannt lauscht man seinem Bericht zu der legendären Syrien-Reise.

Mühsam allerdings die Arbeit in den Ausschüssen EU und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Trotz einer nominellen bürgerlichen Mehrheit im Parlament ist er dort in der Regel der einzige Verteidiger der bürgerlichen Position. Das Problem ist ein Zuviel an Geld, unverantwortlich und falsch eingesetzt.

Eine Ausschuss-Delegationsreise zu einem potentiellen weiteren EU-Mitglied auf dem Balkan offenbart für ihn das Psychogramm eines betrügerischen Haustürgeschäfts.
Einseitig wird dem Kandidaten die Mitgliedschaft in den schillerndsten Farben nahegelegt. Ist Locken mit hochdotierten EU-Posten seriös? Ist für seine Zahlungsbereitschaft in der EU geschätzt zu sein, ein Zeichen von Zusammenhalt? Es hilft nur eines: der finanzielle Stecker muss gezogen werden.

Prof. Weyel sieht sich im Kampf des Wissens und der Aufklärung. So hat er denn auch neben den beiden Ausschüssen eine erste Front zu halten: Es ist das Geschichtsbewusstsein.

Hier muss und darf unser Abgeordneter seinem bergischen Ahnen Montanus den Vortritt lassen, dessen Worte der Wahrheit und Erbauung an seinem Denkmal in der Fußgängerzone in Bronze zu lesen sind: „Wer nicht weiß, wie es unter seinen Vätern gewesen ist, der hat auch gar keinen Anhalt dafür, zu schließen, wie es mit seinen Enkeln sein wird“.

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Der Tag regt einmal mehr und noch intensiver zum nachfolgenden Austausch an. Es wird noch Stunden nach dem Ende der anschließenden Fragenrunde emsig weiter diskutiert. Auch Prof. Weyel sitzt noch eine ganze Weile mit dabei.

Ein Bürger ist zum ersten Mal auf einer AfD-Veranstaltung und fasst seine Dankbarkeit, seine Gedanken auch mal von anderen zu hören, prägnant zusammen:
 
„Das war für mich ein inneres Blumenpflücken“.

Erfolgreicher Infostand in Leichlingen

Erfolgreicher Infostand in Leichlingen

Langsam wird unser Info-Stand zu klein. Mit diesmal durchgehend über 10 Unterstützern hatten wir am Samstag neben dem Eiscafé vor dem Markt das Aufmerksamkeitsmonopol. Konkurrenten sind keine zu sehen. Anzunehmen, dass es sich um ein kreisweites Monopol handelt.

Nicht alltäglich: Zwei Passanten erfragen einen Mitgliedsantrag. Ein anderer überrascht mit einer Bar-Spende. So waren wir weniger mit Eis essen, als zu unserem Vergnügen vielmehr mit Eis brechen beschäftigt.

Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Ein erfreulich analytischer Artikel und keine „Hofberichterstattung“

Ein erfreulich analytischer Artikel und keine „Hofberichterstattung“

Kanzlerin gerettet, Sprengsatz nicht entschärft

Cicero | 29.06.18

Beim diesem heiklen EU-Gipfel ging es vorrangig nicht um die Reform des europäischen Asylsystems, sondern um die Rettung von Merkels Kanzlerschaft. […] An der europäischen Asylpolitik ändert das Ergebnis des Gipfels allerdings nur sehr wenig. Der Sprengsatz, den dieser Politikbereich an die EU legt – das Handelsblatt titelte: „Scheitert Europa? Wie die Flüchtlingskrise zur Schicksalsfrage der EU wurde“ – hat kein Gramm an Sprengkraft verloren, nur das Zündholz ist wieder ein wenig weiter von der Zündschnur entfernt worden. […] Von effektiver Handlungsfähigkeit ist die EU in der Flüchtlingspolitik, und nicht nur hier, aber weiterhin Lichtjahre entfernt.

Kommentar:

Wie vorsichtig man bei der Beurteilung der „Erfolgsmeldungen“ sein muss, zeigt z.B. der n-tv-Beitrag vom 01.07.18:
„Polen dementiert Asyl-Zusage an Merkel“
https://www.n-tv.de/politik/Polen-dementiert-Asyl-Zusage-an-Merkel-article20507192.html

Ist es übrigens nicht toll, dass die Kanzlerin in einer Nacht so viel erreicht hat wie vorher nicht in den Monaten seit 2015! Und das kritisiert die AfD?
(Ironie aus!)

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Mittelmaß ist auf Dauer tödlich

Mittelmaß ist auf Dauer tödlich

Löws Mannschaft ist Ausdruck einer Entwicklung zur Mittelmäßigkeit, die unsere Gesellschaft erfasst hat

Focus | 28.06.18

Gewissermaßen ist der Auftritt von Löws Mannschaft eindrucksvoller Ausdruck einer Entwicklung hin zur Mittelmäßigkeit, die unsere ganze Gesellschaft erfasst hat, allen voran in der Politik. Bundeskanzlerin Angela Merkel fügt sich da nahtlos ein. […] Mittelmaß? Ja, in vielen Parlamenten, in denen sich Abgeordnete vor allem um ihre Altersversorgung sorgen und nicht um die teilweise existenziellen Sorgen ihrer Wähler. […] Deutschland ist zu einer Gesellschaft geworden, wo Konflikte konsequent vermieden werden und Bischöfe ihre Kreuze nicht öffentlich tragen, um Andersgläubige nicht zu verletzen.

Kommentar:

Der Artikel bekommt zu Recht sehr viel Zustimmung von den Lesern. Von Ihnen auch?

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Merkel-Dämmerung

Merkel-Dämmerung

Merkel traut in der EU keiner mehr über den Weg

tagesschau.de | 25.06.18

Keine Ergebnisse beim EU-Treffen. Kanzlerin Merkel sorgt mit ihrem Politikstil auf europäischer Bühne für schlechte Stimmung. Ein Neuanfang im Kanzleramt ist notwendig. […] Geschätzte Angela Merkel, nach fast 13 Jahren Kanzlerschaft gibt es auf europäischer Ebene für Sie, außer spürbarer Abneigung, nichts mehr zu gewinnen. […] Räumen Sie das Kanzleramt für einen Nachfolger, dessen Name nicht so belastet ist, wie es der Ihre ist.

Kommentar:

„Merkel muss weg!“ – und das in einem ARD-Kommentar aus Brüssel?

Eher hat man an Artikel wie diese gedacht:
a) Focus am 25.06.18: „Merkel – ein Nachruf
https://www.focus.de/experten/gastbeitrag-von-gabor-steingart-merkel-ein-nachruf_id_9153939.html
b) Cicero am 25.06.18: „Die Gescheiterte“
https://www.cicero.de/innenpolitik/angela-merkel-gescheitert-asylstreit-cdu-csu-fluechtlinge-eu-plus
Angela Merkel kann sich auch bei ihrem kleinen EU-Gipfel zur Flüchtlingsfrage nicht mehr durchsetzen. Eine Ära neigt sich dem Ende zu. Das Machtsystem der Bundeskanzlerin steht vor dem Zusammenbruch. Ein persönlicher Nachruf

Merke: Merkels Kritiker werden lauter.

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Planspiele für Sachsen in der ZEIT

Planspiele für Sachsen in der ZEIT

Und wenn es so kommt?

ZEIT | 21.06.18

Eine Umfrage sagt: Die Sachsen sind politisch krawalliger denn je. Sollten sie wirklich so wählen, hätte das Folgen. Mindestens sieben. […] In der vergangenen Woche veröffentlichte Bild eine Insa-Umfrage, derzufolge die Sachsen, wenn jetzt Landtagswahl wäre, zu 32 Prozent für die CDU stimmen würden, zu 24 Prozent für die AfD und zu 19 Prozent für die Linke. Zudem gäbe es künftig drei Parteien unter zehn Prozent im Landtag (Grüne, FDP, neuerdings SPD). Das ist konfus.

Kommentar:

Interessante Gedankenspiele rund um die böse AfD.

(105)

Gute Analyse unserer Debatten“kultur“

Gute Analyse unserer Debatten“kultur“

„Unsere Frauen sind uns heilig“

Cicero | 22.06.18

Im Arsenal des linksliberalen Vokabulars gibt es kaum Worte, die häufiger gebraucht wurden als differenzieren und pauschalisieren. Besonders beim Thema Migration avancierten diese Verben zum Lackmustest der richtigen Gesinnung. Wer differenziert, ist ein rechtschaffener, demokratietauglicher Bürger, er ist intelligent, vorurteilsfrei und hat die Zukunft auf seiner Seite. Wer pauschalisiert, hat den Hang zur Vereinfachung, er steht unter Verdacht, rechtslastig und womöglich Rassist zu sein und ist ein ewig Gestriger. Beide Wörter stehen also für entgegengesetzte Wertvorstellungen. In jeder Talkshow werden Kontroversen entlang der Achse zwischen richtig (differenzieren) und falsch (pauschalisieren) gebetsmühlenartig ausgetragen.

Kommentar:

Der Artikel enthält viele Anregungen zur eigenen Meinungsbildung. Sehr zu empfehlen.

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Die AfD hat nachgefragt. Wer sonst?

Die AfD hat nachgefragt. Wer sonst?

Ellwangen-Einsatz kostete 360.000 Euro

n-tv | 23.06.18

Nach einer gescheiterten Abschiebung rückt die Polizei im April in der Landeserstaufnahmestelle in Ellwangen an. Der Großeinsatz endet mit mehreren Festnahmen und war nicht gerade billig. […] Die Razzia in Ellwangen hat gut 360.000 Euro gekostet. Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums in Stuttgart auf eine Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Udo Stein hervor […].

Kommentar:

Frage: Ist es ein Trost, wenn eine Sprecherin des baden-württembergischen Innenministeriums erklärt, „die Kosten der Razzia seien mit anderen Einsätzen vergleichbar, wenn sie in einer ähnlichen Größenordnung stattfinden“ oder zeigt es erschreckend deutlich, wo alles Riesensummen aufgrund der merkelschen „Humanität“ verbraten werden.

Grundsatzfragen zu Ellwangen stellt Alexander Kissler am 04.04.18 im Cicero unter der Überschrift „Gefesselt von Weltoffenheit“.
https://www.cicero.de/innenpolitik/abschiebung-ellwangen-polizei-asylbewerber-rechtsstaat
Sehr Lesenswert! Auch die Leserkommentare!

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Beginn der Rückzahlung um 10 Jahre auf das Jahr 2033 (!) verschoben

Beginn der Rückzahlung um 10 Jahre auf das Jahr 2033 (!) verschoben

Euro-Staaten gewähren Griechenland Schulden-Erleichterung

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 22.06.18

Griechenland musste durch die Euro-Partner und den Internationalen Währungsfonds (IWF) seit 2010 mehrfach vor dem Staatsbankrott gerettet werden. Insgesamt bekam der Mittelmeerstaat seitdem fast 274 Milliarden Euro zugesagt. Im Gegenzug musste Athen gravierende Austeritätsprogramme umsetzen. Die Gesamtverschuldung ist mit fast 178 Prozent aber weiter immens. […] Darüber hinaus muss Athen nun mit der Schuldenrückzahlung aus dem zweiten Hilfsprogramm zehn Jahre später beginnen […].

Kommentar:

Kommentar:
Vgl. dazu die FAZ vom 22.06.18:
Augen zu und durch
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eurokrise/griechenland/griechenland-kommentar-augen-zu-und-durch-15654196.html
Mit anderen Worten: Die griechische Schuldenlast bleibt untragbar, der auf Dauer unvermeidliche Schuldenschnitt ist ein weiteres Mal in die Zukunft verschoben worden. Dies ist der schnell verdrängte inhaltliche Grund dafür, dass sich der Internationale Währungsfonds (IWF) am Griechenland-Programm nicht mehr beteiligen wollte. Der Fonds kann sich einen Kreditausfall nicht leisten. Die Eurogruppe ignoriert dagegen immer noch die sehr reale Möglichkeit, dass ein größerer Teil der Kredite nie zurückgezahlt wird. […] Niemand, der die Luxemburger Beschlüsse ausgehandelt hat, wird noch politische Verantwortung tragen, wenn sich erweisen wird, ob die ihnen zuggrunde gelegten Annahmen realistisch waren.

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Danke, Frau Merkel!

Danke, Frau Merkel!

Geschwächte Kanzlerin kostet Deutschland viele Milliarden

Focus | 22.06.18

Lösung der Asyl-Problematik wird viel Geld kosten – Ein Haupt-Streitpunkt ist Merkels Asylpolitik: Aus der CSU kam jüngst die Warnung, Kanzlerin Angela Merkel (CDU) dürfe bei ihrem Bemühen um bilaterale Abkommen nicht „mit dem Scheckbuch“ durch Europa laufen. Damit meinten die Parteifreunde die Ergebnisse von Merkels Treffen mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in Schloss Meseberg. Die Kanzlerin willigte dabei in einen gemeinsamen Eurozonen-Etat ein, wenngleich er geringer ausfallen soll als Macron gehofft hat. Dennoch fürchtet man in München unabsehbare Folgekosten.

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